Warum Nahrungsergänzungsmittel?
„Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung.“, riet bereits Hip- pokrates von Kos zu Lebzeiten. Dieser Grundgedanke ist heute aktueller denn je. Die Notwendigkeit einer Mikronährstoff-Supplementierung ergibt sich aus den Umständen der modernen Lebensgewohnheiten. Ganz gleich ob es qualitativ minderwertige Lebens- mittel, zu wenig Bewegung oder zu viel Stress ist – unser Körper bekommt in vielen Fällen nicht mehr (ausreichend) das zur Verfügung gestellt, was er zur Aufrechterhaltung lebens- notwendiger Vorgänge benötigt: Mikronährstoffe, wie Vitamine oder Mineralien. Studien zeigen, dass selbst bei einer Ernährungsweise, die den Empfehlungen der DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) entspricht, ein Mikronährstoffmangel zu befürchten ist.
Die DGE empfiehlt, mindestens 5 Mahlzeiten täglich mit frischem Obst oder Gemüse. Dann ist der Bedarf gedeckt. Wer tut das schon? Phosphathaltige Lebensmittel reduzieren zudem die Aufnahme von Calcium um bis zu 60%. Phosphate sind in Fleisch, allen Cola- Getränken, Fertiggerichten, Kaffee, schwarzem Tee und, und, und… Viele Leute verzich- ten außerdem immer mehr auf Fleisch! Viele Vitamine und Nährstoffe können aber über pflanzliche Alternativen nur schwer ersetzt werden: B-Vitamine, Folsäure, Aminosäuren, Q10, Carnitin, Eiweiß uvm. Ein Mikronährstoffmangel wird von den Betroffenen häufig nicht realisiert oder als solcher
wahrgenommen. Doch sowohl leichte Empfindungsstörungen wie Unwohlsein oder Müdig- keit bis hin zu schwereren und manifesten Erkrankungen, können die Folge sein.
Die Stufen eines Mikronährstoffmangels
- Stufe 1
Defizite im Stoffwechsel, die kaum spürbar sind. Müdigkeit und Unwohlsein können die Folge sein. - Stufe 2
Personen sind zunehmend erschöpft und spüren einen Mangel vermehrt. Eine Verlangsamung der Hormonproduktion (z.B. Schilddrüse) kann u.a. die Folge sein. - Stufe 3
Über konventionelle Blutanalysen (z.B. Serum oder Vollblut) sind bereits Defizite festzustellen. - Stufe 4
Manifestation von nicht reversiblen Stoffwechsel- entgleisungen.
Vitalstoff-Verluste bei Gemüse durch unterschiedliche Lagerungs- und Temperaturbedingungen
Bei einer 3-stündigen Lagerung von Kopfsalat, Feldsalat und Endivie kommt es zu folgenden Vitaminverlusten:
- Vitamin C-Verlust: Im Schatten beträgt der Verlust 11-30%, während er im Sonnenlicht zwischen 39-63% liegt.
- Beta-Carotin-Verlust: Im Schatten liegt der Verlust bei 7-9%, im Sonnenlicht jedoch bei 17-36%.
Vitamin C-Verlust insgesamt durch normale Lagerung:
- Spinat: Nach 1 Tag beträgt der Vitamin C-Verlust 12%, nach 2 Tagen 45%, nach 3 Tagen 50% und nach 4 Tagen 56%.
- Mangold: Nach 1 Tag beträgt der Vitamin C-Verlust 16%, nach 2 Tagen 55%, nach 3 Tagen 82% und nach 4 Tagen 87%.
- Grünkohl: Nach 1 Tag beträgt der Vitamin C-Verlust 11%, nach 2 Tagen 13%, nach 3 Tagen 25% und nach 4 Tagen 45%.
Darreichungsformen
Kapsel, Saft, oder Tablette? Welche Darreichungsform ist die beste?
Natürlich hört es sich oft gut an, wenn argumentiert wird, dass der reine Saft oder der frisch gebrühte Tee die besten Wirkstoff-Lieferanten sind. Tatsächlich aber wird von Therapeuten die Cellulose-Kapsel allen anderen Darreichungsformen vorgezogen.
Aus folgenden Gründen:
- Tee wird aufgebrüht, das heißt ein großer Teil der enthaltenen Stoffe wird dem Tee wieder entzogen. In der Kapsel bleiben alle Bestandteile enthalten.
- Saft wird meist in Übersee gewonnen. Dann tritt er seinen langen Transportweg über den Ozean an und wird mehrfach umgefüllt. Zum einen verliert er ohnehin während des langen Transports an Vitalstoffen (vergleichbar mit Transportwegen z.B. bei Gemüse). Zum anderen gerät der Saft beim Umfüllen immer wieder mit Luft in Verbin- dung (natürlich auch später beim Gebrauch). Sauerstoff aber zersetzt die wirksamen Bestandteile. Die meisten Säfte müssen konserviert werden (oft mit Zusatzstoffen, die teils anders oder gar nicht auf den Verpackungen deklariert werden).
- Tabletten werden gepresst. Bei diesem Vorgang wird meist Hitze benötigt. Außer- dem werden zur Zubereitung meist gehärtete Fette verwendet.
- Weichgelatinekapseln müssen unter Einsatz einer Reihe von Zusatzstoffen hergestellt werden.
CELLULOSE STECK-KAPSELN
- Werden mit Extrakten oder Pulvern befüllt, die beispielsweise sprühgetrocknet oder gefriergetrocknet werden. Der Wirkstoff wird nach der Ernte mit einer bestimmten Luft-Mischung ohne Zusatz von Konservierungsstoffen bearbeitet und behält dabei mindestens 2 Jahre lang den ursprünglichen Wirkstoff-Gehalt.(dieses Verfahren kommt aus der Pharmazie)
- Können zumeist ohne Zusatzstoffe verarbeitet werden, da die Pulver in die Kapsel fließen. Die Produktion ist jedoch aufwendiger, langsamer und dadurch teurer.
- Garantieren eine optimale Dosierbarkeit.
- Stellen sicher, dass die empfindlichen, hochreinen Stoffe, den Magen schnell und unverändert passieren, wenn die Kapseln nüchtern eingenommen werden.
- Können geöffnet werden, falls die Kapsel nicht geschluckt werden kann.
10 Argumente für Anusan
Über 30 Jahre Erfahrung im Bereich Nahrungsergänzungsmittel
- Sekundäre Pflanzenstoffe kombiniert mit Mikronährstoffen
- Sinnvolle Wirkstoffkombinationen – abgestimmt auf den therapeutischen Alltag
- Hochwertige Rohstoffe mit hohen Wirkstoffanteilen
- Versandservice und Fakturierung an den Kunden
- (Keine Lagerkosten, keine Auftragsverwaltung, keine Versandkosten etc. für Sie)
- Kostenfreies Fortbildungsangebot & kompetente Beratung
- Inhabergeführtes Familienunternehmen
- Herstellung in Deutschland
- Funktionales Produktsortiment
- Sorgfältige Herstellung
Unser Qualitätsversprechen
Der Qualitätsbegriff ist in der Wissenschaft und Literatur nicht einheitlich definiert. Man kann ihn jedoch grob mit der Übereinstimmung von Ansprüchen bzw. Erwartungen an ein Produkt und dessen Eigenschaften ansehen.
Eine durchweg subjektive Betrachtungsweise. Qualität liegt also buchstäblich im Auge des Betrachters. Die Wirtschaft versucht sich objektiver „Qualitätsstandards“ zu bedienen, die je- doch nicht immer etwas über die eigentliche Produktqualität aussagen.
Dabei sind uns folgende Aspekte besonders wichtig:
- Kompetente Beratung
- Komplexe Produktzusammensetzung
- Selbstgeschriebene Rezepturen
- Einsatz von pflanzlichen Rohstoffen
- Hoher Anteil wirksamer Bestandteile (z.B. Vitamine)
- Produktion in Deutschland nach deutschen Gesetzen und Vorschriften
- Keine künstlichen Zusatzstoffe, Farbstoffe, Überzugsmittel, Konservierer oder Trock- ner
- Kleine Produktionsmengen für „frische“ Produkte
- Regelmäßige Prüfung unserer Rohstoffe auf Belastungen
- Produktprüfung durch unabhängige Labors
Unsere Produktionsstandorte sind darüber hinaus wie folgt zertifiziert:
- ISO 22000 (Qualitätsmanagement
- BIO
- HACCP (Hygiene)
Verdauung:
- DigestoCare
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- Proteoflor
- EnteroCare
- GastroCare
- Zimt Complex
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- Proteoflor
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- Sango Mineral Care
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- Planta D
- Arthro
- InflaCare
- ToxiCare
- NitroCare
- MagnoCur
- Skin Protect
- Derma Complex
- Derm Elast
- DigestoCare
- RePower
- CellCare
- CalmCare
Weitere Informationen finden Sie in den produktspezifischen Fachinformationen oder im Webshop.
- CalmCare
- Ferro+ (bei ADHS durch Schilddrüsenfehlfunktion)
- Lipocarn
- EnteroCare
- Derma Complex
- InflaCare
- NitroCare
- MitoCare
- Blossom Immune
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- Ferro+
- MitoCare
- Arthro
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- NitroCare
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- MagnoCur (vorbeugend)
- RePower! Pulver
- Ferro+
- RePower! Pulver
- Immucist
- InflaCare
- CalmCare
- CellCare
- InflaCare
- NitroCare
- NitroCare
- DigestoCare
- Sango Mineral Care
- Planta D
- EnteroCare
- DigestoCare
- OxiCare
- NitroCare
- Immucist
- DigestoCare
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- Ferro+
- NitroCare
- OxiCare
- Immucist
- MacaCare
- InflaCare
- DigestoCare
- ToxiCare
- DigestoCare
- LeciCare
- EnteroCare
- DigestoCare
- LeciCare
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- Arthro
- InflaCare
- Derma Complex
- Arthro
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- MagnoCur
- InflaCare
- MitoCare
- Ferro+ (bei Eisenmangel)
- Immucist
- NitroCare
- Arthro
- InflaCare
- GastroCare
- Sango Mineral Care
- RePower! Pulver
- Proteoflor
- CalmCare
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- MitoCare
- Lipocarn
- EnteroCare
- LeciCare
- Veggie Complex
- Sango Mineral Care
- Planta D
- Vitamin D3 Tropfen
- DigestoCare
- FemCare
- Arthro
- Proteoflor
- InflaCare
- Proteoflor
- Arthro
- Proteoflor
- DigestoCare
Detailaufstellung Produkte:
Arthro Kapseln Mit Vitamin C, das zur normalen Kollagenbildung für die normale Funktion der Knochen und Knorpel beiträgt (gem. Health-Claim Verordnung HCVO). Gelenke:- Arthrose & Arthritis
- Rheuma
- Entzündliche Gelenkerkrankungen
- Chondroitin
- Glucosamin
- Weihrauch
- L-Methionin
- L-Cystein
- Hyaluronsäure
- InflaCare Kapseln
- Proteoflor Pulver
| Wirkstoff | Pro 100 g | Pro 2 Kapseln | NRV* |
|---|---|---|---|
| Vitamin C | 4,4 g | 80,0 mg | 100% |
| Pantothensäure (Vitamin B5) | 140 mg | 2,5 mg | 42% |
| Glucosaminsulfat | 20,6 g | 376,9 mg | – |
| Chondroitinsulfat | 18,6 g | 343,4 mg | – |
| Weihrauchextrakt | 10,95 g | 200,0 mg | – |
| Davon Boswellia Serrata | 9,3 g | 160,0 mg | – |
| L-Methionin | 9,9 g | 180,0 mg | – |
| L-Cystein | 6,8 g | 140,0 mg | – |
| Hyaluronsäure | 2,2 g | 40,0 mg | – |
Ausführliche Informationen zu „Arthro Kapseln“
Glucosamin
Als wichtiger Knorpel-Bestandteil kann aus Schalentieren oder aus Schlachtabfällen von Haustieren (z.B. Rind oder Geflügel!) gewonnen werden. Die körpereigene Produktion ist durch eine Reihe von Gründen häufig eingeschränkt (siehe „Faktoren für eine fehlerhafte Abnutzung“). Glucosamin besteht aus Glucose und der Aminosäure Glutamin. Es sorgt dafür, dass der Knorpel elastisch und feucht ist. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass der Knorpel ausreichend Wasser binden kann. Ohne diese Fähigkeit kann nämlich der Knorpel keine Nährstoffe aus der Gelenkschmiere aufnehmen. So kann die Einnahme von Glucosamin nicht nur helfen, Abnutzungserscheinungen vorzubeugen. Vielmehr weiß man heute, dass die Neubildung von Knorpelmasse durch Glucosamin aktiviert wird.
ChondroitinIst der zweite entscheidende Baustein für Knorpelmasse. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten der Chondroitin-Gewinnung. Auch hier ist die billigste und am wenigsten empfehlenswerte Möglichkeit die Gewinnung aus Schlachttieren! Wie bei Glucosamin schwankt bei unterschiedlichen Qualitäten auch der Wirkstoff-Anteil erheblich!
Die wertvollste Form von Chondroitin erhält man zweifellos aus Hai-Knorpel. Diese Form ist nicht nur besonders aktiv und hochrein, sondern wird auch besonders gut im Körper eingebaut! Chondroitin verleiht dem Knorpel die glatte Struktur, ist ebenfalls verantwortlich für die Wasserbindungsfähigkeit und vor allem für die Durchlässigkeit der Nährstoffe (also die Frage, wie gut Nährstoffe in der Knorpelmasse verteilt werden). In vielen Studien konnte bewiesen werden, dass Chondroitin auch die Heilung von Knochenbrüchen ausgesprochen positiv beeinflusst. Chondroitin verleiht dem Blut eine hervorragende Fließfähigkeit. Bei der gleichzeitigen Einnahme künstlicher blutverdünnender Mittel sollte dies beachtet werden. Auf diese kann ggf. verzichtet werden.
In Untersuchungen konnte ein röntgenologisch gut sichtbarer positiver Effekt der beiden Stoffe auf die Gelenkspaltschmierung nachgewiesen werden.
Sind schwefelhaltige, essentielle Aminosäuren. Ihre Fähigkeit, Knorpelzellen zur Bildung von Knorpelgewebe anzuregen, führt zu einer stark verbesserten Verwertung von Glucosamin und Chondroitin. Gleichzeitig wirken sie in den Gelenken entzündungshemmend und schmerzstillend.
Boswellia serrata (Weihrauch)Die Wirksamkeit von Boswellia serrata hat bei placebo-kontrollierten Doppelblind-Studien auf dem Arzneimittelmarkt schon für große Unruhe gesorgt. Verglichen mit den normalerweise eingesetzten sogenannten nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAID – Beispiele*) konnte eine annähernd gleiche anti-entzündliche Wirksamkeit nachgewiesen werden. Allerdings ohne die entsprechenden Nebenwirkungen – denn NSAID kann die Bildung von Glykosaminglykanen (z.B. Chondroitin und Hyaluronsäure) stören und so den Abbau der Gelenksubstanz bei Arthritis noch beschleunigen. Schmerzen und Schwellungen können so nachhaltig reduziert und die Beweglichkeit deutlich verbessert werden.
*NSAID-Präparate sind z.B. Mefenaminsäure (Ponstan®), Flufenaminsäure (Assan®), Etofenamat (Rheumon®,Traumalix®), Acemetacin (Tilur®), Bufexamac (Parfenac®), Diclofenac, Diclofenac-Gel (Voltaren®), Indometacin (Indocid®), Nepafenac (Nevanac®), Metamizol (Novalgin®), Phenylbutazon, Acetylsalicylsäure (Aspirin®), Calciumcarbasalat (Alcacyl®), Ibuprofen (Algifor®), Dexibuprofen (Seractil®), Naproxen (Aleve®), Ketoprofen (Fastum®), Dexketoprofen (Ketesse®), Flurbiprofen (Froben®), Flurbiprofen-Lutschtabletten (Strepfen®), Lornoxicam (Xefo®), Meloxicam (Mobicox®), Piroxicam (Felden®), Tenoxicam (Tilcotil®).
HyaluronHyaluronsäure ist Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit (Synovia). Eine gute Versorgung mit Gelenkflüssigkeit ist Basis dafür, dass die in den Gelenken zusammentreffenden Knorpel reibungslos zusammenarbeiten können. Wir kennen das alle vom Auto: Fehlt Öl, geht der Motor ganz schnell kaputt. Ähnlich ist das auch, wenn Gelenkschmiere fehlt: Die Knorpel beginnen, aufeinander zu reiben. Die langfristige Folge: Arthrose.
Hyaluronsäure wird kaum über Nahrung aufgenommen, sondern hauptsächlich vom Körper synthetisiert. Allerdings lässt die körpereigene Produktion mit den Jahren nach. Schon mit 40 kann es zu bedenklichen Mangelzuständen kommen. So werden die Gelenke von Jahr zu Jahr immer schlechter versorgt. Die Gefahr von Arthrose steigt!
Bis vor einigen Jahren konnte Hyaluronsäure aufgrund des hohen Molekulargewichts über den Darm nicht resorbiert werden. Mittlerweile ist man in der Lage, Hyaluronsäure so herzustellen (für Anusan-Produkte aus Braunhirse), dass Sie über den Darm resorbiert werden kann. Die nötige Aufnahme in Cellulose-Kapseln garantiert dabei, dass Hyaluron nicht von der Magensäure zersetzt wird.
- liefert Nährstoffe für den Aufbau von Knorpelmasse
- reduziert Entzündungen (stark verbessert)
- wirkt schmerzstillend
- aktiviert die Produktion von Gelenkflüssigkeit
- regt die Knorpelproduktion in den Zellen an
Ausführliche Informationen zu „Arthro Kapseln“
Glucosamin
als wichtiger Knorpel-Bestandteil kann aus Schalentieren oder aus Schlachtabfällen von Hau- stieren (z.B. Rind oder Geflügel!) gewonnen werden. Die körpereigene Produktion ist durch eine Reihe von Gründen häufig eingeschränkt (siehe „Faktoren für eine fehlerhafte Abnut- zung“). Glucosamin besteht aus Glucose und der Aminosäure Glutamin. Es sorgt dafür, dass der Knorpel elastisch und feucht ist. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass der Knorpel ausreichend Wasser binden kann. Ohne diese Fähigkeit kann nämlich der Knorpel keine Nährstoffe aus der Gelenkschmiere aufnehmen. So kann die Einnahme von Glucosamin nicht nur helfen, Ab- nutzungserscheinungen vorzubeugen. Vielmehr weiß man heute, dass die Neubildung von Knorpelmasse durch Glucosamin aktiviert wird.
Chondroitin
ist der zweite entscheide Baustein für Knorpelmasse. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten der Chondroitin-Gewinnung. Auch hier ist die billigste und am wenigsten empfehlenswerte Möglichkeit die Gewinnung aus Schlachttieren! Wie bei Glucosamin schwankt bei unterschied- lichen Qualitäten auch der Wirkstoff-Anteil erheblich!
Die wertvollste Form von Chondroitin erhält man zweifelsohne aus Hai-Knorpel. Diese Form ist nicht nur besonders aktiv und hochrein, sondern wird auch besonders gut im Körper einge- baut! Chondroitin verleiht dem Knorpel die glatte Struktur, ist ebenfalls verantwortlich für die Wasserbindungsfähigkeit und vor allem für die Durchlässigkeit der Nährstoffe (also die Frage, wie gut Nährstoffe in der Knorpelmasse verteilt werden). In vielen Studien konnte bewiesen werden, dass Chondroitin auch die Heilung von Knochenbrüchen ausgesprochen positiv be- einflusst. Chondroitin verleiht dem Blut eine hervorragende Fließfähigkeit. Bei der gleichzeiti- gen Einnahme künstlicher blutverdünnender Mittel sollte dies beachtet werden. Auf diese kann ggf. verzichtet werden.
In Untersuchungen konnte ein röntgenologisch gut sichtbarer positiver Effekt der beiden Stoffe auf die Gelenkspaltverschmierung nachgewiesen werden.
Cystein und Methionin
sind schwefelhaltige, essenzielle Aminosäuren. Ihre Fähigkeit, Knorpelzellen zur Bildung von Knorpelgewebe anzuregen, führt zu einer stark verbesserten Verwertung von Glucosamin und Chondroitin. Gleichzeitig wirken sie in den Gelenken entzündungshemmend und schmerzstil- lend.
Boswellia serrata (Weihrauch)
Die Wirksamkeit von Boswellia serrata hat bei placebo-kontrollierten Doppelblind-Studien auf dem Arzneimittelmarkt schon für große Unruhe gesorgt. Verglichen mit den normalerweise eingesetzten so genannten nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAID – Beispiele*) konnte eine annähernd gleiche anti-entzündliche Wirksamkeit nachgewiesen werden. Aller- dings ohne die entsprechenden Nebenwirkungen – denn NSAID kann die Bildung von Glyko- saminglykanen (z.B. Chondroitin und Hyaluronsäure) stören und so den Abbau der Ge- lenksubstanz bei Arthritis noch beschleunigen. Schmerzen und Schwellungen können so nachhaltig reduziert und die Beweglichkeit deutlich verbessert werden.
* NSAID-Präparate sind z.B. Mefenaminsäure (Ponstan®), Flufenaminsäure (Assan®), Et- ofenamat (Rheumon®,Traumalix®), Acemetacin (Tilur®), Bufexamac (Parfenac®), Dicl- ofenac, Diclofenac-Gel (Voltaren®), Indometacin (Indocid®), Nepafenac (Nevanac®), Meta- mizol (Novalgin®), Phenylbutazon, Acetylsalicylsäure (Aspirin®), Calciumcarbasalat (Al- cacyl®), Ibuprofen (Algifor®), Dexibuprofen (Seractil®), Naproxen (Aleve®), Ketoprofen (Fas- tum®), Dexketoprofen (Ketesse®), Flurbiprofen (Froben®), Flurbiprofen-Lutschtabletten (Strepfen®), Lornoxicam (Xefo®), Meloxicam (Mobicox®), Piroxicam (Felden®), Tenoxicam (Tilcotil®)
Hyaluron
Hyaluronsäure ist Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit (Synovia). Eine gute Versorgung mit Gelenkflüssigkeit ist Basis dafür, dass die in den Gelenken zusammentreffenden Knorpel rei- bungslos zusammenarbeiten können. Wir kennen das alle vom Auto: Fehlt Öl, geht der Motor ganz schnell kaputt. Ähnlich ist das auch, wenn Gelenkschmiere fehlt: Die Knorpel beginnen, aufeinander zu reiben. Die langfristige Folge: Arthrose.
Hyaluronsäure wird kaum über Nahrung aufgenommen, sondern hauptsächlich vom Körper synthetisiert. Allerdings lässt die körpereigene Produktion mit den Jahren nach. Schon mit 40 kann es zu bedenklichen Mangelzuständen kommen. So werden die Gelenke von Jahr zu Jahr immer schlechter versorgt. Die Gefahr von Arthrose steigt!
Bis vor einigen Jahren konnte Hyaluronsäure aufgrund des hohen Molekulargewichts über den Darm nicht resorbiert werden. Mittlerweile ist man in der Lage, Hyaluronsäure so herzustellen (für Anusan-Produkte aus Braunhirse), dass Sie über den Darm resorbiert werden kann. Die nüchterne Aufnahme in Cellulose-Kapseln garantiert dabei, dass Hyaluron nicht von der Ma- gensäure zersetzt wird.
Arthro
- liefert Nährstoffe für den Aufbau von Knorpelmasse
- reduziert Entzündungen (stark verbessert)
- wirkt schmerzstillend
- aktiviert die Produktion von Gelenkflüssigkeit
- regt die Knorpelproduktion in den Zellen an
Blossom Immune Kapseln
Kurzübersicht „Blossom Immune Kapseln“
Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems (körperliche Abwehr) bei. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Allergien Schwerpunkt: Heuschnupfen |
Spirulina Schwarzkümmel Zink Betaglucan Quercetin |
3 Kapseln täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 2×3 Kapseln täglich. |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 3 Kapseln | NRV* | Zutaten: Spirulina Pulver, Schwarzkümmel Pulver gemahlen, Kapselhülle: Hydroxypro- |
| Zink | 278,7 mg | 4,0 mg | 40% | pylmethylcellulose; Beta-Glucane aus Hefe |
| Spirulina Pulver | 41,8 g | 600,0 mg | (Saccharomyces cerevisiae), Quercetin, | |
Schwarzkümmel Pulver | 34,8 g | 500,0 mg | Zinkgluconat. | |
| ß-(1,3)-(1,6)-D- | 11,15 g | 160,0 mg | ||
| Glucan | ||||
| Quercetin | 7,0 g | 100,0 mg |
*NRV = Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte nach Verordnung (EU) Nr. 1169 / 2011
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 20,50 € | 32,50 € | |
| 90 Kapseln | 51,00 € | 80,85 € | |
| 180 Kapseln | 99,90 € | 149,50 € |
Ausführliche Informationen zu „Blossom Immune Kapseln“
Allergien gehören zu den Lebensbegleitern vieler Menschen weltweit und kennzeichnen sich durch eine Über- bzw. Fehlreaktion des Immunsystems auf für den Körper eigentlich unge- fährliche Stoffe.
Die körpereigene Reaktion kann dabei so weit gehen, dass es für uns Menschen ggfs. sogar lebensgefährlich wird.
Oft sind die Beschwerden doch weitaus weniger dramatisch, belasten die Betroffenen aber trotzdem in ihrem Alltag immens. U.a. kommt es durch den vermehrten Histamin Ausstoß im Rahmen von Allergien oft zu Symptomen wie Juckreiz, vermehrter Schleimbildung, Husten oder Schnupfen.
Um diesen Problemen vorzubeugen bzw. entgegenzutreten, haben sich in der orthomoleku- laren Medizin neben klassischen Mikronährstoffen, wie etwa Zink, auch verschiedene pflanz- liche Rohstoffe als äußerst potent herausgestellt, wenn es um die Linderung der Allergie- probleme geht.
Das Blossom Immune vereint eine Reihe an hochaktiven Nährstoffen, die den Körper in ver- schiedener Hinsicht dabei unterstützen das Immunsystem wieder in eine vernünftige Eigen- regulation zu überführen. Der Schwerpunkt der Anwendung liegt hierbei auf dem Thema
„Heuschnupfen“ bzw. allergischer Rhinitis. Hier sollte besonders auch auf einen präven- tiven Einsatz geachtet werden. Der Beginn der Einnahme liegt somit bereits im September. Während der „Allergiesaison“ kann die Dosis in Absprache mit den Empfehler verdoppelt werden.
Spirulina Pulver
Spirulina ist eine blaugrüne Alge und besonders reich an verschiedenen Nährstoffen wie Beta Carotin, Eisen oder auch Protein. In einer randomisierten, klinischen Doppelblindstudie stellte man fest, dass die regelmäßige Einnahme von Spirulina Extrakten zu einer Verbesse- rung der Symptome bei Heuschnupfen führen kann. Im Vergleich zur Placebo Gruppe kam es bei den Studienteilnehmern zu einer signifikanten Verbesserung der Beschwerdelage.
Laut Studienergebnissen geht man davon aus, dass Spirulina in der Lage ist, die Histamin- sekretion entsprechend zu hemmen, was zu einer Linderung der Symptome bei Allergien führen kann. Zudem wurde in einer Studie aus 2005 bereits eine signifikante Abnahme des Interleukin-6 festgestellt, was auf eine verbesserte Autoregulation des Immunsystems hin- deutet.
Schwarzkümmel Pulver
Schwarzkümmel (Nigella sativum) ist einer der bewährtesten Naturstoffe, wenn es um die Behandlung verschiedenster Beschwerden geht. Durch seine immunmodulatorische Wirkung eignet sich der Rohstoff auch ausgezeichnet zur Regulation der immunologischen Prozesse im Rahmen der Behandlung von Allergien. In verschiedenen Studien konnte bereits nachge- wiesen werden, dass unter der Einnahme von Nigella sativum nicht nur die IgE Konzentra- tion im Blut signifikant gesenkt werden konnte, sondern auch Symptome deutlich gemildert wurden. Die Autoren der Studien schlussfolgerten, dass Schwarzkümmel ein nützliches Ad- juvans bei Allergikern sein könnte.
Betaglucan
Betaglucan ist ein Polysaccharid, das aus einer Vielzahl glykosidisch verknüpfter Glukose- moleküle zusammengesetzt ist. Das wirksamste bekannte Betaglucan ist das Beta-D-(1,3)- (1,6)-Glucan, für dessen Verwertung es in der menschlichen Verdauung keine Enzyme gibt. Betaglucan zählt somit zu den Ballaststoffen. Es erreicht über die in der Darmwand sitzen- den Peyer’schen Plaques das Immunsystem.
Betaglucan stärkt die unspezifische Immunabwehr. Es kann sich an einen Rezeptor in Mak- rophagen binden und darüber die Produktion von Cytokinen aktivieren. Cytokine sind Gly- koproteine, die die Differenzierung und das Wachstum von Zellen regulieren. Zu den Cytoki- nen gehören: Interferone, Interleukine, Tumornekrosefaktoren und Chemokine. Darüber hin- aus kann Betaglucan auch die Produktion anderer Immunzellen (z.B. natürliche und lympho- kin-aktivierte Killerzellen) anregen.
Dabei ist die Wirkung von Betaglucan nicht vergleichbar mit arzneilichen Immun-Stimulan- tien, die das Immunsystem einseitig aktivieren und sich deshalb nachteilig bei Allergien und Autoimmun-Erkrankungen auswirken können. In einer Humanstudie konnte gezeigt werden, dass es bei Probanden mit Heuschnupfen die Bildung von Immunfaktoren verminderte, die für entzündliche allergische Reaktionen verantwortlich sind.
Quercetin
Als Bioflavonoid ist Quercetin Bestandteil vieler Pflanzen. Einen hohen Anteil haben z.B. Ka- pern, Zwiebeln aber auch Äpfel. Auch Quercetin hat ein breites gesundheitsbezogenes Wir- kungsspektrum. Unter anderem wirkt es ausgleichend bei Allergien und Autoimmunerkrankun- gen. Hervorzuheben sind aber auch die entzündungshemmenden und schmerzstillenden Ei- genschaften, wobei es dieselben entzündungsauslösenden Enzyme hemmt.
Zink
Zink gilt als das wichtigste essentielle Spurenelement bei der Behandlung von Allergien. Ein Zinkmangel kann sich für Allergiker als äußerst problematisch herausstellen, da die Produk- tion von allergieverstärkenden Botenstoffen so nicht gedrosselt werden kann. Die regelmä- ßige Zinkzufuhr ist demnach besonders wichtig für Personen, die unter allergischen Be- schwerden leiden.
Begleitung zu Medikamenten:
Selbstverständlich kann die Rezeptur auch in Ergänzung zu üblichen Allergie-Arzneimitteln verwendet werden. Es kann hier zu einer Wirkungsunterstützung kommen.
BodyCare Kapseln
Kurzübersicht „BodyCare Kapseln“
Mangan trägt zu einer normalen Bindegewebsbildung bei. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Nierenfunktion Wasserhaushalt / Entwässerung Ödeme & Wassereinlagerungen |
Ackerschachtelhalm Wacholderbeere Magnesium OPC Mangan L-Carnitin |
2 Kapseln täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 2×2 Kapseln täglich. |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kapseln | NRV * | Zutaten: Magnesiumbisgly- cinat, Ackerschachtelhalm Ex- |
| Magnesium | 4,4 g | 75,0 mg | 20% | trakt, Wachholderbeeren Ex- |
| Mangan | 29,3 mg | 0,5 mg | 25% | trakt 10:1, Kapselhülle: Hydro- |
| Ackerschachtelhalm Extrakt | 20,5 g | 350,0 mg | xypropylmethylcellulose; L- | |
| Wacholderbeeren Extrakt | 14,7 g | 250,0 mg | Carnitintartrat, Traubenkernex- | |
| L-Carnitin | 5,3 g | 90,0 mg | trakt (davon 50% OPC), Man- | |
Traubenkernextrakt davon OPC | 5,3 g 2,6 g | 90,0 mg 45,0 mg | gangluconat. |
| Packungs- größe | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) |
| 30 Kapseln | 20,50 € | 32,50 € |
| 60 Kapseln | 38,50 € | 61,00 € |
| 180 Kapseln | 99,90 € | 149,50 € |
*NRV = Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte nach Verordnung (EU) Nr. 1169 / 2011 Preise
Ausführliche Informationen zu „BodyCare Kapseln“
Unsere beiden Nieren leisten in unserem Körper erstaunliche Arbeit. Mithilfe ihrer Nephrone, also kleinsten Filterchen, sind sie in der Lage jeden Tag 1000 Liter Blut, das durch sie hin- durchfließt zu filtern und zu säubern. Hierbei werden nicht nur der allseits bekannte Harn- stoff, sondern auch Phosphate, verschiedene Giftstoffe und Rückstände von Medikamenten aus dem Blut isoliert und anschließend über den Harn ausgeschieden. Darüber hinaus ist eine gesunde Nierenfunktion wichtig für unseren Vitamin D Stoffwechsel, den Mineralstoff- Haushalt, die Säure-Basen-Balance und unseren Blutdruck.
Daten zu Folge sind die Nieren jedoch bei etwa 8 Millionen Deutschen durch einen ungesun- den Lebensstil immer wieder überlastet und arbeiten teilweise an ihrer Belastungsgrenze.
Die Ursachen hierfür sind vielfältig, gehen jedoch oft auf eine schlechte Ernährungsweise zu- rück. So führt ein hoher Kochsalz Anteil in unseren Lebensmitteln u.a. dazu, dass über- schüssiges Salz durch unsere Nieren herausgefiltert werden muss, da es sonst unter Um- ständen die Gefäßspannung negativ beeinflussen kann. Auch andere Nahrungsbestandteile, die wir vor allem in verarbeiteten Lebensmitteln finden, haben einen negativen Einfluss auf unsere Niere. So beispielsweise auch Phosphat, das als Mineralstoff in Stabilisatoren und Verdickungsmitteln verwendet wird und somit in Lebensmitteln wie Cola, Schmelzkäse, aber auch Wurst zu finden ist.
Die Niere mit einfachen Mitteln entlasten
So einfach es heutzutage ist, unsere Niere mit der falschen Lebens- und Ernährungsweise zu belasten, so einfach kann es auch sein, sie zu entlasten. Hierzu sollte man ein paar Grundregeln befolgen, die sich vor allem an folgenden Aspekten orientieren:
- Weniger Wurst und rotes Fleisch
- Kein Fastfood und deutlich weniger Fertiggerichte
- Kein Alkohol
- Reduzierung von Salz in allen Lebensmitteln
- Viel trinken – etwa 2 Liter am Tag
Selbstverständlich gehören hierzu noch weitere Aspekte – die aufgeführten dürfen sich aber sicherlich zu den wichtigsten zählen.
Nierenfunktion & Entwässerung anregen durch Nährstoffe
Nun gibt es, wie so oft, auch zu diesem Problembereich ein paar wunderbare Helfer aus dem Bereich der Mikronährstoffe, die den Wasserhaushalt und die Nierenfunktion positiv beein- flussen, ohne den Körper unnötig zu belasten.
Zum einen sprechen wir hier über den altbekannten Wacholder (Juniperus communis), der schon seit langer Zeit erfolgreich in der TCM zur Behandlung von Nierenleiden einge- setzt wird. Der zu den Zypressengewächsen zählende Strauch oder Baum zeigt in der Praxis immer wieder vielversprechende Ergebnisse, wenn es um die Anregung des Wasserhaus- halts geht. Er wird daher bei Ödemen, chronischen Nierenbecken-, Blasen- und Nierenent- zündungen verwendet. Durch die Erhöhung der Wasserausscheidung können zudem Abla- gerungen und somit die Gefahr für Nierensteine reduziert werden.
Zum anderen kann auch Ackerschachtelhalm einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der ausleitenden Funktion der Niere leisten. Als eines der ältesten Gewächse der Welt, gehört
auch der Ackerschachtelhalm zu den beliebtesten Mitteln im Rahmen der Anwendung der TCM. Die farnartig aussehende Pflanze enthält einen besonders hohen Anteil der sogenann- ten Kieselsäure. Sie ist hauptverantwortlich für die Wirksamkeit, die der „Heilpflanze des Jah- res 1997“ nachgesagt wird.
Bei beiden genannten Heilpflanzen ist eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt emp- fehlenswert, auch wenn es sich um natürliche Pflanzenstoffe handelt. Insbesondere im Fall einer medikamentösen Einstellung, beispielsweise mit Diuretika, ist dies unbedingt notwen- dig, da die Wirkung der Medikamente durch die Einnahme solcher Nährstoffe verstärkt wer- den kann. Zudem ist die Einnahme primär für den kurweisen Einsatz (8-12 Wochen) und nicht unbedingt für eine dauerhafte Verwendung vorgesehen.
Begleitend zu Nährstoffen, die die Wasserausleitung und somit auch den Harnfluss anregen, sollte zugleich mit weiteren unterstützenden Nährstoffen gearbeitet werden. Allen voran mit dem Mineralstoff Magnesium, der einem Mineralstoffverlust durch die Ausleitungsreaktion vorbeugt. Wir nutzen hier das hochwertige Magnesiumbisglycinat und Mangan als wichti- ges Spurenelement für das Bindegewebe. Ähnliches gilt für das Vitaminoid L-Carnitin, das bei einer erhöhten Wasserausscheidungsrate durchaus ausgeschwemmt werden kann. Wir ergänzen es daher protektiv in unserer Rezeptur.
Aus ganzheitlicher Sicht kann durch eine Anregung des Wasserhaushalts das Bindegewebe entlastet werden, was zu einem ebenmäßigeren Hautbild führen kann. Eine tolle Ergänzung für dieses Einsatzgebiet stellt daher auch das elastizitätsfördernde OPC aus Traubenkernex- trakt dar.
BorreCare Kapseln
Kurzübersicht „BorreCare Kapseln“
Borrelien Borreliose |
| Cistus-Extrakt Wilde Karde |
1 Kapsel täglich vor einer Mahlzeit. Bis zu 3×2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kapsel | Zutaten: Cistus-Extrakt, Kapselhülle: Hydroxypropyl- methylcellulose; Kardenwurzelpulver. |
| Cistus-Extrakt | 53,7 g | 240,0 mg | |
Kardenwurzelpul- ver | 21,5 g | 100,0 mg |
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 60 Kapseln | 24,95 € | 41,50 € | |
| 120 Kapseln | 42,40 € | 72,50 € |
Ausführliche Informationen zu „BorreCare Kapseln“
Die Angabe über Zahlen von Borreliose Neuerkrankungen schwankt unterschiedlichen Statis- tiken zufolge immens und wird von jährlich 60.000 Neuerkrankungen in Deutschland bis zu 15,5% der Weltbevölkerung angegeben. Die Ärztezeitung spricht 2012 von 214.000 Neuer- krankungen in Deutschland.
Sicher ist allerdings, dass Borreliose gegenüber der von Zecken übertragenen Hirnhautent- zündung (FSME – im Schnitt jährlich 260 Fälle in den letzten 10 Jahren) deutlich im Vorder- grund steht. Allerdings sind prophylaktisch eingesetzte Impfungen gegen FSME gegenüber Antibiotika-Therapien, die zudem meist auch noch unwirksam sind, die deutlich einträglichere Medikation.
Borreliose wurde erstmals in den USA in einem Ort namens Lyme nachgewiesen, was den Fachbegriff Lyme-Borreliose erklärt. Ausgelöst wird Borreliose durch Borrelien, spiralförmige Bakterien, die zur Gruppe der so genannten Spirochäten gehören. Es gibt verschiedene Bor- relien-Arten. In Europa haben wir es hauptsächlich mit der so genannten Borrelia burgdorferi zu tun, die erst 1982 von Willy Burgdorfer entdeckt wurde.
Borrelien setzen unter anderem Nervengifte (Neurotoxine) frei, die die vermehrte Bildung kör- pereigener Zytokine aktivieren. Die Folge sind Entzündungen und Schmerzen. Ein Kreislauf, der über kurz oder lang zu so genannten Autoimmunerkrankungen (z.B. Rheuma, Hashimoto) führen kann.
Es ist davon auszugehen, dass eine Vielzahl von Personen mit multiplen chronischen Erkran- kungen letztlich unter einer Borreliose leiden.
Labortests
Borrelien vermehren sich viel langsamer als andere Bakterien. Die meisten Bakterien teilen sich alle 15 bis 20 Minuten, Borrelien nur alle 12 bis 24 Stunden. Unter anderem deshalb sind sie mit Antibiotika nur schlecht behandelbar, Antikörper sind erst längere Zeit nach der Erstin- fektion nachzuweisen.
Vor allem aufgrund der Wandlungsfähigkeit von Borrelien kann man davon ausgehen, dass kein derzeit bekannter Labortest hundertprozentige Sicherheit bietet – die Fehldiagnosen lie- gen bei bis zu 55 Prozent. Recht sichere Möglichkeiten bietet die Diagnostik mit alternativen Testverfahren wie Bioresonanz- oder Dunkelfelddiagnostik.
Übertragung der Erreger
Borrelien sind mit dem Erreger der Syphilis verwandt. Die Möglichkeit einer sexuellen Über- tragung wird derzeit diskutiert und in Erwägung gezogen.
Der Hauptüberträger der Bakterien sind Zecken (gemeiner Holzbock), die in unterschiedlichen Gebieten unterschiedlich stark infiziert sind. Durchschnittlich sind ca. 20 Prozent aller Zecken infiziert. Übertragende Zecken werden in der Medizin als Vektoren bezeichnet, da sie zwar die Erreger übertragen, selbst aber nicht erkranken. Zecken gehören zu der Gruppe der Spinnen- tiere und sind sehr überlebensfähig und zäh.
Neuere Erkenntnisse bestätigen, dass Borrelia burgdorferi auch durch eine stechende Flie- genart, die sich vorwiegend in der Nähe von Viehweiden aufhält, übertragen werden kann. Eine Übertragung von Borreliose durch die Stiche von Fliegen, Mücken, Bremsen, Wespen
und Flöhen wird für möglich gehalten. Für Bremsen ist eine Übertragung bestätigt. Bei Stech- mücken wurde festgestellt, dass ein geringer Prozentsatz mit Borrelien belastet ist und diesen Erreger zumindest übertragen könnte. Eine Übertragung wurde bisher aber nicht bestätigt.
Fakt ist: Ein intakter Organismus kann einer Borrelien-Infektion selbst Herr werden. Nur dann, wenn das System durch oxidativen oder nitrosativen Stress, Übersäuerung, Erkrankungen, Medikamente oder andere Belastungen aus dem Lot ist, kommt es zum Ausbruch der gefürch- teten Infektion.
Überlebensstrategien von Borrelien
Die große Problematik einer Borreliose besteht darin, dass die Symptome sehr diffus sind und deshalb in einer Vielzahl von Fällen eine Fehldiagnose gestellt wird. Nicht immer taucht nach einer Neu-Infektion die so genannte Wanderröte auf. Es handelt sich dabei um einen roten Fleck, der von einer kreisförmigen Rötung umgeben ist (etwa wie ein Planet mit einem Mond in der Umlaufbahn) und „wandert“.
Häufig führt deshalb eine Borreliose zu einer langwierigen, chronischen Infektion, die den Be- troffenen größte gesundheitliche Probleme verursacht. Viele Patienten werden erwerbsunfä- hig und leiden unter schweren Krankheitssymptomen.
Borrelien sind extrem wandlungsfähig. Sie können sich tarnen, verstecken und verwandeln. So foppen sie das Immunsystem und erschweren dadurch eine Diagnose sowie eine effektive Behandlung.
So wandlungsfähig sind die „Super-Bakterien“:
- Die spiralförmige Borrelie kann sich bei Bedarf in eine Kugel verwandeln.
- Mehrere Borrelien bilden ein Bündel, um schneller voranzukommen.
- Sie können ihre Zellwand auflösen und existieren dann als sogenannte Sphäroblasten weiter. So können die auf der Zellwand sitzenden Antigene von den Immunzellen nicht erkannt werden und sind damit vor ihnen sicher.
- Sie können sich in kürzester Zeit einkapseln und über einen längeren Zeitraum ohne Stoffwechsel überleben. So können sie weder vom Immunsystem noch von Antibiotika angegriffen werden.
- Sie besitzen die Fähigkeit, in die Zellen des Wirts (z.B. des Menschen) einzudringen. Dabei „schneiden“ sie mit Enzymen ein Loch in die Zellmembran, töten den Zellkern ab und nutzen die leere Zellhülle als Tarnung. Borrelien benötigen keinen Sauerstoff!
- Im extrazellulären Raum sind sie sehr beweglich und können in Geweben (Nerven- und Bindegewebe sowie Muskel- und Sehnenansätze überleben, die schlecht durch- blutet sind. Dort können sie vom Immunsystem schlecht erreicht werden.
- Durch ihre Beweglichkeit in Flüssigkeiten (Blut, Lymphe), aber auch im Gewebe, kön- nen sie alle Organe und Gewebe erreichen. Dabei können sie auch die Blut-Hirn- schranke überwinden.
- Borrelien sind in ihrer genetischen Struktur den meisten anderen Bakterien weit über- legen und stellen unsere Abwehrsysteme vor ganz besonders schwere Aufgaben.
Mögliche Erkrankungen
- Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsminderung
- Schmerzen in Schultern und im Nackenbereich, Rückenschmerzen in der Lendenwir- belsäule
- Kopfschmerzen, Migräne
- Schwindel, Benommenheit, Herzklopfen
- Wechselnde, wandernde Gelenkschmerzen
- Ein- und Durchschlafstörungen
- Unterschiedlichste Hautprobleme, u.a. Entzündungen, Ekzeme, Pilzinfektionen
- Haarausfall, brüchige Fingernägel
- Sehnenschmerzen, Carpaltunnelsyndrom, Tennisellenbogen
- Tinnitus, Hörsturz, Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen
- Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Verwirrtheit, Erinnerungslücken
- Stimmungsschwankungen z.B. mit Aggressivität, Depressionen, Angst
- Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Wechsel von Durchfall und Verstopfung, Blähungen, Sodbrennen mit Speiseröhrenentzündung (Refluxösophagitis)
- Stoffwechselschwankungen wie Blutdruckschwankungen, Schilddrüsenunterfunktion (Hashimoto), erhöhte Leberwerte, Hormonschwankungen (Testosteron!), Serotonin- mangel
- Gelenk- und Muskelschmerzen
- Unruhe, Verhaltensauffälligkeit, Aggressivität – vor allem bei Kindern (ADHS!)
Mögliche Fehldiagnosen
- Arthritis
- Gelenkrheuma
- Polyarthritis
- Bursitis (Schleimbeutelentzündung)
- Bindehaut-, Augenentzündung
- Hirnhautentzündung
- Karpaltunnelsyndrom
- Gelenkentzündungen
- Hashimoto
- Multiple Sklerose
- Fibromyalgie
- Hals-Wirbelsäulen-Syndrom
- Schlaganfall
BorreCare
Nach einem eindringlichen Hinweis von Dr. Uwe Spohr, der in seiner Patientenschaft immer häufiger Borrelien als Auslöser schwerwiegender, chronischer und schulmedizinisch nicht zu behandelnder Erkrankungen findet, haben wir unser neues Produkt BorreCare entwickelt.
Hauptwirkstoff ist der Wurzelextrakt der Wilden Karde (Dipsacus sylvestris), die in BorreCare aus biologischem Anbau stammt. Immer mehr Experten sind sich nämlich einig, dass dieser Pflanzenstoff eine gezielte und ausgesprochen hohe Wirksamkeit im Kampf gegen Borrelien zeigt. Derzeit sind auf dem Markt hauptsächlich Tinkturen mit einem recht hohen Alkoholgehalt verfügbar. Der Inhalt einer Kapsel BorreCare entspricht 20 Tropfen einer Kardentinktur 1:1. Durch den Einsatz von Kapseln wird nicht nur der sehr bittere Geschmack von Karde kaschiert, auch der permanente Verzehr von Alkohol ist natürlich nicht unbedingt wünschenswert und bei vielen Zielgruppen (z.B. Kindern) nicht erwünscht!
Neben seiner Wirksamkeit gegen Borrelien stärkt die Kardenwurzel den gesamten Verdau- ungsapparat sowie die Leberaktivität, wirkt entgiftend und ist harntreibend.
In BorreCare ist Kardenwurzel kombiniert mit Cistus, welches neben der Wirksamkeit gegen Bakterien (auch Borrelien) und Viren zusätzlich antioxidativ wirksam ist.
CalmCare Kapseln
Kurzübersicht „CalmCare Kapseln“
Vitamin B6 und Magnesium tragen zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Innere Unruhe & Anspannung
Entspannungsfähigkeit Schlaf & Regeneration Angst
Magnesium (Magnesiumbisglycinat) L-Glycin L-Tryptophan L-Theanin Vitamin B6, Folsäure, Vitamin B12 |
2 Kapseln täglich gegen Abend. Bis zu 2×2 Kapseln. |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kap- seln | NRV* | Zutaten: Magnesiumbisglycinat, L-Glycin, Kapsel- hülle : Hydroxypropylmethylcellulose ; L- Tryptophan, Grüntee Extrakt (davon 90% L- Theanin), Pyridoxin Hydrochlorid (Vitamin B6), Folsäure, Methylcobalamin (Vitamin B12). |
| Vitamin B6 | 78,6 mg | 1,4 mg | 100% | |
| Folsäure | 5,6 mg | 100,0 µg | 50% | |
| Vitamin B12 | 140,4 µg | 2,5 µg | 100% | |
| Magnesium | 6,7 g | 120,0 mg | 32% | |
| L-Glycin | 60,2 g | 1070,8 mg | ||
| L-Tryptophan | 5,6 g | 100,0 mg | ||
| Grüntee Extrakt | 4,7 g | 83,3 mg | ||
Davon L- Theanin | 4,2 g | 75,0 mg |
*NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values)
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 12,30 € | 18,75 € | |
| 90 Kapseln | 30,50 € | 45,55 € | |
| 180 Kapseln | 56,70 € | 86,50 € |
Ausführliche Informationen zu „CalmCare Kapseln“
Magnesium
Für unsere CalmCare Kapselnverwenden wir, wie auch in manch anderen Produkten, hoch- wertiges Magnesiumbisglycinat. Durch die Kombination aus Magnesium mit der Aminosäure Glycin, eignet sich diese Rohstoffform besonders gut, um im Bereich des vegetativen Nerven- systems angewendet zu werden. Dazu zählen insbesondere u.a. auch der Schlaf und die Ent- spannung im Allgemeinen. Magnesium zeigt in vielen Studien seinen Beitrag zu einer norma- len Muskelfunktion, indem es insbesondere die Tonisierung der einzelnen Muskelzellen regu- liert. Dies geschieht u.a. durch die Kontrollierung des Calciumeinflusses in die Muskulatur. Durch diesen Mechanismus unterstützt es Menschen, die beispielsweise unter „innerer An- spannung“ leiden dabei, diese Spannungen abzubauen.1
Auch im Bereich der Schlafoptimierung ist Magnesium bereits untersucht. U.a. wurde in einer doppelblinden Studie an hundert Personen getestet, wie sich die Gabe von 320 mg Magne- sium auf die Schlafqualität auswirkt.2
Magnesiumbisglycinat gehört zu den organischen Magnesiumverbindungen und weist eine gute Bioverfügbarkeit sowie eine ausgezeichnete Verträglichkeit auf. Bzgl. der Absorptionsrate kommt es zwar nicht ganz an Verbindungen wie Magnesiumcitrat heran, allerdings wird diese Form z.B. unter Verwendung von Aspergilus niger (Schwarzschimmel) hergestellt und führt immer mal wieder, gerade bei höheren Dosierungen, zu Diarrhöen.
L-Glycin
Unser Glycin in den CalmCare Kapseln stammt insbesondere aus der Verwendung des Mag- nesiumbisglycinats. Es ist aber in diesem Fall eben nicht nur ein „Begleitstoff“, der die Verträg- lichkeit und Bioverfügbarkeit des Magnesiums verbessert, sondern auch Wirkstoff.
L-Glycin gehört zu den nicht-essentiellen Aminosäuren und spielt eine bedeutende Rolle bei der inhibitorischen Neurotransmission. Es gibt einige Berichte und Untersuchungen, die zei- gen, dass die orale Gabe von Glycin die subjektive Schlafqualität von Personen mit Schlaflo- sigkeitstendenzen positiv beeinflussen kann.
Unter anderem in einer doppelblinden Crossover Studie, die unter Frauen durchgeführt wurde. Bereits nach einer einwöchigen Einnahme berichteten die Probandinnen von entsprechenden Verbesserungen der Schlafqualität.3
Man kann demnach davon ausgehen, dass es den betroffenen Personen an Glycin mangelt, obwohl diese Aminosäure nicht über die Nahrung zugeführt werden muss. Unter Umständen liegt dieser Umstand in Problemen der körpereigenen Synthese begründet.
Grundsätzlich zeigt sich, dass die Aminosäure Glycin Wirksamkeiten bei innerer Anspannung zeigt. Demnach ist sie optimal für den Einsatz in unseren CalmCare Kapseln geeignet.
L-Tryptophan
Der Wirkstoff L-Tryptophan gehört zur Familie der essentiellen Aminosäuren und ist eine Vor- stufe unserer Neurotransmitter „Serotonin“ und „Melatonin“ und gilt daher als Stimmungsauf- heller oder als sanfter Unterstützer bei Einschlaf- und Durchschlafproblemen.
Je nach Einsatzzweck kann unser Körper demnach verschiedene Botenstoffe aus dieser Ami- nosäure bilden, die uns dabei helfen besser zu regenerieren und entspannter zu bleiben. Stu- dien haben gezeigt, dass sich der Einsatz u.a. auch bei Depressionen oder innerer Anspan- nung bewährt hat.
CAVE! L-Tryptophan kann bei der gleichzeitigen Einnahme mit Antidepressiva zu einer uner- wünschten Verstärkung der Wirkung des Medikaments führen.
L-Theanin
L-Theanin ist eine nichtproteinogene Aminosäure, die man in unserer westlichen Ernährung nur in sehr geringen Maßen findet. Hier ist sie hauptsächlich in grünem Tee enthalten. Auch das von uns verwendete L-Theanin stammt aus grünem Tee. Verwendet wird hier ein Extrakt mit mindestens 90% Theanin Anteil.
Diese Aminosäure hat strukturelle Ähnlichkeiten mit einem bekannteren Verwandten, dem L- Glutamin. Sie kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und so auch wichtige Gehirnareale er- reichen.
Theanin wurde u.a. auf seine Wirkung im Rahmen der Verringerung von Angstzuständen und Stress sowie im Bezug auf eine verbesserte Entspannungsfähigkeit untersucht und konnte hier vielversprechende Erfolge erzielen. Gleiches gilt bezogen auf die Verbesserung der Schlafqualität in Tiefschlafphasen.4,5
Vitamin B6, B12 und Folsäure
Die in unseren CalmCare Kapseln enthaltenen B-Vitamine erfüllen in diesem Fall insbeson- dere ihre Aufgabe als Co-Faktoren bei der Verstoffwechslung von Tryptophan zu Serotonin oder Melatonin. Sie bilden grundsätzlich wichtige Bestandteile bei der Produktion von Hormo- nen oder Neurotransmittern. Eine erhöhte Stressbelastung führt daher in den meisten Fällen aufgrund des höheren Umsatzes zu einem entsprechenden Mehrbedarf dieser Vitamine. Das enthaltene Vitamin B12 liegt selbstverständlich in der gut bioverfügbaren Form des Methylco- balamins vor, dessen Aufnahme auch ohne die Bildung des sogenannten Intrinsic Factors möglich ist (gerade mit zunehmendem Alter von entscheidender Bedeutung).
1 Pouteau, E. et al. (2018); Superiority of magnesium and vitamin B6 over magnesium alone on severe stress in healthy adults with low magnesemia: A randomized, sin- gle-blind clinical trial in PLoS One.
2 Nielsen, F. H., Johnson, L., Zeng, H. (2011): Magnesium Supplementation Improves Indicators of Low Magnesium Status and Inflammatory Stress in Adults Older Than 51 Years With Poor Quality Sleep.
3 Inagwa, K. et al. (2006): Subjective effects of glycine ingestion before bedtime on sleep quality. In: Sleep and biological rhythms.
4 Song, CH, Jung, JH et al. (2003): Effects of Theanine on the Release of Brain Alpha Wave in Adult Males
5 Lu, Kristy et al. (2004): The acute effects of L-theanine in comparison with alprazolam on anticipatory anxiety in humans
CellCare Kapseln
Kurzübersicht „CellCare Kapseln“
Vitamin B12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdig- keit und Ermüdung bei. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
| Energiestoffwechsel Citratzyklus Hirnleistung |
L-Carnitin, Creatin Magnesium Ginseng Rhodilola Rosea Ribose Coenzym Q10 B-Vitamine (B12, B1, B6, B5) |
2 Kapseln täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 2×2 Kapseln täglich. |
Wirkstoffe
Pro 100 g
Pro 2 Kapseln
NRV*
| Vitamin B6 | 52,4 mg | 2,8 mg | 200% |
| Vitamin B12 | 140,5 µg | 7,5 µg | 300% |
Pantothensäure (Vita- min B5) | 224,8 mg | 12,0 mg | 200% |
| Magnesium | 1,4 g | 75,0 mg | 20% |
| Creatin | 3,75 g | 200,0 mg |
Thiamin (Vitamin B1) 41,2 mg 2,2 mg 200%
Zutaten: Magnesiumbisglycinat, Kapselhülle: Hydroxypropylme- thylcellulose; Creatin-1-Hydrat, D- Ribose, Koreanischer Ginseng Extrakt 10:1 (davon 20% Ginse- noside), L-Carnitintartrat, Rhodi- ola Rosea Extrakt (davon 3% Ro- savine), Coenzym Q10, Calcium- D-Pantothenat (Vitamin B5), Py- ridoxin Hydrochlorid (Vitamin B6),
Ginseng Extrakt davon Ginsenoside | 11,0 g 2,2 g | 200,0 mg 40,0 mg | Thiamin Hydrochlorid (Vitamin B1), Methylcobalamin (Vitamin |
| D-Ribose | 3,18 g | 170,0 mg | B12). |
| L-Carnitin | 1,87 g | 100,0 mg | |
Rhodiola Rosea Extrakt davon Rosavine | 5,5 g 56,2 mg | 100,0 mg 3,0 mg | |
| Coenzym Q10 | 1,5 g | 80,0 mg |
*NRV = Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte nach Verordnung (EU) Nr. 1169 / 2011
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 22,85 € | 36,00 € | |
| 60 Kapseln | 43,00 € | 65,90 € | |
| 180 Kapseln | 113,00 € | 173,00 € |
Ausführliche Informationen zu „CellCare Kapseln“
Die CellCare Kapseln unterstützen durch ihre komplexe Zusammensetzung den Prozess der Energiegewinnung. Hierbei stehen Nährstoffe im Fokus, die u.a. im sogenannten Zitratzyk- lus, der Schlüsselstelle der intrazellulären Energieproduktion, Verwendung finden. Hierzu zählt u.a. Magnesium, aber auch verschiedene B-Vitamine. Der Prozess der Energiegewin- nung, an dessen Ende die universelle Energieeinheit „ATP“ steht, ist für uns der Dreh- und Angelpunkte der CellCare Rezeptur.
Durch die Zusammenstellung verschiedenster Mikronährstoffe, die ganz gezielt den Energie- stoffwechsel unterstützen, erreichen wir mit dem Produkt bei regelmäßiger Einnahme eine Verbesserung der allgemeinen Konzentration und Aufmerksamkeit. Personen fühlen sich wacher, fokussierter und belastbarer.
Das Produkt setzt sich aus den folgenden einzelnen Nährstoffen zusammen:
Coenzym Q10
Coenzym ist eines unserer wichtigsten Enzyme, wenn es um die Bereitstellung von Zellener- gie geht. Ein Q10 Mangel beeinträchtigt die Energiegewinnung im Mitochondrium und kann so zu einem Energiedefizit führen. Es gibt eine Vielzahl von Personengruppen, die einen er- höhten Bedarf an Q10 vorweisen oder vermehrt unter einem Mangel leiden. Dazu gehören
u.a. Personen ab 40 Jahren, Stillende, Schwangere, Vegetarier, Raucher, gestresste und körperlich sehr aktive Personen. Q10 gilt als eine Art „Katalysator“ bzw. Zündfunke im Rah- men der intrazellulären Energieproduktion. Zugleich entschärft es durch seine antioxidative Eigenschaft im Rahmen der O2 Verarbeitung entstehende freie Radikale.
L-Carnitin
L-Carnitin gehört zu den sogenannten Vitaminoiden und kann von unserem Körper grund- sätzlich selbst aus den Aminosäuren L-Methionin und L-Lysin hergestellt werden. Leider kommt es jedoch aufgrund verschiedenster Umstände immer wieder dazu, dass die im Kör- per vorhandene Menge L-Carnitin nicht vollständig ausreicht, um den Bedürfnissen des Or- ganismus gerecht zu werden. Die Folge kann u.a. eine vermehrt auftretende Müdigkeit sein, da L-Carnitin insbesondere zur Verstoffwechslung langkettiger Fettsäuren im Energiestoff- wechsel benötigt wird. Es transportiert diese zur Zellmembran und sorgt so als Carrier dafür, dass sie an den Ort der Energieproduktion gelangen. In unseren CellCare Kapseln nutzen wir hochwertigstes L-Carnitintartrat der Firma Lonza.
Creatin
Creatin, das oft primär aus dem Kraftsport bekannt ist, ist ein besonders wichtiger Nährstoff, wenn es um die Energiebereitstellung in der Zelle geht. Im Detail geht es hierbei primär um das Recycling des bereits verbrauchten Energieträgers „ATP“. Bei der Aufspaltung und Ver- arbeitung von Adenosintriphosphat entstehen zwei Abbauprodukte, das sogenannte ADP (A- denosindiphosphat) und das AMP (das Adenosinmonophosphat). Beide Stoffe sind für unse- ren Körper energetisch nicht mehr wertvoll und müssen recycelt werden. Hier kommt das Creatin ins Spiel. Durch seine Struktur ist es in der Lage eine Phosphatgruppe zur Verfügung zu stellen, die dazu beiträgt, dass aus dem vorhandenen ADP (energielos) wieder ATP (energiereich) entsteht. Durch die Erhöhung des Pools an Creatin kann also die Rückwand- lung von ADP zu ATP beschleunigt werden.
Magnesium
Magnesium dient unserem Körper nicht nur im Rahmen der Detonisierung und Entspannung verschiedenster Zelltypen, sondern auch als mineralischer Co-Faktor verschiedenster En- zyme. Mehr als 300 Enzyme des menschlichen Körpers sind vom Vorhandensein des Mine- ralstoffs abhängig, allen voran das Adenosintriphosphat (ATP), also unsere universelle Ener- giewährung. In der liegt das Enzym ATP gebunden als Mg2+ / ATP Komplex vor und kann nur so in Energie umgesetzt werden. In unseren CellCare Kapseln verwenden wir besonders hochwertiges Magnesiumbisglycinat, das nicht nur besonders gut verträglich, sondern auch besonders gut bioverfügbar ist.
D-Ribose
Die D-Ribose dient unserem Körper in vielerlei Hinsicht. Das Monosaccharid ist nicht nur Teil unserer DNA und somit in Zellregenerationsprozesse eingebunden, es dient unserem Körper auch als Energieträger. Durch seine Eigenschaft ganz ohne Insulin auszukommen, zählt es zu den besonders effizienten und gesundheitsschonenden „Zuckern“. D-Ribose zeigt dar- über hinaus besonders gute Ergebnisse, wenn es um die Regenration des Energieträgers ATP geht und gilt daher auch als besonders wirksam im Rahmen der Aufrechterhaltung ei- nes gewissen Energieniveaus.
Rhodiola Rosea
Der im CellCare enthaltene Rhodiola-Extrakt (Rosenwurz) hat den höchstmöglichen Gehalt an aktiven Wirkstoffen (5% Rosavin, 3% Salidroside). Rhodiola Rosea erhöht laut verschiedener Studien nicht nur die Stress-Resistenz (Stress kann leichter ertragen und schneller wieder abgebaut werden), sondern steigert durch den positiven Einfluss auf den Energiestoffwechsel auch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Es ist dabei als sogenanntes Adaptogen einzustufen, das den Adrenalin-, Dopamin- und Serotoninstoffwechsel sowie die Cortisol- und NO-Produktion positiv beeinflusst.
Panax Ginseng
Der Panax Ginseng unterscheidet sich vom koreanischen roten Ginseng und dem weißen Ginseng zunächst einmal nicht. Lediglich die Verarbeitungsverfahren nach der Ernte ent- scheiden über die Eigenschaften des jeweiligen Endproduktes. In allen Varianten sind ver- schiedenste Qualitätsstufen verfügbar, die sich insbesondere durch den Gehalt der Ginseno- side qualifizieren. Der von uns verwendete Ginseng Extrakt (Panax Ginseng = roter Ginseng) beinhaltet mindestens 20% der wertvollen Ginsenoside, die den Rohstoff im Rahmen der Be- handlung verschiedenster Beschwerden so besonders macht. In der genaueren Betrachtung unterscheidet sich die Zusammensetzung verschiedener Extrakte nochmals, die an der Ver- teilung und dem Vorhandensein der verschiedenen Ginsenoside festgemacht werden kön- nen. Der von uns verwendete Rohstoff beinhaltet insbesondere die Stoffe Rb1, Ro und Re.
Mehrere Untersuchungen bestätigen die Wirkung von Panax Ginseng auf Attribute wie: Auf- merksamkeit, Belastbarkeit, Konzentration und Stimmungslage.
B-Vitamine
Die CellCare Rezeptur wird dann durch verschiedene B-Vitamine abgerundet, die im Rah- men des Zitratzyklus bzw. der gesamten Energieproduktion eine wichtige Rolle spielen.
Dazu gehört u.a. auch das für den Energiestoffwechsel allseits bekannte Vitamin B12, das auch hier als hochwertiges Methylcobalamin vorliegt. Diese Form des Vitamin B12 gilt als besonders effizient, das es auch von Personen mit B12-Aufnahmestörungen (aufgrund eines nicht ausreichend vorhandenen Intrinsic Factors) resorbiert und verarbeitet werden kann.
CollagenCare Kapseln
Kurzübersicht „CollagenCare Kapseln“
Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut, des Zahnfleischs und Knorpelfunktion bei. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Kollagenversorgung (Typ I, II, III) Haut Gelenke (alle kollagenen Strukturen) |
Nicht-denaturiertes Kollagen (Typ II) Eierschalenmembran Kollagen (Typ I und III) Hyaluronsäure Vitamin C (Calciumascorbat Ester C®) OPC aus Traubenkernextrakt B-Vitamine |
2 Kapseln täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 2×2 Kapseln täglich. |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kapseln | NRV * | Zutaten: Eierschalenmemb- ranpulver, Kapselhülle: Hydro- |
| Vitamin C | 7,0 g | 60,0 mg | 75% | xypropylmethylcellulose; Hyal- |
| Vitamin B6 | 164,3 mg | 1,4 mg | 100 | uronsäure, Traubenkernextrakt |
| % | (davon 50% OPC), Calciumas- | |||
| Folsäure | 11,7 mg | 100,0 µg | 50% | corbat Ester C® (Vitamin C), |
| Vitamin B12 | 0,59 mg | 5,0 µg | 200 | Coenzym Q10, UC-II® Pulver |
| % | (Kollagen Typ II), Pyridoxin | |||
| Biotin | 5,9 mg | 50,0 µg | 100 % | Hydrochlorid (Vitamin B6), Tet- rahydrofolat (Folsäure), Biotin, |
| Eierschalenmembran | 23,5 g | 200,0 mg | Methycobalamin (Vitamin | |
| (Ovoderm®) | B12). | |||
davon Kollagen Hyaluronsäure | 5,2 g 21,1 g | 44,0 mg 180,0 mg | ||
| Traubenkernextrakt | 10,6 g | 90,0 mg | ||
| davon OPC | 5,3 g | 45,0 mg | ||
Coenzym Q10 UC-II® Pulver | 5,9 g 4,7 g | 50,0 mg 40,0 mg | ||
| davon Kollagen | 1,2 g | 10,0 mg |
*NRV = Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte nach Verordnung (EU) Nr. 1169 / 2011
Preise
| Packungs- größe | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 27,80 € | 42,50 € | |
| 60 Kapseln | 53,95 € | 82,50 € | |
| 120 Kapseln | 104,35 € | 159,50 € |
Ausführliche Informationen zu „CollagenCare Kapseln“
Unsere CollagenCare Kapseln bieten eine erstklassige und in dieser Kombination einzigar- tige Versorgung mit Kollagen an. Durch die Kombination verschiedenster Kollagentypen und die Verwendung hochwertigster Rohstoffe, setzen wir einen neuen Standard im breiten An- gebot von Kollagen-Präparten.
Kollagen dient unserem Körper in einer Vielzahl von Strukturen als äußerst wichtiger Bau- stein, um Aspekte wie Flexibilität oder Elastizität zu gewährleisten. Ganz besonders betroffen davon sind unsere Gelenke, aber eben auch die Haut, Bänder, Sehnen oder andere kolla- genhaltige Strukturen.
Kollagene als wichtige Teile des Körpers
Viele körpereigene Strukturen von Säugetieren, also auch von uns Menschen, bestehen aus Kollagenen. Sie geben nicht nur Halt und Form, sondern oft auch den nötigen Anteil an Elas- tizität. Doch Kollagen ist nicht gleich Kollagen und sollte daher keineswegs über einen Kamm geschert werden. Säugetiere verfügen über verschiedenste Kollagentypen. Unter anderem die Kollagene II, III, VI oder IX. Alle von ihnen haben unterschiedliche Einsatzgebiete und Funktionen. Im Fokus der Betrachtung dieses Artikels steht hierbei das Kollagen II (auch CII genannt), da es ca. 80% der kollagenen Masse in unserem Organismus ausmacht und auch im Rahmen der Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln im Fokus steht. CII finden wir bei- spielsweise im reifen Knorpel, der zu fast 90% aus diesem Strukturgeber besteht. Nach Ge- lenkverletzungen ist hier eine deutlich erhöhte Kollagensyntheserate zu erkennen, was auf die wichtige Bedeutung dieses Nährstoffs für die Gelenkstruktur schließen lässt. Mit zuneh- mendem Alter und dem Stopp des Wachstumsprozesses des Skelettgewebes nimmt die kör- pereigene Kollagensynthese jedoch insgesamt spürbar ab. Dies könnte ein Anlass für eine zusätzliche Supplementierung mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln geben.
Kollagen ist nicht gleich Kollagen
Vor der genaueren Betrachtung der Details aus der Forschung rund um Kollagen muss zu- nächst hinterfragt werden, welche Kollagene im Rahmen der Zufuhr über Nahrungsergän- zungsmittel eingesetzt und genutzt werden. Zunächst einmal haben alle kollagenen Roh- stoffe gemein, dass sie durch ihren hohen Gehalt der kollagenen Aminosäuren L-Glycin und L-Prolin, die besonders wichtig für den Aufbau des kollagenen Proteins sind, bestechen.
Der üblichste Rohstoff, der zumeist in Nahrungsergänzung in Pulverform zu finden ist, ist das bekannte Kollagenhydrolysat, dessen Ursprung meist Rindergelatine ist. Im Rahmen der Hydrolisierung des Kollagens wird es mit Wärme und Säure behandelt, was eine geringere Wirksamkeit des Kollagens zur Folge hat. Dies ist auf eine veränderte Molekularstruktur zu- rückzuführen, die durch die Behandlung des Kollagens entsteht. Zwar kann auch mit hydroly- siertem Kollagen ein Effekt bei verschiedenen gesundheitlichen Problemen erzielt werden, allerdings muss die Dosis im Vergleich zu anderen Kollagenformen deutlich erhöht werden. Meist handelt es sich hierbei um Dosierungen im niedrigen einstelligen Gramm-Bereich. Dar- über hinaus sind Produkte mit nicht-denaturiertem Kollagen im Markt zu finden. Diese Form des Rohstoffs ist weder hydrolisiert, noch denaturiert. Das Kollagen weist aufgrund dessen eine besonders hohe Bioverfügbarkeit auf und ist in der Regel dem hydrolisierten Kollagen vorzuziehen. Denaturierte kollagene Rohstoffe sollten aufgrund ihres sehr geringen Wir- kungsgrades, der auf die durch die Denaturierung zurückgehende Zerstörung der Kollagen- proteine zurückgeht, im Rahmen der Supplementierung möglichst vermieden werden.
Demzufolge ist im Rahmen einer Supplementierung das nicht-denaturierte Kollagen allen an- deren Kollagenformen des Typ II vorzuziehen.
Genau diesen Rohstoff verwenden wir in unseren CollagenCare Kapseln. Im Vergleich zum sonst üblicherweise verwendeten Kollagenhydrolysat benötigt man hier für eine mindestens ebenbürtige Wirksamkeit jedoch nur einen Bruchteil dessen, was bei einem Hydrolysat benö- tigt werden würde. Wo bei einem Kollagenhydrolysat ganze 2.500 mg benötigt werden, rei- chen beim nicht-denaturierten Kollagen gerade einmal 40,0 mg – dies zeigen mehrere Stu- dien. Zudem ergänzen wir es um einen innovativen weiteren Kollagen-Rohstoff, der Eier- schalenmembran. Diese enthält vornehmlich Kollagen vom Typ I und III und kann so neben dem Typ II Kollagen eine erstklassige Ergänzung darstellen.
Kollagen nach Anwendungsgebieten
Kollagen wird im Praxisalltag vornehmlich zur Behandlung jener Indikationen genutzt, die ganz offensichtlich im Zusammenhang mit einer ausreichenden Kollagensynthese stehen. Hierzu zählt nicht nur die Gelenkgesundheit, sondern auch das Hautbild. Dass man von kol- lagenen Strukturen jedoch auch mehr erwarten darf, zeigen verschiedenste Untersuchun- gen.
Untersuchungen zeigen bei folgenden Indikationen Verbesserungen nach der Gabe von Typ II Kollagen:
| Indikation | Auswirkungen | Wichtige Kollagene |
| Gelenkgesundheit allgemein |
| Typ II |
| Osteoarthritis / Arthrose |
| Typ II |
| Immunologie |
| Typ II |
| Hautgesundheit |
| Typ I und III Typ II regt indirekt zusätz- lich die körpereigene Hya- luronsynthese an. |
Synergistische Ergänzungen zum Kollagen
Neben den verschiedenen Kollagentypen besticht unser CollagenCare vor allem auch durch die Ergänzung um Mikronährstoffe, die als optimale Begleiter zum Kollagen fungieren.
Hierzu gehört u.a. Vitamin C, das als einer der wichtigsten Co-Faktoren am Kollagenaufbau beteiligt ist. Wir verwenden hier das besonders hochwertige Calciumascorbat Ester C®, ein
„gepuffertes“ Vitamin C also.
Darüber hinaus verwenden wir eine, für den Kollagenstoffwechsel wichtige, Kombination drei verschiedener B-Vitamine. Vitamin B6, Folsäure (als aktives Tetrahydrofolat) und Vita- min B12 (Methylcobalamin) fungieren als geniales Mikronährstoff-Trio, wenn es um den Abbau von Homocystein geht. Dieser aus dem Methion-Stoffwechsel stammende Abbaustoff gilt nicht nur als Risikofaktor bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern behindert auch in wesentlichem Umfang den Aufbau von kollagenen Strukturen. Die Gabe der drei genannten B-Vitamine kann dazu beitragen, dass der Homocystein Spiegel gesenkt wird.
Das Antioxidans OPC aus Traubenkernextrakt verstärkt im CollagenCare darüber hinaus die Wirksamkeit im Bereich der Elastizität von Zellen und Gefäßen. Auch dieser Nährstoff ist nicht nur wegen seines erfolgreichen Einsatzes bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekannt, sondern auch, weil er sich im Bereich von Anti-Aging Behandlungen durch seine stark antio- xidative Wirkung bewährt hat.
Obwohl gerade die Gabe von Kollagen Typ II die körpereigene Hyaluronproduktion anregt, indem bestimmte Di- und Tripeptide die Syntheserate erhöhen, fügen wir den CollagenCare Kapseln zudem nochmals niedermolekulares Hyaluron hinzu, um die Wirksamkeit zu erhö- hen. Nicht nur im Bereich der Gelenkgesundheit, sondern auch im Rahmen der Versorgung der Haut, ist dies besonders wichtig.
Auch Coenzym Q10 findet in unserem Produkt Platz. Der Wirkstoff ist nicht nur für seine be- sonders wichtige Aufgabe im Energiestoffwechsel bekannt, sondern insbesondere auch aus diversen Anti-Aging Behandlungen. Er dient hier also vor allem als hochaktives Antioxidans, das die Haut vor freien Radikalen schützt, die den Alterungsprozess beschleunigen.
Literatur und Studien zum Thema
- Eyre DR, McDevitt CA, Billingham ME, Muir H. Biosynthesis of collagen and other matrix proteins by articular cartilage in experimental osteoarthrosis. 1980; Biochem J.
- Oesser S, Adam M, Babel W, Seifert J. Oral administration of (14)C labeled gelatin hydrolysate leads to an accumulation of radioactivity in cartilage of mice (C57/BL). 1999; J Nutr.
- Min SY1, Park KS, Cho ML, Kang JW, Cho YG, Hwang SY, Park MJ, Yoon CH, Min JK, Lee SH, Park SH, Kim HY. Antigen- induced, tolerogenic CD11c+,CD11b+ dendritic cells are abundant in Peyer’s patches during the induction of oral tolerance to type II collagen and suppress experimental collagen-induced arthritis. 2006; Arthritis Rheum.
- Lugo JP, Saiyed ZM, Lau FC, Molina JP, Pakdaman MN, Shamie AN, Udani. Undenatured type II collagen (UC-II®) for joint support: a randomized, double-blind, placebo-controlled study in healthy volunteers. 2013; Int Soc Sports Nutr.
- De Ceuninck F1, Sabatini M, Renoux V, de Nanteuil G, Pastoureau P. Urinary collagen type II C-telopeptide fragments are sensitive markers of matrix metalloproteinase-dependent cartilage degradation in rat adjuvant-induced arthritis. 2003; Rheu- matol.
- Crowley DC1, Lau FC, Sharma P, Evans M, Guthrie N, Bagchi M, Bagchi D, Dey DK, Raychaudhuri SP. Safety and efficacy of undenatured type II collagen in the treatment of osteoarthritis of the knee: a clinical trial. 2009; Int J Med Sci.
- Benito-Ruiz P, Camacho-Zambrano MM, Carrillo-Arcentales JN, Mestanza-Peralta MA, Vallejo-Flores CA, Vargas-Lopez SV, Villacis-Tamayo RA, Zurta-Gavilanes LA. A randomized controlled trial on the efficacy and safety of a food ingredient, collagen hydrolysate, for improving joint comfort. 2009; International Journal of Food Sciences and Nutrition.
- Min SY1, Park KS, Cho ML, Kang JW, Cho YG, Hwang SY, Park MJ, Yoon CH, Min JK, Lee SH, Park SH, Kim HY. Antigen- induced, tolerogenic CD11c+,CD11b+ dendritic cells are abundant in Peyer’s patches during the induction of oral tolerance to type II collagen and suppress experimental collagen-induced arthritis. 2006; Arthritis Rheum.
- Park MJ1, Min SY, Park KS, Cho YG, Cho ML, Jung YO, Park HS, Chang SH, Cho SG, Min JK, Park SH, Kim HY. Indoleam- ine 2,3-dioxygenase-expressing dendritic cells are involved in the generation of CD4+CD25+ regulatory T cells in Peyer’s patches in an orally tolerized, collagen-induced arthritis mouse model. 2008; Arthritis Res Ther.
- Shigemura Y1, Iwai K, Morimatsu F, Iwamoto T, Mori T, Oda C, Taira T, Park EY, Nakamura Y, Sato K. Effect of Prolyl- hydroxyproline (Pro-Hyp), a food-derived collagen peptide in human blood, on growth of fibroblasts from mouse skin. 2009; Agric Food Chem.
- Schwartz SR1, Park J. Ingestion of BioCell Collagen(®), a novel hydrolyzed chicken sternal cartilage extract; enhanced blood microcirculation and reduced facial aging signs. 2012; Clin Interv Aging.
DentalCare Pulver
Kurzübersicht „DentalCare Pulver“
Vitamin D3 trägt zum Erhalt normaler Zähne bei. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
| Schutz von Zahnfleisch und Zähnen Parodontitis |
Probiotische Bakterien Betaglucan Inulin Vitamin D3 Xylit |
1 Portion täglich (3,0 g = ca. 1/3 Messlöffel) in ca. 50 ml stillem Wasser auflösen. Anschließend das Wasser in den Mund nehmen und dort etwa 30-60 Sekunden spülen. Anschließend runterschlucken. |
Wirkstoffe
Pro 100 g Pro NRV*
Portion (3 g)
Inulin 68,3 g 2,05 g
Vitamin D3 0,67 mg 20,0 µg 400%
Zutaten: Inulin, Beta-Glucane aus Hefe (Saccharomyces cerevisiae), Süßungsmit- tel: Xylit; natürliches Minzaroma, Lactobacil- lus reuteri, Lactobacillus acidophilus, Bi- fidobacterium animalis subspec. lactis, Lac-
ß-(1,3)-(1,6)-D-
Lactobacillus reuteri, Lactobacillus aci- dophilus, Bifidobacte- rium animalis sub- spec. lcatis, Lactoba- cillus salivarius
133 Mrd.
KbE**
4 Mrd. KbE**
Glucan
13,3 g 400,0
mg
tobacillus salivarius, Lacobacillus plantarum, Cholecalciferol (Vitamin D3).
Lactobacillus planta- rum
33,3 Mrd.
KbE**
1 Mrd. KbE**
*NRV = Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte nach Verordnung (EU) Nr. 1169 / 2011
** Kolonie bildende Einheiten
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) |
| 75g | 32,95 € | 43,95€ |
| 150 g | 59,90 € | 79,90 € |
Ausführliche Informationen zu „DentalCare Pulver“
Das DentalCare Pulver deckt einen ganz besonderen Bereich der Gesundheitshygiene ab: die Zähne bzw. das Zahnfleisch und den Zahnhalteapparat.
Viele Menschen weltweit kennen die Problematik der Parodontitis und damit das ungute Ge- fühl des Schwindens von Gewebe und Knochen im Mund- und Kieferbereich. Hierbei ist nicht selten der Verlust von Zähnen die Folge.
Neben erblichen Faktoren wird Parodontitis häufig auch durch erworbene Risikofaktoren ge- fördert, zu denen neben Rauchen oder schlecht eingestellter Diabetes auch eine mangelnde Mundhygiene gehören. Die Folge ist oft eine Entzündung des Zahnfleisches, verbunden mit einer Anlagerung von bakteriellem Plaque. Erste Anzeichen können u.a. sein:
- Rötungen oder Schwellungen des Zahnfleisches
- Empfindliche Zahnhälse
- Mundgeruch
- Rückgang des ZahnfleischesNeben dem regelmäßigen Zähneputzen und einer ausreichenden Vorsorge und Behandlung beim Arzt, können aber auch verschiedene Mikronährstoffe zu einer gesünderen Mundhygi- ene beitragen. Eine besonders wichtige Rolle kommt hier u.a. den probiotischen Bakterien zu, die die Mundflora positiv beeinflussen können und in Untersuchungen im Tiermodell be- reits positive Effekte erzielt haben (vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/artic- les/PMC5491108/). Dazu gehören nicht nur die Reduktion der Entzündungsneigung, sondern auch der Rückgang des Zahnfleischblutens unter der Gabe von Probiotika. Die entsprechen- den Untersuchungen wurden beispielsweise mit Lutschtabletten vorgenommen.Im Rahmen unseres DentalCare greifen wir nun auf die Darreichungsform als Pulver zurück. Dies macht eine Verwendung einfach und praxistauglich. In praktischen Portionen verzehrt, kann das Produkt so seinen Beitrag zu Mundhygiene leisten.Neben den enthaltenen probiotischen Bakterien setzen wir auf wichtige Begleitstoffe für Pro- biotika, die sogenannten Präbiotika. In diesem Fall ein hochwertiges Betaglucan, das nicht nur als Präbiotikum fungiert, sondern darüber hinaus eine immunmodulierende Eigenschaft im Darm vorweist, und das allseits bekannte Inulin.Auch für die indirekte Calcium-Versorgung tun wir mit unserem Produkt etwas, indem wir mit moderaten Dosen des Vitamin D3 arbeiten. So kann die Calciumresorption und damit die Zahngesundheit positiv beeinflusst werden.Auch das enthaltene Xylit leistet seinen Beitrag zum Erhalt gesunder Zähne. Seit vielen Jah- ren ist aus Studien bekannt, dass es von Karies verursachenden Bakterien nicht abgebaut werden kann. Auch bei Mundgeruch und Plaquebildung hat sich der Stoff bereits bewährt.Mit seinem erfrischenden Pfefferminz-Geschmack erfrischt es außerdem den Atem und sorgt für ein angenehmes Mundgefühl.Mischen Sie zum Verzehr einfach eine Portion DentalCare mit einer sehr geringen Menge was, sodass die die ganze Portion 30-60 Sekunden als Spülung nutzen können.
Entgegen anderen Mundspülungen können sie unser Produkt nach dem Spülen einfach her- unterschlucken und tun so im Idealfall sogar noch etwas für die Mikrobiota der Verdauung.
Alles ganz ohne Alkohole oder ähnliches. Das Nachspülen mit Wasser ist nicht nötig. Das Produkt kann 1-2 mal täglich verwendet werden.
Derm Elast Kapseln
Kurzübersicht „Derm Elast Kapseln“
Mit Vitamin C, das zur normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei- trägt. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Feuchtigkeit und Elastizität der Haut Trockene Haut Anti-Aging |
Hyaluron (niedermolekular) Aloe Vera Beta-Carotin (aus Dunaliella Salina) B-Vitamine L-Arginin und L-Lysin |
1 Kapsel täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 2×2 Kapseln täglich. |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kapsel | NRV* | Zutaten: Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellu- lose; Ascorbinsäure (Vitamin C), L-Lysin Hydrochlorid, L-Arginin Hydrochlorid, Hy- aluronsäure (7,9%), Niacinamid (Vitamin B3), Aloe Vera Extrakt 200:1, Zinkgluco- nat, Dunaliella salina (davon 7,5% nat. Beta Carotin), D-alpha Tocopherylacetat (Vitamin E), Calcium-D-Pantothenat (Vi- tamin B5), Biotin, Pyridoxin Hydrochlorid (Vitamin B6), Riboflavin (Vitamin B2), Thiamin Hydrochlorid (Vitamin B1), Fol- säure. |
| Vitamin E | 1,17 g | 6,0 mg | 50% | |
| Vitamin C | 14,6 g | 75,0 mg | 94% | |
| Thiamin (Vitamin B1) | 0,43 g | 2,2 mg | 200% | |
Riboflavin (Vitamin B2) | 0,54 g | 2,8 mg | 200% | |
| Niacin (Vitamin B3) | 6,85 g | 35,14 mg | 220% | |
| Vitamin B6 | 0,54 g | 2,8 mg | 200% | |
| Folsäure | 77,85 mg | 399,4 µg | 200% | |
| Biotin | 9,76 mg | 50,0 µg | 100% | |
Pantothensäure (Vi- tamin B5) | 2,34 g | 12,0 mg | 200% | |
| Zink | 0,97 g | 5,0 mg | 50% | |
| L-Lysin | 9,73 g | 49,9 mg | ||
| L-Arginin | 9,73 g | 49,9 mg | ||
| Hyaluronsäure | 7,8 g | 39,9 mg | ||
| Aloe Vera Extrakt | 6,8 g | 34,9 mg | ||
| Beta Carotin | 0,35 g | 1,8 mg | ||
| * NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 26,25 € | 46,15 € | |
| 60 Kapseln | 47,90 € | 84,50 € |
Ausführliche Informationen zu „Derm Elast Kapseln“
Hyaluronsäure wird in der Kosmetik seit jeher zum Schutz vor Alterungsprozessen und zum Wiederaufbau der reifen Haut eingesetzt, denn das altersbedingte Absinken des Hyaluron- säure-Gehalts in der Haut ist einer der ausschlaggebenden Faktoren für die Bildung von Fält- chen und das Nachlassen von Elastizität.
Hyaluronsäure kann bis zum 1000-fachen ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit speichern und sorgt so für eine optimale Hydration der oberen und tieferen Hautschichten. Die Haut wird elastischer, die Faltentiefe geht nachweislich zurück.
Deshalb wird Hyaluronsäure in vielen Kosmetika eingesetzt und auch das Unterspritzen von Falten erfolgt in vielen Fällen mit Hyaluronsäure.
Bisher gab es zwei Gründe, die den Einsatz von Hyaluronsäure als Nahrungsergänzung in Frage gestellt haben:
- Hyaluronsäure konnte bisher nur aus tierischen Lieferanten oder synthetisch herge- stellt werden und
- diese Formen von Hyaluronsäure wurden über den Darm schlecht resorbiert.Jetzt gibt es eine Form von Hyaluronsäure, die durch ein enzymatisches Gärungsverfahren pflanzlich aus bestimmten Hirsesorten hergestellt wird. Dieser Naturstoff ist nicht nur beson- ders gut verträglich und rein pflanzlich, sondern er wird auch nachweislich gut resorbiert und in die Haut eingebaut. So eignet sich Hyaluron hervorragend zur Unterstützung des Feuchtig- keitsspeichers. Hyaluron dringt nicht in die Zelle ein, sondern verbleibt in den Zellzwischen- räumen.Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe anderer Vitalstoffe, die für die Pflege der Haut von innen wichtige Aufgaben erledigen.
Weitere Stoffe, die unsere Haut elastisch und geschmeidig halten: Lycopin / Betanat
Lycopin ist der rote Farbstoff der Tomaten, der in den letzten Jahren besonderes Aufsehen erregt hat. Lycopin kann nicht in Vitamin A umgewandelt werden, ist aber für seine antioxyda- tiven Fähigkeiten bekannt. Zusammen mit dem rein pflanzlichen Beta-Carotin-Lieferanten Be- tanat schützt er die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen. Ein besonders wichtiger Aspekt, da heute immer klarer wird, dass die Hautalterung stark mit der Belastung von außen (UV- Strahlung, Ozon, Luftverschmutzung) zu tun hat.
L-Lysin / L-Arginin
Die beiden Aminosäuren sind entscheidend mitverantwortlich für die körpereigenen Repara- turmechanismen des Bindegewebes. Gleichzeitig wird die Gefäßstruktur verbessert und so der Entstehung von vergrößerten Äderchen entgegengewirkt.
B-Komplex
Für die Hautgesundheit ganz besonders wichtig sind die B-Vitamine B1, B2, B3, B5 (Pan- tothensäure), B6, Folsäure und Biotin. Da B-Vitamine sehr empfindlich und zudem hauptsäch- lich in Fleisch und Innereien zu finden sind, wird ein Mangel an B-Vitaminen in der Bevölkerung immer häufiger.
- Vitamin B1 (Thiamin) ist unabdingbarer Helfer bei der körpereigenen Kollagen-Herstel- lung,
- Vitamin B2 (Riboflavin) ist wichtig für gesunde Haut und Schleimhäute (bei Mangel wird die Haut rau und rissig),
- Vitamin B3 (Niacin) ist wichtig für die Zellerneuerung der Haut und hat wichtige Aufga- ben in der Ausleitung von Umweltgiften,
- Vitamin B5 (Pantothensäure – Calciumpantothenat) ist eines der Hautschutzvitamine (Be-panthen und Panthenolsalben enthalten dieses Vitamin als Wirkstoff),
- Vitamin B6 (Pyridoxin); ein Mangel an diesem Vitamin kann zu fetter oder schuppiger und trockener Haut führen,
- Folsäure regt die Zellerneuerung an und ist außerdem wichtiger Lieferant von PABA, einem so genannten Schönheitsvitamin, das unsere Haut auf natürliche Weise jung erhält,
- Biotin, ein weiteres Schönheitsvitamin, enthält schwefelhaltige Verbindungen und op- timiert den Fettstoffwechsel der Haut – unabdingbar für gesunde Haut, Haare und Nä- gel.
Vitamin C
Vitamin C sorgt für Elastizität, da es kollagene und elastine Verbindungen stärkt. Als Antioxy- dans schützt es den Körper vor Freien Radikalen.
Vitamin E
Auch Vitamin E verleiht der Haut Elastizität und Frische.
Zink
Zink ist wichtig für die Kollagenproduktion und aktiviert die Selbstheilungskräfte der Haut
Aloe vera Extrakt
Zu guter Letzt rundet ein Aloe vera Extrakt (200:1) die optimale Zusammensetzung ab. Der in einer Kapsel enthaltene Extrakt entspricht dem Inhalt eines 2cl Gläschens (Schnapsglas) und damit der empfohlenen Tagesmenge.
Derma Complex Kapseln
Kurzübersicht „Derma Complex Kapseln“
Mit Vitamin C, das zur normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei- trägt. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Unreine Haut Akne Problemhaut Hautprobleme durch Probleme im Darm (z.B. Dysbio- sen) |
Aloe Vera Extrakt Beta-Carotin Probiotika & Präbiotika (Betaglucan) Vitamin E, C, Selen und Zink |
2 Kapseln täglich 30 Min. vor ei- ner Mahlzeit Bis zu 3 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kapseln | NRV* | Zutaten: Spirulinapulver, Korallencalcium, Beta- Glucane aus Hefe (Saccharomyces cere- visiae), Zinkgluconat, Kapselhülle: Hydro- xypropylmethylcellulose; Hyaluronsäure, Beta-Carotin, Nicotinsäureamid (Vitamin B3), Bifidobacterium Longum, Biotin, Cal- cium-D-Pantothenat (Vitamin B5), Cyanocobalamin (Vitamin B12), Lactoba- cillus Acidophilus, Lactobacillus Casei, Pyridoxin Hydrochlorid (Vitamin B6), Rib- oflavin (Vitamin B2), Thiamin Hydrochlo- rid (Vitamin B1), Folsäure, Chromchlorid, Natriumselenit. |
| Thiamin (Vitamin B1) | 74,9 mg | 1,26 mg | 115% | |
| Riboflavin (Vitamin B2) | 108,0 mg | 1,82 mg | 130% | |
| Niacin (Vitamin B3) | 1,2 g | 20,5 mg | 128% | |
| Vitamin B6 | 117,2 mg | 1,96 mg | 140% | |
Pantothensäure (Vita- min B5) | 713,0 mg | 12,0 mg | 200% | |
| Folsäure | 13,55 mg | 288,0 µg | 114% | |
| Vitamin B12 | 0,71 mg | 12,0 µg | 480% | |
| Biotin | 11,2 mg | 188,0 µg | 376% | |
| Zink | 1,2 g | 20,0 mg | 200% | |
| Selen | 3,56 mg | 60,0 µg | 109% | |
| Chrom | 1,66 mg | 28,0 µg | 70% | |
| Spirulina Pulver | 23,8 g | 400,0 mg | ||
| Korallencalcium | 17,8 g | 300,0 mg | ||
| Davon Calcium | 6,2 g | 52,5 mg | 6% | |
| ß-(1,3)-(1,6)-D-Glucan | 16,9 g | 285,0 mg | ||
| Hyaluronsäure | 2,4 g | 40,0 mg | ||
| Probiotische Bakterien | ||||
| * NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 20,45 € | 32,90 € | |
| 60 Kapseln | 38,50 € | 61,90 € |
Ausführliche Informationen zu „Derma Complex Kapseln“
Für die Entwicklung des Derma Complex haben wir die umfassenden Erfahrungen der letz- ten Jahre genutzt, die wir zusammen mit unseren Kunden in der Praxis-Behandlung von Problemhaut sammeln konnten. So basiert die Zusammensetzung nicht nur auf umfassen- den wissenschaftlichen Erkenntnissen. Vielmehr können wir auf jahrelange eigene Erfahrung zurückgreifen.
Unsere Kunden verfügen jetzt über ein (nicht wie bisher über mehrere) Produkt, das alle Be- dürfnisse von Problemhaut abdeckt. Für die Ausleitung von Schwermetallen haben wir be- wusst Chlorella durch Spirulina ersetzt. Klar ist, dass Spirulina nicht in gleichem Maße die entgiftende Wirkung von Chlorella erreicht. Andererseits bringt Chlorella, wie wir alle wissen, relativ häufig Erstverschlimmerungen mit sich, die bei der breiten Masse der Kunden bzw.
Patienten mit Problemhaut nicht problemlos akzeptiert werden. Das neue Produkt soll aber möglichst breit und problemlos einsetzbar sein! Soll zusätzlich entgiftet werden, kann natür- lich hervorragend mit ToxiCare kombiniert werden.
Hautprobleme kommen oft von innen!
Die Haut ist unser größtes Organ. Deshalb leidet unsere Haut ebenso wie andere Organe, wenn unser Körper Probleme hat, krank ist oder wichtige Abläufe in Unordnung geraten sind.
Wichtige Auslöser für Hautprobleme sind häufig:
- Belastung mit Schwermetallen, Pestiziden und anderen Schadstoffen,
- Freie Radikale,
- Stress,
- hormonelle Probleme,
- Mangel an bestimmten Vitalstoffen,
- Mangel an essenziellen Fettsäuren wie Linol- und Gamma-Linolensäure oder
- Darmprobleme.
Je nach Veranlagung können solche Hautprobleme sich unterschiedlich äußern. Durch Hautunreinheiten bis hin zur Akne, Neurodermitis, Hautallergien, Neigung zu Herpes, schlecht heilenden Wunden u. ä.
Dauerhafte Behandlungserfolge durch die Unterstützung von innen
Bei der Behandlung solcher Hautprobleme sollte man sich nicht ausschließlich auf die Ver- sorgung von außen verlassen. Denn solange der Körper nicht ausreichend versorgt ist oder die Haut von innen immer wieder aufs Neue belastet wird, kann die Behandlung von außen keine dauerhaften Erfolge erzielen. Wir haben über viele Jahre Nährstoffe in der Praxis ein- gesetzt und können deshalb heute die hohe Wirksamkeit bestimmter Vitalstoffe bei der nach- haltigen Linderung und Vorbeugung von Hautproblemen einschätzen und bestätigen.
Spirulina Algen
Hautprobleme werden häufig durch eine Belastung mit Schwermetallen, Pestiziden u. ä. aus- gelöst! Schadstoffe, die wir über Luft, Wasser und Lebensmittel aufnehmen, aber auch durch Zahnfüllungen, Medikamente und ähnliches. Geringe Mengen dieser Schadstoffe werden dann regelmäßig über unser größtes Ausleitungsorgan, die Haut, ausgeschieden. Das Prob- lem: diese Stoffe können den Säureschutzmantel unserer Haut zerstören und dann zu unter- schiedlichsten Hautproblemen führen.
Nachweislich ist Spirulina in der Lage, solche Schadstoffe schonend und nachhaltig über den Darm aus dem Körper auszuleiten und damit die Haut spürbar zu entlasten.
Gleichzeitig enthält Spirulina wichtige essenzielle Fettsäuren (Linol- und Gamma-Linolen- säure), deren Fehlen häufig ebenfalls Auslöser von Hautproblemen sein kann.
Als Mikro-Alge versorgt Spirulina unseren Körper außerdem mit hochwertigen Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem Carotinoide, und schützt unseren Organismus vor Freien Radika- len.
Betaglucan
Betaglucan ist ein pflanzlicher Wirkstoff, der unser Immunsystem stärkt und ausgleicht. Ent- zündliche Prozesse auf der Haut werden nachweislich gemildert. Gleichzeitig ist Betaglucan präbiotisch, unterstützt also den Wiederaufbau und den Erhalt einer gesunden Darmflora.
Hyaluron
Hyaluronsäure kann bis zum 1000-fachen ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit speichern und sorgt so für eine optimale Hydration der oberen und tieferen Hautschichten. Hautprob- leme gehen sehr häufig mit trockener Haut einher. Ein solcher Feuchtigkeitsmangel verhin- dert die notwendige Elastizität und kann Auslöser für Einlagerung, Rissigkeit und Span- nungsgefühle sein.
B-Komplex
Die meisten Vitamine der B-Gruppe sind sehr flüchtig und empfindlich – Lagerung, Erhitzen, UV-Strahlung, Waschen von Lebensmitteln zerstören sie schnell. Zudem kann die Resorp- tion (Aufnahme) dieser sensiblen Vitamine durch Darmprobleme behindert werden.
Mangelzustände werden aber auch häufig durch Diäten oder falsche Ernährung (Kantine, Fast Food etc.) ausgelöst. Die Einnahme von Arzneimitteln (Pille, Hormonpräparate uvm.) kann sich ebenfalls zu Mangelerscheinungen auswirken.
Die gesamte Gruppe der B-Vitamine mit Biotin und Folsäure sind klassische Hautvitamine. Ein Mangel kann zu Rötungen, Rissigkeit, Juckreiz, Spannungsgefühlen und Entzündungen führen. Da B-Vitamine auch für ein starkes Nervenkostüm benötigt werden, sorgt ein Mangel für Depressionen, Nervosität und nervliche Anspannung, was unsere Hautgesundheit zu- sätzlich stark belastet.
Beta-Carotin
Beta-Carotin ist nicht nur ein hervorragendes und hochwirksames Antioxydans. Es wird vom Körper auch in Vitamin A umgewandelt, das vom Körper zur Hautregeneration dringend be- nötigt wird.
Korallencalcium, Zink, Chrom und Selen
Studien haben bewiesen, dass diese Stoffe sich in vielfältiger Hinsicht positiv auf Problem- haut auswirken.
Als Antioxydantien schützen sie den Körper vor Freien Radikalen und beugen so entspre- chenden Hautreaktionen vor.
Korallencalcium und Zink normalisieren den Hormonhaushalt. Eine Störung des Hormon- haushalts kann in jedem Alter massive Auswirkungen auf die Haut haben. Besonders Akne ist häufig hormonell bedingt. Da Korallencalcium und Zink nicht künstlich in den Hormon- haushalt eingreifen, sondern die körpereigene Produktion normalisieren, kommt es in jedem Alter zu einer ausgleichenden Wirkung.
Des Weiteren gilt Zink als klassischer Hautschutz-Wirkstoff!
Probiotische Bakterien
Wie schon vorher beschrieben, werden Hautprobleme häufig auch durch Darmprobleme ausgelöst. Diese können u.a. durch Verdauungsprobleme, falsche Ernährung, Krankheiten oder die Einnahme von Arzneimitteln, aber auch durch viele andere Faktoren ausgelöst wer- den. Die Aufnahme hochaktiver Bakterienstämme (am besten mikroverkapselt) sorgt dafür, dass sich gesundheitserhaltende Bakterien wieder im Darm ansiedeln können und die Darm- flora sich nach und nach regeneriert.
So wird nicht nur das Immunsystem gestärkt. Gleichzeitig werden Verdauung und die Re- sorption wichtiger Nährstoffe (z.B. B-Vitamine) wiederaufgebaut.
DigestoCare Kapseln
Kurzübersicht „DigestoCare Kapseln“
Aufbau des Darms Dysbiosen Helicobacter Infektionen Unterstützung / Regeneration des Mikrobioms des Darms Begleitend zu Medikamenteneinnahme (z.B. Antibio- tika) |
L-Glutamin Betaglucan Cranberry Papain Aloe Vera Kräuter & Probiotika |
2 Kapseln täglich zu einer Mahl- zeit. Bis zu 3×2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kap- seln | Zutaten: L-Glutamin, Kapselhülle: Hydroxypro- pylmethylcellulose; Beta-Glucane aus Hefe (Saccharomyces cerevisiae), Cranberrykonzentrat 25:1, Papain >35000 USP E/MG, Citrusbioflavono- ide 50% Grapefruit, Aloe Vera Konzent- rat 200:1, Anis, Fenchel, Ingwerwurzel- extrakt, Pfefferminze, Rosmarin, Sal- bei, Thymian, Schwarzkümmel, Mi- schung probiotischer Bakterienkulturen (Lactobacillus acidophilus, Lactobacil- lus rhamnosus, Bifidobacterium Breve, Bifidobacterium longum, Bifidobac- terium Bifidum, Lactobacillus casei). |
| L-Glutamin | 19,01 g | 300,0 mg | |
| ß-(1,3)-(1,6)-D-Glucan | 10,73 g | 170,0 mg | |
| Cranberrykonzentrat | 10,10 g | 160,0 mg | |
| Papain | 6,34 g | 100,0 mg | |
| Aloe Vera Konzentrat | 5,05 g | 80,0 mg | |
Anis, Fenchel, Ingwerwur- zelextrakt, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thy- mian, Schwarzkümmel | Je 2,53 g | Je 40,0 mg | |
Citrusbioflavonoide aus Grapefruit | 2,53 g | 40,0 mg | |
Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus rhamnosus, Lactobacillus casei, Bifidobacterium breve, Bifidobacterium longum, Bifidobacterium bifidum | Je 63,13 Mrd. kbE | Je 5 Mrd. kbE |
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 20,50 € | 32,50 € | |
| 60 Kapseln | 38,50 € | 61,00 € | |
| 180 Kapseln | 99,90 € | 149,50 € |
Ausführliche Informationen zu „DigestoCare Kapseln“
Beta-1/3-1/6-D-Glucan: Auch von dieser Form des Betaglucan gibt es unterschiedliche Qua- litäten, die sowohl von der Rohstoff-, als auch von der Gehaltvoraussetzung im Rohstoff-Be- reich stark schwanken. Unser Rohstoff ist der beste weltweit verfügbare.
Papain: Hier erkennt man die Wirksamkeit an der Menge der enthaltenen Einheiten. Die „nor- malen“ Rohstoffe liegen bei ca. 2.000 bis max. 6.000. Unsere Qualität enthält 35.000 Einhei- ten.
Präbiotisch – probiotisch
Neben einem hohen Anteil an verschiedenen probiotischen Bakterien enthält DigestoCare mit Betaglucan und Aloe vera zwei hoch wirksame Präbiotika, die das Wachstum der enthaltenen hoch aktiven Darm-Bakterien optimal unterstützt. Wie immer sind die enthaltenen Bakterien- stämme mikroverkapselt, so dass sie unbeschadet den Darm erreichen. Eine solche Kombi- nation aus prä- und probiotischen Wirkstoffen unterstützt eine schonende und nachhaltige Re- generation der Darmflora.
Moduliert das Immunsystem
Nicht nur die Regulation der Darmflora, sondern auch direkte Einflüsse von Betaglucan und Aloe vera sorgen für eine Stärkung der Selbstheilungskräfte, ohne das Immunsystem ins Un- gleichgewicht zu bringen.
Wirksam gegen schlechte Bakterien, Pilze und Viren
Für diese Wirksamkeit zeichnen neben Betaglucan und Aloe vera auch die enthaltenen Grape- fruitflavonoide verantwortlich, die besonders gegen Verpilzungen aktiv sind.
Der Darm wird gereinigt, Parasiten abgetötet
Das enthaltene hoch aktive Enzym Papain baut Ablagerungen an den Darmschleimhäuten ab. Gleichzeitig werden Parasiten, die sehr häufig unbemerkt den Darm besiedeln, abgetötet.
Wirkt lindernd, hemmt Blähungen und Übelkeit, wirkt beruhigend und entspannend
Eine speziell auf die Bedürfnisse von Darmproblemen abgestimmte Kräuterkombination aus Anis, Basilikum, Fenchel, Ingwer, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thymian und Schwarzküm- mel lindert alle gängigen Darmprobleme wie Verdauungsbeschwerden, Krämpfen, Blähungen und vieles mehr.
Aktiviert den Aufbau einer gesunden Darmschleimhaut.
Neueste Studien haben bewiesen, dass es vor allem auf ein Fehlen der Aminosäure Glutamin zurückzuführen ist, wenn die Darmschleimhaut sich nicht wie notwendig schnell und aktiv wie- der aufbauen kann. Funktioniert diese Regeneration nicht reibungslos, können Schadstoffe aus dem Darm ins Blut gelangen und so zu unterschiedlichsten Beschwerden führen.
Darmprobleme können zu unterschiedlichsten gesundheitlichen Beschwerden führen. Meist äußern sie sich auch auf der Haut: Unreinheiten, Allergien, trockene und schuppige Haut, früh- zeitige Hautalterung und viele andere Erscheinungsbilder sind oft auf den Darm zurückzufüh- ren. Um solchen Problemen vorzubeugen oder sie zu lindern, sollte der Darm regelmäßig und schonend unterstützt werden!
EnteroCare Kapseln
Kurzübersicht „EnteroCare Kapseln“
Mit Zink, das zu einem normalen Makronährstoff-Stoffwechsel beiträgt. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Leber und / oder Pankreas (-Entzündungen) Gallensteine Pankreatitis Unverträglichkeiten |
Weihrauchextrakt (Boswellia serrata) Taurin, L-Carnitin & Cholin Bromelain, Zimt, Zink, Chrom Vitamin C, B12 |
2 Kapseln täglich. Bis zu 3×2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kapseln | NRV* | Zutaten: Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellu- lose; Calciumascorbat Ester C® (Vita- min C), Weihrauchextrakt (davon 80% Boswellia serrata), Cholinbitrat, L-Car- nitintartrat, Taurin, Dunaliella salina (davon 7,5% Beta-Carotin). Coenzym Q10, Bromelain, Zimtrindenextrakt 10:1, Trennmittel: Zinkgluconat, D-al- pha Tocopherol (Vitamin E, pflanzlich), Schwarzer Pfeffer Extrakt (davon 95% Piperin), Chrom(III)chlorid-6-Hydrat, Methylcobalamin (Vitamin B12). |
| Vitamin E | 715,8 mg | 8,0 mg | 66,5% | |
| Vitamin C | 11,2 g | 125,0 mg | 156% | |
| Vitamin B12 | 223,7 µg | 2,5 µg | 100% | |
| Zink | 268,4 mg | 3,0 mg | 30% | |
| Chrom | 1,34 mg | 15,0 µg | 37,5% | |
| Weihrauchextrakt | 13,4 g | 150,0 mg | ||
davon Boswellia serrata | 10,7 g | 120,0 mg | ||
| Taurin | 8,9 g | 100,0 mg | ||
| L-Carnitin | 6,7 g | 95,0 mg | ||
| Dunaliella salina | 4,8 g | 53,4 mg | ||
davon Beta-Caro- tin | 357,9 mg | 4,0 mg | ||
| Bromelain | 4,5 g | 50,0 mg | ||
| Cholin | 4,5 g | 50,0 mg | ||
| Coenzym Q10 | 4,5 g | 50,0 mg | ||
| Zimtrindenextrakt | 4,5 g | 50,0 mg | ||
| Piperin | 134,2 mg | 1,5 mg | ||
| * NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 60 Kapseln | 38,50 € | 61,00 € | |
| 120 Kapseln | 66,90 € | 101,50 € |
Ausführliche Informationen zu „EnteroCare Kapseln“
Unsere „EnteroCare Kapseln“ entstanden mit dem Ziel der Prävention und / oder Therapie von entzündlichen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse. Die Zahl der Pankreatitis Fälle häufig sich vermehrt, insbesondere junge Frauen sind immer häufiger betroffen, was u.a. an der Einnahme der Antibaby-Pille liegen kann. Die Folgen: Ständig auftretende Übelkeit, An- triebslosigkeit, Unwohlsein, Fieber, Appetitlosigkeit, Unverträglichkeiten. Grund genug für uns, uns diesem Problem anzunehmen, um Betroffene mithilfe von Mikronährstoffen weiter zu helfen.
Im Rahmen der Produktentwicklung zeigte sich, dass bei der Wirkstoffkombination insbeson- dere die Wechselwirkungen zwischen Leber (Galle) und Pankreas berücksichtigt werden sollten. Denn schaut man sich die Hauptursachen für das Entstehen von Bauspeicheldrüsen- Entzündungen an, so liest man immer wieder von Gallensteinen, Cholesterin, Rauchen und Alkohol.
Entstanden ist eine Rezeptur, die sowohl direkt, u.a. durch entzündungshemmende Stoffe, die Entzündungen verhindert oder therapiert, als auch indirekt, über die Unterstützung der Leber, das Entstehen von entzündlichen Leber- und Pankreaserkrankungen zu verhindert versucht.
Boswellia serrata (Weihrauchextrakt)
Boswellia serrata bzw. Weihrauchextrakt ist seit vielen Jahren ein anerkanntes Therapeuti- kum in der Mikronährstofftherapie. Mit zunehmend positiven Behandlungserfolgen stieg auch die Zahl der verwertbaren Forschungsarbeiten zum Thema. Weihrauch ist allgemein für seine entzündungshemmende bzw. antiinflammatorische aber auch in Ansätzen antikanzero- gene Wirkung bekannt. Ursprünglich nur auf den Bereich der entzündlichen Gelenkserkran- kungen bezogen, weiß man heute jedoch, dass die im Weihrauch enthaltenen Boswelliasäu- ren auch bei anderen entzündlichen Erkrankungen, so z.B. im Magen-Darm-Trakt, Abhilfe schaffen können. Dies betrifft somit auch entzündliche Prozesse im Bereich der Leber und Bauchspeicheldrüse.
Taurin
Taurin spielt eine herausragende Rolle im Gallenstoffwechsel, da es die Lipidperoxidation reduzieren kann. Außerdem trägt es durch die akute Verbesserung der Insulinwirkung bis zu einem gewissen Grad zu einer gesunden Regulation der Serum-Glucose-Spiegel bei. Dies betrifft insbesondere Fälle, bei denen eine Insulinresistenz durch die übermäßige Zufuhr von Fruktose ausgelöst wurde. Führende Experten in der Mikronährstofftherapie bzw. Orthomole- kularen Medizin empfehlen Taurin in Kombination mit Vitamin B12 außerdem zur Behand- lung von Gallensteinen.
L-Carnitin & Cholin
L-Carnitin und Cholin sind ein optimales Duo, wenn es um die Unterstützung des Leber- und Fettstoffwechsels geht. L-Carnitin benötigt unser Körper u.a. um langkettige Fettsäuren durch die Zellmembran zu transportieren. So sorgt es für eine Senkung der Blutfett- und Cholesterinwerte und eine gesteigerte Energiebereitstellung. Cholin entfaltet seine Funktion nach der Resorption hauptsächlich in der Leber, wo es an der Aufbereitung von Cholesterin und anderen Fettsäuren beteiligt ist. Aus „klumpigen“ und „klebrigen“ Fetten entstehen unter
dem Einfluss von Cholin sogenannte VLDL, Very Low Density Lipoproteins, die unser Körper
z.B. zur Herstellung von Zellmembranen und der Myelinscheide oder zur Produktion von Energie benötigt.
Vitamin E
Bei Personen, die an Erkrankungen der Leber oder Speicheldrüse leiden, sind vermehrt niedrige Vitamin E Spiegel festzustellen. Dies liegt vermutlich daran, dass die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen, wie dem Vitamin E, bei der Beeinträchtigung eines der beiden Or- gane gehemmt ist. Forschungen geben jedoch auch Anlass dazu, dass ein Vitamin E Mangel umgekehrt eine Ursache für die Entstehung von Gallensteinen ist. Abschließend ist dies je- doch noch nicht erforscht.
Fest steht jedoch, dass die Gabe von Vitamin E bei einer akuten Pankreatitis eine positive therapeutische Auswirkung auf den Krankheitszustand hat. Dies zeigte sich bei der Untersu- chung des entsprechend betroffenen Pankreasgewebes im Rahmen von Tierstudien.
Das von uns verwendete Vitamin E ist rein pflanzlich.
Vitamin C
Als einer der am besten erforschten Mikronährstoffe, werden Vitamin C vielerlei Wirkungen nachgesagt. So auch im Bereich der Behandlung von Gallensteinen, der Senkung des Cho- lesterinspiegels und der Verhinderung der Glykierung von Insulin. Somit trägt es zur Redu- zierung von Symptomen bei, die Diabetes-Adipositas-Syndrom zugeordnet werden, und ent- lastet schlussendlich Leber und Pankreas gleichermaßen.
Wir verwenden das besonders gut bioverfügbare und verträgliche Calciumascorbat Es- ter C®.
Bromelain
Bromelain, das Ananas-Enzym, unterstützt durch seine enzymatische Aktivität insbesondere die Verdauung von Proteinen im Dünndarm. Außerdem trägt es zur Reduzierung von Ent- zündungen verschiedenster Art bei.
Vitamin B12
Personen mit einer gestörten Funktion der Bauspeicheldrüse oder Leber haben häufig einen zu niedrigen Vitamin B12 Spiegel. Dies liegt an der Mangelversorgung spezifischer Enzyme, die insbesondere im Dünndarm zur Resorption von B12 notwendig sind. Außerdem zeigte sich in einer Studie, dass die Gabe von Vitamin B12 die durch Nikotin verursachte Beein- trächtigung der Glukosehomöstase und Schädigung der Pankreasinselzellen verringern kann, indem es die Expression proinflammatorischer Zytokine reduziert.
Unser Vitamin B12 liegt in der besonders gut bioverfügbaren Form des Methylcobalamin
vor.
Zimt, Zink, Chrom
Alle drei Stoffe bieten in Kombination optimale Unterstützung des Insulinstoffwechsels, auch bei Diabetikern. Das zeigen insbesondere bei Chrom und Zink diverse Studien. Doch auch Zimt ist in diesem Zusammenhang mittlerweile ausreichend erforscht und zeigt in Interventi- onsstudien eine Senkung des HbA1c Spiegels. Ausführlichere Informationen dazu finden Sie in der Fachinformation zum Produkt „Zimt Complex“. Der von uns verwendete Zimt liegt in der Form des Ceylon–Zimts vor.
Beta-Carotin (aus Dunaliella salina)
Beta-Carotin als aktivste, natürliche Vorstufe des Vitamin A, dient im vorliegenden Fall insbe- sondere als hochaktives Antioxidants. Es stammt in unserem EnteroCare aus der Grünalge
„Dunaliella salina“. Keine andere Pflanze enthält einen so hohen Anteil und eine so große Vielfalt an Carotinoiden. Sie liefert 30 verschiedene Carotinoide. Darunter auch Lycopin, Lutein und Zeaxanthin.
Die Bezeichnung „Beta-Carotin“ ist eine Sammelbezeichnung für viele einzelne Carotinoide, die im Körper sehr unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
In ersten Studien zeigt Beta-Carotin u.a. Wirkungen gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Al-Yasiry, AR (2016): Frankincense–therapeutic properties. In: Postepy Hig Med. Dosw (online), 2016 Jan 4;70:380-91.
Kumar, R., Singh S., Saksena, AK. et al. (2019): Effect of Boswellia Serrata Extract on Acute Inflammatory Parameters and Tumor Necrosis Fac- tor-α in Complete Freund’s Adjuvant-Induced Animal Model of Rheumatoid Arthritis. In: Int J Appl Basic Med Res. 2019 Apr-Jun;9(2):100- 106.
Catanzaro, D., Rancan, S., Orso, G. et al. (2015): Boswellia serrata Preserves Intestinal Epithelial Barrier from Oxidative and Inflammatory Dam- age. In: PLoS One. 2015 May 8;10(5):e0125375.
Examine.com (2018): Taurine.
Examine.com (2018): Bromelain.
Sitdah, MM. (2015): Protective and therapeutic effectiveness of taurine in diabetes mellitus: a rationale for antioxidant supplementation. In: Diabetes Metab Syndr. 2015 Jan-Mar;9(1):55-64.
Özgül, H., Tatar, C., Özer, B. et al. (2019): Effects of alpha-tocopherol on acute pancreatitis in rat. In: Ulus Travma Acil Cerrahi Derg. 2019 Jan;25(1):1-6.
Del Pozo, R., Munoz, M., Dumas, A. et al. (2014): Effects of vitamin C administration on cholesterol gallstone formation. In: Rev Med Chil. 2014 Jan;142(1):20-6.
Abdel-Wahab, YH., O’Harte, FP., Mooney, MH. et al. (2002): Vitamin C supplementation decreases insulin glycation and improves glucose home- ostasis in obese hyperglycemic (ob/ob) mice. In: Metabolism. 2002 Apr;51(4):514-7.
Bhattacharjee, A., Prasad SK., Pal S. et al. (2016): Synergistic protective effect of folic acid and vitamin B12 against nicotine-induced oxidative stress and apoptosis in pancreatic islets of the rat. Pharm Biol. 2016;54(3):433-44.
Ying Liu, MM., Xiaojie Wang, MM. Xuejia Sun, MB. et al. (2018): Vitamin intake and pancreatic cancer risk reduction. A meta-analysis of observa- tional studies. In: Medicine (Baltimore). 2018 Mar; 97(13): e0114.
Lin, CC., Huang, YL. (2015): Chromium, zinc and magnesium status in type 1 diabetes. In: Curr Opin Clin Nutr Metab Care. 2015 Nov;18(6):588- 92.
Costello, RB., Dwyer, JT., Saldanha, L. et al. (2016): Do Cinnamon Supplements Have a Role in Glycemic Control in Type 2 Diabetes? A Narra- tive Review. In: J Acad Nutr Diet. 2016 Nov;116(11):1794-1802.
Tao, Z., Hongqjang, C., Shiyong, Q. et al. (2016): The association between dietary vitamin A intake and pancreatic cancer risk: a meta-analysis of 11 studies. In: Biosci Rep. 2016 Dec; 36(6): e00414.
FemCare Kapseln
Kurzübersicht „FemCare Kapseln“
Mit Vitamin B6, das zur Regulierung der hormonellen Aktivität beiträgt. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Hormonhaushalt der Frau (Östrogen / Progesteron) Östrogendominanz (auch bei Männern!) Wechseljahrsbeschwerden PMS |
Wilder Yams Extrakt (Diosgenin) L-Tryptophan Resveratrol B-Vitamine |
1 Kapsel täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 3 Kapseln täglich. |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kapsel | NRV* | Zutaten: Yams Wurzelextrakt (davon 20% Dios- genin) (49%), Korallencalcium, Kapsel- hülle: Hydroxypropylmethylcellulose; L- Tryptophan, Knöterich Extraktpulver (davon 98% Resveratrol), Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren; Riboflavin (Vitamin B2), Pyridoxin Hyd- rochlorid (Vitamin B6), Folsäure. |
Riboflavin (Vita- min B2) | 173,2 mg | 1,4 mg | 100% | |
| Vitamin B6 | 136,1 mg | 1,1 mg | 78,6% | |
| Folsäure | 49,5 mg | 400,0 µg | 200% | |
Wilder Yams Ex- trakt | 49,5 g | 400,0 mg | ||
| Davon Diosgenin | 9,90 g | 80,0 mg | ||
| Korallencalcium | 18,6 g | 150,0 mg | ||
| Davon Calcium | 6,5 g | 52,5 mg | 6,5% | |
| L-Tryptophan | 12,4 g | 100,0 mg | ||
| Resveratrol | 3,6 g | 29,4 mg | ||
| * NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 20,50 € | 32,50 € | |
| 60 Kapseln | 38,50 € | 61,00 € | |
| 180 Kapseln | 99,90 € | 149,50€ |
Ausführliche Informationen zu „FemCare Kapseln“
Diosgenin: Besonders hochwertiger Extrakt mit 20% Diosgenin
Hormone steuern unser Leben! Dabei vergessen wir oft, dass es neben den Geschlechtshor- monen (med. Steroidhormone) eine Vielzahl anderer Hormone gibt, die die Funktion unserer Organe und des gesamten menschlichen Organismus steuern. Denken wir nur an Insulin, das die Verarbeitung unserer Nährstoffe steuert, an die Schilddrüsenhormone Thyroxin und Thy- reonin, die wiederum für die Steuerung vieler anderer Hormon-Systeme verantwortlich sind oder die Stress-Hormone Adrenalin und Cortisol, die entscheidend für unsere Stimmungslage verantwortlich sind.
Das Thema, mit dem wir uns heute beschäftigen wollen, handelt von einem der meistgenann- ten Steroidhormone, dem Östrogen. Neueste Studien gehen nämlich davon aus, dass eines der großen Probleme – besonders für Frauen – heute ein „Zuviel“ an Östrogenen ist.
„Ein ‚Zuviel’ an Östrogenen?“, fragt man im ersten Moment erstaunt und denkt dabei an die vielen weiblichen „Geschöpfe“, die sich vor, während oder nach der Menopause befinden und nach Abhilfe suchen.
Mittlerweile sind sich Experten aber darüber einig, dass nicht das Östrogen das auslösende Problem für hormonelle Probleme von Frauen aller Altersklassen ist, sondern ein vergessenes Hormon: das Progesteron.
Aber nun mal ganz von vorne:
Wie oben erwähnt, werden alle Sexualhormone als Steroidhormone bezeichnet, weil sie aus biochemischer Sicht alle die gleiche Grundstruktur haben. All diese Hormone werden aus Cho- lesterin gebildet! Welch ein Paradoxon, wenn man daran denkt, dass cholesterinsenkende Medikamente und Lebensmittel sowie fettarme Ernährung gleichzeitig mit Medikamenten zur Hormontherapie empfohlen werden. Wichtig also: Nur wer ausreichend (gute!) Fette zu sich nimmt, kann auch ausreichend Sexualhormone produzieren!
Eine weitere wichtige Erkenntnis: Alle Steroidhormone kommen sowohl bei Männern als auch bei Frauen vor. Allerdings liegen sie dort in unterschiedlicher Gewichtung vor. Während And- rogene, vor allem das Testosteron, bei Männern die Überhand haben, finden sich bei Frauen vor allem Östrogene (Östron, Östradiol und Östriol) und das Progesteron.
Bleiben wir nun bei den „Damen der Schöpfung“ und sehen uns die Aufgaben der beiden Hormone einmal genauer an:
Der beginnende Zyklus wird bei Frauen von Östrogen (genauer von Östradiol) geprägt. Eine mögliche Befruchtung wird vorbereitet: Die Brustzellen werden zum Wachstum angeregt, die Gebärmutterschleimhaut wird aufgebaut, das Bindegewebe und der muskuläre Halteapparat werden gelockert, Wasser und Fett werden in das Gewebe eingelagert. In den Eierstöcken wachsen verschieden reife Eier heran. Während des Eisprungs ist dann eines so groß, dass es die umgebende Hülle sprengt und in die Gebärmutter geschleudert wird. Dort, wo das reife Ei angesiedelt war, bleibt ein gelber Fleck zurück, der so genannte Gelbkörper (Corpus lu- teum). Und Sie ahnen es schon: An dieser Stelle wird das Gelbkörperhormon, auch Proges- teron genannt, gebildet.
Nun tritt das Progesteron in den Vordergrund des Geschehens – oder es sollte dies zumindest tun: Progesteron bremst das Zellwachstum, scheidet Gewebswasser aus, sorgt für die Um- wandlung von Fett in Energie und erhält die Schleimhaut in der Gebärmutter, damit sich ein befruchtetes Ei einnisten kann.
So sollte der normale Zyklus aussehen. Aber – das beweisen viele Studien weltweit – dieser Zyklus wird durch unzählige Einflüsse gestört.
Da geht es um Stress, Umweltgifte, Medikamente, mangelnde Aufnahme an guten Fetten und viele, viele andere Faktoren. Im Mittelpunkt aber steht: Die „Pille“, die immer noch von den meisten Frauen eingesetzt wird. Aber vom Problem „Pille“ sind nicht nur die betroffen, die sie einnehmen. Denn die in der Pille enthaltenen Östrogene werden über den Urin teilweise wie- der ausgeschieden und gelangen so ins Grundwasser. Und so nimmt der ungewollte Kreislauf seinen Lauf. Denn über das Trinkwasser nehmen Männer und Frauen das Hormon nicht nur direkt auf, auch Tiere (nicht nur Haustiere) sind betroffen, die uns wiederum als Lebensmittel dienen.
Weitere mögliche Östrogen-Lieferanten:
- Xeno-Östrogene in Kunststoffen und PestizidenXeno-Östrogene sind östrogen-ähnliche Substanzen, die zum größten Teil aus der Erdölchemie kommen und z.B. bei der Kunststoff-Verarbeitung freigesetzt werden. Dazu gehören u.a. die Weichmacher, die in Kinderspielzeug, aber auch in Teppichen, Haushaltreinigern, Verpackungen von Fertiglebensmitteln (Achtung beim Erhitzen wer- den die Xeno-Östrogen vermehrt freigesetzt), Anstrichen und Wasserflaschen aus Kunststoff vorkommen können. Auch eine ganze Reihe von Pestiziden enthalten diese Xeno-Östrogene, die im menschlichen (und tierischen) Körper an den Östrogenrezep- toren andocken und teilweise stärker wirken als körpereigenes, echtes Östrogen. Nicht nur im direkten Kontakt, sondern natürlich auch über Trinkwasser und Nahrung werden diese Stoffe aufgenommen.
- Tierische NährstoffeAusführlich diskutiert wird, ob bei der Tiermast tatsächlich Östrogene zur Mast einge- setzt werden. An dieser Diskussion möchten wir uns nicht beteiligen. Allerdings kann man vor allem bei der mittlerweile längst gängigen Praxis der künstlichen Befruchtung von Muttertieren davon ausgehen, dass der Zeitpunkt des Eisprungs über Hormone ausgelöst wird (so muss der Tierarzt nur einmal kommen, um eine ganze Reihe z.B. von Kühen zu besamen – das spart Geld!). Selbst wenn man aber diese Art der Auf- nahme von Östrogenen über Fleisch vernachlässigt, so nehmen natürlich auch Tiere (auch biologisch gehaltene und Wildtiere – wenn auch das auf jeden Fall die bessere Lösung für unsere Ernährung ist) Östrogene aus dem Grundwasser etc. vermehrt auf. Besonders im Fett dieser Tiere befinden sich große Mengen an Östrogenen, die natür- lich auch vor Männern nicht Halt machen.
- MedikamenteGanz zu schweigen von der Gabe von Medikamenten, die künstliche Wechseljahrs- Hormone enthalten, greifen auch eine Reihe anderer Medikamente in den Hormon- haushalt ein und können dadurch – zusammen mit den genannten Faktoren – zu einer Östrogendominanz führen. Das sind u.a. Hormonspiralen, Diuretika, Magensäureblo- cker (!), Betablocker, synthetisches Kortison, Cholesterinsenker und Schilddrüsenme- dikamente.
- Vorsicht vor HopfenHopfen, der im Bier, in vielen Tees, in Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln zur Beruhigung eingesetzt wird, enthält nicht nur eine hohe Menge an -Östrogenen, sondern auch eine Substanz, die die körpereigene Progesteron-Produktion hemmt.So kommen wir nun der Frage näher, wie es auch bei reduzierter Produktion von Sexualhor- monen (wie in der Menopause) zu einer Östrogendominanz kommen kann. Das Problem spie- gelt sich nämlich weniger in der absoluten Menge der Hormone wider. Vielmehr hängt es vom Verhältnis ab, in dem die einzelnen Hormone vorliegen.Betrachten wir uns zuerst einmal, was eine Östrogendominanz bei Männern auslösen kann. Wie wir gehört haben, ist ein gewisser Anteil an Östrogenen auch bei Männern völlig normal. Erhöht sich aber der Anteil, ähneln die entstehenden Probleme einem Testosteron-Mangel, der dann ggf. als solcher mit künstlichen Hormonen behandelt wird. Das zentralste Problem, das durch eine Östrogendominanz ausgelöst werden kann, ist die Unfruchtbarkeit. Ein Thema, das heute immer häufiger in den Vordergrund gerät. Dazu kommt es vermehrt zu Brustansatz, Fettleibigkeit, Einlagerung von Gewebswasser und vielen anderen typischen Beschwerden ei- nes Testosteron-Mangels.
Kommen wir zurück zum weiblichen Geschlecht:
In den maßgeblichen Büchern zum Thema „Östrogendominanz“ zählen Eva Marbach, Dr. med. Annelie Scheuernstuhl und Heilpraktikerin Anne Hild eine Vielzahl von möglichen Symp- tomen auf, die natürlich nicht unbedingt durch eine Östrogendominanz ausgelöst werden müs- sen aber durchaus darauf zurückzuführen sein können. Darunter findet man
bei Frauen:
- Brustspannen und Brustknoten (Mastopathie, fibrozystische Mastopathie)
- Gefühl des Aufgeblasenseins
- Ödeme
- Fetteinlagerungen an Po, Hüfte, Oberschenkeln und Bauch
- Hitzewallungen
- Libidoverlust
- Myome
- Gebärmutter-, Eierstock- und Brustkrebs
- Zyklen ohne Eisprung
- Ovarialzysten
- Haarausfall
bei Frauen und Männern:
- Heißhunger auf Kohlenhydrate
- Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit,
- Depressive Verstimmungen, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Ängste, Unruhe
- Gewichtszunahme
- Gefahr von Thrombosebildung
- Schilddrüsenfunktionsstörungen
- Venenprobleme
- Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Lungenembolie
- Erhöhtes Krebsrisiko
- Hautprobleme
- Osteoporose
- Verstärkte Neigung zu Allergien
- Störung des Immunsystems
- Bluthochdruck (Östrogen verstärkt die Aktivität von Renin. Dieses in der Niere gebildete Hormon bewirkt die Umwandlung von Angiotensinogen in Angiotensin I und II. Letzte- res fördert die Produktion von Aldosteron, das die Ausscheidung von Natrium blockiert und somit den Blutdruck erhöht)Wichtig: Progesteron kann vom Körper als Ausgangsstoff für die Bildung weiterer Steroidhor- mone, wie DHEA, Östrogen und Testosteron verwendet werden. Eine umgekehrte Verwen- dung (z.B. Östrogen in Progesteron) ist nicht möglich!
Die Aufgaben von Progesteron im Körper
- Vorbereitung auf eine Schwangerschaft (Gebärmutterschleimhaut, Versorgung des Embryos)
- Abbau der Gebärmutterschleimhaut, wenn keine Schwangerschaft vorliegt (auch in und vor der Menopause besonders wichtig)
- Auslösung einer Monatsblutung (falls nicht in der Menopause)
- Schutz vor Brustknoten und Brustkrebs
- Schutz vor Krebs der Gebärmutter
- Abbau von Fett zur Energiegewinnung
- Erhöhung von Sauerstoff in den Körperzellen
- Antidepressive Wirkung
- Stärkung der Aktivität
- Fördert den Knochenaufbau
- Fördert die Harnproduktion und Ausscheidung
- Reguliert den Blutzuckerspiegel
- Unterstützt die Schilddrüsenhormone
- Reguliert den Zink- und Kupferspiegel
- Stärkt Blutgefäße und verringert Bluthochdruck
- Nimmt den Heißhunger auf Kohlenhydrate
- Stärkt das Immunsystem.
Möglichst natürliche Abhilfe schaffen!
Selbstverständlich kann es nicht in unserem Sinne sein, das Phänomen der Östrogendomi- nanz durch künstliche oder tierische Hormone anzugehen. Denn künstliche und tierische Hor- mone – egal welcher Art – werden vom Körper als Fremdkörper angesehen und können dadurch Schäden anrichten und schon allein aus diesem Grund keinen hormonellen Ausgleich schaffen.
Es gibt nun eine Reihe naturkundlich arbeitender Ärzte, die die Einnahme von natürlichem Progesteron empfehlen. Dabei wird vor allem aus Wildem Mexikanischem Yams der Wirkstoff Diosgenin isoliert, aus dem wiederum (man sagt – ebenso wie im menschlichen Körper) Pro- gesteron hergestellt wird.
Auch hier werfen sich zwei Fragestellungen auf:
- Wie können wir Vorgänge im menschlichen Körper tatsächlich 1 zu 1 reproduzieren? Neigen wir in diesem Fall nicht auch zur Selbstüberschätzung und begehen damit ähn- liche Fehler wie die Pharmazie?
- Wer kennt genau die Mengen, die jedes einzelne Individuum an Progesteron braucht? Auch hier scheint es keine schlüssige Antwort zu geben, die die Menge an zugeführtem natürlichem Progesteron erklären würde.
Kommen wir also zurück zu unserer Forderung, dass Nahrungsergänzungsmittel dem Körper Nährstoffe zur Verfügung stellen sollten, die ihn in seiner eigenen selbstverantwortlichen Arbeit unterstützen. Im Zusammenhang mit der Problematik der Östrogendominanz lautet die Ant- wort auf diese Forderung: Wilder Yams.
Hierzu haben wir einen speziellen Rohstoff, Wilden Mexikanischen Yams, ausgewählt, der einen besonders hohen Anteil an Diosgenin (20%) enthält. Es wird immer wieder diskutiert, ob Diosgenin tatsächlich im Körper in Progesteron umgewandelt wird. Da sind die wissenschaft- lichen Meinungen unterschiedlich – aber, warum sollte dies nicht der Fall sein, wenn aus Di- osgenin natürliches Progesteron gewonnen werden kann? Außer Frage steht, dass Diosgenin an den Progesteron-Rezeptoren andockt und dort wie ein Hormon „verstanden“ wird und wirkt. Das beweisen langjährige eigene Erfahrung (wir arbeiten seit fast zehn Jahren mit Wild Mexi- kanischem Yams) und naturheilkundliche Berichte aus dem Ursprungsland der Pflanze!
Das enthaltene L-Tryptophan (Tryptophan) ist eine essenzielle Aminosäure, die – im Zusam- menspiel mit Vitamin B6 – im Körper in Serotonin umgewandelt werden kann. Serotonin sorgt für natürliche Ruhe und verbesserte Schlafqualität.
Mitte Oktober des Jahres haben wir die Rezeptur etwas geändert – Coenzym Q10 wurde durch Resveratrol ausgetauscht. Grund dafür war die Veröffentlichung einer Studie zu Resveratrol, die beweist, dass Resveratrol die Wucherung von hormoninduzierten Brustkrebszellen verhin- dert. Dabei wurde nachgewiesen, dass Resveratrol an den Östrogenrezeptoren Beta (ERbeta) andockt und dabei das Wachstum von Brustkrebszellen behindert. Dies gilt auch für Zellen, die auf SERMs wie Tamoxifen resistent sind. Dies dient sowohl der Prophylaxe als auch der unterstützenden Behandlung und Nachsorge.
So werden durch Resveratrol die negativen (krebsverstärkenden) Eigenschaften von Östrogen behindert, während die positiven Eigenschaften (wie z.B. schützende Wirkung für die Kno- chen) erhalten bleiben.
Bei der gleichzeitigen Einnahme mit Antidepressiva kann es aufgrund des in FemCare enthaltenen Tryptophans zu einer (ungewollten) Verstärkungen der Wir- kung des Antidepressivums kommen.
Ferro+ Kapseln
Kurzübersicht „Ferro+ Kapseln“
Mit Eisen, das zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper beiträgt. (gem. Health- Claim Verordnung HCVO)
Eisenversorgung Schilddrüsenunterfunktion Eisenmangelanämie Haarausfall |
Pflanzliches Eisen Natürliches Vitamin C B-Vitamine Q10 … und weitere |
2 Kapseln täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 3×2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kapseln | NRV* | Zutaten: Curryblattextrakt FerroplantTM (natürli- che Eisenquelle) (35,5%), Macawurzel- pulver, Acerola Extrakt Pulver natürlich (davon 17% Vitamin C), Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose; Coenzym Q10, Dunaliella salina (davon 7,5% Beta Carotin), Ca-D-Pantothenat (Vitamin B5), Kupfer(II)sulfat, Pyridoxin Hydrochlorid (Vitamin B6), Riboflavin (Vitamin B2), Folsäure, Natriumselenit, Methylcobalamin (Vitamin B12). |
Riboflavin (Vita- min B2) | 106,4 mg | 1,4 mg | 100% | |
| Vitamin B6 | 106,4 mg | 1,4 mg | 100% | |
| Folsäure | 15,3 mg | 200,0 µg | 100% | |
| Vitamin B12 | 0,19 mg | 2,5 µg | 100% | |
Pantothensäure (Vitamin B5) | 456,8 mg | 6,0 mg | 100% | |
| Kupfer | 76,1 mg | 1,0 mg | 100% | |
| Selen | 3,4 mg | 45,0 µg | 81% | |
| Curryblattextrakt | 35,5 g | 466,7 mg | ||
| Davon Eisen | 1,06 g | 14,0 mg | 100% | |
| Macawurzelpulver | 21,3 g | 280,0 mg | ||
| Acerola Extrakt | 19,0 g | 250,0 mg | ||
| Davon Vitamin C | 3,2 g | 42,5 mg | 53% | |
| Coenzym Q10 | 3,8 g | 50,0 mg | ||
| Dunaliella salina | 1,42 g | 18,7 mg | ||
| Davon Beta Caro- tin | 106,5 mg | 1,4 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 60 Kapseln | 39,35 € | 62,50 € | |
| 180 Kapseln | 101,60 € | 151,50 € |
Ausführliche Informationen zu „Ferro+ Kapseln“
Ein Allrounder für Blut, Schilddrüse und mehr!
Das Produkt „Ferro+“ deckt das Thema der Eisen-Supplementierung mittels Nahrungsergän- zungsmitteln durch eine komplexe Nährstoffzusammensetzung ab. Bei der Konzeption des Produktes haben wir besonderen Wert auf die Auswahl der Eisenquelle und essenzielle Co- Faktoren geachtet, die für die bessere Verwertung von Eisen oder für einen entsprechenden Anwendungserfolg von besonderer Relevanz sind. Herausgekommen ist eine einzigartige Nährstoffkombination aus Pflanzenextrakten, Vitaminen und Spurenelementen, die im thera- peutischen Alltag für verschiedene Zwecke eingesetzt werden kann: Vom Blut über Haut und Nägel bis hin zu Schilddrüsen-Problematiken. Das Anwendungsgebiet ist breit gefächert.
„Ferro+“ ist ein Produkt, das sowohl eine hochwertige Basisversorgung im Bereich des Eisens und der aufgeführten Vitamine und Spurenelemente darstellt, jedoch zusammen mit anderen Produkten auch optimal im therapeutischen Alltag eingesetzt werden kann.
Warum Ferro+?
Der Mineralstoff Eisen spielt für unseren Organismus eine derart wichtige Rolle, dass wir von Anusan bereits seit einigen Jahren mit dem Gedanken gespielt haben, ein solches Produkt zu entwickeln. Lediglich vernünftige Rohstoffe mit einer guten Verträglichkeit und Bioverfügbar- keit fehlten am Markt. Mit der Einführung des Curryblattextraktes war dieses Hindernis jedoch überwunden.
Eisen ist ein Mineralstoff bzw. Spurenelement, das auf unterschiedliche Art und Weise in un- serem Körper benötigt wird. Angefangen bei überlebenswichtigen Funktionen wie dem Sauer- stofftransort bis hin zur Erhaltung unserer Haare. Es ist Teil unseres Blutfarbstoffs Hämoglobin und wird u.a. auch für die Bildung der Schilddrüsenhormone benötigt. In unserer Nahrung fin- den wir Eisen insbesondere in Kalbsfleisch, Hülsenfrüchten oder auch in Haferflocken. Nichts- destotrotz leiden bestimmte Bevölkerungsgruppen immer wieder unter Eisenmangel. Dazu ge- hören insbesondere Frauen im gebärfähigen Alter, während oder nach der Schwangerschaft, ältere Personen, Vegetarier, Veganer oder auch Sportler. Die Folgen eines Eisenmangels sind vielfältig, äußern sich jedoch nicht immer in direkt zurechenbaren Symptomen. Dies reicht von Müdigkeit über Leistungs- und Immunschwäche bis hin zu Anämien.
Indikationen:
- Blutbildung / -Zusammensetzung
- Sauerstofftransport
- Schilddrüsen-Erkrankungen
- Bei Blutverlust (z.B. Regelblutungen)
- Sport
- Verbesserung der mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeit
Zielgruppen:
- Frauen
- Vegetarier
- Veganer
- Personen mit Schilddrüsenerkrankungen
- Sportlich aktive Personen
Die Inhaltsstoffe im Einzelnen Curryblattextrakt
Um einen Eisenmangel auszugleichen, wird üblicherweise auf die zusätzliche orale Zufuhr von bekannten Eisenverbindungen wie z.B. Eisensulfat gesetzt. Diese Eisenquelle führt jedoch bei vielen Personen zu erheblichen Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Übelkeit oder Erbre- chen. Die Betroffenen meiden daher meist die Einnahme von Eisenpräparaten.
Curryblattextrakt kann hier Abhilfe schaffen: Der Pflanzenextrakt enthält zwar verhältnismäßig geringe Mengen Eisen, was eine Verarbeitung in Nahrungsergänzungsmitteln entsprechend schwieriger macht, er ist jedoch deutlich besser verträglich als seine chemisch hergestellten Alternativen.
Natürliches Vitamin C aus der Acerola-Kirsche
Da dreiwertiges Eisen aus pflanzlichen Quellen aufgrund seiner chemischen Struktur grund- sätzlich eine schlechtere Bioverfügbarkeit als zweiwertiges Eisen vorweist, muss es mit Vita- min C kombiniert werden! Wir greifen in diesem Fall auf die natürliche Form des Vitamin C aus der Acerola-Kirsche zurück. Mithilfe von Vitamin C kann dreiwertiges in das deutlich besser verwertbare zweiwertige Eisen umgewandelt werden, das üblicherweise hauptsächlich in Fleisch und Fisch vorkommt.
Macawurzel
Neben der Tatsache, dass Maca besonders reich an Spurenelementen wie Eisen ist, ist die
„Superknolle“ vor allem für seine adaptogene Wirkung im Hormonhaushalt bekannt. Studien zeigen, dass Maca insbesondere auf der Hypothalamus-Hypophysen Achse in die Hormons- teuerung eingreift. Da auch die Aktivität der Schilddrüse durch das in der Hypophyse gebildete Kontrollhormon TSH gesteuert wird, ist eine Nährstoffunterstützung des entsprechenden Hirn- areals förderlich.
Coenzym Q10
Coenzym ist eines unserer wichtigsten Enzyme, wenn es um die Bereitstellung von Zellenergie geht. Ein Q10 Mangel beeinträchtigt die Energiegewinnung im Mitochondrium und kann so zu einem Energiedefizit führen. Es gibt eine Vielzahl von Personengruppen, die einen erhöhten Bedarf an Q10 vorweisen oder vermehrt unter einem Mangel leiden. Dazu gehören u.a. Per- sonen ab 40 Jahren, Stillende, Schwangere, Vegetarier, Raucher, gestresste und körperlich sehr aktive Personen. Zu den Risikogruppen gehören außerdem Menschen, die an einer Hy- pothyreose leiden. Wird die Schilddrüsenunterfunktion von einem gleichzeitig auftretendem Q10 Mangel begleitet, so verschlimmern sich Symptome wie Müdigkeit oder Antriebslosigkeit weiter.
B-Vitamin Complex
Der in diesem Produkt enthaltene B-Vitamin Complex deckt gleich mehrere Aspekte ab. Zum einen deckt er in Kombination mit Eisen eine häufige Ursache für Haar- und Nagelprobleme ab. Zum anderen ist ein Großteil der ausgewählten B-Vitamine für eine reibungslose Blutbil- dung oder den Bluterhalt verantwortlich.
Vitamin B2: Ein Vitamin-B2-Mangel kann zur Beeinträchtigung des Eisenstoffwechsels und der Erythrozytenbildung führen. Das B2 Defizit führt zu einer verringerten Aktivität der erythro- zytären Glutathionreduktase, was wiederum die Regeneration von bereits oxidiertem Gluta- thion negativ beeinflusst. Das somit verringerte antioxidative Potential innerhalb der Erythro- zyten führt wiederum zur Verkürzung der Lebensdauer der Zellen (üblicherweise ca. 120
Tage). So kann es aufgrund eines Vitamin-B2-Mangels zu einer hypochromen Anämie kom- men. Außerdem trägt Vitamin B2 zum Erhalt normaler Haare und Nägel bei.
Vitamin B5: Vitamin B5 trägt zum Erhalt normaler Haare und Nägel bei.
Vitamin B6: Neben der Beteiligung in verschiedenen Hormonkaskaden trägt Vitamin B6 ent- scheidend zur Hämoglobin-Bildung bei.
Vitamin B9 (Folsäure) und B12: In unserem Produkt verwenden wir Vitamin B12 in Form des Methylcobalamins. Im Gegensatz zum deutlich günstigeren Cyanocobalamin kann es von un- serem Körper auch ohne den Intrinsic-Factor verwertet werden, dessen Produktion bei älteren Menschen häufig gestört ist. Ein Vitamin B12 Mangel kann unter Umständen zu einer soge- nannten Vitamin-B12-Mangel-Anämie führen, bei der sich die roten Blutkörperchen (Erythro- zyten) in ihrer Zahl, Größe und ihrem Gehalt an Hämoglobin verändern. Ausgangspunkt dafür ist die durch den B12 Mangel gestörte Teilungsfähigkeit der Zellen. Diese wachsen weiter, teilen sich weniger oft, enthalten verhältnismäßig große Mengen Hämoglobin und sind deutlich größer als normal. In der Folge kann eine makrozytäre hypochrome Anämie entstehen, bei der die Erythrozytenanzahl im Blut deutlich vermindert ist und die Erythrozyten oben beschrie- bene Anomalien aufweisen. Die zu großen Erythrozyten werden zudem bereits im Knochen- mark abgebaut. Die Folge: ein deutlich eingeschränkter Sauerstofftransport!
Kupfer: Kupfer zählt zu den essenziellen Spurenelementen. Kupfer- und Eisenmangel treten sehr häufig zusammen auf und sind oft gemeinsam ursächlich für eine Eisenmangelanämie. Grund dafür ist, dass Eisen- und Kupferstoffwechsel in einem engen Zusammenhang stehen. Kupfer wird sowohl für die Eisenresorption als auch für die physiologische Verwertung des Eisens beispielsweise im Hämoglobin benötigt. Die Aufnahme von bis zu 5 mg Kupfer pro Tag gilt laut EFSA (European Food Safety Authority) im Übrigen als unbedenklich. Die Kupfer- Resorption wird zudem nicht durch die gleichzeitige Einnahme von Eisen beeinträchtigt.
Selen: Auch Selen ist ein lebensnotwendiges, essenzielles Spurenelement für den Menschen, das insbesondere in Fleisch, Innereien oder Hühnereiern vorkommt. Zwar kommt ein starker Selenmangel in Deutschland kaum vor, jedoch kann auch ein leichtes Defizit bereits zur Ein- schränkung verschiedener Körperfunktionen führen. Denn Selen ist u.a. Bestandteil von Se- lenoenzymen. So z.B. von Deiodasen und Glutathion-Peroxidase. Deiodase ist für die Um- wandlung des Reservehormons der Schilddrüse Thyroxin (T4) in die an den Zellrezeptoren aktive Form Triiodthyronin (T3) zuständig. Insbesondere Personen, die an einer Hypothyreose leiden, können daher von einer zusätzlichen Seleneinnahme profitieren. Gerade jedoch das Enzym Glutathionperoxidase reagiert empfindlich auf einen Selenmangel. Es ist eines unserer wichtigsten antioxidativen Enzyme und katalysiert insbesondere in den Erythrozyten die Re- aktion von Glutathion mit Wasserstoffperoxid (H2O2). Wasserstoffperoxid gilt zwar selbst nicht als klassisches freies Radikal, wird aber aufgrund seiner extrem starken oxidativen Eigen- schaft zur Klasse der „Reactive Oxygen Species“ gezählt.
GastroCare Kapseln
Kurzübersicht „GastroCare Kapseln“
Magen / Magensäure Als Ersatz zu PPI Sodbrennen Zu Medikamenten |
| Guarkernmehl Natriumcarbonat Vitamin B3 und B6 |
1-3 Kapseln täglich ½ h vor einer Mahlzeit mit VIEL Wasser oder vor der Medikamenteneinnahme. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 3 Kap- seln | NRV* | Zutaten: Guarkernmehl, Kapselhülle: Hydroxyp- ropylmethylcellulose; Natriumhydrogen- carbonat, Nicotinsäureamid (Vitamin B3), Pyridoxin Hydrochlorid (Vitamin B6). |
Niacin (Vitamin B3) | 1,13 g | 28,8 mg | 180% | |
| Vitamin B6 | 98,7 mg | 2,52 mg | 180% | |
| Guarkernmehl | 78,2 g | 1995,0 mg | ||
| Natriumbicarbonat | 6,6 g | 168,0 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 13,65 € | 23,15 € | |
| 90 Kapseln | 31,50 € | 58,20 € |
Ausführliche Informationen zu „GastroCare Kapseln“
Viele Millionen Europäer nehmen täglich Schmerzmittel, Rheumamittel und andere Medika- mente, die unsere Magenschleimhaut heftig angreifen und zu schwerwiegenden Erkrankun- gen im Magen-Darm-Trakt führen können.
Mit den Wirkstoffen Pantoprazol, Omeprazol und einigen anderen hat die Pharma-In- dustrie Wirkstoffe dagegengestellt, die als so genannte „Magensäureblocker“ die Säure produzierenden Zellen der Magenwand daran hindern, Säure zu produzieren. Wirk- stoffe, die von Ärzten (auf Anraten bzw. Druck der Krankenkassen) obligatorisch zu- sammen mit den oben genannten Medikamenten verordnet werden. Als sogenannte
„Magenschontabletten“, die allerdings einen großen „Haken“ haben. Und das sind die Nebenwirkungen, die aufgrund des massiven Eingriffs ins Magen-Darm-System ungeheuer oft vorkommen und sehr schwerwiegend sind.
Hier ein Überblick:
- Durchfall, Verstopfung, Blähungen mit Windabgang (unter Umständen mit Bauch- schmerzen), Übelkeit und Erbrechen.
- Braun-schwärzliche Verfärbung der Zunge bei gleichzeitiger Einnahme von Clarithro- mycin und gutartige Drüsenkörperzysten
- Mundtrockenheit, Entzündung der Mundschleimhaut, Pilzinfektion (Candidiasis) und Bauchspeicheldrüsenentzündung
- Veränderungen der Leberenzyme, Leberentzündung mit oder ohne Gelbsucht, Leber- versagen und Hirnschädigung (Encephalopathie) bei PatientInnen mit vorbestehender schwerer Lebererkrankung
- Veränderungen des Blutbildes, reversibles Absinken der Zahl der Blutplättchen, der weißen Blutkörperchen oder aller Blutzellen (Thrombocytopenie, Leukopenie, Pancy- topenie) und mangelnde Bildung weißer Blutkörperchen (Agranulocytose)
- Hypochrome, mikrozytäre Anämie (Blutarmut) bei Kindern
- Juckreiz, Hautausschlag, Glatzenbildung (Alopezie), Erythema multiforme, Lichtemp- findlichkeit und vermehrtes Schwitzen (Hyperhydrose)
- Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse (schwere Hautschädi- gung)
- Muskelschwäche, Muskel- und Gelenkschmerzen
- Nierenentzündung
- Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen
- Missempfindungen und Benommenheit, Verwirrtheit und Halluzinationen, sowie ag- gressive Reaktionen meist bei schwer kranken oder älteren PatientInnen
- Erregungszustände und Depressionen bei schwer kranken oder älteren PatientInnen
- Störungen der Sehfähigkeit (Verschwommensehen, Schleiersehen und Einschränkung des Gesichtsfeldes), Hörstörungen (z.B. Ohrgeräusche) und Geschmacksveränderun- gen
- Nesselsucht, erhöhte Temperatur, Fieber, Gewebsschwellung, Bronchienverengung, allergischer Schock, allergische Gefäßentzündung
- Unwohlsein, Wassereinlagerungen in den Beinen (periphere Ödeme)
- Erniedrigung des Natriumgehaltes im Blut
- Vergrößerung der männlichen Brustdrüse
Pantoprazol/Omeprazol kann die Aufnahme von Vitamin B12 vermindern. Diese Wirkstoffe sollten nicht zusammen mit Clopidogrel (sehr häufig verordnetes Medikament zur Blutverdün- nung) eingenommen werden.
Zu allem Unglück werden diese Wirkstoffe zum Beispiel unter dem Namen Omep Hexal der- zeit als freiverkäufliche Medikamente im Lifestyle-Stil als schnelle und unproblematische Al- ternative bei Sodbrennen angepriesen.
Mit dem neuen GastroCare steht jetzt ein Nahrungsergänzungsprodukt zur Verfügung, das auf Basis von Guar und Natriumbicarbonat tatsächlich einen Schutzfilm über Magen- und Darm- schleimhaut bildet. Auf diese Weise werden diese empfindlichen Bereiche vor aggressiven Wirkstoffen wie z.B. Aspirin oder Diclofenac und vielen anderen geschützt. Ohne Nebenwir- kungen und auf natürliche Art.
Hair & Nail Care Kapseln
Kurzübersicht „Hair & Nail Care“
Biotin trägt zum Erhalt normaler Haare bei. Zink trägt zum Erhalt normaler Nägel bei. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
| Haare & Nägel (Wachstum & Regeneration) |
B-Vitamine L-Methionin, L-Cystein, L-Arginin & L-Lysin Zink Biotin |
2 Kapseln täglich zu einer Mahl- zeit. Bis zu 4 Kapseln täglich. | Optimal in Kombination mit Ferro+ (bei Eisenmangel) Proteoflor FemCare (bei hormonbedingtem Haarausfall) |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kapseln | NRV* | Zutaten: L-Cystein-1-Hydrat, L-Methionin, L-Lysin Hydrochlorid, L-Arginin Hydrochlo- rid, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellu- lose; Zinkgluconat, Ca-D-Pantothenat (Vita- min B5), Biotin, Pyridoxin Hydrochlorid (Vita- min B6), Riboflavin (Vitamin B2), Thiamin Hydrochlorid (Vitamin B1), Tetrahydrofolat (Folsäure), Methylcobalamin (Vitamin B12). |
Thiamin (Vitamin B1) | 142,2 mg | 2,2 mg | 200% | |
Riboflavin (Vita- min B2) | 180,9 mg | 2,8 mg | 200% | |
| Vitamin B6 | 180,9 mg | 2,8 mg | 200% | |
| Folsäure | 6,5 mg | 100,0 µg | 50% | |
| Vitamin B12 | 323,2 µg | 5,0 µg | 200% | |
| Biotin | 6,5 mg | 100,0 µg | 200% | |
Pantothensäure (Vitamin B5) | 775,6 mg | 12,0 mg | 200% | |
| Zink | 420,1 mg | 6,5 mg | 65% | |
| L-Cystein | 19,4 g | 300,0 mg | ||
| L-Methionin | 19,4 g | 300,0 mg | ||
| L-Lysin | 12,9 g | 200,0 mg | ||
| L-Arginin | 12,9 g | 200,0 mg | ||
| *NRV = Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte nach Verordnung (EU) Nr. 1169 / 2011 | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 20,50 € | 32,50 € | |
| 60 Kapseln | 38,50 € | 61,00 € | |
| 180 Kapseln | 99,90 € | 149,50 € |
Ausführliche Informationen zu „Hair & Nail Care“
Unsere „Hair & Nail Care“ Kapseln sind eine erstklassige Mikronährstoff-Versorgung für alle Personen mit Problemen im Haar- oder Nagelwachstum.
Die Rezeptur konzentriert sich in der Gesamtkomposition auf Regenerations- oder Wachstumsprobleme der Haare und / oder der Nägel, die durch ein Nährstoffdefizit ausgelöst sein könnten.
Für den Aufbau und das Wachstum von gesundem und schönem Haar werden bestimmte Mikronährstoffe (z.B. Methionin oder Biotin) besonders benötigt. Diese sorgen dafür, dass das Haar aus der Wurzel heraus ausreichend ernährt wird und schon bei seiner Entstehung mit Widerstandskraft, Glanz und einer gesunden Struktur ausgestattet ist.
Die rein äußerliche Behandlung mit Pflegeprodukten ist hier oft nicht ausreichend. Nur eine Kombination mit einer „Pflege von innen“ verspricht nachhaltige Ergebnisse.
Wie zeigt sich ein Vitamin-Mangel an den Haaren?
Ein Vitamin-Mangel kann zu unterschiedlichen Problemen führen:
- Splissiges und brüchiges Haar
- Schlecht kämmbares Haar
- Kopfhaut-Probleme
- Haarausfall
- Schlechte Reaktionen auf Frisör-Anwendungen (z.B. Dauerwelle hält schlecht…)
Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass ausschließlich Biotin ernährungsbedingte Haarpro-bleme beseitigen kann. Vielfältige Studien und praktische Anwendungen haben aber gezeigt, dass neben Biotin eine Reihe anderer Nährstoffe notwendig sind, um ein Defizit aus- zugleichen.
Daher arbeiten wir in unseren „Hair & Nail Care Kapseln“ mit folgenden Mikronährstoffen:
L-Methionin und L-Cystein
L-Methionin ist eine essenzielle Aminosäure die für die Herstellung ihres kongenialen Part- ners, der nicht-essenziellen Aminosäure L-Cystein benötigt wird. Beide schwefelhaltigen Aminosäuren spielen eine entscheidende Rolle beim Aufbau des für die Haare und Nägel so bedeutsamen Keratins.
L-Arginin und L-Lysin
L-Arginin ist eine semi-essenzielle Aminosäure, die u.a. die Eigenschaft hat, Gefäße, wie
z.B. Blutgefäße in ihrer Entspannungsfähigkeit zu unterstützen. Oftmals ist ein Haarausfall auch durch eine unzureichende Blut- und damit Nährstoffversorgung an den Wurzeln der Haare verbunden. Die Folge: die Haare verändern ihre Struktur und wirken brüchig und spröde. L-Arginin kann durch seine gefäßentspannende Wirkung eine bessere Durchblutung der Kopfhaut bewirken und somit zu einer besseren Nährstoffversorgung der Haare beitra- gen. Als wichtiger Gegenspieler zum L-Arginin findet sich im Hair & Nail Care außerdem
auch das L-Lysin wieder. Dieses verhindert vor allem, dass die Gabe von L-Arginin die Aktivi- tät gewissen Viren, wie z.B. Herpesviren, triggert.
Zink
Zink ist als Spurenelement einer der wichtigsten Co-Faktoren bei der körpereigenen Herstel- lung von Keratin. Ein Defizit oder Mangel macht sich sehr oft durch dünne, splissige oder leicht brechende Nägel oder auch Haare bemerkbar. Klassische Anzeichen sind beispiels- weise auffällige weiße Flecken oder ausgeprägte Furchen und Rollen in den Fingernägeln. Ohne Zink kann unser Körper also nicht ausreichend Grundbausteine herstellen, um für eine gleichmäßige & widerstandsfähige Nagelplatte zu sorgen.
B-Vitamine
Selbstverständlich verfügen unsere Hair & Nail Care Kapseln über eine ganze Reihe hoch- wertiger B-Vitamine, die für verschiedenste Wachstumsmechanismen im Bereich der Haare und Nägel besonders wichtig sind. Dazu gehört nicht nur das allseits bekannte Biotin, son- dern auch Folsäure in Form des hoch-bioverfügbaren Tetrahydrofolats, Vitamin B12 in Form des für jedermann resorbierbaren Methylcobalamins sowie die Vitamine B1, B2, B5 und B6.
Am Beispiel des Vitamin B12 erkennt man u.a. die Qualität bestimmter B-Vitamin Formen. Das hochwertige und damit auch hochpreisige Methylcobalamin kann selbst von Personen aufgenommen werden, die z.B. aufgrund einer Medikamenten-Einnahme eine B12-Resorpti- onsstörung vorweisen. Oftmals liegt hier ein Mangel des für die B12-Resorption notwendigen Intrinsic Factors (IF) vor. B12 in Form des Methycobalamins ist jedoch nicht auf das Vorhan- densein des IF angewiesen und gilt daher als zurzeit beste Vitamin B12 Form.
Immucist Kapseln
Kurzübersicht „Immucist Kapseln“
Mit Vitamin C und Zink, die zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Immunsystem Erkältungen & Grippe-Infektionen Virale, bakterielle Infektionen Immunschwächen (Allergien, Autoimmunerkrankun- gen) |
Cistus-Extrakt Betaglucan Inulin Vitamin C & Zink |
2 Kapseln täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 3×2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kapseln | NRV* | Zutaten: Beta-Glucane aus Hefe (Saccharomy- ces cerevisiae), Cistus Extrakt, Kapsel- hülle: Hydroxypropylmethylcellulose; Inulin, Ascorbinsäure (Vitamin C), Zink- gluconat. |
| Vitamin C | 5,9 g | 91,0 mg | 114% | |
| Zink | 261,4 mg | 4,3 mg | 43% | |
| Cistus Extrakt | 30,7 g | 470,0 mg | ||
ß-(1,3)-(1,6)-D- Glucan | 27,8 g | 425,0 mg | ||
| Inulin | 13,1 g | 200,0 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 15,20 € | 25,40 € | |
| 90 Kapseln | 37,50 € | 60,00 € | |
| 180 Kapseln | 65,90 € | 100,50 € |
Ausführliche Informationen zu „Immucist Kapseln“
Betaglucan
Betaglucan ist ein Polysaccharid, das aus einer Vielzahl glykosidisch verknüpfter Glukosemo- leküle zusammengesetzt ist. Das wirksamste bekannte Betaglucan ist das Beta-D-(1,3)-(1,6)- Glucan, für dessen Verwertung es in der menschlichen Verdauung keine Enzyme gibt. Be- taglucan zählt somit zu den Ballaststoffen. Betaglucan erreicht über die in der Darmwand sit- zenden Peyer’schen Plaques das Immunsystem.
Betaglucan stärkt die unspezifische Immunabwehr. Es kann sich an einen Rezeptor in Makro- phagen binden und darüber die Produktion von Cytokinen aktivieren. Cytokine sind Glykopro- teine, die Differenzierung und Wachstum von Zellen regulieren. Zu den Cytokinen gehören: Interferone, Interleukine, Tumornekrosefaktoren und Chemokine. Darüber hinaus kann Be- taglucan auch die Produktion anderer Immunzellen (z.B. natürliche und lymphokin-aktivierte Killerzellen) anregen.
In einer Tierstudie beugte Betaglucan einer Infektion mit dem Schweinegrippe-Virus vor. Durch die Aufnahme von Betaglucan konnte zum einen der Replikation von Viren und zum anderen einer entzündlichen Veränderung im Lungengewebe entgegengewirkt werden. Dies konnte auf eine verbesserte Immunfunktion zurückgeführt werden, die sich in einer vermehrten Pro- duktion von Gamma-Interferon und Stickstoffoxid widerspiegelte.
Dabei ist die Wirkung von Betaglucan nicht vergleichbar mit arzneilichen Immun-Stimulantien, die das Immunsystem einseitig aktivieren und sich deshalb nachteilig bei Allergien und Auto- immun-Erkrankungen auswirken können. Erstaunlicherweise konnte nämlich in einer Human- studie gezeigt werden, dass es bei Probanden mit Heuschnupfen die Bildung von Immunfak- toren verminderte, die für entzündliche allergische Reaktionen verantwortlich sind.
Betaglucan ist hervorragend verträglich, es sind keinerlei Unverträglichkeiten bekannt. Be- taglucan ist von der FDA (amerikanische Kontrollbehörde für Medikamenten- und Lebensmit- tel-Sicherheit) als ganz sicherer Stoff für den menschlichen Organismus eingestuft.
Eine Langzeit-Einnahme ist nicht nur unbedenklich, sondern absolut empfehlenswert. Es kommt dabei nicht zu einem unerwünschten Gewöhnungseffekt.
Cistus
Wirksame Bestandteile sind die in großer Menge und Vielfalt enthaltenen Polyphenole, sowie ätherische Öle. Im Einzelnen die Polyphenole Kaempferol, Quercetin, Apigenin, verschiedene Catechine, Ellagsäure sowie weitere Inhaltsstoffe wie Labdanum, Borneol, Zineol, Eugenol, Diterpene, Triterpene und Ledol.
Zistrosen-Extrakt zeigte in vitro und im Tierversuch eine antivirale Wirksamkeit, darunter auch gegen verschiedene Influenza-Erreger. Der antivirale Effekt wird durch eine – reversible – phy- sikalische Interaktion des Extrakts mit Proteinen von Virusoberflächen erklärt. Hochpolymere Polyphenole des Extraktes sollen – im Falle von Influenza-Viren – an das virale Hämagglutinin binden, wodurch die Bindung der Viren an die Neuraminsäure-Rezeptoren der Wirtszellen blo- ckiert werden soll. Damit nehme die Infektiosität der Erreger signifikant ab. Da dieser Effekt unspezifisch sei, könnten sich Viren oder andere Erreger grundsätzlich nicht durch Mutationen darauf einstellen, d. h. also keine Resistenzen entwickeln.
Eine zur Wirksamkeit der Therapie von Infektionen der oberen Atemwege mit Cistus durchge- führte Human-Pilotstudie und randomisierte, kontrollierte Folgestudien zeigten deutliche Wir-
kungen bei Erkältungskrankheiten inkl. Infektionen der oberen Atemwege, die durch den In- fluenza-Virus ausgelöst wurden. Ergebnisse waren z. B. die Verkürzung der Krankheitsdauer und die resp. Verbesserung der Symptomatik im Vergleich zu Placebo bzw. Vergleichspräpa- rat.
Prof. Siegers in Lübeck fand eine deutliche Reduktion der Kadmiumbelastung bei Rauchern über eine vermehrte Metallbindung im Darm mit Cistus.
Es gibt vielseitige Hinweise darauf, dass Cistus auch bei bakteriellen Infekten, z.B. Infekten mit Borrelien ähnliche Wirksamkeiten zeigt. Allerdings behindern die deutsche und europäi- sche Gesetzgebung die Veröffentlichung solcher Daten massiv.
Wofür kann Immucist eingesetzt werden?
- Regelmäßige Einnahme zum Erhalt eines intakten Immunsystems und zur Vorbeugung vor Infektions- und anderen Erkrankungen (Viren, Bakterien, Pilzen und Tumor-Erkran- kungen)
- Unterstützung antibiotischer Behandlungen (die Dauer und Menge der Einnahme konnte dabei in Studien um bis zu 90% reduziert werden)
- Unterstützung des Immunsystems während einer Erkrankung und Infektion für einen mil- deren und verkürzten Verlauf
- Zur Unterstützung bei infektiös bedingten Erkrankungen, u.a. auch Herpes, Borreliose
- Aufgrund seiner hohen Wirksamkeit, die frei von Nebenwirkungen ist, kann Immucistohne Bedenken auch bei Kindern und älteren Personen eingesetzt werden
- Unterstützung bei einer Borreliose-Behandlung. Hier werden zum einen durch Be- taglucan körpereigene Systeme verstärkt, was den Ausbruch von Krankheiten verhin- dern kann. Zum anderen kann Cistus eine direkte Wirkung auf die Erreger ausüben.
Für wen ist Immucist geeignet?
Personen, die ein schwaches Immunsystem haben und sich immer wieder leicht anstecken,
z.B. auch Kinder und ältere Menschen. Personen, die viel unter Menschen sind. Bei allen in- fektiösen Erkrankungen (Grippe, Borreliose, Herpes). Zur Prophylaxe und Behandlung.
Empfohlene Dosierung
Die empfohlene Dosierung liegt bei 1-2 Kapseln täglich zur kurmäßigen Anwendung. Diese ist problemlos möglich, da es nicht zur Gewöhnung oder zu Resistenzen kommen kann.
Im Fall akuter Infektionen empfiehlt es sich, die Dosierung bis zum Abklingen der akuten Symptome auf 3 x 2 Kapseln täglich zu erhöhen. Danach die Dosierung langsam reduzieren, um ein erneutes Auftreten der Symptome zu verhindern.
Die Kapseln sollten möglich ca. ½ Stunde vor den Mahlzeiten bzw. nüchtern eingenommen werden. Für Kinder oder empfindliche Personen kann die Kapsel ggf. geöffnet werden, verliert dabei aber meist an Wirksamkeit. Da der Inhalt meist nicht angenehm schmeckt, sollte er in einen Löffel Wasser gegeben werden und auf einmal geschluckt werden. Danach schnell et- was nachtrinken. Das Unterrühren in größere Mengen Brei oder Joghurt ist aufgrund der Ge- schmacksveränderung der gesamten Mahlzeit nicht empfehlenswert.
InflaCare Kapseln
Kurzübersicht „InflaCare Kapseln“
Entzündungen und Schmerzen (Enzyme) Allergien & Autoimmunerkrankungen Verletzungen & Wundheilung Enzymversorgung |
Bromelain & Papain Quercetin Ingwer Curcumin Piperin |
1 Kapsel täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 2×2 Kapseln täglich. (Achtung durch Ingwer „scharf“ bei hohen Dosierungen) | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kapsel | Zutaten: Bromelain, Kapselhülle: Hydroxypropyl- methylcellulose; Papain > 35000 USP E/MG, Quercetin, Gelbwurzelextrakt (davon 95% Curcumin), Ingwerwurzel- extrakt, Schwarzer Pfeffer Extrakt (da- von 95% Piperin). |
| Bromelain | 23,1 g | 100,0 mg | |
| Papain | 13,9 g | 60,0 mg | |
| Quercetin | 11,5 g | 50,0 mg | |
Ingwerwurzel- Extrakt Davon Gingerole | 11,5 g 0,58 g | 50,0 mg 2,5 mg | |
Gelbwurzelextrakt Davon Curcumin | 11,5 g 11,0 g | 50,0 mg 47,5 mg | |
Schwarzer Pfeffer Extrakt | 5,8 g | 25,0 mg | |
| Davon Piperin | 0,55 g | 2,38 mg |
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 20,80 € | 32,80 € | |
| 60 Kapseln | 39,10 € | 61,65 € | |
| 180 Kapseln | 101,70 € | 151,45 € |
Ausführliche Informationen zu „InflaCare Kapseln“
Mit InflaCare stellen wir eine hoch wirksame und rein pflanzliche Kombination vor, die beson- ders bei entzündlichen und schmerzhaften Problemen und Erkrankungen natürliche Hilfe leis- ten kann. Diese Kombination ist rein pflanzlich und hervorragend verträglich.
Enzyme
Grundsätzlich werden Enzyme vom Körper in den Zellen selbst hergestellt, und zwar aus Ami- nosäuren. Es gibt unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze, aber man geht davon aus, dass der Körper zwischen 15.000 und 50.000 verschiedene Enzyme produzieren kann, die sich nur in der unterschiedlichen Anordnung von ca. 20 Aminosäuren unterscheiden. Eigentlich sind Enzyme spezielle Proteine.
Die Aufgabe der Enzyme ist es, biochemische Reaktionen zum Teil extrem zu beschleunigen, ohne dabei allerdings selbst an Energie einzubüßen.
Grundsätzlich ist also eine gute Versorgung mit Proteinen Voraussetzung für die Fähigkeit unseres Körpers, Enzyme zu produzieren.
Enzyme werden seit Menschengedenken für die Produktion von Lebensmitteln verwendet: Denken wir nur an Sauerteig, Bier oder die Herstellung von Käse.
Die wichtigsten pflanzlichen Enzyme, die wir im Bereich Gesundheit kennen, sind Bromelain und Papain. Für InflaCare haben wir hochaktive und hochreine Rohstoffe eingesetzt.
Bromelain
Bei Bromelain handelt es sich um eine Enzymgruppe, die aus Bromelain, Ananase und Extra- nase besteht. Wie alle Enzyme hat Bromelain, das Ananas-Enzym (das allerdings heute kaum mehr in Ananas zu finden ist) eine Vielzahl an Wirksamkeiten.
Die wichtigsten gesundheitsbezogenen Wirksamkeiten von Bromelain:
- Entzündungshemmend
- Abschwellend
- Eiweiß spaltend, schützt Aminosäuren
- Schützt vor Autoimmunerkrankungen
Papain
Papain ist das einzige bekannte Enzym, das nicht gegen Säure empfindlich ist. Es wird zum Teil resorbiert, der restliche Wirkstoff erfüllt seine Aufgabe im Darm. Reife Papayas enthalten nur geringe Mengen an Papain. Die größten Mengen (bis zu 5.000-mal mehr) finden wir in der grünen Schale und den Kernen.
Die wichtigsten gesundheitsbezogenen Wirksamkeiten von Papain:
- Entzündungshemmend
- Abschwellend
- Eiweiß spaltend (Darmreinigung, Verwertung von Eiweiß, antiparasitär)
- Schützt vor Autoimmunerkrankungen
- Verhindert die Einlagerung von Fett in Fettzellen bzw. macht diese rückgängig
- Verbessert die Resorption von CurcuminNeben den Enzymen enthält InflaCare drei hochaktive Pflanzenextrakte:
- Curcumin
- Ingwerwurzel-Extrakt
- Quercetin
Die gesundheitlichen Wirkungen im Einzelnen:
Curcumin
Curcumin hat eine ganze Reihe gesundheitlicher Wirksamkeiten. Es wird aber nicht nur in der Krebstherapie, bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bei Demenz eingesetzt. Auch seine an- tientzündlichen und schmerzstillenden Eigenschaften sind immens. Dies geschieht durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2 (COX-2), Lipoxygenase und NO-Synthase. Synthe- tische COX-2-Hemmer in der Medizin sind Arzneimittel z.B. gegen Rheuma mit einer immen- sen Nebenwirkungsrate (z.B. Celebrex).
Quercetin
Als Bioflavonoid ist Quercetin Bestandteil vieler Pflanzen. Einen hohen Anteil haben z.B. Ka- pern, Zwiebeln aber auch Äpfel. Auch Quercetin hat ein breites gesundheitsbezogenes Wir- kungsspektrum. Unter anderem wirkt es ausgleichend bei Allergien und Autoimmunerkrankun- gen. Hervorzuheben sind aber auch die entzündungshemmenden und schmerzstillenden Ei- genschaften, wobei es dieselben entzündungsauslösenden Enzyme hemmt.
Ingwerwurzel-Extrakt
Eine ganz besonders wichtige Aufgabe in Sachen Entzündungen und Schmerzen übernimmt in InflaCare die Ingwerwurzel. Dabei setzen die Bestandteile des Ingwers an denselben Schaltstellen wie z.B. Acetylsalicylsäure oder Diclofenac an und konnten in Studien auch mit diesen Arznei-Stoffen gleichziehen.
LeciCare Kapseln
Kurzübersicht „LeciCare Kapseln“
Mit Riboflavin (Vitamin B2), das zum Erhalt von Schleimhäuten beiträgt. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Darm-Hirn & Nerven Motilitätsstörungen Unruhiger Darm Entzündliche Prozesse im Verdauungssystem Auch bei: ADHS, Depressionen, Schlafstörungen, De- menz |
Weihrauch (Boswellia Serrata) Phosphatidylcholin L-Tryptophan Vitamin B1, B2, B6 |
2 Kapseln täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 3×2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kap- seln | NRV* | Zutaten: Phosphatidylcholin, Weihrauchextrakt (davon 80% Boswellia serrata), Kapsel- hülle: Hydroxypropylmethylcellulose; L- Tryptophan, Pyridoxin Hydrochlorid (Vi- tamin B6), Riboflavin (Vitamin B2), Thiamin Hydrochlorid (Vitamin B1). |
Thiamin (Vitamin B1) | 234,1 mg | 2,2 mg | 200% | |
Riboflavin (Vitamin B2) | 297,9 mg | 2,8 mg | 200% | |
| Vitamin B6 | 297,9 mg | 2,8 mg | 200% | |
| Weihrauchextrakt | 21,3 g | 200,0 mg | ||
Davon Boswel- lia Serrata | 18,1 g | 170,0 mg | ||
Phosphatidylcho- lin | 12,8 g | 120,0 mg | ||
| L-Tryptophan | 10,9 g | 100,0 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 23,50 € | 36,70 € | |
| 60 Kapseln | 44,30 € | 67,90 € | |
| 180 Kapseln | 117,00 € | 179,00 € |
Ausführliche Informationen zu „LeciCare Kapseln“
Im ersten Moment mag es ein wenig irritieren, dass ein Stoff für zwei so scheinbar ungleiche Systeme wie unseren Darm und unser Hirn von immens wichtiger Bedeutung ist. Bei genaue- rer Betrachtung stellt man fest, wie ähnlich beide Bereiche funktionieren und wie Lecithin beide Organe dabei unterstützen kann, optimale Leistungsfähigkeit zu erlangen.
Lecithin – oftmals zum billigen Stoff verkommen.
Ursprünglich wurde Lecithin als Bestandteil von Eigelb entdeckt. Lecithin ist hier definiert als eine Gruppe chemischer Verbindungen mit dem Namen Phosphatidylcholin. Heute wird Leci- thin großindustriell meist aus billigsten Soja-Sorten (genmanipuliert) hergestellt und enthält nur noch geringste Anteile des wirksamen Bestandteils Phosphatidylcholin. Neben Phosphatidyl- cholin, das oft nur zu 6-8 % enthalten ist, bestehen diese Sorten von Lecithin unter anderem aus einer Reihe gesättigter Fettsäuren, was den Einsatz dieser Lecithine für Nahrungsergän- zungsmittel und Arzneimittel als komplett unbrauchbar erscheinen lässt. Ein Einsatz solcher Billigprodukte kann zwar durchaus gewisse Effekte erreichen, wird den Verwender aber auf längere Zeit gesehen mehr belasten als nutzen. Wir verwenden Phosphatidylcholin, das aus Sonnenblume hergestellt wird und hochrein ist.
Wirksamkeiten von Phosphatidylcholin (PC)
PC ist Bestandteil der Zellmembran und vor allem entscheidend verantwortlich für die Entste- hung gesunder, aktiver Zellen. Diese Fähigkeit hat PC zum wirksamen Bestandteil bei der Vorbeugung, Behandlung und Nachsorge vieler Erkrankungen gemacht: Schlaganfall, Arteri- osklerose, Denk- und Merkfähigkeit, Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen bis hin zur De- menz, Leberprobleme, Gallensteine. Gleichzeitig dient es als Ausgangsstoff für den wichtigen Neurotransmitter Cholin.
Neueste Studien beweisen ein weiteres, besonders wichtiges Einsatzgebiet: unseren Darm.
Darmgesundheit – zentrale Säule für ein intaktes Immunsystem
Unsere Darmgesundheit ist eine der zentralen Säulen für ein intaktes Immunsystem. Dabei spielt die ausgewogene Zusammensetzung des „Darminhalts“ eine sehr wichtige Rolle. Hierzu steht Ihnen das nach neuestem Wissensstand entwickelte DigestoCare zur Verfügung.
Immer häufiger kommt es heute zu chronischen entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn, die vor allem Personen jugendlichen und mittleren Alters betref- fen. Neben den höchst unangenehmen Verläufen, die meist mit der Langzeit-Einnahme von Cortison behandelt werden, sind auch Spätfolgen gefürchtet.
Was kennzeichnet diese Erkrankungen?
Zum Schutz vor Entzündungen durch die in der Darmflora befindlichen Bakterien uvm. Ist die Schleimhaut des Dickdarms von einer fest anliegenden Schleimschicht überzogen, die den direkten Kontakt der Schleimhaut mit Giftstoffen und Erregern verhindert. Ein Hauptbestandteil dieser Schicht ist PC, das den Schleim an der Schleimhaut bindet und somit die Entstehung der Schleimbarriere aktiviert. PC ist nämlich ein Fett, das die wässrige Lösung, in der der Darm permanent liegt, fernhält und so die Schleimhaut vor dem Aufweichen schützt. So werden alle aggressiven Stoffe auf Distanz gehalten, die bei zu engem Kontakt zu Entzündungen der Schleimhaut führen würden.
In Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass PC am Ende des Dünndarms in die dort locker aufliegende Schleimschicht aufgenommen wird. Von dort aus wandert sie langsam in den Dickdarm, wo die fest anliegende, schützende Schleimschicht ihre wichtige Aufgabe
übernimmt. Nun konnte bei PatientInnen mit Colitis Ulcerosa nachgewiesen werden, dass der Schleim im Dickdarm deutlich weniger PC enthält als der gesunder Personen.
Dass der Schleim im Dünndarm aufgebaut wird und von dort aus in den Dickdarm wandert, erklärt, dass Colitis Ulcerosa im Enddarm beginnt, da hier die Konzentration an PC bereits wieder geringer geworden ist.
In Studien konnte nun nachgewiesen werden, dass ca. 30% der PatientInnen innerhalb von drei Monaten eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden erreichten.
Das Darmhirn
Experten gehen davon aus, dass Auslöser für die meisten Darmerkrankungen zum einen eine Verunreinigung des Darminhalts und zum anderen aber eine Störung des sogenannten Darm- hirns (ENS – enterisches oder enterales Nervensystem) ist. Ebenso wie das ZNS (zentrale Nervensystem) reagiert auch das ENS auf Stress und viele andere Faktoren. Der Weg führte Wissenschaftler schnell zu einem Hormon, das auch im ZNS wichtige Auswirkungen auf Wohl- befinden und Stress-Stabilität hat: das Serotonin.
Klassische Beschwerden eines Serotonin-Mangels sind
- Depression, Ängste, Panikattacken, Aggressivität
- vermindertes Sättigungsgefühl, Heißhunger auf Kohlenhydrate und Süßigkeiten
- Schlafstörungen, Migräne, Kopfschmerzen
- Koronarspasmen, Herzinfarkt
- Fibromyalgien, Skoliose
- und Darmsymptome wie Reizdarm
Solche Darmsymptome zeigen sich häufig auch durch Verstopfung (Obstipation) oder Durch- fall (Diarrhoe) oder beide Symptome im Wechsel sowie leichte Krämpfe.
Natürliche Vorstufe zu Serotonin ist die Aminosäure L-Tryptophan, die im Körper zu Serotonin umgewandelt wird. Studien haben gezeigt, dass ein großer Teil des zugeführten Tryptophans im Darm umgewandelt wird. Das ENS scheint hier einen besonders hohen Bedarf zu haben! Die Vitamine B6 und B2 sind beim Umbau von 5-Hydroxytryptophan in Serotonin besonders wichtig!
Boswellia serrata
Boswellia serrata wird aus Baumharz gewonnen und ist der Rohstoff für Weihrauch. In der Naturheilkunde wird Boswellia zur Modulierung des Immunsystems und der Gefäße, beson- ders aber als Entzündungshemmer eingesetzt. Dies gilt zum einen für Gelenkbeschwerden, zum anderen für die Behandlung von Atemwegsinfekten. Die Hemmung des entzündungsför- dernden Enzyms 5-Lipoxygenase steht dabei im Vordergrund. Besonders eindrucksvoll ist die meist unbekannte Wirkung auf entzündliche Darmerkrankungen. Diese wurde in mehreren Humanstudien bewiesen. In einer klinischen Studie testete Boswellia bei PatientInnen mit Mor- bus Crohn ebenso gut wie Mesazilin (Arzneimittel zur Behandlung chronischer Darmentzün- dungen. Nebenwirkungen: Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel, Fieber, Überempfindlichkeitsreaktionen, Atemnot, Bauchspei- cheldrüsen-Entzündung, Herzentzündung, Herzbeutelentzündung, Muskelschmerzen, Ge- lenkschmerzen, Veränderungen des Blutbildes, Leberfunktionsstörungen, Leberentzündung, Nierenfunktionsstörungen, Juckreiz, Haarausfall) und in einer anderen Studie bei chronischen Darmentzündungen ebenso gut wie Sulfasalazin (Sulfonamid zum Einsatz bei chronischen Darmentzündungen. Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Müdig- keit, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Hautausschläge, Juckreiz, Ver-
ringerung der Spermienzahl, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Schwindel, Überemp- findlichkeit der Haut gegen Sonnenlicht, Schlaflosigkeit, Blutbildveränderungen, Fieber, Blut- armut).
Das neue LeciCare ist deshalb als ideale Ergänzung von DigestoCare zum Erhalt eines ge- sunden Darms einsetzbar.
Das Hirn
Wie beschrieben sind sowohl PC als auch Tryptophan entscheidend an einer guten Hirnfunk- tion beteiligt und verbessern hier die Versorgung in entscheidender Weise.
Auch hier dient das neue LeciCare der Prophylaxe und unterstützenden Behandlung.
Bei der gleichzeitigen Einnahme mit Antidepressiva kann es aufgrund des in Leci- Care enthaltenen L-Tryptophan zu einer (ungewollten) Verstärkungen der Wirkung des Antidepressivums kommen.
Lipocarn Kapseln
Kurzübersicht „Lipocarn Kapseln“
Mit Cholin, das zu einem normalen Fettstoffwechsel beiträgt. (Bei einem Mindestgehalt von 82,5 mg auf 100 g) (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Fettstoffwechsel & Leber Verarbeitung langkettiger Fettsäuren Cholesterin Denk- und Merkfähigkeit Herzpatienten (z.B. begleitend zu Statinen!) |
| L-Carnitin Cholin Inositol |
1 Kapsel täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 3×2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kapsel | Zutaten: L-Carnitintartrat (45,6%), Cholin-L-Hy- drogentar-trat, Kapselhülle: Hydroxy- propylmethylcellulose; Inositol |
| L-Carnitin | 29,1 g | 265,0 mg | |
| Cholin | 11,0 g | 100,0 mg | |
| Inositol | 11,0 g | 100,0 mg |
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) |
| 30 Kapseln | 20,80 € | 32,80 € |
| 60 Kapseln | 39,40 € | 62,00 € |
| 180 Kapseln | 102,60 € | 152,40 € |
Ausführliche Informationen zu „Lipocarn“
Aktivierung der ATP Synthese und ihre „Folgen“
Wie viele – für die Gesundheit wichtigen Stoffe – wurde auch L-Carnitin erst in den letzten Jahren, vor allem im Bereich der Sport-Medizin ausgiebig erforscht.
L-Carnitin ist ein vitaminähnlicher und bedingt essenzieller Nährstoff. Hauptlieferanten für L- Carnitin sind Fleisch, Fischprodukte, Milch und Muttermilch. L-Carnitin als körpereigener Stoff ermöglicht den Transport langkettiger Fettsäuren in die Mitochondrien und wird für die ATP- Synthese genutzt. Der menschliche Körper enthält ca. 20-25g L-Carnitin. Besonders reich an L-Carnitin sind Herz, Muskel und Immunsystem, die einen besonders hohen Energiebedarf haben und damit auf eine ausreichende Versorgung mit L-Carnitin angewiesen sind.
L-Carnitin ist eine körpereigene Substanz, die der Gruppe der B-Vitamine zugeordnet werden kann. Da L-Carnitin hauptsächlich in den Zellen vorliegt, ist eine Blutuntersuchung meist wenig aussagekräftig (Zellen müssen 40- bis 100-mal so viel L-Carnitin enthalten wie das Blut).
L-Carnitin kann vom Körper selbst synthetisiert werden. Und zwar in den Nieren, der Leber und im Gehirn. Für die Produktion werden allerdings andere lebenswichtige Stoffe benötigt: Vitamin C, Vitamin A, Vitamin B3, Vitamin B6, Vitamin B12, Eisen, Folsäure, Aminosäuren und Enzyme. Damit deckt der Körper aber nur ca. 10 bis 30 Prozent seines täglichen Bedarfs. Kinder sind besonders betroffen, da die körpereigene Herstellung von L-Carnitin erst mit 15 Jahren vollständig funktioniert.
Wichtig: Für die körpereigene Synthese von einem Gramm L-Carnitin werden 30 Gramm Skelettmuskulatur abgebaut!
L-Carnitin kann nicht überdosiert werden, da es sich um einen körpereigenen Stoff han- delt.
Da die Aufnahme von L-Carnitin eher aktiv als schläfrig macht, sollte L-Carnitin von empfind- lichen Personen am besten morgens und mittags (nicht abends) eingenommen werden. Die Wirkung setzt je nach Versorgungslage nach einer bis sechs Stunden ein.
Wie viel L-Carnitin findet man in Lebensmitteln?
| Lebensmittel | mg/kg | Lebensmittel | mg/kg | Lebensmittel | mg/kg |
| Krabben | 9000 | Schaffleisch | 2100 | Lammfleisch | 780 |
| Rindfleisch | 700 | Rinderherz | 200 | Kuhmilch | 25 |
| Hühnerei | 8 | Tomaten | 29 | Bierhefe | 24 |
Welche Aufgaben hat L-Carnitin im Körper?
Die wichtigsten Aufgaben von L-Carnitin im Organismus:
Herz
L-Carnitin kann die Funktion des Herzens nach Sauerstoffmangel (medizinisch: Ischämie) ver- bessern, wie die Gesellschaft für Ernährungsmedizin betont.
Als Folge einer Ischämie können lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) auftreten, deren Häufigkeit und Schwere L-Carnitin ebenfalls vermindern kann. Insgesamt trägt L-Carnitin dazu bei, die durch Ischämie bedingten Veränderungen im Herzen schnell zu beheben und den Ausgangszustand wiederherzustellen.
Auch für das gesunde Herz hat Carnitin große Bedeutung: Das Herz deckt seinen Energiebe- darf zu rund 60 Prozent aus Fettsäuren, für deren Verwertung L-Carnitin nötig ist. In Studien stellte Prof. Dr. Heinz Löster, Universität Leipzig, an isolierten Langendorff-Herzen fest, dass
die Gabe von L-Carnitin den linksventrikulären Druck des Herzens besser erhöht als eine Glu- kosezufuhr.
Der linksventrikuläre Druck bezeichnet den Druck, den das Herz aufbaut, um Blut in die Aorta auszuwerfen und damit den Körper zu versorgen. Diese Verbesserung des Drucks ist darauf zurückzuführen, dass unter Carnitinzufuhr die Energieträger ATP und Kreatinphosphat schnel- ler und in größerer Menge zur Verfügung gestellt werden: Das Herz regeneriert sich besser. Für Patienten mit Herzinsuffizienz empfiehlt sich deshalb die Einnahme von bis zu einem Gramm L-Carnitin täglich neben der sonstigen Medikation.
Leber / Blutfettwerte (z.B. Cholesterin)
Unser wichtigstes Entgiftungsorgan ist die Leber: Umweltbelastung und falsche Ernährung be- lasten die Leber massiv. Dazu kommt es immer häufiger zum Phänomen der Fettleber, das früher hauptsächlich bei Alkoholikern beobachtet wurde, heute aber häufig durch einen Mangel an L-Carnitin ausgelöst wird. Da zugeführte Fette nicht zur Verbrennung in die Mitochondrien gelangen, werden sie an der Pfortader der Leber abgelagert. In vielen Fällen kann eine Le- berverfettung durch die Aufnahme von Carnitin sogar rückgängig gemacht werden!
L-Carnitin
- verbessert die Leberfunktion,
- steigert die Fettverbrennung der Leber und reduziert so die Fettleberproblematik,
- beschleunigt die Erneuerung von Lebergewebe,
- reduziert die Schädigung der Leber durch Alkohol und
- durch die Einschleusung von Fetten in die aktiven Zellen können Blutfettwerte und auch Cholesterinwerte reduziert oder sogar normalisiert werden!
Das Immunsystem
Das menschliche Immunsystem setzt sich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Zellen und Sub- stanzen zusammen, die in ihrer Gesamtheit das komplexe Schutzsystem unseres Körpers bil- den. Millionen spezialisierter Zellen sorgen dafür, dass der Organismus ungestört seine Funk- tionen erfüllt und nicht durch Fremdkörper beeinträchtigt wird.
Immunologische Vorgänge sind stets von einer hohen Zellteilungs- und Syntheserate gekenn- zeichnet. Sie erfordern deswegen auch eine konstante Energiebereitstellung. Darüber hinaus sind auch membranassoziierte Vorgänge beteiligt. Der hohe L-Carnitin-Gehalt der Leukozyten ist ein Zeichen für die wesentliche Bedeutung des L-Carnitins für die Energieproduktion sowie für die optimale Funktion der Membranen und des Zellstoffwechsels.
Innerhalb des dynamischen Gefüges des Immunsystems erfüllt L-Carnitin verschiedene Auf- gaben: Für das Immunsystem ist es von wesentlicher Bedeutung, Fettsäuren energetisch zu nutzen. Da L-Carnitin langkettige Fettsäuren in die Mitochondrien transportiert, kann es durch- aus als „Motor“ des Immunsystems bezeichnet werden.
Zusätzlich schützt L-Carnitin die Zellmembranen vor schädigenden Auswirkungen aktivierter Fettsäuren. Beschädigte Membranen gefährden das osmotische Gleichgewicht, steigern den Energiebedarf und verringern die Syntheseleistungen der Zellen.
L-Carnitin als Immunstimulans
Versuchsergebnisse bestätigen, dass L-Carnitin als natürliches Immunstimulans wirkt. Bei Mangelerscheinungen, die z.B. durch Stress oder sportliche Betätigung verursacht werden, lässt sich ein Ausgleich durch L-Carnitin erreichen.
Die Immunzellen nehmen so viel L-Carnitin aus dem Blut auf, wie sie für ihre optimale Aktivität benötigen, eine Überfrachtung des Systems ist ausgeschlossen. L-Carnitin wird daher auch mit Erfolg in solchen Fällen eingesetzt, wo andere (pflanzliche) Immunstimulantien kontraindi- ziert sind, wie etwa bei akuten Infektionen wie Sepsis, bei Fieber und Verbrennungen.
L-Carnitin wirkt antithrombotisch
- Die Sauerstoffversorgung wird verbessert
- Die Fließfähigkeit des Blutes wird verbessert
- Rote Blutkörperchen verkleben weniger leicht und gelangen besser auch in kleine Ge- fäße, dabei wird natürlich auch das Thrombose-Risiko gesenkt
- Der Aufbau von Muskulatur wird gestärkt, was die Rückfluss-Fähigkeit des Blutes
- verbessert
Allgemeine Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Unterstützung von Diäten
Hat man sich nun mit dem Thema L-Carnitin beschäftigt, wird es mehr als klar, dass L-Carnitin zur Unterstützung von Diäten fast unerlässlich ist. Denn L-Carnitin:
- unterstützt die entgiftenden Organe in ihrer entschlackenden Wirkung,
- hilft beim Abtransport von Stoffwechselgiften, die bei der Verbrennung von Fetten (z.B. Ketone!) und Eiweiß (Ammoniak) entstehen,
- transportiert Fette in die Muskelzellen,
- aktiviert die Sauerstoff-Versorgung und Arbeitsfähigkeit aller Organe. Die Folge ist mehr Lust, aktiv zu sein, und L-Carinitin
- reduziert außerdem das Hungergefühl.
Zeugungsfähigkeit
L-Carnitin steigert signifikant die Zeugungsfähigkeit bei Männern: L-Carnitin
- verbessert die Spermienbeweglichkeit,
- erhöht die Spermienmenge und Spermienanzahl und
- steigert die Fruchtbarkeit der Spermien.
Sport
Natürlich ist L-Carnitin auch gerade beim Sport wichtig. Man sollte bei der Einnahme beachten, dass die Wirkung von Carnitin nach ca. einer Stunde einsetzt und nach sechs Stunden aufge- braucht ist.
Warum ist L-Carnitin für Sportler so wichtig?
- Alle Organe, auch die Muskulatur werden besser mit Sauerstoff versorgt, was zu einer höheren Leistung bei geringerer Gefahr von Überlastung führt.
- Das Blut erhält eine hervorragende Fließfähigkeit, was die Gesamtversorgung verbes- sert.
- Der Umbau von Fett- in Muskelmasse wird unterstützt.
- Die Pulsfrequenz bleibt auch bei höherer Belastung im Rahmen.
- Entstehende Schadstoffe werden schneller abgebaut, es kommt deutlich seltener zu Muskelkater.
Denk- und Merkfähigkeit, Kopfschmerzen, mangelnde Konzentrationsfähigkeit, ADHS/ADS, Depressionen
Viele Probleme, die in diesem Zusammenhang auftreten, begründen sich durch eine schlechte Sauerstoffversorgung und Durchblutung des Gehirns. So wirkt sich L-Carnitin nicht nur ganz- heitlich auf die Gehirn-Leistung und –Versorgung aus. Denn Carnitin passiert die Blut-Hirn- Schranke und kann deshalb auch „vor Ort“ für eine verbesserte Leistungsfähigkeit der Mito- chondrien sorgen.
Wichtig: Diabetiker scheiden Carnitin nachweislich vermehrt über den Harn aus! Schwangere und Stillende benötigen Carnitin besonders dringend!
Herstellung und Qualitäten von L-Carnitin
Die billigste und einfachste Herstellung von L-Carnitin erfolgt naturgemäß aus Fleisch. Mittler- weile gibt es auch eine Menge von Billigherstellern, die L-Carnitin synthetisch herstellen. Diese Qualitäten sind meist unrein (enthalten z.T. D-Carnitin, den Gegenspieler des L-Carnitin) und wenig empfehlenswert, aber preiswert. Ein Patent aus der Schweiz hat es möglich gemacht, rein pflanzliches L-Carnitin aus einer Art Sauerteig herzustellen.
Dies ist das einzige Verfahren, bei dem
- kein tierisches Material verwendet wird,
- kein schädliches D-Carnitin mit entsteht und
- keinerlei Gentechnologie eingesetzt wird.In aufwendigen Verfahren werden hier natürliche Ackerbodenbakterien (sogenannte Knöll- chenbakterien – Rhizobien), die an den Wurzeln von Hülsenfrüchten leben, in einem bioche- mischen Fermentationsprozess aktiviert. Nach aufwendigen Filtrations- und Reinigungspro- zessen erhält man daraus L-Carnitin höchsten Qualitätsstandards! Merke: Carnitin-Tartrat ent- hält nur 50% L-Carnitin!
Cholin und Inositol – ideale Partner für L-Carnitin
Späte Entdeckung scheinbar unscheinbarer Moleküle.
Erst die Möglichkeit, tief ins Zellgeschehen Einblick zu nehmen, hat in den 90er Jahren (erste Studien wurden 1993 veröffentlicht) die Wichtigkeit von Inositol und Cholin erkennen lassen. Beide Stoffe werden der Gruppe der B-Vitamine zugeordnet. Sie können zwar im Körper selbst hergestellt werden, allerdings geht man heute davon aus, dass die körpereigene Herstellung den heutigen Anforderungen nicht entspricht.
Unscheinbare, fast leblos anmutende Teilchen schienen sie zu sein. Bis zu dem Tag, an dem man ihre Arbeit tief in der Zelle erforschen konnte. Seitdem beschäftigen sich zahlreiche Ab- teilungen von Universitäten weltweit ausschließlich mit diesen Stoffen, deren Wirkung weitge- hende Auswirkungen auf den Organismus hat.
Ein Mangel an Inositol und Cholin kann schwerwiegende Folgen haben:
- hohe Cholesterin- und Blutfettwerte,
- erhöhte Gefahr einer Fettleber,
- gestörte Nierenfunktion,
- hoher Blutdruck,
- Entstehung von Gallensteinen,
- Angstzustände und Schlafstörungen,
- Lern- und Gedächtnisstörungen,
- Unfruchtbarkeit,
- verminderte Produktion von roten Blutkörperchen,
- gestörtes Wachstum bei Kindern,
- Haarausfall,
- Rötung der Haut bis hin zu Ekzemen,
- nervöse Störungen bei Diabetikern und die
- Störung des Carnitin-Stoffwechsels.
Was bewirken diese beiden Stoffe im Körper?
Die Arbeit der beiden Multitalente beginnt in der Leber. Nach der Resorption aus dem Dünn- darm gelangen sie in die Leber und sind dort an der Aufbereitung von Cholesterin und anderen Fettsäuren wesentlich beteiligt. Aus klumpigen und klebrigen Fetten entstehen so leichtgän- gige, flüssige Fette. Dieses so genannte VLDL (very low density lipoprotein) wird als Baustein
von Zellmembranen, für die Energieversorgung in den Zellen und zur Herstellung der so ge- nannten Myelinschicht, der Schutzhülle der Nerven, benötigt. Fehlt es an Cholin und Inositol und gelingt dieser Umbau nur teilweise oder gar nicht, bahnt sich ein schlimmer Kreislauf an: Die Fette können nur zum Teil aus der Leber ausgeleitet werden, verkleben auf ihrem Weg die Gefäßwände und gelangen aufgrund ihrer Konsistenz nicht in die Mitochondrien. Die Zellen sterben ab. Cholin und Inositol sind zudem wichtige Neurotransmitter. Nachweislich erhöht sich, vor allem durch Cholin, das zu Azethylcholin umgewandelt wird, die Hirnaktivität merklich. Neueste Studien bei Alzheimer-Kranken haben eine schlechte Azethylcholin-Konzentration gezeigt. Die Gabe von Cholin bei Erkrankten wird in vielen Fällen als sehr positiv beurteilt!
Mittlerweile ist auch bewiesen, dass Störungen der Merk- und Denkfähigkeit durch die Gabe von Cholin verbessert werden können, d.h. dass bestimmte Leitungen und Vernetzungen im Hirn nachweislich wiederaufgebaut werden! In USA muss Baby-Nahrung Cholin enthalten, um zugelassen zu werden. Ebenso wie das Carnitin wirken sich Cholin und Inositol äußerst positiv auf die Zeugungsfähigkeit beim Mann aus.
Die Kombination von Carnitin, Cholin, Inositol ist äußerst vielseitig wirksam:
- Die Aufbereitung und Verarbeitung von Fetten wird verbessert, was den Abbau von Fettmasse und den Aufbau von Muskelmasse spürbar unterstützt,
- Blutfettwerte (auch Cholesterin) werden positiv beeinflusst,
- Entgiftungs- und Versorgungsarbeit der Leber werden gestärkt,
- Verfettung der Leber wird reduziert oder komplett abgebaut,
- Arteriosklerose wird vorgebeugt,
- Konzentrations- und Merkfähigkeit wird erhöht und
- sorgt für Entspannung und bessere Schlafqualität.
Für wen ist Carnitin geeignet?
- für Kinder u. Jugendliche,
- für SportlerInnen,
- zur Unterstützung von Diäten,
- für alle Personen, die wenig Fleisch essen, Vegetarier und Veganer,
- Herzpatienten, Diabetiker, chronisch oder akut Erkrankte,
- bei Cellulite,
- bei Leber- und Nierenproblemen,
- für Männer bei ungewollter Kinderlosigkeit,
- bei Thrombosegefahr,
- bei schlechter Eisenversorgung (Eisen wird u.U. für die Carntin-Synthese verwendet),
- wenn viel Fettes gegessen wird,
- bei Auto-Immun-Erkrankungen, Allergien, schwachem Immunsystem,
- bei schlechtem Gedächtnis, Nachlassen der Merk- und Lernfähigkeit sowie
- in der Schwangerschaft.
MacaCare Kapseln
Kurzübersicht „MacaCare Kapseln“
Mit Vitamin B12, das zu einer normalen Funktion des Nervensystems beiträgt. (gem. Health- Claim Verordnung HCVO)
Hormone beim Mann Erektile Dysfunktion Kinderwunsch Benigne Prostatahyperplasie |
Macawurzel L-Arginin & L-Lysin L-Carnitin Vitamin B12 OPC |
1 Kapsel täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 2×2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kapsel | NRV* | Zutaten: Macawurzelpulver (48,6%), L-Arginin Hydrochlorid, Kapselhülle: Hydroxypro- pylmethylcellulose; L-Lysin Hydrochlo- rid, L-Carnitintartrat, Traubenkernex- trakt (davon 40% OPC), Methylcobala- min (Vitamin B12). |
| Vitamin B12 | 607,4 µg | 5,0 µg | 200% | |
Macawurzel- pulver | 48,6 g | 400,0 mg | ||
| L-Arginin | 12,15 g | 100,0 mg | ||
| L-Carnitin | 6,9 g | 57,0 mg | ||
Trauben- kernextrakt | 6,4 g | 52,6 mg | ||
| Davon OPC | 2,56 g | 21,0 mg | ||
| L-Lysin | 6,1 g | 50,0 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 22,85 € | 36,00 € | |
| 60 Kapseln | 43,00 € | 65,90 € |
Ausführliche Informationen zu „MacaCare Kapseln“
Bei der Entwicklung von MacaCare setzten wir unser Augenmerk vor allem auf drei bei Män- nern besonders weit verbreitete Probleme bzw. deren Vorbeugung:
- Benigne Prostatahyperplasie,
- Impotenz,
- Kinderwunsch.
Gleichzeitig stand bei der Entwicklung im Vordergrund, eine gegebenenfalls vorhandene ma- ligne Erkrankung der Prostata auf keinen Fall negativ, sondern – wenn möglich – positiv zu beeinflussen.
Benigne Prostatahyperplasie
Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) bzw. die gutartige Prostatavergrößerung stellt die häufigste gutartige Erkrankung des Mannes dar. Anhand von Studien (Prä- valenz/Autopsie) konnte gezeigt werden, dass vom 30. bis 50. Lebensjahr die Häufig- keit einer BPH auf ca. 50 Prozent der männlichen Bevölkerung ansteigt, während im
8. Lebensjahrzehnt fast alle Männer betroffen sind. Allerdings werden die Beschwer- den nur von ca. 10 bis 20 Prozent aller Betroffenen als so unangenehm empfunden, dass sie behandlungsbedürftig sind.
Sie liegt als normalerweise kastaniengroße Drüse (Vorsteherdrüse) zwischen der Harnblase und dem Beckenboden, der hier den äußeren Schließmuskel der Harnröhre bildet. Aus dieser Lage erklären sich auch die Symptome einer Prostatavergrößerung. Sie zeigt sich in erhöhtem Harndrang, Störungen beim Wasserlassen (oft bleibt Rest- harn in der Blase), verlangsamtem Wasserlassen, Harnverhaltung u.ä. mit entspre- chenden Folgen wie Entzündungen, Blasensteinen und unterschiedlichsten Proble- men an den Geschlechtsorganen (u.a. Impotenz).
Als exokrine Drüse produziert die Prostata ein Sekret, das bei der Ejakulation mit den Sper- mien vermischt wird (macht ca. 20 bis 30 Prozent der Spermamenge aus) und für die Funkti- onsfähigkeit der Spermien (Zeugungsfähigkeit) von großer Wichtigkeit ist. Neben Enzymen und Eiweiß enthält es Spermin, dass die DNA der Spermien schützt. Die Prostata ist außerdem für die Wandlung von Testosteron in seine aktivste biologische Form, das Dihydrotestosteron (DHT), verantwortlich.
Die Ursachen der Vergrößerung sind recht unklar, wobei das Alter, männliche Ge- schlechtshormone, aber auch eine Östrogendominanz offenbar eine Rolle spielen. Ein Zusammenhang mit Alkohol- bzw. Tabakkonsum und Gewicht ist nicht nachgewiesen. Auch eine psychische Komponente wird von einigen Experten nicht ausgeschlossen. Aber auch die westliche Einstellung zur Sexualität scheint eine nicht unwesentliche Rolle zu spielen; während östliche Ernährungsgewohnheiten nicht notwendigerweise positive Einflüsse zu haben scheinen.
Maca
- ist reich an Vitamin B6, das den Hormonhaushalt reguliert,
- erhöht den Anteil der Blutproteine Albumin und Globulin (Blutproteine sind für den Transport von Nährstoffen und Hormonen verantwortlich),
- enthält keine Steroidhormone. Es ist adaptogen und reguliert den Hormonhaushalt – wirkt einer Östrogendominanz entgegen und verbessert die körpereigene Produktion von Testosteron und Progesteron,
- aktiviert die Libido und verbessert die Erektion und
- seine hervorragende Ausstattung mit guten Kohlenhydraten, Enzymen und Vitaminen steigert die Leistungsfähigkeit (wird auch im Sport deshalb gerne eingesetzt).
L-Carnitin
- aktiviert die Blut- und Sauerstoffversorgung,
- regt die körperliche und geistige Aktivität an,
- senkt Blutfettwerte und ist für den Fettstoffwechsel verantwortlich und
- unterstützt das Immunsystem und den Muskelaufbau.
L-Arginin
- ist für die Freisetzung von Hormonen verantwortlich (u.a. das Wachstumshormon),
- wirkt krebshemmend,
- unterstützt die Funktion der Prostata und
- reguliert die Funktion von Bindegewebe.
L-Lysin
- ist Gegenspieler von Arginin (sollten immer gleichzeitig eingenommen werden!) und erhöht gleichzeitig dessen Blutplasmaspiegel,
- reguliert die Funktion von Bindegewebe.
OPC
- ist eines der aktivsten bekannten natürlichen Antioxidantien (u.a. wichtig bei Krebser- krankungen) und
- ist in höchstem Maße gefäß- und bindegewebsstabilisierend.
Impotenz
Unterschiedlichste Faktoren führen dazu, dass Männer in allen Altersklassen unter Impotenz leiden. Durch die Zusammensetzung von MacaCare lassen sich allerdings viele dieser Fakto- ren minimieren bzw. reduzieren. Vor allem das Zusammenspiel zwischen Maca, Arginin, Car- nitin und OPC spielen dabei eine große Rolle. Durch Maca wird die Testosteron-Produktion bei Männern (die Progesteron-Produktion bei Frauen) aktiviert, was die Basis für eine ver- stärkte Libido und alle damit zusammenhängenden körperlichen und psychischen „Notwen- digkeiten“ bildet. Auch die Erektionsfähigkeit verbessert sich unter Maca signifikant.
Das enthaltene Arginin erhöht die NO-Produktion (allerdings „unter Kontrolle“ von Vitamin B12). Somit können sich die Gefäße im Penis weiten, um die notwendige Blutmenge in die Schwellkörper „einschießen“ zu lassen. Carnitin sorgt für eine optimale Fließfähigkeit des Blu- tes und OPC sorgt ebenfalls für eine optimale Stabilität und Elastizität der Gefäßwände. Eine Kombination, die sich in Tests als ideal erwiesen hat.
So hat sich Maca sogar als das pflanzliche Viagra weithin einen Namen gemacht!
Kinderwunsch
Immer mehr Paare bleiben ungewollt kinderlos, was einen völlig neuen Bereich der Medizin mit immensen Verdienstmöglichkeiten für Pharmaindustrie, Medizintechnik und Kliniken ent- wickelt hat. Frauen und Männer setzen sich dabei oft großen Unannehmlichkeiten und ge- sundheitlichen Gefahren aus, um doch noch Kinder bekommen zu können. Mit MacaCare ver- fügen wir über eine Kombination, die die wichtigsten Aspekte einer „natürlichen Hormonbe- handlung“ erfüllt!
Während sich wie beschrieben Libido und Erektion beim Mann deutlich verbessern, werden durch Maca, Carnitin und Arginin (Arginin ist Bestandteil der Spermien) Spermienmenge, – geschwindigkeit und –qualität nachweislich stark verbessert.
Noch ein Wort zu Maca
Maca ist wahrlich eine „tolle Knolle“. Seine Heimat sind die Hochflächen der peruanischen Anden. Als Wurzelknolle enthält Maca viele wichtige Nährstoffe, wie gute Kohlenhydrate, Ei- weiß, Enzyme und ist bekannt dafür, den Eisenhaushalt deutlich zu aktivieren, was zusammen mit Methylcobalamin den Sauerstofftransport im Blut deutlich verbessert. Deshalb ist Maca auch bei Breiten- und Leistungssportlern begehrter Nährstoff.
Aufgrund seiner geschlechtsneutralen Hormonregulations-Fähigkeit ist Maca auch für Frauen (und natürlich auch Männer) bei Östrogendominanz hervorragend geeignet und zeigt spürbare Wirksamkeit.
MagnoCur Kapseln
Kurzübersicht „MagnoCur Kapseln“
Mit Magnesium, das zu einer normalen Muskelfunktion beiträgt. (gem. Health-Claim Verord- nung HCVO)
Hochwertige Magnesium-Versorgung Muskelschwächen (Krämpfe etc.) Innere Unruhe & Schlafstörungen (z.B. bei Hyperthy- reose) Erhöhte körperliche Belastung |
| Magnesiumbisglycinat |
3 Kapseln täglich über den Tag verteilt. Bis zu 4-5 Kapseln täglich. |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 3 Kap- seln | NRV* | Zutaten: Magnesiumbisglycinat, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose. |
| Magnesium | 10,3 g | 314,5 mg | 84% | |
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 90 Kapseln | 24,95 € | 35,50 € | |
| 180 Kapseln | 47,55 € | 66,90 € |
Ausführliche Informationen zu „MagnoCur Kapseln“
Das Besondere – unser Rohstoff!
Schaut man sich auf dem Markt der Nahrungsergänzungsmittel um, so findet man Unmengen an Magnesium-Präparaten. Das Angebot ist derart groß, dass es teilweise selbst Fachleuten schwerfällt, die „guten“ von den „schlechten“ Präparaten zu unterscheiden.
Daher haben wir von Anusan uns dazu entschieden einen der hochwertigsten, aber auch teu- ersten Rohstoffe am Markt für unsere Magnesium-Kapseln zu verwenden. Getreu unserer Phi- losophie verwenden wir auch bei diesem Produkt eine Rohstoffvariante mit besonders guter Verträglichkeit, Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit: Das Magnesiumbisglycinat.
Diese Form des Rohstoffs gehört zu den organischen Magnesiumverbindungen und wird auf- grund der Verbindung von Magnesium mit der Aminosäure Glycin besonders gut aufgenom- men und resorbiert. Die Resorptionsraten liegen je nach Studienmodell bei bis zu 20-30 Pro- zent und damit ungefähr so hoch, wie jene von Magnesiumcitrat. Diese Magnesiumform gilt als diejenige mit der zurzeit besten Bioverfügbarkeit am Markt. Allerdings muss die Herstellung unter der Verwendung von Aspergillus Niger (Schwarzschimmel) äußerst kritisch betrachtet werden.
Magnesiumbisglycinat ist somit die aktuell wertvollste und umfassendste Magnesiumform auf dem Markt! Neben der nachgewiesenen Wirksamkeit und hervorragenden Bioverfügbarkeit ist insbesondere das nahezu vollständige Ausbleiben von Nebenwirkungen wie Diarrhoen zu er- wähnen, die sonst häufig bei der Supplementierung (insbesondere bei Citraten oder Oxiden) von Magnesium auftreten.
Allgemeine Informationen zu Magnesium
Magnesium selbst ist einer der in der orthomolekularen Medizin am besten erforschten Wirk- stoffe. Der Mineralstoff ist an 300 enzymatischen Prozessen unseres Körpers beteiligt, was insbesondere an der Abhängigkeit des ATPs von Magnesium liegt. Außerdem spielt Magne- sium durch seine Wechselwirkungen mit Natrium, Kalium und Calcium eine wichtige Rolle im Bereich der Membranstabilisierung
Magnesium ist insbesondere an folgenden Prozessen in unserem Körper beteiligt:
- Regulation des Herzmuskels
- Bestandteil der Zähne und Knochen
- Reizübertragung auf Muskeln und Nerven durch Steuerung der elektrischen Reize
- Schlüsselmineral im Citratzyklus und Energiestoffwechsel
- Muskelkontraktion und –entspannung
- Aufbau von Proteinen und DNS
- Freisetzung von Hormonen und Botenstoffen
- Regulation des StressempfindensIn den westlichen Ländern unserer Welt leiden laut Studienlage rund 70 Prozent aller Men- schen unter einem Magnesiummangel. Dies kann an einer zu geringen Zufuhr, einer beein- trächtigten Resorption (etwa durch Magen-Darm-Erkrankungen), einer erhöhten körperlichen und mentalen Beanspruchung oder anderen Faktoren liegen.Ein Mangel kann u.a. zu folgenden Symptomen führen:
- Muskelkrämpfe und –verspannungen
- Zucken des Augenlids und der Mundwinkel
- Depressive Verstimmungen
- Hypertonie
- Erschöpfung und Müdigkeit
- Kopfschmerzen und Migräne
- Schlafstörungen
- Durchblutungsstörungen (z.B. Kribbeln in Fingern und Füßen)
… und weitere
Achtung! Symptome sind zielgruppenspezifisch zu bewerten (z.B. treten bei Schwangeren u.U. andere, spezifische Symptome auf).
MitoCare Kapseln
Kurzübersicht „MitoCare Kapseln“
Mit Vitamin B6, das zu einem normalen Homocystein Stoffwechsel beiträgt. (gem. Health- Claim Verordnung HCVO)
Herz-Kreislauf-System Homocystein Arteriosklerose … und weitere |
Coenzym Q10 Granatapfelextrakt L-Carnitin OPC Vitamin B6, Folsäure und B12 |
1 Kapsel täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 3×2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kapsel | NRV* | Zutaten: Granatapfelextrakt (davon 40% Ellagin- säure), L-Carnitintartrat, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose; Trau- benkernextrakt (davon 40% OPC), Cal- ciumascorbat Ester C (Vitamin C), Coenzym Q10, Pyridoxin Hydrochlorid (Vitamin B6), Tetrahydrofolat (Fol- säure), Methylcobalamin (Vitamin B12). |
| Vitamin C | 8,5 g | 68,0 mg | 85% | |
| Vitamin B6 | 278,5 mg | 2,24 mg | 160% | |
| Folsäure | 49,7 mg | 400,0 µg | 200% | |
| Vitamin B12 | 0,31 mg | 2,5 µg | 100% | |
Granatapfelextrakt Davon Ellagisäure | 34,6 g 13,8 g | 278,0 mg 111,0 mg | ||
| L-Carnitin | 15,6 g | 125,0 mg | ||
Traubenkernex- trakt | 12,2 g | 98,0 mg | ||
| Davon OPC | 4,9 g | 39,2 mg | ||
| Coenzym Q10 | 3,5 g | 28,0 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 25,50 € | 39,90 € | |
| 60 Kapseln | 48,50 € | 74,90 € | |
| 180 Kapseln | 129,90 € | 197,50 € |
Ausführliche Informationen zu „MitoCare Kapseln“
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Probleme mit dem Herzen oder den Gefäßen gehören heute zu den meistverbreiteten gesund- heitlichen Gefährdungen. Auch hier ist es möglich, durch die Zufuhr passender Nährstoffe Er- krankungen vorzubeugen und bereits bestehende Belastungen zu reduzieren.
Die Vitamine B6, B12 und Folsäure (Thema: Homocystein)
In etwa 80 Prozent der Studien hat man Homocystein als Risikofaktor für Gefäßerkrankungen identifiziert, und zwar bereits auch bei milderen Formen erhöhter Homocystein-Spiegel.
Homocystein ist ein unabhängiger Risikofaktor für Artheriosklerose, für arterielle und venöse Gefäßverschlüsse (= Embolien und Thrombosen) und auch für Erkrankungen wie Demenz und Schlaganfall.
⇒ Bei Männern treten im Vergleich zu Frauen erhöhte Homocysteinwerte häufiger auf.
⇒ Bei Frauen erst im und nach dem Klimakterium oder auch bei Einnahme der Pille.
Der Homocysteinspiegel wird aber noch nicht routinemäßig als Laborwert bei gesunden Per- sonen überprüft, da das Bestimmen etwas komplizierter ist als zum Beispiel jenes von Cho- lesterin, denn das Blut muss sofort nach der Entnahme gekühlt werden, da sonst der Ho- mocystein-Spiegel abgebaut wird.
Eine Studie verglich 131 Patienten mit starken Stenosen in den Herzkranzarterien und 88 Pa- tienten mit mittleren Stenosen in nur einer Herzkranzarterie mit einer Gruppe gesunder Perso- nen ohne Herzerkrankungen. Die Forscher fanden einen linearen Zusammenhang zwischen den Homocysteinspiegeln im Blut und der Schwere der Stenosen: Bei jeder Erhöhung des Homocysteins um zehn Prozent stieg das Risiko, eine schwere Erkrankung der Herzkranzge- fäße zu entwickeln, in beinahe demselben Maß.
Etwa 10 bis 20 Prozent aller Herzerkrankungen sind mit erhöhten Homocysteinspiegeln in Verbindung gebracht worden. Wahrscheinlich sind sowohl erbliche als auch ernährungsbe- dingten Faktoren daran beteiligt.
Eine weitere Studie, die 80.000 Frauen über 14 Jahre hinweg untersuchte, zeigte, dass die Häufigkeit von Herzinfarkten bei denen am niedrigsten war, die entsprechende Nahrungser- gänzungen einnahmen oder mit der Nahrung die größte Menge an Folsäure und Vitamin B6 und B12 aufnahmen.
Vitamin B12 (Cobalamin)
Immer häufiger leiden ältere Menschen („älter“ beginnt nach der medizinischen Definition schon ab 40 Jahren!) unter einem Vitamin B12 Mangel. Dies liegt häufig an Resorptionsprob- lemen. Vitamin B12 liegt in Lebens-, Nahrungsergänzungs- und Arzneimitteln üblicherweise als so genanntes Cyanocobalamin vor. Gebunden an den so genannten Intrinsic Factor, der von den Parietalzellen im Magen produziert wird, wird Cyanocobalamin in Methylcobalamin umgewandelt.
Cyanocobalamin kann ohne Intrinsic Factor im Darm nicht resorbiert werden. Erst wenn es als Methylcobalamin (oder Adenylcobalamin) vorliegt, ist eine Resorption möglich.
Die Produktion des Intrinsic Factors kann durch viele Faktoren negativ beeinflusst werden. Wichtigste Auslöser einer mangelhaften Produktion sind:
- Einnahme von Medikamenten, z.B. Metformin (Diabetes)
- bestimmte Erkrankungen (z.B. perniziöse Anämie – Autoimmunerkrankung, bei der die Parietalzellen zerstört werden) und
- zunehmendes Alter.Mittlerweile steht reines Methylcobalamin als Rohstoff für den Einsatz in Nahrungsergän- zungsmitteln und Arzneimitteln zur Verfügung. Selbst bei einer Resorptionsstörung (fehlendem Intrinsic Factor) kann Vitamin B12 so resorbiert werden und muss meist nicht mehr gespritzt werden. Diesen Rohstoff, der besonders teuer ist, setzen wir für das neue MitoCare ein!
Granatapfelextrakt
Ein weiterer Inhaltsstoff von MitoCare ist hoch aktiver Granatapfelextrakt. Hierbei wird Granat- apfelsaft durch probiotische Bakterien so fermentiert, dass die Polyphenole besonders gut bioverfügbar sind. Dieser Extrakt ist dann besonders reich an wirksamen Polyphenolen (stan- dardisiert). Daneben ist der Granatapfelextrakt in MitoCare reich an Vitaminen und Vitalstoffen und zeichnet sich durch seine hohe antioxydative Aktivität aus.
Die besondere Bedeutung von Granatapfel für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließ sich in meh- reren klinischen Studien nachweisen. Granatapfelextrakt verbesserte bei Patienten mit koro- narer Herzkrankheit die Herzmuskeldurchblutung signifikant und verringerte Ablagerungen in den Gefäßen. Sogar blutdrucksenkende Wirkungen konnten nachgewiesen werden.
Wichtig: Die Schulmedizin spricht davon, dass eine Reduzierung arteriosklerotischer Plaques nicht möglich sei. Ein Erhalt des Status quo kann danach nur durch die Aufnahme von Statinen erreicht werden. Der Langzeitkonsum von Granatapfel verminderte in einer Studie signifikant die Oxidationsanfälligkeit des LDL-Cholesterins. Nach einem Jahr war die Dicke der Arterien- wände um bis zu 30 Prozent reduziert!
L-Carnitin
L-Carnitin kann die Funktion des Herzens nach Sauerstoffmangel (Ischämie) verbessern, wie die Gesellschaft für Ernährungsmedizin betont.
Als Folge einer Ischämie können lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) auftreten, deren Häufigkeit und Schwere L-Carnitin ebenfalls vermindern kann. Insgesamt trägt L-Carnitin dazu bei, die durch Ischämie bedingten Veränderungen im Herzen schnell zu beheben und den Ausgangszustand wiederherzustellen.
Auch für das gesunde Herz hat Carnitin große Bedeutung: Das Herz deckt seinen Energiebe- darf zu rund 60 Prozent aus Fettsäuren, für deren Verwertung L-Carnitin nötig ist. In Studien stellte Prof. Dr. Heinz Löster, Universität Leipzig, an isolierten Langendorff-Herzen fest, dass die Gabe von L-Carnitin den linksventrikulären Druck des Herzens besser erhöht als eine Glu- cosezufuhr.
Der linksventrikuläre Druck bezeichnet den Druck, den das Herz aufbaut, um Blut in die Aorta auszuwerfen und damit den Körper zu versorgen. Diese Verbesserung des Drucks ist darauf zurückzuführen, dass unter Carnitinzufuhr die Energieträger ATP und Kreatinphosphat schnel- ler und in größerer Menge zur Verfügung gestellt werden: Das Herz regeneriert sich besser.
L-Carnitin wirkt antithrombotisch:
- Die Sauerstoffversorgung wird verbessert.
- Die Fließfähigkeit des Blutes wird verbessert.
- Rote Blutkörperchen verkleben weniger leicht und gelangen besser auch in kleine Ge- fäße, dabei wird natürlich auch das Thrombose-Risiko gesenkt.
- Der Aufbau von Muskulatur wird gestärkt, was die Rückfluss-Fähigkeit des Blutes ver- bessert.
- Außerdem kann L-Carnitin Blutfettwerte senken!
OPC – hochwirksames Antioxydans und aktivierend für die Produktion von Elastin und Collagen
OPC, ein Wirkstoff mit besonders hohem Gehalt an unterschiedlichen Polyphenolen, wurde auch im Zusammenhang mit dem französischen Paradoxon als Bestandteil von Rotwein, als besonders breit und hoch wirksames Antioxydans entdeckt.
Zudem aktiviert OPC die Herstellung und Reparatur elastiner und kollagener Strukturen. Dies erhöht auch die Gefäßelastizität und schützt vor Blutungen und Rupturen.
- OPC ist bereits zehn Minuten nach der Aufnahme im Blut nachweisbar, die höchste Konzentration ist nach 45 Minuten zu messen.
- Nach 72 Stunden ist es vollständig aufgebraucht.
- Aufgrund seiner geringen Molekulargröße passiert OPC die Blut-Hirnschranke.
- Bereits nach 24 Stunden verdoppelt sich die Widerstandsfähigkeit der Gefäße.
Coenzym Q10
Die wichtige Rolle von Coenzym Q10 im Zusammenhang mit Herz- und Gefäßerkrankungen wurde bereits vielfach beschrieben. Q10 hat eine ganze Reihe von wichtigen Aufgaben in un- serem gesamten Organismus. Eine besonders wichtige Rolle spielt das Coenzym bei der Energiegewinnung in den Mitochondrien. Es scheint hier einer der limitierenden Faktoren in der ATP-Produktion zu sein und wirkt gleichzeitig schützend vor hier in relativ großer Menge entstehenden Sauerstoff-Radikalen (Singulettsauerstoff). Besonders am Herzen, das eines der aktivsten Organe unseres Körpers ist, spielt demnach Q10 eine besonders wichtige Rolle!
Coenzym Q10: hochaktives Antioxydans und auslösender Faktor der ATP-Produktion in den Mitochondrien!
Allgemeine Informationen zu Q10
Q10 ist ein vitaminähnlicher Stoff, der nach Ansicht führender Wissenschaftler in die Gruppe von Vitamin E einzustufen ist. Q10 ist in allen menschlichen Zellen nachweisbar. Die Auf- nahme ausreichender Mengen an Q10 ist bei vielen Personen problematisch, weil Q10 fast
ausschließlich in tierischem Material vorkommt. Die höchsten Mengen befinden sich in Inne- reien. Der Körper kann Q10 auch selbst herstellen. Allerdings müssen dazu zwei Vorausset- zungen erfüllt sein:
- Der Körper benötigt genügend Niacin, Vitamin B6 (Pyridoxin), Pantothensäure, Folsäure, Vitamin B12 (Cobalamin).
- Die Organe müssen selbst noch aktiv genug sein, um aus diesen Rohstoffen ausreichend Q 10 herstellen zu können.
Besonders die heute sehr aktive Anti-Aging-Medizin wurde auf Q10 aufmerksam, da man fest- gestellt hat, dass die körpereigene Produktion (Synthese) von Q10 ab einem Alter von ca. 40 Jahren nachlässt.
| Abnahme der Q10-Werte bei Älteren (in %) | ||
| Organ | 39- bis 43-Jährige | 77-bis 78-Jährige |
| Herz | -31,8 | -57,1 |
| Lunge | 0 | -48,3 |
| Milz | -12,8 | -60,1 |
| Leber | -4,7 | -17,0 |
| Niere | -27,4 | -34,7 |
| Bauchspeicheldrüse | -8,1 | -69,0 |
| Nebenniere | -24,2 | -47,2 |
Studie: Kalén et al., 1989 (100% = 19- bis 21-Jährige).
Die Kombination dieser Informationen führte schnell zu dem Schluss, dass Erkrankungen, die in der 2. Lebenshälfte vermehrt auftreten, durch einen Q10-Mangel ausgelöst oder verschlim- mert werden könnten.
Cholesterinsenkende Medikamente, Betablocker und Antidepressiva behindern die Synthese (Herstellung) von Q10 und können damit die Q10 Versorgung in Frage stellen.
Für MitoCare verwenden wir die reduzierte Form von Q10, das so genannte Ubiquinol.
NitroCare Kapseln
Kurzübersicht „NitroCare Kapseln“
Mit Selen, das zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beiträgt. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Nitrosativer Stress Mentaler Druck (z.B. Prüfungsphasen) Depressive Verstimmungen Angespanntes vegetatives Nervensystem |
L-Glutathion Alpha-Liponsäure Coenzym Q10 Taurin Beta Carotin (aus Dunaliella Salina) Vitamine und Spurenelemente |
Jeden 2. Tag 1 Kapsel täglich vor einer Mahlzeit. Bis zu 1-2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kapsel | NRV* | Zutaten: L-Glutathion, alpha-Liponsäure, Kap- selhülle: Hydroxypropylmethylcellulose; Taurin, Coenzym Q10, Zinkgluconat, Dunaliella salina (davon 7,5% Beta Ca- rotin), Nicotinsäureamid (Vitamin B3), Riboflavin (Vitamin B2), Folsäure, Nat- riumselenit, Methylcobalamin (Vitamin B12). |
Riboflavin (Vita- min B2) | 178,0 mg | 1,4 mg | 100% | |
Niacin (Vitamin B3) | 2,0 g | 16,0 mg | 100% | |
| Folsäure | 50,9 mg | 400,0 µg | 200% | |
| Vitamin B12 | 0,95 mg | 7,5 µg | 300% | |
| Zink | 1,3 g | 10,0 mg | 100% | |
| Selen | 5,7 mg | 45,0 µg | 82% | |
| L-Glutathion | 25,4 g | 200,0 mg | ||
| Alpha-Liponsäure | 15,9 g | 125,0 mg | ||
| Taurin | 12,7 g | 100,0 mg | ||
| Coenzym Q10 | 12,7 g | 100,0 mg | ||
| Dunaliella Salina | 6,9 g | 54,0 mg | ||
Davon Beta Carotin | 515,0 mg | 4,05 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 15 Kapseln | 26,65 € | 40,50 € | |
| 30 Kapseln | 49,00 € | 73,50 € | |
| 90 Kapseln | 124,95 € | 187,45 € |
Ausführliche Informationen zu „NitroCare Kapseln“
NO-Gas – gefährliches Werkzeug für lebenswichtige Aufgaben.
Ja richtig, NO-Gas ist Stickstoffmonoxid, also auch ein Freies Radikal mit Sauerstoff-Beteili- gung. Ein Gas, das unsichtbar und giftig ist. Und auch dieses gefährliche „Werkzeug“, ein weiteres vom Körper selbst produziertes Freies Radikal, nutzt unser Organismus als wichtigen Botenstoff. Denn NO-Gas hat im Körper eine Reihe von Aufgaben.
Stickstoffmonoxid
- wirkt entspannend auf die glatte Gefäßmuskulatur und senkt so zum Beispiel den Blut- druck. Gefäße sind mit einer dünnen Schicht, dem Endothel ausgekleidet, dessen Zel- len NO-Gas produzieren. So kann – im Zusammenspiel mit vielen anderen Stoffen – eine optimale Anspannung der Gefäße gewährleistet werden. Voraussetzung ist aller- dings, dass in unserem Naturschutzgebiet Mensch zumindest ein wenig Ordnung herrscht. Also: Ist die Produktion von NO-Gas behindert, kann dies Bluthochdruck aus- lösen. Nitro-Sprays, die bei Herz- und Lungenproblemen eingesetzt werden, basieren auf diesem System. Sie enthalten Stickstoffmonoxid (in Form chemischer Verbindun- gen), das über das Spray direkt an die verengten Gefäße gelangt und diese entspannt. Außerdem
- hemmt die Oxidation von LDL-Cholesterin und die Anheftung von Leukozyten auf En- dothelzellen (Schaumzellen). Wir hatten dieses Phänomen als Auslöser von Arterio- sklerose bereits besprochen.
- Stickstoffmonoxid behindert die Bildung von Blutgerinnseln, wirkt antithrombotisch. Also wie Blutverdünner! Es
- ist sozusagen das „Kampfgas“ der Makrophagen gegen Erreger und entartete Zellen. Zusätzlich
- wird es im Gehirn als Botenstoff eingesetzt.
- Stickstoffmonoxid ist in der Zelle für die Bildung des so genannten Apoptose-Enzyms mit verantwortlich. Ist eine Zelle unheilbar erkrankt, bildet sie dieses Enzym, um Selbst- mord (Apoptose) zu begehen. Und
- Stickstoffmonoxid hat zu guter Letzt noch eine Aufgabe, die man wahrscheinlich in die- sem Zusammenhang zuerst einmal nicht erwarten würde. Es ist mitverantwortlich für die Erektion des Mannes. Durch die Freisetzung von NO-Gas in den Gefäßen des Pe- nis, werden diese stark geweitet, der vermehrte Zufluss von Blut führt zu einer Vergrö- ßerung der Schwellkörper. Dieses Prinzip nutzt übrigens auch Viagra!
Nitrosativer Stress – Überproduktion als Hilferuf
Wie wir gesehen haben, ist das Freie Radikal Stickstoffmonoxid für unseren Organismus trotz seiner Gefährlichkeit in vielen Belangen von großer Wichtigkeit. Schwere Verschiebungen im Naturschutzgebiet Mensch können allerdings dazu führen, dass dieses Gas an bestimmten Stellen des Körpers in zu hohem Maße produziert wird. Eine solche Überproduktion wird dann als nitrosativer Stress bezeichnet.
Nun ist NO-Gas sehr empfindlich und hat nur eine sehr kurze „Lebensdauer“. Deshalb muss es immer genau an der Stelle produziert werden, wo es benötigt wird. Haben wir nun Stellen im Körper, an denen aufgrund einer Entzündung oder anderer NO-Fresser, besonders große Mengen dieses giftigen Gases produziert werden, kommt es im gesamten Körper zum so ge- nannten „nitrosativen Stress“. Und dieser ist der Tatsache geschuldet, dass Stoffe zur Ent- schärfung von NO-Gas aus dem gesamten Körper abgezogen werden müssen, um am Ort des Geschehens das giftige Gas abzubinden.
Und nun kommt unser genialer Organismus ins Spiel: Bei nitrosativem Stress wird die Produk- tion von NO-Gas an anderen Stellen des Körpers reduziert. Unser Körper kennt schließlich die Giftigkeit des nützlichen, aber gefährlichen Gases. Die Folge: Nitrosativer Stress (also eigent- lich eine falsche Verteilung von NO-Gas) führt – wie es eben in Naturschutzgebieten so ist – zu einem Teufelskreis von Fehlsteuerungen, die auf Dauer schwerwiegende Erkrankungen auslösen können.
Typische Auslöser für nitrosativen Stress:
- Infektionen, die durch Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten ausgelöst werden.
- Instabilität der Halswirbelsäule. Aufgrund der Struktur des ersten und zweiten Halswir- bels, die nicht über eine Bandscheibe abgepuffert werden, kommt es sehr leicht zu einem so genannten HWS-Syndrom (durch Sturz aufs Steißbein, häufiger Kopfball bei Fußballern uvm.). Fachleute gehen davon aus, dass ein Großteil der Bevölkerung an einem mehr oder minder ausgeprägten HWS-Syndrom leidet.
- Belastung mit Schwermetallen und anderen Schadstoffen.
- Chronische Erkrankungen.
- Histamin-Ausschüttung – Histamin fördert die Ausschüttung von NO-Gas und umge- kehrt!
- Einnahme von Medikamenten (Antibiotika, Statine, Potenzmittel, Nitrospray und blut- drucksenkende Herzmittel).
Gesundheitliche Folgen von nitrosativem Stress
- Nervenschäden, Schwindel, Depressionen, Kopfschmerzen,
- eingeschränkte Energieproduktion in den Zellen,
- Übersäuerung, oxidativer Stress,
- erhöhter Cholesterinspiegel,
- Ausprägung von Allergien und Autoimmunerkrankungen,
- erhöhtes Risiko für Gefäßerkrankungen und Bluthochdruck,
- Auswirkungen (fehlende Entspannung) auf die glatte Muskulatur z.B. im Magen-Darm- Trakt (Darmmotilität), dem Mageneingang (Ösophagus-Insuffizienz –saures Aufsto- ßen) und der Gebärmutter,
- Impotenz,
- Fibromyalgie,
- Neurodermitis und andere Hauterkrankungen,
- Nitrosativer Stress kann den so genannten intrazellulären (in der Zelle befindlichen) Calciumspiegel ansteigen lassen. Dies hat nichts mit der Calciumversorgung an sich zu tun. Vielmehr befindet sich im Zellinneren nur eine sehr geringe Menge an Calcium, die für den Informationsstrom zwischen den Zellen verantwortlich ist.
- Nitrosativer Stress weitet die Kanäle für die Zuführung von Calcium ins Zellinnere und kann so unterschiedliche Probleme, wie Nervenschäden oder Bluthochdruck auslösen.Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von so genannten Calcium-Antagonisten (An- tagonist ist die Bezeichnung für „Gegenspieler“) gehört. Sie werden bei Bluthochdruck eingesetzt. Solche Wirkstoffe sind z.B. Nifedipin, Verapamil und Diltiazem. Diese stel- len die Calcium führenden Kanäle wieder eng!
- Neurologische sowie psychische Funktionsstörungen – unter anderem im Zusammen- hang mit Borreliose.
Notstromaggregat Glucosestoffwechsel
Eine wichtige Folge von nitrosativem – aber auch oxidativem Stress – kann eine Veränderung in der körpereigenen Energieproduktion sein. Um diese Zusammenhänge zu verstehen, müs- sen wir uns zuerst einmal mit grundsätzlichen Informationen versorgen. Und die sehen so aus: Unser Körper produziert also in den Zellen Energie. Der größte Teil der Energie wird wie be- schrieben unter Verwendung von Sauerstoff in den Mitochondrien (Sauerstoffwechsel – man nennt diese Form „aerob“) hergestellt. Eine kleinere Menge wird ohne Sauerstoff (also „anae- rob“) durch den sogenannten Glucosestoffwechsel im Zytoplasma (Raum in der Zelle, aber nicht in den Mitochondrien) produziert.
Die beiden Stoffwechselformen unterscheiden sich grundlegend:
Während der Sauerstoffwechsel hoch effizient aber – wie besprochen – ein hochgefährliches Unterfangen ist, wird über den Glucosestoffwechsel deutlich weniger Energie produziert – der Verzicht auf Sauerstoff macht ihn aber vergleichsweise ungefährlich. Als eine Art Notaggregat kann der Glucosestoffwechsel aber zum Beispiel im Fall von Sauerstoff-Mangel gute Dienste leisten. Steht also nicht genügend Sauerstoff zur Verfügung, schaltet der Organismus mehr und mehr auf Glucosestoffwechsel um. Als Folge leidet unser Naturschutzgebiet Mensch unter ganzheitlichem Energiemangel, der wiederum Krankheiten Vorschub leistet.
Abfallstoff beim Glucosestoffwechsel (einer Art Vergärung der Nährstoffe) ist nicht wie beim Sauerstoffwechsel Wasser und Kohlenstoffdioxid (also H20 und CO2), sondern Milchsäure (Laktat). Milchsäure, die sich in den Muskeln ablagert, und für eine starke Übersäuerung sorgt. So wird über Laktattests bei Sportlern der Trainingsstatus – also die Versorgung mit Sauerstoff – getestet.
Energieproduktion auf dem dauernden körpereigenen Prüfstand
Renommierte Naturwissenschaftler gehen davon aus, dass Zellen bei oxidativem oder nitro- sativem Stress von Sauerstoffwechsel auf Glucosestoffwechsel umschalten, um sich vor einer weiteren Überflutung mit den giftigen Radikalen zu schützen. Schaltet eine Zelle komplett auf Glucosestoffwechsel um (Krebszellen scheinen dies zu tun), kommt es zu einer fatalen Fehl- schaltung. Dann kann nämlich das Apoptose-Enzym zur Einleitung des Zell-Selbstmordes nicht mehr gebildet werden. Dieses Enzym bildet eine Zelle normalerweise automatisch, wenn sie entartet und nicht mehr reparabel ist. Tut eine Zelle das nicht mehr, beginnt sie, sich un- kontrolliert zu vermehren. Das langfristige Umschalten einer Zelle von Sauerstoff- auf Gluco- sestoffwechsel kann also für unseren Organismus unabsehbare und fatale Folgen haben.
Kleine Auslöser – große Wirkung
Obwohl es zunächst einmal unverständlich erscheint, lösen auch kurzfristige Fehlsteuerungen durch oxidativen und nitrosativen Stress so umfassende Fehlsteuerungen aus, dass ohne in- tensive Regulierung eine Art Dominoeffekt entsteht. Ein Dominoeffekt, der wie üblich im Na- turschutzgebiet zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen kann.
Vitamin B2 (Riboflavin)
Tagesbedarf / körpereigene Speicherkapazität: 1,8 – 2,0 mg / ca. 40 mg.
Besonderheiten:
Riboflavin ist ziemlich hitzeresistent, aber sehr lichtempfindlich! Reaktiviert oxidiertes Gluta- thion. Eine ganze Reihe von Medikamenten erhöht den Vitamin B2-Bedarf (Pille, Beruhigungs- mittel, Antibiotika).
Aufgaben:
- Aufbau roter Blutkörperchen,
- Entgiftung der Leber (Umweltgifte, Pestizide…),
- gesundes Wachstum,
- Augenstoffwechsel (verantwortlich für die Lichtschutzwirkung und das Dämmerungs- sehen). Reduziert die Gefahr von Grauem Star.
- Energiestoffwechsel und
- Antioxidans.
Mögliche Mangelerscheinungen:
- Probleme mit den Augen (Rötungen, Tränen, Lichtempfindlichkeit), Blutarmut (zu we- nig rote Blutkörperchen)
- Haut- und Schleimhautprobleme (Rötung, Schuppen, fettige und juckende Stellen) vor allem an Nase, Mund, Ohren, Genitalien – auch eingerissene Mundwinkel,
- Müdigkeit, Depressionen, Lustlosigkeit.
Gute Lieferanten:
Hefe, Kartoffeln, Fleisch, Leber, Seefisch, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte.
Vitamin B3 (Niacin)
Tagesbedarf / körpereigene Speicherkapazität: 15-18 mg / ca. 400 mg.
Besonderheiten:
Niacin kann aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt werden: Aus 60 mg Tryptophan pro- duziert der Körper 1 mg Niacin (bitte bedenken Sie, dass der Tagesbedarf bei 15-18 mg liegt). Dies belastet allerdings den Serotonin-Haushalt (Tryptophan kann im Körper in das Hormon Serotonin umgebaut werden). Niacin ist also eines der Vitamine, die vom Körper auch selbst hergestellt werden können!
Aufgaben:
- Cholesterinhaushalt. Senkt den LDL-Spiegel („schlechtes Cholesterin“ und erhöht den HDL-Spiegel („gutes Cholesterin“).
- Blutzuckerspiegel: Reguliert zusammen mit Chrom und Insulin den Blutzucker-Spiegel.
- Antioxidans,
- Aufbau und Reparatur von DNS,
- ist Vorstufe zu NADH und regeneriert oxidiertes Glutathion.
Mögliche Mangelerscheinungen:
- gerötete, rissige, schuppige Haut, Dermatitis,
- gesprungene Lippen,
- Probleme mit dem Nervensystem wie Angstzustände, Depressionen, Gereiztheit, Kopf- schmerzen, Schlaflosigkeit, Verwirrung (kann dann auch vom Laien mit Demenz ver- wechselt werden!) etc.,
- Blähungen, Erbrechen, Durchfall.
Gute Lieferanten:
Nüsse, Seefisch, Vollkornprodukte, Innereien, Champignons, Milch, Eier, Kartoffeln. Und eine gute Nachricht für alle Biertrinker: 1 Liter Bier enthält fast 8 mg Niacin – Prost!
Vitamin B12 (Cobalamin)
Tagesbedarf / körpereigene Speicherkapazität: 3 µg (0,003 mg) / ca. 2 mg.
Besonderheiten:
Vitamin B12 wird zwar nur in sehr geringen Mengen benötigt, hat aber in unserem Organismus umso wichtigere Aufgaben! So genannte Resorptionsstörungen führen heute dazu, dass ein Mangel an Vitamin B12 immer häufiger wird. Vitamin B12 liegt in Lebens-, Nahrungsergän- zungs- und Arzneimitteln üblicherweise als Cyanocobalamin vor. Damit Vitamin B12 allerdings in unserem Körper seine Aufgaben erfüllen kann, muss es sich im Magen mit dem so genann- ten Intrinsic Factor verbinden, der in Zellen (sie heißen Parietalzellen) der Magenwand produ- ziert wird. Daraus entsteht Methylcobalamin – die aktive Form von Vitamin B12. Ohne diese Umwandlung kann Vitamin B12 nicht ins Blut aufgenommen werden – die Resorption ist ge- stört.
Immer häufiger kann aufgrund unterschiedlichster Ursachen der Intrinsic Factor gar nicht oder in nicht ausreichender Menge produziert werden. Gründe können sein:
- Einnahme von Medikamenten, z.B. Metformin (Diabetes),
- bestimmte Erkrankungen (Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenprobleme),
- Autoimmunerkrankung, die die Bildung von Intrinsic Factor in Parietalzellen blockiert und
- zunehmendes Alter.Oft muss Vitamin B12 dann als Injektion verabreicht werden. Mittlerweile steht Methylcobala- min als besonders hochwertiger Rohstoff für Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel zur Verfügung. Dieser kann auch bei den erwähnten Resorptionsstörungen (Mangel an Intrinsic Factor) oral (über den Mund statt über die Nadel) eingenommen und resorbiert werden! AchtenSie bei der Auswahl von entsprechenden Präparaten auf diesen Rohstoff! Vitamin B12 ist sehr hitzeempfindlich. Die Einnahme der Pille behindert ebenfalls die Versorgung.
Aufgaben:
- Umwandlung von Folsäure in seine aktive Form,
- wird für die Herstellung von Myelin benötigt. Myelin bildet die schützende Schicht für Nervenstränge von Rückenmark und Gehirn. Bei Multipler Sklerose greift das Immun- system die so genannte Myelinscheide an (Autoimmunerkrankung).
- Zellteilung, Blutbildung sowie
- Ausgleich des Fettstoffwechsels und des Homocysteinspiegels.
Mögliche Mangelerscheinungen:
- Blutarmut,
- Schädigung von Nerven und Rückenmark,
- Gedächtnisstörungen, Verwirrung, Depressionen,
- verminderte Sehkraft,
- Folsäure-Mangel,
- erhöhter Homocystein-Spiegel.
Gute Lieferanten:
Leber, Fisch, Milch, Eier, Miesmuscheln, milchsauer-vergorene Lebensmittel (z.B. Sauerkraut)
Alpha-Liponsäure Ist:
Ein vitaminähnlicher, körpereigener Stoff.
Besonders wichtig bei:
- oxidativem und nitrosativem Stress,
- Belastung mit Schadstoffen und
- Nervenschäden, vor allem auch bei Diabetes.
Entscheidende Aufgaben:
- bindet Schadstoffe und leitet diese ohne Nebenwirkungen aus,
- repariert entstandene Zellschäden und fungiert als Genschutz,
- ist Bestandteil (Coenzym) vieler körpereigener Systeme gegen oxidativen und nitrosa- tiven Stress,
- ist sowohl in wässrigen (z.B. Blut) als auch öligen (z.B. Zellmembran) Bereichen aktiv und durchdringt die Blut-Hirn-Schranke.
Dunaliella salina / Carotinoide Ist:
Eine Salzwasseralge und bester bekannter Lieferant von Carotinoiden.
Carotinoide sind besonders wichtig bei:
- oxidativem und nitrosativem Stress,
- Krebserkrankungen,
- Sonnenallergien,
- Augenproblemen (Makuladegeneration – AMD),
- erhöhtem Bedarf an Vitamin A und
- Hautproblemen
Entscheidende Aufgaben von Carotinoiden:
- hochwirksame Schutzfaktoren gegen oxidativen und nitrosativen Stress,
- schützen die Makula vor der gefürchteten AMD (Makuladegeneration) und das ge- samte Auge vor UV-Strahlung,
- lagern sich in der Haut ein und schützen dort „vor Ort“ gegen UV-Strahlung, die Haut- schäden bis hin zu Krebs verursachen kann,
- sind teilweise Vorstufe zu Vitamin A und können so den Bedarf an Vitamin A, das ja überdosiert werden kann, problemlos decken.
Besonderheiten:
Keine andere Pflanze enthält einen so hohen Anteil und eine so große Vielfalt an Carotinoiden wie Dunaliella salina. Sie liefert 30 verschiedene Carotinoide, unter anderem auch Lycopin, Lutein und Zeaxanthin.
Unsere Bezeichnung „Beta-Carotin“ ist nämlich eine Sammelbezeichnung für viele einzelne Carotinoide, die im Körper sehr unterschiedliche Aufgaben haben. Die Trans-Formen können in Vitamin A umgewandelt werden, die Cis-Formen und weitere Carotinoide dienen als hoch aktive Antioxidantien mit verschiedenen Aufgabenbereichen.
Die Aufnahme synthetischer oder „einfach gestrickter“ Beta-Carotin-Lieferanten kann schäd- lich sein. Es handelt sich dabei nämlich um reine Trans-Formen, die ausschließlich als Vitamin A-Lieferanten dienen. Die schützende Wirkung der vielen anderen Formen fehlt hier völlig. Also wieder einmal der Tipp: Finger weg von synthetischen Vitaminen!
Glutathion Ist:
Ein so genanntes Tripeptid, das aus den Aminosäuren Cystein, Glycin und Glutamin im Körper gebildet wird.
Besonders wichtig bei:
- oxidativem und nitrosativem Stress,
- geschwächtem Immunsystem,
- Schadstoff-Belastung und
- fortgeschrittenem Alter – und das beginnt schon Mitte 40. Sorry!
Entscheidende Aufgaben:
- hochaktives Antioxidans – stärkt dabei körpereigene Systeme,
- kann DNA-Schäden reparieren,
- reduziert Alterungsprozesse im Inneren der Zellen,
- leitet Schadstoffe aus öligen und wässrigen Bereichen des Körpers aus und durch- dringt dabei die Blut-Hirn-Schranke.
Taurin Ist:
Ein körpereigener Stoff, ähnlich einer Aminosäure.
Besonders wichtig bei:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
- Diabetes sowie
- nitrosativem und oxidativem Stress.
Entscheidende Aufgaben:
- Taurin senkt den intrazellulären Calciumspiegel, der zu Bluthochdruck führt,
- fehlt häufig bei Diabetikern,
- reguliert die Bildung von NO-Gas,
- stärkt körpereigene Systeme im Ausgleich von nitrosativem und oxidativem Stress.
Omega-3 intense Kapseln
Kurzübersicht „Omega 3 intense“
Hochwertige Omega-3 Versorgung mit Fischöl (EPAX®)
Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) tragen zu einer normalen Herz- funktion bei. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Hochwertige Omega-3 Versorgung aus Fischöl Ausgleich des Omega-3 Spiegels Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Entzündungen |
Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl Mit hohem EPA und DHA Anteil Lactosefrei, glutenfrei, farbstofffrei, ohne Gentechnik |
2 Kapseln täglich zu einer Mahl- zeit. (bis zu 8 Kapseln täglich) |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kapseln | Zutaten: Marines Omega-3-Konzentrat (Fisch)**, Gelatine (Rind), Feuchthaltemittel: Glycerin; Wasser, Antioxidationsmittel: Tocopherol. ** marines Omega-3-Konzentrat enthält 75% hochungesättigte natürliche Omega-3- Fettsäuren. |
Omega-3 Konzentrat | 71,3 g | 1000,0 mg | |
| Davon EPA | 28,5 g | 400,0 mg | |
| Davon DHA | 14,25 g | 200,0 mg | |
Davon weitere Omega-3 Fettsäuren | 10,7 g | 150,0 mg |
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) |
| 90 Kapseln | 30,95 € | 43,55 € |
Ausführliche Informationen zu „Omega 3 intense“
Hochwertigste Omega-3 Versorgung aus Fischöl
Omega-3-Fettsäuren stehen seit einigen Jahren im Fokus der Betrachtung von Ernährungs- wissenschaftlern und Medizinern, und auch dem informierten Verbraucher ist diese Form der Fettsäure häufig bekannt. Die gesundheitliche Wirkung des Nährstoffs ist zwar weit erforscht, doch es erscheinen immer wieder neue Studien und Arbeiten, die den Einsatzbereich noch- mals erweitern. Die positiven Eigenschaften dieser Fettsäure-Form sind somit zweifelsfrei in vielen Bereichen belegt. Der Grund, warum Omega-3-Fettsäuren in den letzten Jahren je- doch immer weiter erforscht wurden, hängt u.a. mit der Verfügbarkeit dieser Fettsäureform zusammen. Nahm sie ursprünglich einmal einen großen Teil unserer gesamten Fettsäurezu- fuhr ein, so ist sie im Laufe der Jahre zu einem echten Mangelnährstoff geworden. Dabei spielt insbesondere das Missverhältnis aus Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren eine wich- tige Rolle. Dieses sollte naturgemäß bei 2:1 bis 5:1 liegen, liegt heutzutage jedoch bei er- schreckenden 20:1. Zahlen, die Mediziner aufhorchen lassen. Denn, obwohl beide Fettsäu- ren essenziell für unseren Körper sind, also über die Nahrung aufgenommen werden müs- sen, darf ihr Verhältnis nicht aus dem Gleichgewicht geraten. Zu gefährlich sind die Folgen für den menschlichen Organismus. Ein Übermaß an Omega-6-Fettsäuren kann beispiels- weise zu einer Entzündungsneigung im Körper führen, ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann z.B. die Entstehung koronarer Erkrankungen begünstigen.
Was sind Omega-3 Fettsäuren?
Die Omega-3-Fettsäuren gehören, wie auch die Omega-6 und Omega-9-Fettsäuren, zu den sogenannten essenziellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie müssen also über die Nahrung zugeführt werden und weisen eine besondere chemische Struktur auf. Ihr gegen- über stehen einfach ungesättigte und gesättigte Fettsäuren. All diese Fettsäure-Formen un- terscheiden sich zunächst einmal in ihrer Strukturformel. Dabei spielen die Kettenlänge (kurzkettig, mittelkettig und langkettig) und der Grad der Sättigung eine entscheidende Rolle in der Differenzierung. Grundsätzlich bestimmt sich der Sättigungsgrad nach der Ausstattung der Fettsäurestruktur mit Wasserstoffatomen. Fettsäuremoleküle, deren C-Atome aus- schließlich durch Singulär-Verbindungen verknüpft sind, sind als sogenannte gesättigte Fett- säuren zu verstehen. Sind die C-Atome jedoch durch Doppelbindungen miteinander verbun- den und ist die Fettsäure somit nicht durch Wasserstoff-Atome gesättigt, so spricht man von ungesättigten Fettsäuren. Dazu zählen wie bereits erörtert auch die Omega-3-Fettsäuren.
Die Bezeichnung und Unterscheidung in Omega-3-, 6- und 9-Fettsäuren liegt in der Lage der ersten Doppelbindung begründet. Liegt diese vom Methylende aus gezählt an dritter Stelle, so spricht man entsprechend von einer Omega-3-Fettsäure.
Zu den bekanntesten Formen der Omega-3-Fettsäuren gehören die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA), die vornehmlich in Kaltwasserfischen zu finden sind, und die pflanzliche Alternative, die alpha-Linolensäure (ALA). Diese Arten der Omega- 3-Fettsäuren stehen daher aufgrund ihrer wissenschaftlichen Evidenz und Bedeutung im Fo- kus der folgenden Ausführungen.
Omega-3 in unserer Ernährung
Ein Hauptgrund für den weit verbreiteten Omega-3-Fettsäuren Mangel liegt in unserer Ernäh- rung und unseren Lebensmitteln begründet. Wie bereits eingangs erwähnt, verschwanden Omega-3-Fettsäuren zunehmend zugunsten der Omega-6-Fettsäuren und vor allem der un- gesättigten Fettsäuren aus unseren Lebensmitteln. Die Folge: Ein grobes Missverhältnis in der Fettsäurezufuhr. Nichtsdestotrotz findet man auch heute noch in einigen Lebensmitteln ausreichende Mengen Omega-3-Fettsäuren, sodass bei einer gezielten Ernährung der grundlegende Bedarf auch auf diesem Weg gedeckt werden kann. Zu den Hauptnahrungs- quellen zählen hierbei insbesondere fette Seefische aber auch Öle wie Raps-, Soja-, Wal- nuss-, oder Perilla-Öl. Dabei liefern tierische und pflanzliche Nahrungsquellen unterschiedli- che Omega-3-Fettsäuren. Fette Seefische sind reich an EPA und DHA, Öle und pflanzliche Lebensmittel reich an ALA. Bei den fetten Seefischen sind insbesondere der Hering und die Makrele hervorzuheben, die pro 100 g Portion 2,7 g EPA und 0,45 g DHA bzw. 0,9 g EPA und 1,6 g DHA beinhalten. Die Werte können jedoch je nach Qualität des Fisches stark schwanken. Ein ein- bis dreimaliger Verzehr von Omega-3-haltigem Fisch pro Woche sollte angestrebt werden, kann jedoch keine optimale Ausstattung garantieren. Zudem essen heute ca. 16% der deutschen Bevölkerung gar keinen Fisch. Der Pro-Kopf-Konsum liegt weit unter dem weltweiten Durchschnitt. Insbesondere Vegetarier und Veganer zählen hier zu und werden in der Folge als Risikogruppe für einen EPA und DHA Mangel angesehen. Stu- dien zufolge weisen sie im Plasma und der Zellmembran eine deutlich geringere EPA und DHA Konzentration auf als Gemischtköstler. Die dargestellten Fakten zeigen, dass Nah- rungsquellen, die ursprünglich für einen hohen Omega-3-Fettsäure Gehalt bekannt waren, nicht immer ihre Erwartungen erfüllen können. Hinzu kommen veränderte Ernährungswei- sen, die keine Deckung unseres Omega-3-Bedarfs gewährleisten können.
Symptome eines Mangels
Die Diagnose eines Omega-3-Mangels, also einer Unterversorgung, geschieht seit seiner Er- findung und Definition durch Prof. Harris und Prof. von Schacky im Jahr 2002 zumeist mittels des HS-Omega-3 Index. Dieser gilt als einer der probatesten Diagnoseparameter, wenn es um die Feststellung der Ausstattung mit Omega-3-Fettsäuren geht. Er basiert auf einer stan- dardisierten Messmethodik, die den höchsten Qualitätsstandards der klinischen Chemie ge- nügt. Die Messung des HS-Omega-3 Index findet in den roten Blutkörperchen, den Erythro- zyten statt. Er sollte zwischen 8 und 11, im Idealfall bei 15% liegen. Aufgrund der grundle- genden Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren für unseren Körper, kann ein Mangel dieses Nährstoffs zu verschiedensten Symptomen und Erkrankungen führen. Allgemein können Symptome wie eine verzögerte Wundheilung, Sterilität, Minderwuchs, Haut- oder Nieren- schäden auf eine Unterversorgung mit essenziellen Fettsäuren hinweisen. Symptome wie eine verminderte Lernfähigkeit, eine abnorme Funktion der Netzhaut, entzündliche Hautläsio- nen oder eine Fettleber können explizit auf einen Omega-3-Mangel schließen lassen. Ein Mangel kann aufgrund der beschriebenen modernen Ernährungsumstände auftreten, er kann jedoch auch in Folge von Verdauungsstörungen, Schwangerschaft oder Verletzungen und Operationen auftreten. Je nach Ausgangslage ist die Fett-Verwertung entweder gestört oder es besteht ein erhöhter Bedarf, so z.B. nach Operationen zur Regeneration von Zell- strukturen. Da die Symptome eines Mangels an Fettsäuren jedoch häufig nur die Folge eines bereits bestehenden jahrelangen Defizits sind, sind die genauen Symptome nicht abschlie- ßend erforscht.
Anwendungsgebiete & Dosierung für Omega-3 Fettsäuren
Wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren eine Vielzahl an Anwen- dungsgebieten für den Einsatz von Omega-3 Fettsäuren untersucht. Dabei haben sich be- stimmte Bereiche besonders herauskristallisiert. Die Forschungsarbeiten haben u.a. bei den folgenden Indikationen den erfolgreichen Einsatz von Omega-3 feststellen können:
| Anwendungsgebiete |
| Adipositas |
| Asthma |
| Depressionen / ADHS / Demenz |
| Fertilitätsstörungen (Mann) |
| Herz-Kreislauf-Erkrankungen |
| Migräne |
| Multiple Sklerose |
| Rheumatische Arthritis |
| Allergien |
| Blutdruck (hoch) |
| Diabetes mellitus |
| Haut- und Haarpflege |
| Krebs |
| Morbus Crohn |
| Osteoporose |
| Schuppenflechte (Psoriasis) |
Die Untersuchungen haben außerdem gezeigt, dass zur erfolgreichen Anwendung von Omega-3 ein Dosisbereich von 1,5 – 3 g EPA/DHA angestrebt werden sollte.
CAVE! Bei Pankreas- und Gallenerkrankungen sollten hohe Dosierungen eventuell ver- mieden werden.
Omega-3 VEGAN Öl
Kurzübersicht „Omega-3 VEGAN Öl“
Hochwertiges Omega-3 aus Mikroalgen
DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion sowie zum Erhalt normaler Sehkraft bei. EPA und DHA tragen zur normalen Herzfunktion bei. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Hochwertige Omega-3 Versorgung aus Mikroalgen Ausgleich des Omega-3 Spiegels Zellentwicklung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Entzün- dungen Angenehmer Zitronen-Geschmack |
| Omega-3-Fettsäuren Mikroalge Hochwertiger Rohstoff Schizochytrium sp. VEGAN, glutenfrei, lactosefrei |
| 2 ml (1 Teelöffel) täglich zu einer Mahlzeit. |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 ml | Zutaten: Algenöl (Schizochytrium sp.), Antioxidationsmittel: Rosmarin-Extrakt, Ascorbylpalmitat und Tocopherol, natürliches Zitronenaroma. |
| Algenöl | 90,0 g | 1800,0 mg | |
Davon Omega-3 Fettsäuren | 54,0 g | 1080,0 mg | |
| Davon DHA | 30,5 g | 610,0 mg | |
| Davon EPA | 15,25 g | 305,0 mg |
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) |
| 50 ml | 21,50 € | 27,95 € |
Ausführliche Informationen zu „Omega-3 VEGAN Öl“
Hochwertigste Omega-3 Versorgung aus Algenöl
Omega-3-Fettsäuren stehen seit einigen Jahren im Fokus der Betrachtung von Ernährungs- wissenschaftlern und Medizinern, und auch dem informierten Verbraucher ist diese Form der Fettsäure häufig bekannt. Die gesundheitliche Wirkung des Nährstoffs ist zwar weit erforscht, doch es erscheinen immer wieder neue Studien und Arbeiten, die den Einsatzbereich noch- mals erweitern. Die positiven Eigenschaften dieser Fettsäure-Form sind somit zweifelsfrei in vielen Bereichen belegt. Der Grund, warum Omega-3-Fettsäuren in den letzten Jahren je- doch immer weiter erforscht wurden, hängt u.a. mit der Verfügbarkeit dieser Fettsäureform zusammen. Nahm sie ursprünglich einmal einen großen Teil unserer gesamten Fettsäurezu- fuhr ein, so ist sie im Laufe der Jahre zu einem echten Mangelnährstoff geworden. Dabei spielt insbesondere das Missverhältnis aus Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren eine wich- tige Rolle. Dieses sollte naturgemäß bei 2:1 bis 5:1 liegen, liegt heutzutage jedoch bei er- schreckenden 20:1. Zahlen, die Mediziner aufhorchen lassen. Denn, obwohl beide Fettsäu- ren essenziell für unseren Körper sind, also über die Nahrung aufgenommen werden müs- sen, darf ihr Verhältnis nicht aus dem Gleichgewicht geraten. Zu gefährlich sind die Folgen für den menschlichen Organismus. Ein Übermaß an Omega-6-Fettsäuren kann beispiels- weise zu einer Entzündungsneigung im Körper führen, ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann z.B. die Entstehung koronarer Erkrankungen begünstigen.
Was sind Omega-3 Fettsäuren?
Die Omega-3-Fettsäuren gehören, wie auch die Omega-6 und Omega-9-Fettsäuren, zu den sogenannten essenziellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie müssen also über die Nahrung zugeführt werden und weisen eine besondere chemische Struktur auf. Ihr gegen- über stehen einfach ungesättigte und gesättigte Fettsäuren. All diese Fettsäure-Formen un- terscheiden sich zunächst einmal in ihrer Strukturformel. Dabei spielen die Kettenlänge (kurzkettig, mittelkettig und langkettig) und der Grad der Sättigung eine entscheidende Rolle in der Differenzierung. Grundsätzlich bestimmt sich der Sättigungsgrad nach der Ausstattung der Fettsäurestruktur mit Wasserstoffatomen. Fettsäuremoleküle, deren C-Atome aus- schließlich durch Singulär-Verbindungen verknüpft sind, sind als sogenannte gesättigte Fett- säuren zu verstehen. Sind die C-Atome jedoch durch Doppelbindungen miteinander verbun- den und ist die Fettsäure somit nicht durch Wasserstoff-Atome gesättigt, so spricht man von ungesättigten Fettsäuren. Dazu zählen wie bereits erörtert auch die Omega-3-Fettsäuren.
Die Bezeichnung und Unterscheidung in Omega-3-, 6- und 9-Fettsäuren liegt in der Lage der ersten Doppelbindung begründet. Liegt diese vom Methylende aus gezählt an dritter Stelle, so spricht man entsprechend von einer Omega-3-Fettsäure.
Zu den bekanntesten Formen der Omega-3-Fettsäuren gehören die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA), die vornehmlich in Kaltwasserfischen zu finden sind, und die pflanzliche Alternative, die alpha-Linolensäure (ALA). Diese Arten der Omega- 3-Fettsäuren stehen daher aufgrund ihrer wissenschaftlichen Evidenz und Bedeutung im Fo- kus der folgenden Ausführungen.
Omega-3 in unserer Ernährung
Ein Hauptgrund für den weit verbreiteten Omega-3-Fettsäuren Mangel liegt in unserer Ernäh- rung und unseren Lebensmitteln begründet. Wie bereits eingangs erwähnt, verschwanden Omega-3-Fettsäuren zunehmend zugunsten der Omega-6-Fettsäuren und vor allem der un- gesättigten Fettsäuren aus unseren Lebensmitteln. Die Folge: Ein grobes Missverhältnis in der Fettsäurezufuhr. Nichtsdestotrotz findet man auch heute noch in einigen Lebensmitteln ausreichende Mengen Omega-3-Fettsäuren, sodass bei einer gezielten Ernährung der grundlegende Bedarf auch auf diesem Weg gedeckt werden kann. Zu den Hauptnahrungs- quellen zählen hierbei insbesondere fette Seefische aber auch Öle wie Raps-, Soja-, Wal- nuss-, oder Perilla-Öl. Dabei liefern tierische und pflanzliche Nahrungsquellen unterschiedli- che Omega-3-Fettsäuren. Fette Seefische sind reich an EPA und DHA, Öle und pflanzliche Lebensmittel reich an ALA. Bei den fetten Seefischen sind insbesondere der Hering und die Makrele hervorzuheben, die pro 100 g Portion 2,7 g EPA und 0,45 g DHA bzw. 0,9 g EPA und 1,6 g DHA beinhalten. Die Werte können jedoch je nach Qualität des Fisches stark schwanken. Ein ein- bis dreimaliger Verzehr von Omega-3-haltigem Fisch pro Woche sollte angestrebt werden, kann jedoch keine optimale Ausstattung garantieren. Zudem essen heute ca. 16% der deutschen Bevölkerung gar keinen Fisch. Der Pro-Kopf-Konsum liegt weit unter dem weltweiten Durchschnitt.
Veganer und Vegetarier als Risikogruppe für einen Omega-3 Mangel
Insbesondere Vegetarier und Veganer zählen hier zu und werden in der Folge als Risiko- gruppe für einen EPA- und DHA-Mangel angesehen. Studien zufolge weisen sie im Plasma und der Zellmembran eine deutlich geringere EPA- und DHA-Konzentration auf als Ge- mischtköstler. Die dargestellten Fakten zeigen, dass Nahrungsquellen, die ursprünglich für einen hohen Omega-3-Fettsäure Gehalt bekannt waren, nicht immer ihre Erwartungen erfül- len können. Hinzu kommen veränderte Ernährungsweisen, die keine Deckung unseres Omega-3-Bedarfs gewährleisten können. Insbesondere für Sie kann eine Versorgung im Sinne einer Supplementierung sinnvoll sein. Da sie jedoch in der Regel vollkommen auf Fisch verzichten, bleibt nur der Griff zu einer Mikroalge. Hierbei muss besonders auf die Fettsäuren Verteilung im Omega-3 Profil geschaut werden, da manche Mikroalgen ausschließlich DHA und kaum bis gar kein EPA enthalten. Nicht so, der von uns ver- wendete Rohstoff. Er weist zwar im Vergleich zum Omega-3 aus Fischöl ein umgekehr- tes Fettsäuren Verhältnis von EPA und DHA auf, besticht aber trotzdem durch einen besonders hohen Anteil beider Komponenten.
Symptome eines Mangels
Die Diagnose eines Omega-3-Mangels, also einer Unterversorgung, geschieht seit seiner Er- findung und Definition durch Prof. Harris und Prof. von Schacky im Jahr 2002 zumeist mittels des HS-Omega-3 Index. Dieser gilt als einer der probatesten Diagnoseparameter, wenn es um die Feststellung der Ausstattung mit Omega-3-Fettsäuren geht. Er basiert auf einer stan- dardisierten Messmethodik, die den höchsten Qualitätsstandards der klinischen Chemie ge- nügt. Die Messung des HS-Omega-3 Index findet in den roten Blutkörperchen, den Erythro- zyten statt. Er sollte zwischen 8 und 11, im Idealfall bei 15% liegen. Aufgrund der grundle- genden Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren für unseren Körper, kann ein Mangel dieses Nährstoffs zu verschiedensten Symptomen und Erkrankungen führen. Allgemein können Symptome wie eine verzögerte Wundheilung, Sterilität, Minderwuchs, Haut- oder Nieren- schäden auf eine Unterversorgung mit essenziellen Fettsäuren hinweisen. Symptome wie
eine verminderte Lernfähigkeit, eine abnorme Funktion der Netzhaut, entzündliche Hautläsio- nen oder eine Fettleber können explizit auf einen Omega-3-Mangel schließen lassen. Ein Mangel kann aufgrund der beschriebenen modernen Ernährungsumstände auftreten, er kann jedoch auch in Folge von Verdauungsstörungen, Schwangerschaft oder Verletzungen und Operationen auftreten. Je nach Ausgangslage ist die Fett-Verwertung entweder gestört oder es besteht ein erhöhter Bedarf, so z.B. nach Operationen zur Regeneration von Zell- strukturen. Da die Symptome eines Mangels an Fettsäuren jedoch häufig nur die Folge eines bereits bestehenden jahrelangen Defizits sind, sind die genauen Symptome nicht abschlie- ßend erforscht.
Anwendungsgebiete & Dosierung für Omega-3 Fettsäuren
Wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren eine Vielzahl an Anwen- dungsgebieten für den Einsatz von Omega-3 Fettsäuren untersucht. Dabei haben sich be- stimmte Bereiche besonders herauskristallisiert. Die Forschungsarbeiten haben u.a. bei den folgenden Indikationen den erfolgreichen Einsatz von Omega-3 feststellen können:
| Anwendungsgebiete |
| Adipositas |
| Asthma |
| Depressionen / ADHS / Demenz |
| Fertilitätsstörungen (Mann) |
| Herz-Kreislauf-Erkrankungen |
| Migräne |
| Multiple Sklerose |
| Rheumatische Arthritis |
| Allergien |
| Blutdruck (hoch) |
| Diabetes mellitus |
| Haut- und Haarpflege |
| Krebs |
| Morbus Crohn |
| Osteoporose |
| Schuppenflechte (Psoriasis) |
Die Untersuchungen haben außerdem gezeigt, dass zur erfolgreichen Anwendung von Omega-3 ein Dosisbereich von 1,5 – 3 g EPA/DHA angestrebt werden sollte.
CAVE! Bei Pankreas- und Gallenerkrankungen sollten hohe Dosierungen eventuell ver- mieden werden.
OPC & Acerola Complex Kapseln
Kurzübersicht „OPC & Acerola Complex Kapseln“
Elastizität der Haut Kollagene Gefäße |
| OPC aus Traubenkernextrakt Vitamin C aus Acerola |
2 Kapseln täglich zu einer Mahl- zeit. Bis zu 4 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kapseln | NRV* | Zutaten: Traubenkernextrakt (davon >40% OPC) (45,0%), Acerola Pulver (davon 17% nat. Vitamin C) (33,8%), Kapsel- hülle: Hydroxypropylmethylcellulose. |
| Traubenkernextrakt | 46,7 g | 500,0 mg | ||
| Davon OPC | 18,7 g | 200,0 mg | ||
| Acerola Pulver | 34,56 g | 370,0 mg | ||
| Davon Vitamin C | 5,9 g | 63,0 mg | 79% | |
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 19,70 € | 31,90 € | |
| 60 Kapseln | 37,00 € | 59,90 € |
Ausführliche Informationen zu „OPC & Acerola Complex Kapseln“
OPC, ein merkwürdiger Name für einen der wirksamsten Naturstoffe, die in den letzten Jahr- zehnten entdeckt wurden. OPC, das steht für den chemischen Begriff „oligomere Proant- hocyanidine“ (diesen unaussprechlichen Begriff können Sie getrost schnell wieder verges- sen, da die Abkürzung OPC verständlicherweise der einzig gängige Begriff ist!). Eine Reihe von Wissenschaftlern geht davon aus, dass es sich bei OPC um das lange gesuchte Vitamin P handelt, allerdings gibt es hierzu tatsächlich sehr unterschiedliche Ansichten!
Ist OPC das häufig genannte Vitamin P?
Tatsache – und in Hunderten von klinischen Studien nachgewiesen – aber ist, dass OPC zu einem der Stoffe gehört, die für unsere Gesundheit besonders wichtig sind. Ähnlich wie bei den bekannten Vitaminen benötigt der Körper täglich eine bestimmte Menge davon (zwi- schen 100 und 200 mg), ähnlich wie bei Vitaminen kann der Körper auch diesen Stoff nicht selbst herstellen.
OPC gehört dabei zu den vitaminähnlichen Stoffen, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie – auch in großen Mengen eingenommen – nicht schädlich sind: So zeigte sogar eine Einnahme von täglich 35.000 mg über 6 Monate keinerlei negative Auswirkungen!
Viel problematischer allerdings sieht es mit der ausreichenden Versorgung aus: Denn OPC ist zwar in fast allen Pflanzen enthalten, es befindet sich aber hauptsächlich in den Pflanzen- teilen, die wir heutzutage nicht mehr verwenden, also in Rinden, Schalen, Häuten und höl- zernen Teilen natürlich vollgereifter Früchte. Das erklärt, dass selbst bei guter Ernährung eine ausreichende Versorgung häufig in Frage gestellt ist. Zumal auch die benötigte Menge durch unsere heutigen Lebensumstände höher ist, als sie früher war, wie wir sehen werden.
Wie wird OPC hergestellt?
Bei der Suche nach optimalen OPC-Lieferanten zeigte sich, dass Traubenkerne die besten Lieferanten von OPC sind. Dabei wird aus Traubenkernen der gesuchte Stoff extrahiert und nach modernsten Verfahren schonend verarbeitet.
Es handelt sich dabei um einen rein pflanzlichen Stoff.
Was bewirkt OPC?
Sieht man sich Bücher, Veröffentlichungen und Werbeaussagen an, werden dem OPC teil- weise ausgesprochen umfangreiche gesundheitliche Wirksamkeiten nachgesagt.
Wie bei vielen anderen Naturstoffen hängt das wohl damit zusammen, dass häufig Folgeer- krankungen verbessert werden, wenn das grundlegende Problem bekämpft wird.
Die gesundheitlichen Wirkungen von OPC lassen sich in 2 große Bereiche zusammenfas- sen:
- OPC ist das wirksamste bekannte natürliche Antioxydans (in USA sogar als sol- ches patentiert)
- OPC aktiviert die Herstellung und Wirksamkeit von Kollagen und Elastin
Was bedeutet das nun für unsere Gesundheit? OPC als hochwirksames Antioxydans
Die antioxydative Wirkung von OPC ist – weltweit durchgeführten Versuchen zufolge – deut- lich höher als bei den Antioxydantien, die heute im Allgemeinen eingesetzt werden. Und zwar
- 18 bis 20 mal höher als Vitamin C
- 40 bis 50-mal höher als Vitamin E.
Mehr zum Thema Antioxydantien und Freie Radikale
Antioxydantien sind Stoffe, die die so genannten Freien Radikalen bekämpfen und unschäd- lich machen.
Freie Radikale entstehen im Stoffwechsel täglich zig-tausendfach und können dort von ei- nem gesunden Körper problemlos abgefangen werden.
Durch unsere „modernen“ Lebensumstände, wie Umweltgifte, Luftverschmutzung, Arzneimit- tel, fehlerhafte Ernährung, Bewegungs- und Sauerstoffmangel, Stress, intensive Sonnenbe- strahlung und Zigarettenrauch, entstehen aber häufig deutlich mehr Freie Radikale als unser Körper bewältigen kann.
Außerdem werden Freie Radikale beim Sport, bei Diäten und bei Sauerstoffbehandlungen in hoher Menge freigesetzt!
Freie Radikale, die nicht rechtzeitig abgefangen werden, können dann schnell zur schlei- chenden krankmachenden oder manchmal gar zur tödlichen Gefahr werden!
Antioxydantien helfen unserem Körper dabei, die gefährlichen Freien Radikalen zu bekämp- fen und unschädlich zu machen.
Deshalb gehören heute Antioxydantien zu den wichtigsten Stoffen, die unsere Gesundheit erhalten und uns vor schwerwiegenden Erkrankungen schützen können.
Freie Radikale, die nicht abgefangen werden, können im Körper eine Menge von Problemen und Krankheiten auslösen.
Freie Radikale
- beschädigen Zellen und können zu genetischen Veränderungen führen
- beschleunigen den Verfall des Gewebes und damit den Alterungsprozess
- sind verantwortlich für Entstehung und Verlauf vieler Erkrankungen wie:
- Gefäßerkrankungen
- Arteriosklerose
- Krebs
- Diabetes
- Hepatitis
- Nierenversagen
- Alzheimer
- Parkinson uvm.Aufgrund der hohen gesundheitlichen Gefährdung, die heute von Freien Radikalen für uns ausgeht, zählen wirksame Antioxydantien zu den wichtigsten Stoffen in der Gesundheitsvor- sorge.
OPC ist entscheidend für die Aktivität von Kollagen und Elastin verantwortlich.
Was sich so rein kosmetisch anhört, hat lebenswichtigen Einfluss auf das Funktionieren un- seres gesamten Organismus und deshalb finden wir hier das zweite große Wirkungsspekt- rum von OPC.
Kollagen und Elastin sind nämlich die beiden Stoffe, die für die nötige Elastizität fast all unse- rer Körperteile sorgen. So müssen sich Muskeln, Gefäße, Organe usw. kontinuierlich dehnen und zusammenziehen, um ihre Arbeit zu verrichten. Lässt ihre Elastizität nach, können sie reißen. Auch wenn sie dann noch repariert werden können, haben sie an den reparierten Stellen an Elastizität verloren und können ihre Aufgaben nur noch unzureichend erledigen.
Die Folgen mangelnder Kollagen- und Elastin-Aktivität sind vielfältig:
- Venenprobleme, Besenreiser, schwere, kribbelnde, geschwollene und schmerzende Beine, Krampfadern, bis hin zu offenen Beinen (Venen und kleinste Äderchen sind dabei nicht elastisch genug, das Blut komplett zum Herzen zurück zupumpen. Sie werden durchlässig, so dass Flüssigkeit ins Gewebe austritt und dort zu Schwellun- gen führt)
- Häufig kalte Füße und Hände
- Lymphstau
- Hämorrhoiden (mangelnde Elastizität der betroffenen Stellen)
- Thrombose
- Ödeme (Wasseransammlungen)
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.B. Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall (Arterien verlieren dabei an Elastizität und werden brüchig)
- Periphere Durchblutungsstörungen, aber auch
- Probleme mit dem Bewegungsapparat (Muskel-, Knochen- und Gelenkprobleme) – Elastin ist entscheidender Bestandteil in Knochen, Knorpel, Bändern und Sehnen
- Gefäßschwäche (diese kann sich zeigen durch Zahnfleischbluten, Neigung zu blauen Flecken, Neigung zu Wasseransammlungen…)
- Vorzeitige Hautalterung (OPC kann auch im kosmetischen Bereich hervorragend zur Unterstützung von Anti-Aging Produkten eingesetzt werden, um die Elastizität der Haut auch von innen zu unterstützen.)
- Bindegewebsschwäche, Cellulite etc.
- Brüchige Haare und Nägel uvm. (auch hier mangelt es an Flexibilität der elastinen Fasern)
Ein paar Fakten zur Einnahme von OPC
- OPC ist bereits 10 Minuten nach der Aufnahme im Blut nachweisbar, die höchste Kon- zentration ist nach 45 Minuten zu messen.
- OPC ist zu 100% bioverfügbar
- Nach 72 Stunden ist es vollständig aufgebraucht
- Aufgrund der geringen Größe der einzelnen Moleküle gelangt OPC ebenso wie Vitamin C sogar ins Hirn und Rückenmark und kann auch dort seine Wirkung entfalten
- Bereits nach 24 Stunden verdoppelt sich die Widerstandsfähigkeit der Gefäße.
- Die empfohlene Einnahme-Menge liegt zwischen 100 und 200 mg OPC pro Tag, kann aber bei Bedarf auch erhöht werden.
- Verzichten Sie wenn möglich auf die gleichzeitige Aufnahme von Milch, dadurch kann OPC an Wirksamkeit verlieren.
- Allergien und Unverträglichkeiten sind nicht bekannt. OPC kann auch nicht überdosiert werden. Ein Zuviel wird über den Darm – also ohne Belastung der Nieren oder Leber – ausgeleitet.
Vitamin C und OPC
Selten findet man in der Natur idealere Partner als OPC und Vitamin C. Nicht nur, dass sie in ihrer Wirkungsweise sozusagen „am gleichen Strang ziehen“.
Besonders erstaunlich ist eine andere Tatsache, die in Studien klar nachgewiesen werden konnte: OPC und Vitamin C verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirkung. Das heißt, dass beide Stoffe bis zu 10mal wirksamer sind, wenn sie gemeinsam eingenommen werden. Da- bei sollte möglichst natürliches Vitamin C verwendet werden, am besten Acerola, eine Kir- sche, die den höchsten Vitamin-C-Anteil aller bekannten Pflanzen hat.
OxiCare Kapseln
Kurzübersicht „OxiCare Kapseln“
Mit Selen, das zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beiträgt. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Oxidativer Stress Allergien & Entzündungen Hohe Belastung mit freien Radikalen Begleitend zur Chemotherapie |
Brokkoli Extrakt Pilz-Extrakte (Shiitake, Maitake, Reishi) Curcumin & Quercetin OPC Resveratrol |
1 Kapsel täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 2×2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kapsel | NRV* | Zutaten: Brokkoli Extrakt Pulver, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose; Trau- benkernextrakt (davon 40% OPC), Knöterichextrakt Pulver (davon 98% Resveratrol), Shiitake Extrakt, Reishi Extrakt, Maitake Extrakt, Gelbwurzelex- traktpulver (davon 95% Curcumin), Quercetin, Granatapfelextrakt (davon 40% Ellagsäure), Pfefferextraktpulver (davon 95% Piperin), Natriumselenit. |
| Selen | 6,2 mg | 45,0 µg | 100% | |
| Brokkoli Extrakt | 34,7 g | 250,0 mg | ||
Traubenkernex- trakt | 13,9 g | 100,0 mg | ||
| Davon OPC | 5,5 g | 40,0 mg | ||
| Knöterichextrakt | 6,9 g | 50,0 mg | ||
Davon Resveratrol | 6,8 g | 49,0 mg | ||
| Shiitake Extrakt | 5,55 g | 40,0 mg | ||
| Reishi Extrakt | 5,55 g | 40,0 mg | ||
| Maitake Extrakt | 4,2 g | 30,0 mg | ||
| Granatapfelextrakt | 4,2 g | 30,0 mg | ||
Davon Ellag- säure | 1,7 g | 12,0 mg | ||
| Curcumin | 4,0 g | 28,5 mg | ||
| Quercetin | 4,0 g | 28,5 mg | ||
Pfefferextraktpul- ver | 350,0 mg | 2,5 mg | ||
| Davon Piperin | 329,6 mg | 2,38 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 34,50 € | 56,50 € | |
| 60 Kapseln | 59,90 € | 102,50 € |
Ausführliche Informationen zu „OxiCare Kapseln“
Vom Top-Therapeuten für Therapeuten
Entwickelt wurde das neue Produkt auf Anregung und unter Mitwirkung von Herrn Dr. Uwe Spohr. Nach langjähriger Tätigkeit an der Uni-Klinik Heidelberg wechselte der Internist zuerst in eine Gemeinschaftspraxis und eröffnete vor drei Jahren die eigene Privatpraxis in Heidel- berg, die er heute erfolgreich als Praxis für ganzheitliche, energetische Medizin führt.
Rohstoffe:
Für OxiCare verwenden wir Rohstoffe mit den höchsten weltweit verfügbaren Reinheitsgraden und der höchstmöglichen Standardisierung auf die wirksamen Bestandteile.
Nun zum Produkt selbst:
Das Produkt ist rein pflanzlich und enthält höchstkonzentrierte Inhaltsstoffe.
Alle enthaltenen Pflanzenstoffe sind in klinischen Studien vielfach getestet. Die eingesetzten Pflanzenextrakte sind besonders gehaltvoll. Dies kann nur dadurch erreicht werden, dass die ausgewählten Pflanzen unter schwierigen Umständen, also in widrigem Klima ohne Dünge- und Spritzmittel aufwachsen. Ein interessantes Beispiel ist Resveratrol: Es dient der Rebe und ihren Früchten zum Schutz vor Parasiten, Keimen und UV-Strahlung. Resveratrol ist nur in solchen Weinen in großen Mengen nachzuweisen, die ohne „menschliche Betreuung“ in un- günstigen Weinlagen wachsen!
Brokkoli-Extrakt
Ein besonders interessanter Bestandteil des Brokkolis ist der Pflanzenstoff Sulforaphan. Der neu in OxiCare aufgenommene Brokkoli-Extrakt enthält mehr Sulforaphan als der bisher ent- haltene Brokkoli-Sprossen-Extrakt.
- Wissenschaftler der Uni Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums ha- ben entdeckt, dass Sulforaphan resistente Tumorstammzellen verwundbar macht, ohne dass hierbei Nebenwirkungen auftraten. Verschiedene Versuche zeig- ten, dass Sulforaphan die Blutgefäßbildung im Tumor und das Tumorwachstum hemmt. Hierbei wurden keine Nebenwirkungen verursacht! Weiterhin wurde festge- stellt, dass sich dieser Effekt in Kombination mit Krebsmedikamenten noch verstärkt. Mittlerweile wurde Sulforaphan auch bei anderen Krebsarten eingesetzt. Eine kanadi- sche Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Brokkoli und Blumenkohl Patienten mit einem Prostatakarzinom vor der Metastasierung schützte.
- Desweiteren hat Sulforaphan antibiotische Eigenschaften und senkt im Magen die Be- lastung mit Helicobacter pylori. In einer Studie zeigte sich, dass Sulforaphan auch bei Bakterienstämmen wirksam ist, die gegen einige Antibiotika resistent sind. Sulforaphan konnte dabei auch Bakterien bekämpfen, die sich in Magenzellen eingenistet hatten. Eine regelmäßige Einnahme von Sulforaphan kann den Verdauungstrakt vor Entzün- dungen und Geschwüren schützen.
- Sulforaphan ist gleichzeitig ein hoch antioxidativer Stoff und wirkt durch das Auslösen bestimmter körpereigener Vorgänge stark entgiftend.
Das enthaltene Resveratrol ist Bestandteil von Rotweinen
Resveratrol wird dabei in allen Teilen der Pflanzen gebildet, um diese vor Eindringlingen und Krankheiten zu schützen (siehe oben). Es ist in allen drei Krebsphasen hoch wirksam und unterstützt dabei nachweislich die Wirkung der Chemotherapie. Weitere Wirksamkeiten, wie
die als hochaktives Antioxidans bei Helicobacter pylori und das entzündungshemmende Po- tenzial, konnten in vielen Studien weltweit nachgewiesen werden. Seine Fähigkeit Cholesterin vor Oxidation zu schützen, wirkt vorbeugend und unterstützend bei Arteriosklerose. In einer amerikanischen Studie konnte nachgewiesen werden, dass durch die Gabe von Resveratrol neu gebildete Gefäße (wie bei Krebs und einigen Augenerkrankungen) zur Rückbildung ge- bracht werden.
OPC – hochwirksames Antioxidans und aktivierend für die Produktion von Elastin und Collagen
OPC, ein Wirkstoff mit besonders hohem Gehalt an unterschiedlichen Polyphenolen, wurde auch im Zusammenhang mit dem französischen Paradoxon als Bestandteil von Rotwein, als besonders breit wirksames Antioxidans entdeckt. Zudem aktiviert OPC die Herstellung von Kollagen und Elastin.
- OPC ist bereits zehn Minuten nach der Aufnahme im Blut nachweisbar, die höchste Kon- zentration ist nach 45 Minuten zu messen.
- Nach 72 Stunden ist es vollständig aufgebraucht.
- Aufgrund seiner geringen Molekulargröße passiert OPC die Blut-Hirnschranke.
- Bereits nach 24 Stunden verdoppelt sich die Widerstandsfähigkeit der Gefäße.
Die positive Wirkung von Shiitake-, Reishi- und Maitake-Pilzen auf unsere Gesundheit wurde schon viel beschrieben.
Hier ein paar Fakten: Neben dem uns bekannten immunmodulierenden Betaglucan enthalten diese Pilze eine Vielzahl anderer Wirksubstanzen. Sie enthalten z.B. Kohlenhydratverbindun- gen mit sogenannten tumortoxischen Wirkungen. Zudem beinhalten sie antibakterielle Sub- stanzen und sind in der Lage, Carcinogene (krebserregende Substanzen) im Darm zu binden und unverdaut mit dem Stuhl auszuleiten! Eine weitere wichtige Tatsache: Sie enthalten eine hochaktive und ungefährliche Vorstufe zu Vitamin D (Provitamin D2 – Ergosterol).
Das enthaltene Curcumin ist Hauptbestandteil der Gelbwurz (Curcuma), aus dem u.a. Curry hergestellt wird.
„Nahezu alle bekannten Signalwege in der Krebszelle werden durch Curcumin gehemmt – also kann man Curcumin als ein Breitband-Anti-Krebsmittel ansehen“. Dies ist das Fazit der Stu- dien von Professor Aggarwal vom Anderson Cancer Research Institute der Universität Hous- ton, Texas, USA, der diesen Stoff intensiv erforscht hat. Er empfiehlt die regelmäßige Ein- nahme von Curcumin sowohl zur Prävention als auch zur aktiven Krebstherapie! Durch die Kombination mit dem enthaltenen Piperin (schwarzer Pfeffer) wird das normalerweise schlecht bioverfügbare Curcumin hervorragend resorbiert und verwertet.
Quercetin findet man in vielen Lebensmitteln, am höchsten ist der Gehalt in Zwiebeln. Seine gesundheitsfördernde Wirkung ist sehr breit angelegt. Hervorzuheben ist die vorbeu- gende und lindernde Wirkung bei Allergien (u.a. Heuschnupfen), aber auch seine antioxidative und wachstumshemmende Wirkung auf Krebszellen ist wissenschaftlich belegt.
Zu guter Letzt ein hochaktiver Granatapfel-Extrakt.
Mit seinem hohen Gehalt an Ellagsäure gehört auch dieser Extrakt zu den weltweit verfügba- ren Top-Extrakten. In in-vitro-Studien konnten positive Wirkungen in allen drei Krebsstadien auf Brust- und Prostatakrebs, aber auch Leukämie festgestellt werden.
In einer placebokontrollierten Doppelblind-Studie an 45 Patienten mit koronarer Herzkrankheit erhöhte die tägliche Gabe von 240 ml Granatapfelsafts die Herzmuskeldurchblutung signifi- kant. Positive Effekte zeichneten sich auch bei einer Studie mit Patienten mit verengter Hals- schlagader ab: Nach einem Jahr Granatapfelverzehr verminderten sich die Ablagerungen an der Halsschlagader um 35 Prozent, während sie in der Kontrollgruppe deutlich zunahmen.
Mit seiner komplexen, rein pflanzlichen Zusammensetzung stellt das neue Produkt si- cher eines der modernsten und umfassendsten Nahrungsergänzungsmittel dar, die un- sere Gesundheit ganzheitlich schützen und unserem Körper höchstwirksame Hilfe zur Selbsthilfe leisten!
Planta D Kapseln
Kurzübersicht „Planta D Kapseln“
Mit Vitamin D, das zum Erhalt normaler Knochen und der normalen Funktion des Immunsys- tems beiträgt (gem. Health-Claim Verordnung HCVO).
Vitamin D Versorgung Bei mangelnder Sonneneinstrahlung In den Wintermonaten Osteoporose |
Vitamin D, pflanzl. (800 i.E. / Kapsel) Magnesium Zink Beta-Carotin (aus Dunaliella Salina) |
1 Kapsel täglich zu einer Mahl- zeit. Bis zu 5 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kapsel | NRV* | Zutaten: Magnesiumbisglycinat, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose; Zinkglu- conat, Dunaliella salina (davon 7,5% Beta Carotin), Cholecalciferol aus Flechte (Vitamin D3) (1,0%). |
| Vitamin D | 2,18 mg | 20,0 µg | 400% | |
| Magnesium | 9,18 g | 84,4 mg | 22,5% | |
| Zink | 707,9 mg | 6,5 mg | 65% | |
Dunaliella Salina | 2,0 g | 18,7 mg | ||
Davon Beta Carotin | 150,7 mg | 1,4 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 60 Kapseln | 36,75 € | 56,50 € | |
| 180 Kapseln | 93,70 € | 142,50 € |
Ausführliche Informationen zu „Planta D Kapseln“
Vitamin D – Das Superhormon
Die Substitution von Vitamin D – es wird in der Wissenschaft nicht als Vitamin, sondern als Hormon bezeichnet – wird derzeit in einer Reihe von Veröffentlichungen ohne Einschränkung und in ausgesprochen hohen Dosierungen empfohlen. Auch große Lebensmittelkonzerne ha- ben das „neue Supervitamin“ schnell in ihre Marketingstrategien und damit in ihre Rezepturen aufgenommen. So sind z.B. einem 100 g Becher Fruchtzwerge 1,5 µg Vitamin D zugesetzt, was ca. einem Viertel des Tagesbedarfs entspricht (zur besseren Bewertung: 1 µg – Mikrogramm – Vitamin D entspricht 40 i.E. – internationalen Einheiten -)! Das Internet bietet Nahrungsergänzungsmittel mit einem Gehalt von 400 µg (entspricht dem 80-fachen des ge- setzlich empfohlenen Tagesbedarfs (NRV)) an.
Und kann man es einem Verbraucher übelnehmen, wenn er möglichst hohe Mengen dieses Supervitamins einnehmen möchte?! Auch wenn wir zu unterschiedlichen Angaben der Tages- bedarfsmenge in verschiedenen Ländern hier keine Stellung nehmen wollen: die dauerhafte Aufnahme der 80-fachen Menge der – zugegebenermaßen „konservativen“ – Empfehlungen der EU und DGE dürfte doch zu einer deutlichen Überdosierung führen.
Wirkungen sind bewiesen
Richtig ist: Umfassende Studien haben in den letzten Jahren die Wichtigkeit und zugleich den recht weit verbreiteten Mangel von Vitamin D nachgewiesen. Es hemmt die Entstehung von Krebserkrankungen, verbessert das Immunsystem und die Stimmung, ist für ein gesundes Herz-Kreislauf-System verantwortlich, schützt vor Diabetes und sorgt für eine optimale Re- sorption von Calcium. Es trägt so u.a. zur Stabilität von Knochen und Zähnen bei. Eine Vielzahl von Aufgaben, die allerdings wohl vielen Vitaminen – zumindest teilweise – zu eigen sind.
Körpereigene Produktion
Wie bei jedem anderen Hormon, ist unser Körper grundsätzlich in der Lage bis zu 10.000 i.E. Vitamin D pro Tag selbst herzustellen. Dazu benötigt er neben Cholesterin (!) auch UV-Licht (UVB Strahlung), um über verschiedene Stoffwechselwege unterschiedliche Vorstufen und Endstufen des für unsere Zellen verwendbaren Vitamin D‘s zu produzieren. Verschiedene Um- stände führen jedoch dazu, dass ein Vitamin D Mangel, insbesondere in westlichen Ländern mittlerweile weit verbreitet ist. Dazu gehören neben dem Aspekt der Ernährung, Faktoren wie Alter, Tagescremes mit Lichtschutzfaktor und Bekleidung. Selbst, wenn wir uns täglich viel an der frischen Luft bewegen, müssen für eine ausreichende körpereigene Vitamin D Produktion verschiedene Voraussetzungen gegeben sein, die kaum ein Mensch erfüllen kann. Dazu ge- hört:
- Direkter Sonnenkontakt
- Mindestens 25% nackte Hautfläche
- Jahreszeit zwischen März und Oktober (sofern nördl. von Italien)
- Tageszeit zwischen 10 und 16 Uhr
- Ausreichende Dauer der Besonnung (je nach Hauttyp verschieden)
Daher ist es nicht verwunderlich, dass Studien zufolge bis zu 80% der Bevölkerung unter ei- nem Vitamin D Mangel leiden.
Mangel-Zustände
Ab welchem Wert ein Vitamin D Mangel herrscht, darüber ist sich die Wissenschaft nicht ab- schließend einig. Die Referenz- und Grenzwerte ändern sich stetig und variieren von Labor zu Labor. Man geht jedoch davon aus, dass der untere Grenzwert von 20 ng / ml, der noch vor
einigen Jahren galt, nicht mehr aktuell ist. Er reicht zwar aus, um Kinder vor Rachitis zu schüt- zen, jedoch nicht um andere durch einen Vitamin D Mangel ausgelöste Krankheiten zu verhin- dern. Führende Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass ein Grenzwert von mindestens 40 ng / ml bzw. 100 nmol / l eingehalten werden sollte.
Dosierungen / Regelmäßigkeit / Bioverfügbarkeit
Zu berücksichtigen ist bei der Vitamin D Supplementierung insbesondere die Dosierung. Denn Vitamin D kann, wie jedes andere fettlösliche Vitamin, überdosiert werden. Ein Zuviel an Vita- min D kann entsprechend negative Folgen haben und erhöht z.B. die Gefahr für Arterioskle- rose, Gallen- und Nierensteine. Neben der Dosierung ist die Häufigkeit der Einnahme ent- scheidend für einen optimalen Therapieerfolg. Die seltene Aufnahme (etwa 1x pro Woche) hoher Dosierungen (etwa 20.000 i.E.) führt zwar zur Auffüllung der Vitamin D (25-OH-D) Spei- cher im Körper und hat in Studien keine toxischen Effekte gezeigt. Allerdings können sich aus diesem Speicher, dessen Reserven für ca. 20 Tage ausreichen, hauptsächlich Knochen- und Knorpelzellen bedienen. Alle anderen Zellen, wie etwa Immunzellen, die auf die Zufuhr von Vitamin D angewiesen sind, müssen regelmäßig mit der für sie bioverfügbaren Form, dem Cholecalciferol versorgt werden. Auch diese Vitamin D Form kann in unserem Körper gespei- chert werden – allerdings nur 12-24 Stunden. Eine tägliche Einnahme von 800 – 4000 i.E. am Tag ist somit sinnvoller!
Vitamin D gehört daher in die Hand verantwortungsbewusster Therapeuten, die sich in- tensiv mit diesem Thema beschäftigt haben und die Werte der einzelnen Patienten kennen. Allerdings kann man davon ausgehen, dass wir – selbst die DGE bestätigt dies – in der Bevöl- kerung tatsächlich einen weit verbreiteten Mangel haben, dem man durchaus vorsichtig, vor allem in den Wintermonaten, begegnen sollte.
Unser Rohstoff
Vitamin D kann auf verschiedenen Wegen gewonnen werden. Im Bereich der Nahrungsergän- zungsmittel hat sich dabei insbesondere die Gewinnung aus Flechte oder Schafswollfett be- währt. Bei unseren Kapseln greifen wir auf die Variante aus Flechte zurück. Bei unseren D3 Tropfen auf jene aus Schafswollfett, da sich hier zeigt, dass sie in Flüssigkeit länger stabil bleibt als das D3 aus Flechte.
Wichtige Ko-Faktoren Magnesium
Magnesium ist der wichtigste Mineralstoff unseres Körpers. Er ist an unzähligen Stoffwechsel- vorgängen beteiligt. So auch am Vitamin-D-Stoffwechsel. Trotz alledem finden sich kaum Nah- rungsergänzungsmittel auf dem Markt, die eine solche Kombination anbieten. Insbesondere die Enzyme, die für die Verstoffwechselung der verschiedenen Vorstufen verantwortlich sind, sind auf Magnesium angewiesen. Ein Magnesium-Mangel hat eine entsprechende Einschrän- kung enzymatischer Aktivität und somit des Vitamin-D- Stoffwechsels zur Folge.
Davon betroffen sind neben den genannten Enzymen auch Vitamin-D-Transportmoleküle und das PTH Hormon (Parathormon), das in der Nebenschilddrüse gebildet wird und das den Vi- tamin-D-Stoffwechsel reguliert. Das PTH steuert die Produktion der stoffwechselaktiven Form des Vitamin D (Calcitriol) und unterliegt der Modulation durch Calcium. Dies wiederum bedeu- tet, dass bei einem niedrigen Calcium-Spiegel vermehrt PTH gebildet wird. Die Folge ist eine erhöhte Vitamin-D-Produktion, die die Calciumresorption im Dünndarm verbessert und so aus- gleichend auf den Calciumspiegel wirkt. PTH selbst ist neuesten Studien zufolge jedoch auch
maßgeblich von der Magnesiumversorgung abhängig. Sowohl ein Defizit als auch eine Über- versorgung mit Magnesium führen zu einer Einschränkung der PTH Produktion und somit der Calcitriol-Synthese.
Dieser Zusammenhang klärt auch darüber auf, dass manche unter Rachitis leidende Kinder trotz einer Vitamin D Therapie keine Besserung erfuhren. Ging man ursprünglich von einer
„Vitamin-D-Resistenz“ aus, so kann man heute aufgrund des dargestellten Zusammenhangs davon ausgehen, dass einige Kinder höchstwahrscheinlich aufgrund eines Magnesium-Man- gels nicht in der Lage waren das zugeführte Vitamin D zu verstoffwechseln.
Jedoch ist auch der umgekehrte Fall zu beachten. Die vermehrte Vitamin-D-Supplementierung führt zu einem erhöhten Magnesium-Verbrauch. Zum einen aufgrund der enzymatischen Zu- sammenhänge, zum anderen, weil große Dosen Vitamin D zusätzlich die Magnesium-Aus- scheidung fördern. Daher sollte begleitend zur Vitamin D Therapie auch Magnesium zugeführt werden.
Bei unserem Rohstoff greifen wir auf Magnesiumbisglycinat zurück. Dies ist ein sogenanntes chelatiertes Magnesium, das eine besonders gute Bioverfügbarkeit vorweist und zudem äu- ßerst gut verträglich ist. Magnesium ist in diesem Fall, wie es der Name schon sagt, an Glycin gebunden. Die empfindlichen Schleimhäute werden so besser geschützt und Reizungen durch das Magnesium verhindert.
Eine optimale Ergänzung ist die Kombination aus Calcium und Magnesium, die sich in Sango Korallen findet. Dadurch werden die beiden wichtigsten für den Vitamin-D-Stoffwechsel benö- tigten Mineralstoffe in einer optimalen Biomatrix zur Verfügung gestellt.
Zink
Zink ist ein nicht zu unterschätzender Co-Faktor im Vitamin-D-Stoffwechsel. Zum einen erhöht Vitamin D die Aufnahme und damit den Bedarf an Zink, zum anderen enthalten die für Vitamin- D zuständigen Hormon-Rezeptoren (VDR-Rezeptoren) dieses Spurenelement. Damit Calci- triol seine Wirkung entfalten kann, muss es durch die VDR-Rezeptoren aktiviert werden. Diese intrazellulären Rezeptoren sind somit Calcitriol bindende Transkriptionsrezeptoren, die die Hormon-Form des Vitamin D „aktivieren“. Ein Zink-Mangel kann daher zu einer Einschränkung der VDR-Rezeptoren und somit der Wirksamkeit von Vitamin D führen.
Anmerkung: Eine Blockade der VDR-Rezeptoren kann außerdem durch eine bakterielle Infek- tion, beispielsweise durch Borrelien, ausgelöst werden.
Beta-Carotin / Vitamin A
Vitamin A und Vitamin D stehen in einer indirekten und zumeist antagonistischen Beziehung zueinander. Zum einen werden bei der Aktivierung verschiedener Gene beide Vitamine in ei- nem ausgewogenen Verhältnis benötigt. Zum anderen regulieren sich die beiden Vitamine gegenseitig und schützen so vor der Toxizität des jeweils anderen. Im Zusammenhang mit der Vitamin D Supplementierung war für uns der Aspekt der erhöhten Calciumabsorption von gro- ßer Bedeutung. Vitamin A kann hier die Menge der intestinalen Calciumaufnahme regulieren, indem es der erhöhten Aufnahme durch Vitamin D entgegenwirkt (S. Johansson and H. Mel- hus, “Vitamin A antagonizes calcium response to vitamin D in man” Journal of Bone and Mi- neral Research, vol. 16, no. 10, pp. 1899-1905, 2001). Für diesen Mechanismus ist jedoch ein ausgewogenes Verhältnis der beiden Vitamine von Nöten, das jedoch schwer zu steuern ist. Um weder eine Unter- noch eine Überdosierung zu „riskieren“ haben wir uns für die natür- liche Vorstufe des Vitamin A, dem Beta-Carotin, entschieden.
Warum kein Vitamin K2?
Vitamin K2 spielt unbestritten eine wichtige Rolle in unserem Stoffwechsel, insbesondere im Bereich der Mineralisierung der Knochen und Zähne. Allerdings ist die Datenlage zu diesem Vitamin und seiner Rolle im Vitamin D Zyklus nicht vollends erforscht. Insbesondere Langzeit- wirkungen und –nebenwirkungen sind noch weitestgehend unbekannt. Viele der aktuellen Stu- dien weisen in ihrer Ergebnisdarstellung daraufhin, dass die Ergebnisse weiter und vor allem in größerem Umfang untersucht werden müssen. Fundierte Studien zur isolierten Wirkung von Vitamin K auf den Calciumhaushalt sind jedoch vorhanden. Zwar soll durch die zeitgleiche Einnahme von Vitamin K und Vitamin D eine Calcium-Ablagerung in den Gefäßen verhindert werden, diese Gefahr besteht jedoch nur bei längerer täglicher Einnahme sehr hoher Mengen Vitamin D, die weit jenseits der 10.000 i.E. Einheiten liegen. Entscheidend bei der Bestimmung dieser Gefahr ist zudem der Vitamin D Spiegel der jeweiligen Person. Außerdem beeinflusst Vitamin K (auch Vitamin K2!) die Blutgerinnung. Personen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, sollten also grundsätzlich auf die Einnahme von Vitamin K verzichten. Insgesamt ist uns die Datenlage zu den Zusammenhängen zwischen Vitamin K und D nicht ausgereift genug. Daher verzichten wir bei unserem Produkt auf die Zugabe von Vitamin K und nutzen zur Regulation des Calciumhaushalt bzw. der Calciumresorption das Beta-Carotin.
Proteoflor Protein-Pulver
Kurzübersicht „Proteoflor Protein-Pulver“
Mit Protein, das zum Erhalt der Muskelmasse beiträgt und Vitamin C, das zu einer normalen Kollagensynthese beiträgt. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Kollagene Strukturen (Muskel, Sehnen, Bänder) Hochwertige Aminosäuren-Versorgung Knochen, Haare Sport |
Erbsenprotein, Kürbiskernprotein, Sonnenblumenpro- tein, Vitamin C, B6, Folsäure und B12 Kollagene Aminosäuren (z.B. L-Glutamin) |
10 g (1 Messlöffel) pro Portion in ca. 500 ml Milch oder Wasser einrühren. Bis zu 30 g täglich. |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Por- tion (10 g) | NRV* | Zutaten (Geschmacksrichtung: Schoko- lade): Erbsenproteinisolat (43%), Kür- bisprotein (25%), Sonnenblumenprotein (10,8%), Kakaopulver, Natürliches zartbit- ter Schokoladen Aroma, L-Glutamin, L- Methionin, L-Carnitintartrat, Trauben- kernextrakt (davon 40% OPC), L-Lysin Hydrochlorid, L-Arginin Hydrochlorid, Sü- ßungsmittel: Brombeertee Extrakt; Calci- umascorbat (Vitamin C), Papain, Pyrido- xin Hydrochlorid (Vitamin B6), Tetrahydro- folat (Folsäure), Methylcobalamin (Vitamin B12). |
| Vitamin C | 533,3 mg | 53,3 mg | 66,6% | |
| Vitamin B6 | 9,3 g | 0,93 mg | 66,4% | |
| Folsäure | 1,33 mg | 133,3 µg | 66,6% | |
| Vitamin B12 | 33,3 µg | 3,33 µg | 133,2 % | |
Erbsenprotein- isolat | 43,3 g | 4,3 g | ||
Kürbiskernpro- teinpulver | 25,4 g | 2,54 g | ||
Sonnenblumen- proteinpulver | 10,8 g | 1,08 g | ||
Rohkakaopul- ver | 4,0 g | 400,0 mg | ||
| L-Glutamin | 2,0 g | 200,0 mg | ||
| L-Methionin | 2,0 g | 200,0 mg | ||
Roter Trauben- kernextrakt | 1,66 g | 166,0 mg | ||
| Davon OPC | 664,0 mg | 66,4 mg | ||
| L-Lysin | 1,66 g | 166,0 mg | ||
| L-Arginin | 1,6 g | 160,0 mg | ||
| L-Carnitin | 1,33 g | 133,0 mg | ||
| Papain | 266,7 mg | 26,7 mg |
*NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values)
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 220 g | 41,53 € | 55,00 € | |
| 350 g | 59,90 € | 79,90 € |
Geschmacksrichtungen
- Erdbeere
- Schokolade
Ausführliche Informationen zu „Proteoflor Protein-Pulver“
Allrounder zum Aufbau von Muskelgewebe und kollagenen Strukturen.
Mit der erfolgreichen Einführung des ersten pflanzlichen Proteinisolats 2013 haben wir von Anusan den ersten Schritt in Sachen hochwertiger Eiweißversorgung gewagt.
Proteine und Aminosäuren sind für uns Menschen überlebenswichtig und nehmen eine ganz besondere Bedeutung im Rahmen unserer Ernährung ein.
Proteine zählen neben Kohlenhydraten und Fetten zu den drei sogenannten Makronährstof- fen, aus denen sich unsere Ernährung hauptsächlich zusammensetzt. Sie sind durch ihre län- gere Magenverweildauer stark sättigend, erhalten wertvolle Muskelmasse auch im Kaloriende- fizit und sind Energielieferant (jedoch unwirtschaftlich). Bei einer ausgewogenen Ernährung decken wir den größten Teil unseres täglichen Proteinbedarfs durch den Verzehr von Fleisch und Fisch (insbesondere Hähnchen). Hinzu kommen Milchprodukte und einige wenige pflanz- liche Produkte, wie etwa Hülsenfrüchte.
Schaut man sich die Struktur der Proteine etwas genauer an, so erkennt man schnell ihre komplexe Struktur. Proteine sind grundsätzlich nichts anderes als Aminosäureketten, die aus mindestens 100 Aminosäuren bestehen. Die Anzahl der Aminosäuren, ihre Reihenfolge und die Art der Faltung in einer dreidimensionalen Struktur entscheiden über ihre Aufgabe und Funktion in unserem Körper.
Grundsätzlich kennt die Wissenschaft heute über 100 verschiedene Aminosäuren, 20 Stück von ihnen gelten als sogenannte proteinogene Aminosäuren, die zum Aufbau von Proteinen benötigt werden. Neun der zwanzig proteinogenen Aminosäuren sind essenziell, müssen also über die Nahrung zugeführt werden, da unser Körper sie gar nicht oder nicht in ausreichender Menge produzieren kann. Auch die semi-essenziellen und nicht-essenziellen Aminosäuren müssen jedoch im Einzelfall auch extern zugeführt werden und werden somit essenziell. Etwa dann, wenn ein erhöhter Bedarf besteht, nicht ausreichend Vorstufen zur Produktion der Ami- nosäuren zur Verfügung stehen oder wichtige an der Produktion beteiligte Enzyme defekt sind.
| Essenzielle Aminosäuren | Semi-essenzielle Aminosäu- ren | Nicht-essenzielle Aminosäu- ren |
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Bewertung von Proteinen
Bei der Bewertung, wie gut ein Protein für uns Menschen ist, geht es um mehr als nur die biologische Wertigkeit, die insbesondere dann eine Rolle spielt, wenn Menschen nur sehr schlechten Zugang zu Proteinen haben und dadurch bedingt einen ausgeprägten Mangel.
Biologische Wertigkeit
Eine hohe biologische Wertigkeit hat ein Protein immer dann für den Menschen, wenn es einen hohen Anteil essenzieller Aminosäuren vorweisen kann und zugleich seine Zusammensetzung den menschlichen Proteinen sehr nahe kommt. So kann es die Bedürfnisse des menschlichen Körpers optimal befriedigen. Dabei dient Vollei mit einer biologischen Wertigkeit von 100 als
„Goldstandard“, der jedoch z.B. von Molkenprotein mit einer BW von bis zu 110 noch übertrof- fen wird.
Die in unserem Proteinpulver enthaltene Proteinmischung, die zudem gezielt um ein- zelne Aminosäuren ergänzt wurde, um etwaige Schwächen im Aminosäureprofil auszu- gleichen, führt zu einer deutlich erhöhten biologischen Wertigkeit des Produkts gegen- über einem reinen Erbsenproteinisolat.
Gesundheitsfördernde / Gesundheitsschädliche Faktoren und mehr!
Jede Proteinsorte hat je nach Einsatzzweck seine Vor- und Nachteile. Ist Molkenprotein in der Bodybuilding- und Fitnessbranche das „Nonplusultra“, so wird im Bereich der Therapie gerne auf pflanzliche Proteinsorten gesetzt, die eine hervorragende Aminosäurenversorgung ge- währleisten, jedoch nicht allzu viele negative Wirkungen implizieren. So etwa das Erbsen- oder auch das Kürbisprotein.
Tabelle 2: Vor- und Nachteile verschiedener Proteine
| Molkenprotein | Erbsenprotein | Kürbisprotein | |||
| Vorteile | Nachteile | Vorteile | Nachteile | Vorteile | Nachteile |
|
krebsfördernd |
Gehalt |
halt häufig gering (nicht immer!) |
|
|
Anmerkung: Um die „Schwächen“ einzelner Proteinsorten auszugleichen, macht eine Kom- bination verschiedener Rohstoffe Sinn. So auch in unserem Proteinpulver.
Täglicher Bedarf
Der Bedarf an Proteinen bzw. Aminosäuren in unserem Körper ist riesig. Grundsätzlich kann man bei einer Vielzahl von Personen davon ausgehen, dass der Proteinbedarf aufgrund der herrschenden Ernährungsgewohnheiten und der Lebensmittelzusammensetzungen nicht aus- schließlich über die Nahrung gedeckt werden.
Die Faustformel für die täglich empfohlene Proteinzufuhr, die sich an den Vorgaben der DGE orientiert lautet durchschnittlich: 0,8 g / Kg Körpergewicht. Insbesondere Kleinstkinder, Schwangere, Stillende, Sportler und Personen über 65 Jahre benötigen jedoch laut DGE täg- lich 1,0 – 2,5 g Eiweiß / kg Körpergewicht.
Führenden Experten zufolge sollte bei fast allen Menschen, auch in westlichen Industrielän- dern, die tägliche Eiweißzufuhr 1,8 g / Kg Körpergewicht jedoch nicht unterschreiten!
Ko-Faktoren
Wie grundsätzlich jeder andere Nährstoff auch, ist Protein auf verschiedene Ko-Faktoren an- gewiesen, um seine volle Wirkung im Körper entfalten zu können. Daher enthält unser Pro- teinpulver neben dem Eiweiß aus Erbsen, Kürbis und Sonnenblumen auch Vitamine und se- kundäre Pflanzenstoffe, die die Wirksamkeit des Produktes verbessern.
Aminosäuren: Lysin, Arginin, Methionin, Glutamin.
Betrachtet man die Aminosäureprofile einzelner Proteine, muss man besonders Acht geben auf die sogenannte limitierende Aminosäure. Diese definiert sich dadurch, dass sie diejenige Aminosäure ist, die im Verhältnis zu ihrem Bedarf am wenigsten enthalten ist. Vorliegend ist dies beim Erbsen- und Kürbisprotein das L-Methionin. Die Aminosäure Lysin und Arginin spie- len u.a. eine wichtige Rolle beim Aufbau kollagener Strukturen, Glutamin hingegen ist die Ami- nosäure, wenn es um den Aufbau und die Gesundheit von Schleimhäuten geht.
Vitamin B6, Folsäure (als Tetrahydrofolat) und B12 (als Methylcobalamin)
B6, B9, B12 – die unumgängliche Vitaminkombination, wenn es um das Thema Homocystein geht. Mangelt es schon an einem der Vitamine, so kommt der Homocystein-Haushalt ins Sto- cken! Homocystein und Proteine? Ja! Denn Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Frakturrate und erhöhten Homocystein-Werten. Dies liegt u.a. daran, dass das übermäßige Vorhandensein von Homocystein die Kollagensynthese behindern kann, Muskeln und Sehnen in der Folge an Elastizität verlieren.
Das Besondere: Wir verwenden in diesem Fall sowohl bei der Folsäure mit dem Tetrahydro- folat (bioaktive Form der Folsäure!), als auch beim Vitamin B12 mit dem Methylcobalamin (Verstoffwechselung ohne Intrinsic-Factor möglich!) zwei der zurzeit bioaktivsten Formen an Vitaminen.
Vitamin C (als Calciumascorbat Ester C®)
Der Gedanke des Vitamin C Einsatzes in unserem Proteinpulver hat seine Ursprünge in Be- deutung von Vitamin C bei der Synthese von kollagenen Strukturen wie der Haut, Bändern und Sehnen. Vitamin C trägt in einem erheblichen Maß zu einem stabilen Ablauf der Kollagen- neubildung bei.
Das Besondere: Wir verwenden mit dem Calciumascorbat Ester C® eine der innovativsten Vitamin C Formen auf dem Markt. Sie verfügt über eine besonders hohe Wirksamkeit und Verweildauer im Blut und ist sehr gut verträglich.
OPC aus Traubenkernextrakt
OPC (Oligomere Proanthocyanidine) ist das wirksamste bekannte natürliche Antioxidans, das insbesondere aus Traubenkernen gewonnen werden kann. Außerdem aktiviert es die Herstel- lung von Kollagenen und Elastinen.
L-Carnitin (als L-Carnipure®)
Sowohl im Sport als auch im Bereich von Diäten einer der bewährtesten Begleiter. Durch die Einschleusung von Fetten in die Zelle können Blutfettwerte und auch Cholesterinwerte redu- ziert oder sogar normalisiert werden! Zudem dienen Fette als Rohstoff zur Energiegewinnung im Rahmen der aeroben Energiegewinnung.
Unser Süßungsmittel: Süßer Brombeertee Extrakt.
Nach der Verwendung von Stevia in der Ursprungsvariante des Produkts verwenden wir nun einen neuen, pflanzlichen und höchst innovativen Rohstoff zur Süßung unseres Proteins: Sü- ßen Brombeertee Extrakt. Er verfügt über die gleiche Süßkraft wie Stevia, hat aber keinen faden oder bitteren Beigeschmack.
Papain (>35.000 USP E/MG)
Ist ein hoch aktives eiweißspaltendes Enzym. Es baut Ablagerungen an den Darmschleimhäu- ten ab, sorgt für eine optimale Eiweiß-Resorption und wirkt antiparasitär.
Für wen ist Proteoflor geeignet?
- Zur Unterstützung und als Mahlzeitersatz (abends) bei Diäten,
- als besonders hochwertiger Eiweiß-Lieferant für Sportler (Breiten-, aber auch Leis- tungs- und Hochleistungssport),
- als leckere – hoch gesunde – Nachspeise,
- für Kinder (auch als Kakaoersatz oder zur Belohnung z.B. in Joghurt) sowie ältere Per- sonen,
- für kranke und rekonvaleszente Personen (auch Darmprobleme) und
- als leckere Eiweißzufuhr für jedermann.
Proteoflor kann mit Milch, Hafer-, Reis- oder Mandelmilch, Wasser, aber auch Joghurt, Smoothies o.ä. angerührt werden.
Proteoflor Drinks…
- sind stark sättigend,
- sind frei von Gluten, zugesetztem Zucker, künstlichen Zusatz- oder Süßstoffen und Laktose
- sind auch für Veganer geeignet!
ProTop Protein-Pulver
Kurzübersicht „ProTop Protein-Pulver“
Mit Protein, das zum Erhalt der Muskelmasse beiträgt. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Proteinversorgung / Aminosäuren Muskelerhalt oder -Aufbau (z.B. im höheren Alter oder während Diäten) Energiebereitstellung |
Erbsenproteinisolat Inkl. ALLER Aminosäuren! |
10 g pro Portion täglich in Milch oder Wasser auflösen. Bis zu 30 g täglich. |
| Nährwerte* | Pro 100 g | Pro Portion (10 g) | Zutaten: Erbsenproteinisolat. |
| Brennwert | 350 Kcal / 1485 kJ | 35 Kcal / 148,5 kJ | |
| Fett | 1,7 g | 0,17 g | |
Davon ge- sättigte Fett- säuren | 0,26 g | 0,03 g | |
| Kohlenhydrate | 0,8 g | 0,08 g | |
Davon Zu- cker | 0,0 g | 0,0 g | |
| Ballaststoffe | 2,4 g | 0,24 g | |
| Eiweiß | 81,7 g | 8,17 g | |
| Salz | 1,5 g | 0,15 g |
*Bei einer anderen Zubereitung als mit Wasser sind geänderte Werte zu berücksichtigen.
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) |
| 300 g | 25,50 € | 39,90 € |
Geschmacksrichtungen
- Natur
| Aminosäurenprofil* | |||||
| Aminosäuren | Pro 100 g | Pro Portion (10 g) | Aminosäuren | Pro 100 g | Pro Portion (10 g) |
| Leucin** | 8,4 g | 840 mg | Arginin | 8,7 g | 870 mg |
| Isoleucin ** | 4,5 g | 450 mg | Glutaminsäure | 16,8 g | 1680 mg |
| Valin ** | 5,0 g | 500 mg | Alanin | 4,3 g | 430 mg |
| Phenylalanin** | 5,5 g | 550 mg | Tyrosin | 3,8 g | 380 mg |
| Lysin ** | 7,2 g | 720 mg | Glycin | 4,1 g | 410 mg |
| Tryptophan ** | 1,0 g | 100 mg | Histidin | 2,5 g | 250 mg |
| Serin | 5,3 g | 530 mg | Threonin ** | 3,9 g | 390 mg |
| Asparginsäure | 11,5 g | 1150 mg | Prolin | 4,5 g | 450 mg |
| Methionin ** | 1,1 g | 110 mg | Cystin | 1,0 g | 100 mg |
*Bei einer anderen Zubereitung als mit Wasser sind geänderte Werte zu berücksichtigen.
** Essenzielle Aminosäure
Ausführliche Informationen zu „ProTop Protein-Pulver“
ProTop Protein-Pulver ist nahezu geschmacksneutral und kann sowohl in süße als auch in neutrale und herzhafte Speisen eingerührt werden. Dabei verteilt es sich leicht und ist hitze- beständig.
ProTop Protein-Pulver ist frei von Gluten, Lactose, Zucker und genmanipulierten Materialien. Es enthält keinerlei Zusatzstoffe, ist rein pflanzlich und hervorragend verträglich.
ProTop Protein-Pulver erzeugt ein angenehmes Sättigungsgefühl und verbessert die Stuhl- konsistenz.
10 g ProTop Protein-Pulver enhalten (mittlerer Tagesbedarf bei 60 kg Körpergewicht):
Aminosäure (essenziell (e), semi-essenziell (se), nicht essenziell (ne)) | Wichtigste Aufgaben | Menge pro 10 g Pro- Top |
| Alanin (ne) | Reguliert den Blutzuckerspiegel, aktiviert die Freisetzung von Glucagon | 430 mg |
| Arginin (e) | Basisch, entgiftet die Leber, wichtig für die Pro- duktion von Insulin, Wachstumshormon und No- radrenalin, Muskelaufbau, bei Dauerstress | 870 mg |
| Asparaginsäure (ne) | Entgiftend, entwässernd | 1.150 mg |
| Cystein (se) | Basisch, für festes Bindegewebe, kann in Taurin und Glutathion umgewandelt werden, Aufbau von Zellmembran und Myelin | 100 mg |
| Glutaminsäure (se) | Intakte Dünndarmschleimhaut, Aufbau von Mus- kulatur, verhindert ihren Abbau. Stabilisiert den Blutzuckerspiegel, wirkt ausgleichend. Umwand- lung in GABS (Gamma-Aminobuttersäure) mög- lich | 1.680 mg |
| Glycin (ne) | Erhöht die Ausscheidung von Harnsäure | 410 mg |
| Histidin (se) | Bei Dauerstress, Bildung von Hämoglobin | 250 mg |
| Isoleucin (e) | Energie für die Muskulatur, verhindert ihren Ab- bau, Muskelaufbau, bei Dauerstress. | 450 mg |
| Leucin (e) | Energie für die Muskulatur, verhindert ihren Ab- bau, Muskelaufbau, bei Dauerstress | 840 mg |
| Lysin (e) | Basisch, Carnitin-Synthese, Immunsystem (u.a. gegen Herpes) | 720 mg |
| Methionin (e) | Histaminsenkend, ausgleichend | 110 mg |
| Phenylalanin (e) | Bildung von Neurotransmittern, wirkt ausglei- chend, schmerzlindernd, wichtig bei Dauer- stress. Verbessert den Schlaf-Wach-Zyklus. | 550 mg |
| Prolin (ne) | Wichtig für festes Bindegewebe, verlangsamt den Abbau von Kollagen | 450 mg |
| Serin (ne) | Gedächtnisleistung, kann zu Cystein und Tryp- tophan umgewandelt werden | 530 mg |
| Threonin (e) | Immunsystem | 390 mg |
| Tryptophan (e) | Wirkt ausgleichend, Vorstufe zu Serotonin. Nimmt den Appetit, verbessert die Schlafqualität. | 100 mg |
| Tyrosin (se) | Melanin und Schilddrüsenhormon, nimmt Appe- tit, wirkt ausgleichend, wichtig bei Dauerstress. Verbessert den Schlaf-Wach-Zyklus. | 380 mg |
| Valin (e) | Energie für die Muskulatur, verhindert ihren Ab- bau, Muskelaufbau, bei Dauerstress | 500 mg |
Wichtig: Alle Enzyme, die vom Körper produziert werden, bestehen aus Aminosäuren.
Zutatenlisten von Vergleichsprodukten
Nachdem nun die Zusammensetzung und die Aufgaben des ProTop Protein-Pulvers ausführ- lich beschrieben wurden, werden im Folgenden die Zutatenlisten der derzeit wohl bekanntes- ten Vergleichsprodukte zum Vergleich angeführt:
Almased
Sojaeiweiß 50%, Bienenhonig 25%, Magermilch-Joghurtpulver 23%, Kaliumchlorid, Magnesi- umcitrat, Rieselhilfsstoff Kieselsäure, Calciumcitrat, Vitamin C, Niacin, Farbstoff Riboflavin, Vi- tamin E, Zinkoxid, Eisenfumarat, Mangansulfat, Calcium-D-Pantothenat, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B1, Vitamin A, Folsäure, Kaliumiodid, Natriumselenit, Biotin, Vitamin D3, Vitamin B12.
Yokebe Classic
Molkenproteinkonzentrat (30,2%), Sojaproteinisolat (26,4%), Honig (15,3%), Magermilchpul- ver, Maltodextrin, Trennmittel Siliciumdioxid, Eisenpyrophosphat, Vitamin C, Zinkgluconat, Vi- tamin E-acetat, Niacin, Vitamin A-acetat, Vitamin B6-hydrochlorid, Kupfer(II)gluconat, Cal- cium-D-pantothenat, Mangangluconat, Vitamin B1-mononitrat, Vitamin B2, Biotin, Kaliumjodid, Folsäure, Natriumselenit, Vitamin B12, Vitamin D, Bifidobakterium lactis.
Yokebe Lactosefrei Vanille
Sojaproteinisolat (41,2%), laktosereduziertes Molkeneiweiß-Konzentrat (20,0%), Maltodextrin (17,0%), Honig (15,3%), naturidentisches Aroma, Tri-Calciumphosphat, Di-Kaliumphosphat, Trennmittel Siliciumdioxid, Vitamin C, Farbstoff Beta-Carotin, Eisenpyrophosphat, Niacin, Vi- tamin E-acetat, Zinkgluconat, Calcium-D-pantothenat, Mangangluconat, Kupfer(II)gluconat, Vitamin B6-hydrochlorid, Vitamin B1-mononitrat, Vitamin B2, Vitamin A-acetat, Folsäure, Kali- umjodid, Natriumselenit, Biotin, Vitamin D, Vitamin B12, Bifidobakterium lactis.
Strunz Forever Young
Milcheiweiß, Soja-Eiweiß-Isolat, Molkeneiweiß-Konzentrat, Hühnerei-Eiweißpulver, L-Carnitin (1,7%), Aroma, Magnesiumcarbonat, Soja-Lecithin, Süßstoff Aspartam*, Vitamin C, Vitamin E- Acetat, Niacin, Calcium-D-Pantothenat, Vitamin B6-Hydrochlorid, Vitamin B1-Nitrat, Vitamin B2, Folsäure, Vitamin B12.
Schaut man sich die Zusammensetzung der Vergleichsprodukte genauer an, wird schnell deutlich, dass alle Hersteller ihren Produkten Soja-Präparate zusetzen. Bereits vor einigen Jahren geriet die „Zauberbohne“ in heftige Kritik: Greenpeace entdeckte gentechnisch verän- derte Sojaprodukte auf dem deutschen Markt. Obwohl Verbraucher Gen-Soja strikt ablehnen, kann meist die Herkunft des Sojas nicht hundertprozentig geklärt und somit nicht ausgeschlos- sen werden, dass es sich um Gen-Food handelt.
Auch Süßungsmittel wie Honig werden den Abnehm-Pulvern zugesetzt. Abgesehen davon, dass der Erfolg von Diäten bei Verzehr jeglicher Zuckerarten fragwürdig ist, enthält eines der Vergleichsprodukte sogar den Süßstoff Aspartam. Seit einiger Zeit ist bereits bekannt, dass bei der Verstoffwechselung dieses Süßstoffs gefährliche Nervengifte entstehen.
Weiter fällt auf, dass allen angeführten Vergleichsprodukten Zusatzstoffe tierischen Ursprungs beigegeben werden. Dadurch sind die Pulver für Vegetarier und Veganer ungeeignet und auch für Verbraucher mit Laktose-Unverträglichkeit zumindest nur bedingt anwendbar.
ProTop Protein-Pulver dagegen ist frei von Gluten, Lactose, Zucker und genmanipulierten Ma- terialien. Es enthält keinerlei Zusatzstoffe, ist rein pflanzlich und hervorragend verträglich.
ReCover Pulver
Kurzübersicht „ReCover Pulver“
Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
| Regeneration |
Magnesium Beta Alanin D-Ribose Aminosäuren Antioxidantien |
| 1 Sachet (3g) täglich nach körperlicher Belastung in ca. 100 ml Wasser auflösen und trinken. |
Wirkstoffe
Pro 100 g Pro Por- NRV*
tion (3,0 g)
Magnesium 4,0 g 120,0 mg 32%
Natriumbicarbonat 10,0 g 300,0 mg
D-Ribose 10,0 g 300,0 mg
Zutaten: Magnesiumbisglycinat, Beta-Ala- nin, D-Ribose, Natriumbicarbonat, L-Carni- tintartrat, Blaubeerextraktpulver (25% Ant- hocyane), L-Lysin Hydrochlorid, L-Arginin Hydrochlorid, Coenzym Q10.
Beta Alanin 21,3 g 640,0 mg
Blaubeerextrakt 7,8 g 234,0 mg
Davon Ant- hocyane
1,96 g 57,7 mg
L-Carnitin 6,7 g 200,0 mg
L-Lysin 2,0 mg 60,0 mg
L-Arginin 2,0 mg 60,0 mg
Coenzym Q10 1,3 g 40,0 mg
*NRV = Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte nach Verordnung (EU) Nr. 1169 / 2011
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 60 Sachets | 99,95 € | 139,00 € | |
| 120 Sachets | 195,00 € | 271,25 € |
Ausführliche Informationen zu „ReCover Pulver“
Das ReCover Pulver deckt einige der wichtigsten Aspekte im Bereich der Regeneration nach körperlicher Arbeit bzw. Belastung ab. Hierbei geht es nicht nur um Themen wie den Ener- giestoffwechsel oder die Muskelregeneration, sondern auch um Aspekte wie Laktatlevel, Muskelschmerzen, DNA-Schädigungen, Harnsäure, Antioxidantien und vieles mehr.
Energieversorgung – speziell für das Regenerationsfenster
Der Glukosestoffwechsel sollte nach körperlicher Arbeit so bedient werden, dass mögliche, durch die Anstrengung entstandene Defizite wieder ausgeglichen werden. Regeneration er- fordert Energie! Hierzu arbeiten wir mit einem insulinunabhängigen Zucker, der sogenannten Ribose. Dieser Einfachzucker hat in Studien besonders gute Effekte im Rahmen der ATP- Regeneration erzielt. Darüber hinaus gilt er als Baustein der Desoxyribonukleinsäure und trägt somit bedeutend zur Gesunderhaltung unserer DNA bei.
Folgeerscheinungen der körperlichen Arbeit optimal begegnen
Körperliche Arbeit ist insbesondere in Form von Sport ein unabdingbarer Faktor für unsere Gesundheit. Nichtsdestotrotz erfordert körperliche Arbeit von unserem Organismus auch die unterschiedlichsten Anpassungsprozesse. Durch die Anstrengung wird u.a. der Säure-Ba- sen-Stoffwechsel oder auch der Blutfluss beeinflusst. Besonders bekannt ist hier das Entste- hen von Laktat oder auch Harnsäure als Resultat des Energiestoffwechsels.
Um diesen Folge- und Begleiterscheinungen möglichst optimal zu begegnen, arbeiten wir in unserem ReCover Produkt mit einer Reihe ausgewählter Nährstoffe.
L-Carnitin
L-Carnitin gehört zu den sogenannten Vitaminoiden und kann somit eigentlich vom Organis- mus aus Aminosäuren selbst hergestellt werden. Nach der Belastung hat der Körper jedoch einen erhöhten Bedarf, dem er nicht immer optimal nachkommen kann. Studien haben ge- zeigt, dass die Gabe von L-Carnitin unter anderem positiven Einfluss auf folgende Aspekte hat: Laktatwerte im Blut, Muskelschmerzen, Muskelschädigungen, antioxidatives Potenzial, Harnsäure und einige mehr.
Coenzym Q10
Auch Coenzym Q10 gehört zu den Vitaminoiden. Jedoch lässt nicht nur im Alter die körperei- gene Produktion nach – auch nach Belastungen kann es zu Bedarfsspitzen kommen, die eine Supplementierung empfehlenswert machen. Denn Q10 benötigen wir nicht nur zur Energieproduktion, sondern auch zum Aufbau unseres antioxidativen Schutzschildes. So zeigt Q10 in Untersuchungen eine Verbesserung der trainingsinduzierten Oxidation und der Muskelschädigung durch Belastung.
Blaubeerextrakt
Das ReCover Produkt besticht neben der erstklassigen Nährstoffauswahl auch durch eine unglaubliche dunkelblaue Farbe. Dies haben wir dem Blaubeerextrakt zu verdanken, der 25% der wertvollen Anthocyane enthält. Diese machen den Großteil des antioxidativen Po- tenzials der Beere aus. Sie tragen also im Rahmen der Regeneration dazu bei Schäden, die durch Oxidationsprozesse entstehen zu verringern.
L-Arginin und L-Lysin
L-Arginin ist eine proteinogene Aminosäure, die im Rahmen der Gefäßentspannung damit auch im Bereich des Blutflusses eine große Rolle spielt. Eine optimale Regeneration wird auch entscheidend durch den Blutfluss im Körper beeinflusst. Abbauprodukte müssen ab- transportiert werden, Nährstoffe müssen zu Zellen gelangen. Durch die gefäßweitende Wir- kung von L-Arginin konnte in Studien eine Verbesserung des Blutdurchflusses festgestellt werden und somit auch eine Verlängerung der Muskelausdauer und Verringerung von Mus- kelschmerzen. Da L-Arginin, aufgrund seiner potenziell Herpes labialis anregenden Eigen- schaft niemals ohne seinen natürlichen Gegenspieler supplementiert werden sollte, ergän- zen wir die Rezeptur um L-Lysin.
Natriumbicarbonat
Natriumbicarbonat ist ein basischer Nährstoff, der normalerweise von unserer Bauchspei- cheldrüse produziert wird und im Blut einen der wichtigsten Bausteine unseres Säurepuffer- systems darstellt. Leider kommt es durch körperliche Belastung immer wieder zu größeren Beanspruchungen des Säure-Basen-Haushalts, da im Rahmen der erhöhten Energieproduk- tion auch mehr Säuren entstehen. Ein Auszug aus einer der mit Natriumbicarbonat durch- geführten Studien trifft es sehr gut: The higher the hydrogen carbonate content in the blood and thus the basic buffer capacity, the more lactate can be transferred from the muscle cell into the blood vessels and neutralized there. A longer maximum performance or more fre- quent maximum stresses within the shortest time in the anaerobic lactic zone are possible as a result. (vgl. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21197542/)
Magnesium
Magnesium ist einer der bekanntesten Mikronährstoffe überhaupt. Er ist insbesondere zur Entspannung von Gefäßen und somit auch der Muskulatur verantwortlich, agiert aber auch als Co-Faktor an mehr als 300 enzymatischen Prozessen im Körper mit. Zur optimalen Ent- spannungsfähigkeit nach der Belastung arbeiten wir im ReCover wie immer mit einem hoch- wertigen Magnesiumbisglycinat. Diese Verbindung aus Magnesium und der Aminosäure L- Glycin ist besonders gut verträglich und effizient.
Beta Alanin
Beta Alanin ist eine nicht-essentielle Aminosäure, die der Körper jedoch nicht zur Proteinsyn- these, sondern vornehmlich zur Produktion des Stoffs „Carnosin“ unter der Zuhilfenahme von Histidin verwendet. Dieses wird dann in den Muskeln eingelagert. Die Produktion des Carnosin ist in der Regel durch die recht geringe Menge Beta Alanin begrenzt – Histidin hingegen ist normalerweise ausreichend im Gewebe vorhanden. Bei erhöhter körperlicher Belastung trägt
Beta Alanin somit dazu bei den Säurepuffer zu erhöhen und den Säuregehalt nach intensiven Belastungen zu.
RePower! Pulver
Kurzübersicht „RePower! Pulver“
U.a. mit Vitamin B12 das zu einer normalen psychischen Funktion und einem normalen Energiestoffwechsel beiträgt (gem. Health-Claim Verordnung HCVO).
Energie & breite Mikronährstoffversorgung Rekonvaleszenz Energiebereitstellung Fatigue, Burnout |
Insgesamt 27 Nährstoffe Ribose, Maltodextrin, Dextrose Aminosäuren & Vitamine Sekundäre Pflanzenstoffe … und viele, viele mehr! |
| 1-3 mal täglich 15 g in stillem Wasser |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Por- tion (15 g) | NRV* | Zutaten (Geschmacksrichtung: Zitrone- Orange): Dextrose (45,5%), Maltodextrin (22,9%), Ribose (12,3%), natürliches Zitronenaroma, Säuerungsmittel: Äpfel- säure; Natriumchlorid (2,3%), BCAA (branched chained amino acids), L- Arginin Hydrochlorid, Kaliumchlorid (1,4%), L-Lysin Hydrochlorid, natürli- ches Orangenaroma, Macawurzelpul- ver, L-Cholinbitrat, L-Carnitintartrat, Sü- ßungsmittel: süßer Brombeer Tee Ex- trakt; Rhodiola rosea Extrakt, Ascorbin- säure (Vitamin C), Marigold Flower Ex- trakt (davon 5% Zeaxanthin), Inositol, Traubenkernextrakt, Tagetes Extrakt Lutein 5%, Coenzym Q10, D.L-alpha Tocopherylacetat (Vitamin E), Zinksul- fat, Mangansulfat, Kupfersulfat, Zimtrin- denextrakt, Folsäure, Chromchlorid, Natriumselenit, Methylcobalamin (Vita- min B12). |
| Vitamin E | 18,1 mg | 2,7 mg | 22,5% | |
| Vitamin C | 241,7 mg | 36,3 mg | 45% | |
| Folsäure | 606,7 µg | 91,0 µg | 45,5% | |
| Vitamin B12 | 7,5 µg | 1,1 µg | 44% | |
| Kalium | 755,3 mg | 113,3 mg | 6% | |
| Zink | 15,1 mg | 2,3 mg | 23% | |
| Kupfer | 1,5 mg | 0,227 mg | 23% | |
| Mangan | 3,0 mg | 0,45 mg | 22,5% | |
| Selen | 82,5 µg | 12,3 µg | 22,5% | |
| Chrom | 60,0 µg | 9,0 µg | 22,5% | |
| Dextrose | 45,5 g | 6,8 g | ||
| Maltodextrin | 22,9 g | 3,4 g | ||
| Ribose | 12,3 g | 1,85 g | ||
| BCAAs | 2,26 g | 339,9 mg | ||
| L-Arginin | 1,2 g | 181,3 mg | ||
| L-Lysin | 1,0 g | 154,1 mg | ||
| Natrium | 906,3 mg | 136,0 mg | ||
| Maca | 755,3 mg | 113,3 mg | ||
| L-Carnitin | 453,2 mg | 68,0 mg | ||
Rhodiola Ro- sea | 302,0 mg | 45,3 mg | ||
| Cholin | 302,0 mg | 45,3 mg | ||
| Inositol | 151,0 mg | 22,7 mg | ||
| Coenzym Q10 | 75,0 mg | 11,3 mg |
OPC aus Trauben- kernextrakt | 75,0 mg | 11,3 mg |
| Zeaxanthin | 9,0 mg | 1,35 mg |
| Lutein | 7,5 mg | 1,1 mg |
| Zimt Extrakt | 1,5 mg | 0,23 mg |
* NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values)
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
200 g Zitrone-Orange | 34,76 € | 52,45 € | |
450 g Zitrone-Orange | 67,79 € | 102,35 € | |
700 g Zitrone-Orange | 102,00 € | 155,95 € | |
15 Sachets á 15 g Zitrone-Orange/ Pfir- sisch/ Maracuja | 35,95 € | 53,75 € | |
30 Sachets á 15 g Zitrone-Orange/ Pfir- sisch/ Maracuja | 69,90 € | 103,90 € | |
15 Sachets á 15 g Michpackung (3 Sorten) | 35,95 € | 53,75 € | |
30 Sachets á 15g Mischpackung (3 Sorten) | 69,90 € | 103,90 € |
Ausführliche Informationen zu „RePower! Pulver“
Für die schnelle und intensive Wirkung eines reaktivierenden Getränkes (isotonisch) ist ein spezielles Verhältnis aus Natrium, Kalium, Zucker und Wasser entscheidend. Diese Kombina- tion sorgt dafür, dass die Wirkstoffe in RePower! Pulver sehr schnell den Magen passieren und die Flüssigkeit möglichst schnell im Dünndarm resorbiert wird. Andererseits erzeugt der Natriumgehalt im Dünndarm eine Art „Sogwirkung“, die Wasser und darin gelöste Wirkstoffe schnell ins Blut überführen.
RePower! Pulver enthält eine sorgsam ausgetestete Kombination an schnellen, mittleren und langsamen Zuckersorten (Traubenzucker, Maltodextrin, Ribose), die gleichzeitig eine schnell einsetzende und langanhaltende Wirkung garantieren. Eine speziell auf den Zuckergehalt ab- gestimmte Menge Zimtextrakt, der beinah geschmacksneutral ist, sorgt zudem dafür, dass bei dieser optimalen Versorgung der Insulinspiegel nicht zu hochsteigt.
RePower! Pulver ist also einerseits ein isotonischer Elektrolyt, versorgt den Körper schnell mit Flüssigkeit und Energie. Andererseits sorgt die einzigartige Kombination der enthaltenen Wirk- stoffe für eine natürliche, optimale Zellversorgung. RePower! Pulver pusht also den Körper nicht wie andere Energy-Drinks durch Koffein oder ähnliche Stoffe. Vielmehr enthält es eine Reihe natürlicher Nährstoffe, die den Zellen mehr körpereigene Aktivität verleihen. Die Folge: Natürlich gesteigerte Leistungsfähigkeit und –bereitschaft ohne „Pushen“ oder Überforderung. Und schont dabei auch das Herz-Kreislauf-System.
RePower! Pulver ist ein schnell lösliches Pulver ohne künstliche Zusatzstoffe, das angenehm frisch schmeckt
Die Einsatzgebiete von RePower! Pulver sind vielfältig:
- Rekonvaleszenz
- Bei akuten und chronischen Erkrankungen (auch bei Kindern oder Senioren) – u.a. Durchfall oder gestörte Nahrungsaufnahme
- Schnelle Leistungssteigerung, wenn es mal später wird (in Job, Familie, Freizeit…)
- Während sportlicher Belastungen
- Psychische und körperliche Belastung in Schule, Studium, Ausbildung, Beruf, Fami- lie…
Eine Portion RePower! Pulver enthält:
Traubenzucker
Besonders schnell verfügbarer Fruchtzucker aus Trauben.
Maltodextrin 12
Natürliche Kombination aus Einfach-, Zweifachfachzucker sowie kurzkettigen und langkettigen Vielfachzuckern.
Ribose
Schnell verfügbare Zuckersorte mit fünf Kohlenstoffatomen und Baustein unserer DANN bzw. RNA und der Energieträger ATP bzw. ADP. Ribose erhöht nicht den Insulinspiegel.
Zimtextrakt
Der in RePower! Pulver enthaltene Zimtextrakt aktiviert die Aufnahme von Glucose in die Zel- len und wirkt somit insulinsparend.
L-Carnitin
Erhöht die Zellaktivität, die Versorgung mit Sauerstoff, hält das Blut fließfähig. Optimiert Merk- und Denkfähigkeit, aktiviert somit auf natürliche Weise. Siehe weitere Info unter Carnitin.
Maca
Es ist adaptogen und reguliert den Hormonhaushalt – wirkt einer Östrogendominanz entgegen und verbessert die körpereigene Produktion von Testosteron und Progesteron. Verbessert die Eisenresorption.
Rhodiola Rosea
Der in RePower! Pulver enthaltene Rhodiola-Extrakt hat den höchstmöglichen Gehalt an akti- ven Wirkstoffen (5% Rosavin, 3% Salidroside). Rhodiola Rosea erhöht die Stress-Resistenz (Stress kann leichter ertragen und schneller wieder abgebaut werden), steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, schützt Nervenzellen. Ist – wie Maca – als Adaptogen einge- stuft. Reguliert den Adrenalin-, Dopamin- und Serotoninstoffwechsel sowie die Cortisol- und NO-Produktion. Weitere Infos unter Rhodiola Rosea.
Cholin und Inositol
Beide Stoffe werden der Gruppe der B-Vitamine zugeordnet. Sie können zwar im Körper selbst hergestellt werden, allerdings geht man heute davon aus, dass die körpereigene Herstellung den heutigen Anforderungen nicht entspricht.
Beide Stoffe sorgen in der Leber dafür, dass Fettsäuren, die über die Leber ins Blut und dort zur Verarbeitung in die Zellen gelangen, fließfähig sind und somit die Gefäßwände nicht ver- kleben (Arteriosklerose).
Eine weitere wichtige Aufgabe ist die so genannte Neurotransmitter-Funktion. Nachweislich erhöht die Aufnahme der beiden Stoffe die Merk- und Denkfähigkeit erheblich.
Natrium
Natrium ist ein Elektrolyt. Es gehört zu den Mineralstoffen und ist für das Gleichgewicht des Flüssigkeitshaushaltes im Körper von großer Bedeutung, zudem unterstützt es die Funktion des Nervensystems und der Muskeln. Das Zusammenspiel zwischen Natrium und Kalium ist für den intra- und extrazellulären Flüssigkeitshaushalt verantwortlich.
Kalium
Ein weiterer Elektrolyt, das für Muskelkraft, die Regulierung des Blutdrucks sowie die Spann- kraft der Muskulatur mitverantwortlich zeichnet. Es ist an der Produktion von ATP und an der Weiterleitung von Nervenzellen beteiligt. Zusammenspiel mit Natrium.
Zink
Gehört zu den Spurenelementen, zeichnet u.a. für den Glucosehaushalt (insulinsparend) ver- antwortlich (beeinflusst Insulinresistenz positiv) und sorgt u.a. für ein gesundes Immunsystem.
Kupfer
Gehört zu den Spurenelementen, ist für einen gesunden Eisenhaushalt verantwortlich, ver- bessert die Sauerstoffversorgung und die Produktion von roten Blutkörperchen. Wichtig für die Leistungsbereitstellung.
Chrom
Gehört zu den Spurenelementen, verbessert die Aufnahme von Glucose in die Zellen und wirkt dadurch insulinsparend. Wichtig für die Leistungsbereitstellung.
Selen
Essenzielles Spurenelement, das am Aufbau körpereigener antioxidativer Systeme eine ent- scheidende Rolle spielt. Unterstützt körpereigene Entgiftungsfunktionen (Schwermetalle).
Mangan
Essenzielles Spurenelement, das am Aufbau vieler körpereigener Enzyme beteiligt ist (unter anderem Superoxiddismutase, die in den Mitochondrien Sauerstoffradikale entschärft).
Vitamin C
Das Vitamin wird für besonders viele Vorgänge im Organismus benötigt. Es unterstützt das Immunsystem und ist entscheidend an der Produktion von Collagen, Elastin und anderer Sta- bilitätsmoleküle beteiligt.
OPC
Ist ein hochwirksames Antioxydans und aktiviert die Produktion von Elastin und Collagen.
Zeaxanthin und Lutein
Beide Stoffe sind so genannte Carotinoide und damit mit dem Beta-Carotin eng verwandt, binden Freie Radikale. Unterstützen Sehkraft und Augengesundheit.
Coenzym Q10
Ein lebenswichtiger, vitaminartiger Mikronährstoff und hochaktives Antioxydans. Es ist in allen menschlichen Zellen nachweisbar und ist dort für die Bereitstellung von Energie verantwortlich.
Folsäure
Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist im Körper u. a. an der Zellteilung und Blut- bildung sowie Wachstumsprozessen beteiligt.
Vitamin B12
Das in RePower! Pulver enthaltene Vitamin B12 liegt in Form von Methylcobalamin vor und wird auch bei einer Resorptionsstörung (fehlendem Intrinsic Factor) vom Körper resorbiert.
Vitamin E
Unter anderem verantwortlich für den Fettstoffwechsel, als essenzielles Antioxydans und für fließfähiges Blut.
BCAA (branched chained amino acids – verzweigtkettige Aminosäuren) L-Leucin, L-Isoleucin, L-Valin
Gehören zu den essenziellen Aminosäuren. Sie liefern Energie für die Muskulatur, verhindern ihren Abbau, sind wichtig für den Muskelaufbau, bei Dauerstress.
L-Arginin
Gehört zu den essenziellen Aminosäuren. Sie ist basisch, entgiftet die Leber, ist wichtig für die Produktion von Insulin, Wachstumshormon und Noradrenalin, Muskelaufbau, bei Dauerstress.
L-Lysin
Gehört zu den essenziellen Aminosäuren. Sie ist basisch, ist wichtig bei der Carnitin-Synthese, unterstützt das Immunsystem (u.a. gegen Herpes).
Außerdem enthält RePower! Pulver natürliches Orangenaroma (aus Orangen), natürliches Zit- ronenaroma (aus Zitronen), Brombeerteeextrakt für eine angenehme Süße, Apfelsäure (aus Äpfeln).
RePower! Pulver ist sehr erfrischend im Geschmack und wird auch von Kindern gerne getrun- ken.
Sango Mineral Care Kapseln
Kurzübersicht „Sango Mineral Care Kapseln“
Mit Calcium, das zum Erhalt normaler Knochen und Zähne beiträgt. (gem. Health-Claim Ver- ordnung HCVO)
Übersäuerung & Knochen Komplexe Mineralstoffversorgung (auf natürlicher Ba- sis) Knochen & Zähne Begleitend zu Medikamenten (Betablocker, Antidepres- siva etc.) |
| Sango Korallencalcium (Mg, Ca und Spurenelemente) Natriumbicarbonat |
2 Kapseln täglich zu einer Mahl- zeit. Bis zu 3×2 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kap- seln | NRV* | Zutaten: Sango Korallencalcium (73,0%), Natri- umbicarbonat, Kapselhülle: Hydroxyp- ropylmethylcellulose. |
| Korallencalcium | 73,1 g | 2000,0 mg | ||
| Davon Calcium | 58,5 g | 600,0 mg | 80% | |
Davon Magnesium | 29,2 g | 326,0 mg | 90% | |
| Natriumbicarbonat | 18,2 g | 683,0 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 20,50 € | 32,50 € | |
| 60 Kapseln | 38,50 € | 61,00 € | |
| 180 Kapseln | 99,90 € | 149,50 € |
Ausführliche Informationen zu „Sango Mineral Care Kapseln“
Entsäuerung und Versorgung mit allen Mineralstoffen und Spurenelementen.
Aufgrund seiner umfassenden Ausstattung an Mineralstoffen und Spurenelementen kann Sango Mineral Care sowohl zur Versorgung mit allen Mineralstoffen und Spurenelementen eingesetzt werden, sorgt dadurch aber gleichzeitig für eine optimale Entsäuerung des Körpers, denn vor allem durch die Aufnahme der basischen Mineralstoffe Calcium und Magnesium wird die basische Ausgangsposition unseres Organismus wiederhergestellt.
Neben hohen Mengen an Calcium und Magnesium (Verhältnis 2:1) enthält Sango Mineral Care: Aluminium, Antimon, Arsen, Barium, Beryllium, Bismuth, Blei, Boron, Bromin, Cadmium, Carbon, Cerium, Chlor, Chrom, Cobalt, Dysprosium, Eisen, Erbium, Europium, Fluor, Gadoli- nium, Gallium, Germanium, Gold, Hafnium, Holmium, Indium, Iridium, Iron, Jod, Kupfer, Lan- thanum, Lithium, Lutetium, Mangan, Mercurium, Molybdän, Neodymium, Nickel, Niobium, Os- mium, Palladium, Phosphor, Platin, Potassium, Praseodymium, Rhenium, Rhodium, Rubi- dium, Ruthenium, Samarium, Scandium, Selen, Silicon, Silber, Sodium, Strontium, Sulfur, Tantalum, Tellurium, Terbium, Thalium, Thorium, Thulium, Titan, Vanadium, Wolfram, Ytter- bium, Yttrium, Zink, Zinn und Zirconium.
Auch wenn man in dieser Aufstellung Stoffe findet, die man nicht für positiv hält (z.B. Cadmium) – diese Stoffe liegen auch in unseren Knochen in geringsten Mengen vor und sind notwendig für eine optimale Verwertung des gesamten Nährstoff-Komplexes in den Knochen.
In Korallencalcium liegen wertvolle Meeresmineralien in ionisierter Form vor und tragen biolo- gische Informationen in Form eines bioelektrischen Schwingungsfeldes in sich. Deshalb ge- langt Korallencalcium optimal in jede Zelle.
Aufgrund der fast hundertprozentigen Übereinstimmung der Zusammensetzung von Korallen- calcium und menschlichen Knochen führt die Aufnahme zu einer umfassenden und optimalen Versorgung.
Mineralstoff- und Spurenelement-Verbindungen
Werden Mineralstoffe oder Spurenelemente produziert, so liegen sie nie in reiner Form vor. Sehen wir uns das Beispiel Calcium an, so finden wir in den handelsüblichen Nahrungsergän- zungs- oder Arzneimitteln z.B. folgende Verbindungen:
Calciumcitrat, Calciumcarbonat, Calciumoxid und viele mehr. Solche Verbindungen variieren sowohl im Gehalt an Calcium als auch in ihrer Bioverfügbarkeit. Citratverbindungen (Calci- umcitrat, Magnesiumcitrat) sind im Vergleich z.B. zu Carbonaten besser bioverfügbar, enthal- ten aber weniger Anteile des Ausgangsstoffs (Calciumcitrat ca. 20%, Calciumcarbonat ca. 40% – Magnesiumcitrat ca. 10%, Magnesiumcarbonat ca. 40%). Das Problem an Citratverbin- dungen ist, dass sie hohe Mengen an Citronensäure enthalten (Citrate – zwischen 80% und 90%). Diese großen Mengen an Citronensäure, die für eine gute Mineralstoffversorgung auf- genommen werden (je 1 Tagesbedarf Calcium und Magnesium enthalten als Citratverbindung fast 7 Gramm Zitronensäure), führen zu einer starken Übersäuerung im Magen (Folge ist oft die Verschreibung von Magensäureblockern!). Viel bedenklicher ist, dass Citronensäure gen- technologisch aus Aspergillus niger (Schwarzschimmel) hergestellt wird und dadurch eine hohe Belastung für unser Immunsystem (vor allem Allergien und Autoimmunerkrankungen) darstellt.
Natriumbicarbonat
Mehr als die Hälfte aller Pufferstoffe (sind zum Neutralisieren von Säuren notwendig) im Kör- per werden aus Natriumbicarbonat hergestellt. Natriumbicarbonat (hat von der Wirkung her nichts mit Natrium zu tun) erzeugt im gesamten Körper eine Art „Basenflut“, befreit die vollen Müllkippen von ihrer sauren Last (vor allem unser Bindegewebe) und schwemmt die Säuren aus dem Körper!
Natriumbicarbonat hilft auch dabei den Magen zu entsäuern, weil unser Magen Magensäure produzieren muss, damit unser Körper daraus Natriumbicarbonat machen kann. Ist genügend davon da, wird die überschüssige Produktion eingestellt.
Natriumbicarbonat wird in der Leber zur Herstellung von Galle benötigt, die wiederum Säuren neutralisiert.
Ursachen für eine Übersäuerung
Neben Stress, viel oder wenig Bewegung ist hauptsächlich unsere Ernährung ein wichtiger Faktor, der zu einer Übersäuerung führen kann. Dabei spielt neben einem relativ hohen Fleischkonsum vor allem der übermäßige Verzehr von Zucker und weißem Mehl (oft auch als versteckte Inhaltsstoffe in Lebensmitteln) eine besonders große Rolle!
Wichtige Säurelieferanten:
Fleisch und Innereien, Geflügel, Wild, Fisch, Käse. Außerdem Zucker, Süßigkeiten, Weißmehl- produkte, Softgetränke v.a. zuckerfrei (die Mischung aus Süßstoffen und Citronensäure hat ein immens hohes allergenes Potential), Bohnenkaffee, Alkohol, Nikotin.
Basische Lebensmittel:
Kartoffeln, Obst und Gemüse, Obstessig, einige Gewürze wie Petersilie, Schnittlauch und Ma- joran.
Die möglichen Symptome einer Übersäuerung sind sehr vielfältig:
- Sodbrennen bis hin zu Magengeschwüren,
- Allergien,
- Arthritis, Arthrose, Gicht,
- Asthma, Bronchitis, Herzbeschwerden,
- Bandscheibenbeschwerden,
- Augenprobleme,
- Herzprobleme,
- Diabetische Stoffwechselstörungen,
- Burn-Out, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen,
- Gallen-, Blasen- und Nierensteine,
- Unterschiedlichste Hautprobleme,
- Leberprobleme,
- Kopfschmerzen, Migräne und
- Mund- und Körpergeruch, Zahnschäden (durch zu hohen Säuregehalt im Speichel).
Maßnahmen zur Entsäuerung
Zur Erhaltung eines ausgewogenen Säure-Basenausgleichs kann man eine Menge von Din- gen selbst tun. Sei es vorbeugend oder um entstandene Schäden zu reduzieren. Zum Beispiel:
- Ernährung,
- Trinken,
- Bewegung und die
- gezielte Aufnahme geeigneter Basen.
Sango Mineral Care
Korallencalcium ist hoch bioverfügbar. Die Kapseln sind sehr gut verträglich, die Wirkung setzt schnell ein. Sango Mineral Care ist nicht nur für eine komplette und optimale Versorgung mit Calcium und Magnesium geeignet, es versorgt auch mit allen anderen Mineralstoffen und Spu- renelementen. Da diese in Form von Korallencalcium optimal im Körper eingebaut werden, sind sie Mineralstoff- und Spurenelement-Verbindungen weit überlegen.
Geeignet ist Sango Mineral Care für alle, die sich vor Übersäuerung schützen wollen oder diese abbauen möchten.
Skin Protect
Kurzübersicht „Skin Protect“
Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Zink trägt zum Erhalt nor- maler Haut bei. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
| Sonnenschutz von innen |
Calcium, Zink Lutein Vitamin C, E, B3, Folsäure Beta-Carotin, Lutein Coenzym Q10 Aloe Vera |
2 Kapseln täglich vor einer Mahl- zeit. Bis zu 2×2 Kapseln täglich. |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 2 Kapseln | NRV* | Zutaten: Calciumbisglycinat, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose; Tagetes Ex- traktpulver (davon 5% Lutein), Calciumas- corbat Ester C® (Vitamin C), Vitamin E Ace- tat, Aloe Vera Konzentrat 200:1, Coenzym Q10, Zinkgluconat, Dunaliella salina (davon 7,5% Beta-Carotin), Nicotinamid (Vitamin B3), Lactobacillus acidophilus, Tetrahydro- folat (Folsäure), Natriumselenit. |
| Vitamin E | 1,44 g | 21,35 mg | 177,5% | |
| Vitamin C | 4,0 g | 60,0 mg | 75% | |
Niacin (Vitamin B3) | 1,08 g | 16,0 mg | 100% | |
| Folsäure | 6,7 mg | 100,0 µg | 50% | |
| Calcium | 8,09 g | 120,0 mg | 15% | |
| Zink | 438,2 mg | 6,5 mg | 65% | |
| Selen | 3,03 mg | 45,0 µg | 81% | |
| Coenzym Q10 | 3,37 g | 50,0 mg | ||
Aloe Vera Kon- zentrat | 3,37 g | 25,0 mg | ||
| Dunaliella salina | 3,15 g | 46,66 mg | ||
Davon Beta- Carotin | 236,0 mg | 3,5 mg | ||
| Lutein | 404,5 mg | 6,0 mg | ||
Lactobacillus a- cidophilus | 67,4 Mrd. KbE | 1 Mrd. kbE | ||
| *NRV = Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte nach Verordnung (EU) Nr. 1169 / 2011 | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 20,50 € | 32,50 € | |
| 60 Kapseln | 38,50 € | 61,00 € | |
| 180 Kapseln | 99,90€ | 149,50 € |
Ausführliche Informationen zu „Skin Protect“
Die „Skin Protect Kapseln“ bieten einen hochwertigen, antioxidativen Zellschutz, der speziell auf die Bedürfnisse der Haut unter UV-Belastung ausgerichtet ist. Durch die einzigartige Nährstoff-zusammensetzung kann das Produkt bei verschiedensten Problemen eingesetzt werden, die durch Sonneneinstrahlung ausgelöst werden. Dazu gehört u.a. die vorzeitige Hautalterung (durch UV-Strahlung) ebenso, wie z.B. diverse Formen der Sonnenallergie.
Hierbei empfiehlt es sich das Produkt auf jeden Fall präventiv vor der sonnenreichen Jahres- zeit einzusetzen. Bei hochsensiblen Hauttypen kann das Produkt auch über das ganze Jahr eingesetzt werden.
Im Folgenden bekommen Sie einen intensiveren Eindruck zu den eingesetzten Nährstoffen und ihren Wirkungsweisen.
Calcium
Calcium spielt eine überaus wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Hautfunktion und – gesundheit. Defizite können sich insbesondere in einer anfälligeren Hautbarriere und einer Überempfindlichkeit der Haut bemerkbar machen. Nicht selten kommt es so aufgrund eines Calcium-Defizits zu einer allergischen Reaktion der Haut auf vermehrte UV-Exposition. In un- seren Skin Protect Kapseln verwenden wir ein besonders hochwertiges Calciumbisglycinat, das besonders gut verträglich und bioverfügbar ist.
Coenzym Q10
Coenzym Q10 ist auch unter dem Namen Ubiquinon vor. Es ist eines der wichtigsten Antioxi- dantien in unserem Körper und kommt in jeder Zelle unseres Organismus vor. Durch die hochantioxidativen Eigenschaften schützt es die Haut in besonderem Maße vor dem schädli- chen Einfluss freier Radikale und trägt so zum besseren Schutz der Hautzellen vor Sonnen- einstrahlung bei.
Aloe Vera
Aloe Vera wird seit langer Zeit bereits in kosmetischen Produkten verwendet, um der Haut besonders viel Feuchtigkeit zu spenden. Gerade bei sonnengeplagter Haut kommt der Saft der Aloe Vera immer wieder gerne zum Einsatz. Doch nicht nur, sondern auch in hochwerti- ger Nahrungsergänzung kann diese nährstoffreiche Pflanze punkten. Durch ihre feuchtig- keitsspendenden und antientzündlichen Eigenschaften unterstützt sie mit ihren Polysacchari- den verschiedenste gesundheitliche Prozesse. In unseren Skin Protect Kapseln verwenden wir ein besonders hochwertiges und aktives Aloe Vera Konzentrat im Verhältnis 200:1.
Zink & Selen
Im Rahmen der Aufrechterhaltung der Hautgesundheit ist eine Supplementierung mit den Spurenelementen Zink und Selen besonders ratsam. Besonders dann, wenn es um die Be- lastung der Haut mit freien Radikalen geht. Selen dient hierbei als Antioxidans, das Zellschä- den, die etwa durch UV-Strahlung entstehen, reduzieren kann. Zudem unterstützt es ge- meinsam mit Zink das Immunsystem und damit die Entzündungskontrolle.
Beta-Carotin & Lutein
Das in unserem Produkt aus der Rotalge „Dunaliella salina“ stammende natürliche Antioxi- dans Beta-Carotin hat im Rahmen des Sonnenschutzes von innen ganz besondere Fähigkei- ten. Zum einen kann es in das hautschützende Vitamin A umgewandelt werden, zum ande- ren zeigt Beta-Carotin selbst in Studien ein ausreichendes Potential, um die Belastung mit freien Radikalen zu reduzieren. Um diese doppelte Funktion zu gewährleisten, ist es von gro- ßer Bedeutung, dass das Beta-Carotin aus einer natürlichen Quelle, wie der Rotalge stammt. Alternativen in der Ernährung könnten z.B. Karotten, Mangos oder Süßkartoffeln sein. Der Gehalt an Beta-Carotin ist hier jedoch oft deutlich geringer.
Lutein gehört ebenso zur Kategorie der Carotinoide und kommt in der Ernährung vor allem in Lebensmitteln wie grünem Blattgemüse oder Eiern vor. Durch seine antioxidativen Eigen- schaften schützt es besonders empfindliche Körperpartien, wie die Augen oder auch die Haut, vor Schäden durch UV-Strahlung oder freie Radikale.
Vitamine E und C
Vitamin E und C sind zwei synergistische Vitamine, die zur Hautgesundheit beitragen kön- nen. Neben ihren antioxidativen Eigenschaften, schützen sie beispielsweise vor der Entste- hung von Pigmentflecken (Vitamin C) und reduzieren Hautverfärbungen. Vitamin E trägt u.a. dazu bei die Hautempfindlichkeit gegenüber freien Radikalen zu reduzieren. Die Kombination aus Vitamin E und C ist auch deshalb sinnvoll, da Vitamin C zum Recycling des verbrauch- ten Vitamin E beitragen kann.
Vitamin B3 und Folsäure
Folsäure ist ein wichtiger Faktor im Rahmen der Zellteilung und DNA-Regeneration und da- her eines der wichtigsten B-Vitamine, wenn es um die Wiederherstellung der Hautbarriere geht. Zudem dient es selbstverständlich auch als aktives Antioxidans und kann somit vor UV- bedingten Hautschäden schützen. Niacin (Vitamin B3) hingegen ist besonders wichtig zur Er- haltung der Hautfeuchtigkeit und Elastizität und weist entzündungshemmende Eigenschaften auf. So verbessert es das Hautbild u.a. bei Rötungen oder auftretenden Pigmentflecken.
Lactobacillus acidophilus
Lactobacillus acidophilus ist ein natürlicherweise im Darm des Menschen vorkommendes Probiotikum. Es dient dem Körper auf verschiedenste Art und Weise und sorgt durch seinen Stoffwechsel u.a. für eine Stärkung des Immunsystems und unterstützt entzündungshem- mende Prozesse. Darüber hinaus ist es dafür bekannt die Hautbarriere zu stärken, da es auch in diesem Milieu angesiedelt ist. Zusammen mit anderen Mikroorganismen leistet das Probiotikum dort einen wichtigen Beitrag zur Feuchtigkeitsregulierung der Haut und zur Auf- rechterhaltung der natürlichen Hautbarriere.
Wichtiger Hinweis:
Selbstverständlich ersetzt diese Rezeptur keinen ausreichenden Sonnenschutz durch Son- nencremes oder andere schützende Produkte.
ToxiCare Kapseln
Kurzübersicht „ToxiCare Kapseln“
Entgiftung / Detox Aktivierung ausleitender Systeme Leber |
Chlorella L-Glutathion Alpha-Liponsäure |
1 Kapsel täglich zu einer Mahl- zeit. Bis zu 1-3 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kap- sel | Zutaten: Chlorella vulgaris Pulver (49%), Kapsel- hülle: Hydroxypropylmethylcellulose; L- Glutathion, Chlorella Extrakt (12,5%), Alpha- Liponsäure. |
| Chlorella Pulver | 49,4 g | 320,0 mg | |
| L-Glutathion | 13,1 g | 85,0 mg | |
| Chlorella Extrakt | 12,3 g | 80,0 mg | |
| Alpha-Liponsäure | 6,9 g | 45,0 mg |
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 20,50 € | 32,50 € | |
| 60 Kapseln | 38,50 € | 61,00 € | |
| 180 Kapseln | 99,90 € | 149,50 € |
Ausführliche Informationen zu „ToxiCare Kapseln“
Chlorella: Hochreiner Rohstoff aus speziellen Chlorella-Algen in Südchina.
Glutathion: Reduziertes Glutathion (GSH).
Alpha-Liponsäure: Herstellung aus pflanzlichen Rohstoffen (Kartoffeln).
Chlorella Vulgaris
Chlorella ist eine Süßwasser-Micro-Alge, die in speziellen südchinesischen Farmen gezüchtet wird (es gibt auch andere Qualitäten, die allerdings deutlich minderwertiger sind).
Chlorella enthält: Eisen, Calcium, die Vitamine B1, B2, B3, B6 und B12, ß-Carotin, Folsäure, Vitamin E und C, Kalium, Magnesium, Selen, Zink, Mangan. Außerdem ist sie sehr reich an Aminosäuren. Anmerkung: Chlorella enthält sehr wenig Jod, d.h. sie wird auch von Personen mit Schilddrüsenproblemen sehr gut vertragen (Meerwasseralgen enthalten viel Jod).
In vielen Studien wurde nachgewiesen, dass Chlorella in der Lage ist, den Körper von Schwer- metallen, Pestiziden etc. zu befreien. Der Nachweis ist denkbar einfach: Probanden wird vor der Einnahme von Chlorella eine Stuhlprobe entnommen – diese enthält meist nur geringe Mengen an Schwermetallen. Verabreicht man den Probanden Chlorella, so steigt die Menge der Schwermetalle im Stuhlgang signifikant an.
Glutathion
Ein weiterer, wichtiger Stoff, der bei einer zeitgemäßen Schwermetall-Ausleitung nicht fehlen sollte, ist das Glutathion. Glutathion ist ein so genanntes Tripeptid und wird im Körper aus den Aminosäuren Cystein, Glycin und Glutamin hergestellt. Wichtig: Um die Aufnahme von Gluta- thion ins Blut sicherzustellen, sollte als Wirkstoff das so genannte „reduzierte Glutathion (GSH)“ eingesetzt werden.
Das Multitalent Glutathion
- reguliert die Zellteilung und hilft bei der Reparatur von DNA-Schäden,
- ist Teil einer Reihe von körpereigenen antioxydativen Enzymen (z.B. Gluthation-Re- ductase),
- entgiftet den Körper – es ist an der Biotransformation und damit unproblematischen Ausleitung von Schadstoffen beteiligt,
- „entschärft“ die gefürchteten Sauerstoff-Radikale (Singulett-Sauerstoff). Ein erhöhtes Aufkommen dieser Sauerstoff-Radikale kann die Mitochondrien zur Umschaltung von Sauerstoff-Atmung auf Glycolyse anregen,
- das Vorliegen von Glutathion ist entscheidend für die Bildung von NO-Gas in den Zel- len verantwortlich (NO entspannt die glatten Blutgefäße, senkt den Blutdruck, wehrt intrazelluläre ab, ist Botenstoff für Nervenzellen und maßgeblich an der Einleitung der Apoptose beteiligt),
- unterstützt den Körper bei der Herstellung von Zellmembranen und
- stärkt das Immunsystem.
Alpha-Liponsäure – Multitalent gegen Schadstoffe und Zellveränderung
Ein weiterer besonders interessanter Bestandteil einer umfassenden Entgiftung ist die Alpha Liponsäure. Da Alpha Liponsäure hauptsächlich über Fleisch aufgenommen wird, sollten ge- rade Vegetarier und Veganer auf eine Substitution über Nahrungsergänzungsmittel achten. Immer neue Wirksamkeitsmechanismen werden in Hunderten von Studien weltweit erforscht.
Die wichtigsten Details und Wirksamkeiten von Alpha-Liponsäure auf einen Blick:
- ein vitaminähnlicher Stoff, der vor allem in Fleisch vorkommt,
- wirkt antioxydativ und ist in der Lage, andere Antioxydantien (z.B. Glutathion, Q10, Vitamin C und EE) zu regenerieren,
- bindet Schwermetalle und leitet diese ohne Nebenwirkungen aus. Alpha Liponsäure ist hier besonders aktiv, weil sie sich der zellulären Umgebung sozusagen anpasst (Alpha Liponsäure wird dann in Dihydroliponsäure umgewandelt),
- repariert entstandene Zellschäden und fungiert als Genschutz und
- lindert die Begleiterscheinungen bei Diabetes (z.B. Gefühlverlust in den Extremitä- ten!).
Allgemeine Infos zu Schwermetallen
Unsere Umwelt enthält immer mehr Schwermetalle, Lösungsmittel, Pestizide usw. Einige Schwermetalle werden von unserem Körper sogar benötigt.
Aber: In den letzten Jahrzehnten sind weitere Schwermetalle durch industrielle Fertigung ent- standen. Der oft unbedachte Umgang mit Schwermetallen lässt die Schwermetall-Belastung zu einem der wichtigsten Probleme unserer Zeit werden. Schwermetalle sind in unserem Was- ser, in der Luft und in Lebensmitteln enthalten. Schwermetalle haben Halbwertzeiten von vie- len Jahren oder Jahrzehnten.
Einige Beispiele:
Blei
Dieses wurde bis vor einigen Jahren intensiv als Antiklopfmittel dem „bleihaltigen Benzin“ zu- gemischt. Die Umstellung von bleihaltigem auf bleifreies Benzin erfolgte in den 80iger Jahren
Cadmium
Cadmium ist im Zigarettenrauch und in Batterien (z.B. auch Akkus von Handys) enthalten. Die weltweite Produktion steigt jährlich um ca. 10 Prozent.
Quecksilber
Quecksilber ist für uns deshalb besonders wichtig, weil es in Amalgam-Füllungen enthalten ist. Demnach sind die meisten Personen mit Quecksilber schon mehr oder weniger intensiv in Berührung gekommen. Quecksilber wird bei der Verarbeitung von Amalgam (Einsetzen und Entfernen von Füllungen) besonders intensiv freigesetzt. Aber auch durch die Reibung beim Kauen und durch die Einwirkung von Speichel werden kleine Mengen regelmäßig freigesetzt. Quecksilber-Ablagerungen können u.a. in den Nebenhöhlen nachgewiesen werden.
Bei der Aufnahme von Schwermetallen in den Körper (über Wasser, Luft, Lebensmittel o.ä.) lagern sich diese an den Rezeptoren von Mineralstoffen und Spurenelementen an. Folge: Schwermetalle werden in Rückenmark, Leber, Niere, Nebenhöhlen, Bindegewebe, Knochen,
Muskeln etc. eingelagert. In diesen Speichern verbleiben die Schwermetalle, da sie vom Kör- per nicht mehr abgerufen werden können.
Eine solche Belastung mit Schwermetallen erhöht nicht nur in extremer Weise das Aufkommen von Freien Radikalen. Eine große Menge von körpereigenen Systemen wird gestört, teilweise kommt es zu einem völligen Zusammenbruch des Immunsystems.
Borreliose
Dies ist wohl einer der Gründe, warum nachweislich Personen mit einer hohen Schwermetall- Belastung meist am heftigsten von Borreliose betroffen sind. Wichtig zu wissen: Borrelien wer- den nicht nur über Zeckenbisse übertragen! Vielmehr gelangen sie auf vielfältigen Wegen in unseren Körper und man geht davon aus, dass es eine sehr hohe Dunkelziffer von Personen gibt, die mit Borreliose infiziert sind. Ist allerdings das Immunsystem intakt und stark, kommt es nicht zum Ausbruch der Erkrankung.
Auch bei einer Borreliose ist die Aufnahme von ToxiCare sehr empfehlenswert! ToxiCare leitet Schwermetalle aktiv aus, wirkt antioxydativ, repariert Zellschäden und aktiviert das Immunsys- tem. Zusammen mit einer z.B. bioenergetischen Behandlung und der Einnahme von Borre- Care werden die beim Absterben von Borrelien freigesetzten Gifte und Schlacken von Chlo- rella nachweislich ausgeleitet.
Empfohlene Dosierung
Wir empfehlen die Einnahme von 1-2 Kapseln ToxiCare pro Tag. Dabei sollte die Einnahme vor den Mahlzeiten erfolgen. Bei schweren Fällen kann man eine so genannte Schaukelthera- pie einleiten:
- Woche 1 Kapsel tgl.
- Woche 3×2 Kapseln tgl.
- Woche 1 Kapsel tgl.
- Woche 3×2 Kapseln tgl. Danach 1-2 Kapseln tgl.
Bei Borreliose ist die Kombination mit BorreCare empfehlenswert.
VisioCare Kapseln
Kurzübersicht „VisioCare Kapseln“
Mit Zink, das zum Erhalt der normalen Sehkraft beiträgt. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Augen / Sehschwächen Nachtblindheit AMD (Altersbedinge Makula Degeneration) |
Blaubeerpulver Zeaxanthin & Lutein Beta Carotin (aus Dunaliella Salina) B-Vitamine, Vitamin E Zink, Mangan, Selen |
1 Kapsel täglich zu einer Mahl- zeit. Bis zu 2×2 Kapseln täglich. |
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro Kapsel | NRV* | Zutaten: Blaubeerpulver sprühgetrocknet, Kap- selhülle: Hydroxypropylmethylcellulose; Zinkgluconat, Zeaxanthin, Lutein, D-al- pha-Tocopherylacetat (Vitamin E), Beta Carotin, Dunaliella salina (davon 7,5% nat. Beta Carotin), Mangan(II)gluconat, Riboflavin (Vitamin B2), Thiamin Hydro- chlorid (Vitamin B1), Natriumselenit. |
| Vitamin E | 912,3 mg | 7,6 mg | 63% | |
Thiamin (Vitamin B1) | 149,6 mg | 1,25 mg | 114% | |
Riboflavin (Vita- min B2) | 217,8 mg | 1,8 mg | 129% | |
| Zink | 1,7 g | 14,35 mg | 144% | |
| Mangan | 130,1 mg | 1,1 mg | 55% | |
| Selen | 32,9 mg | 27,5 µg | 50% | |
| Blaubeerpulver | 43,6 g | 330,0 mg | ||
| Lutein | 652,5 mg | 5,0 mg | ||
| Zeaxanthin | 652,5 mg | 5,0 mg | ||
| Beta Carotin | 358,9 mg | 2,75 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 20,50 € | 32,50 € | |
| 60 Kapseln | 38,50 € | 61,00 € | |
| 180 Kapseln | 99,90 € | 149,50 € |
Ausführliche Informationen zu „VisioCare Kapseln“
Gesunde Augen gehören für die meisten Menschen zum Wertvollsten, was sie haben. Das beweist eine eindeutige Statistik: Bei fast allen anderen Problemen wendet man sich zuerst einmal an den Hausarzt. Ist mit dem Auge etwas nicht in Ordnung, wird oft sofort der Facharzt konsultiert.
Kaum vorstellbar auch, welch ausgeklügelten und technisch perfekten Funktionen unsere Au- gen vollbringen. Selbst im Zeitalter höchster technischer Perfektion ist ein Nachbau dieses Wunderwerkes längst nicht möglich. Deshalb wird das Auge durch seine Lage im Körper auch besonders gut geschützt.
Wie so oft sind es aber die veränderten Umweltbedingungen, die unseren Augen besonderen Kummer bereiten. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie unsere Augen mit der veränderten Sonneneinstrahlung zu Recht kommen? Für uns alle ist es zur Selbstverständ- lichkeit geworden, unsere Haut zu schützen. Wir benutzen Sonnencremes mit höchstem UV Schutz, fast jede Körper- und Gesichtspflege enthält heute einen Lichtschutzfaktor, wir tragen Kappen und nutzen Textilien, die die Haut vor UV-Strahlung schützen. Nur unsere Augen, die uns eigentlich so wichtig sind, an die denken wir am wenigsten. Denn bis auf eine Sonnenbrille, die wir natürlich nur tragen, wenn die Sonne besonders intensiv scheint, tun wir meist nichts.
Aber gerade unsere Augen sind der gestiegenen UV-Belastung besonders ausgesetzt! Eine UV-Belastung, die jährlich um ca. zwei Prozent ansteigt! Und das seit Jahrzehnten. Eine UV- Belastung, die nicht nur dann besteht, wenn die Sonne scheint. Denn gefährliche UV-Strahlen durchdringen auch Wolkenschichten! Und die bekommen unsere Augen täglich ab – schutz- los! Dazu kommen die Belastungen durch Arbeit am Bildschirm, Fernsehen etc.
Das führt nicht nur zu einer regelmäßigen Überlastung. Gleichzeitig sind unsere Augen ganz besonders dem Angriff „Freier Radikaler“ ausgesetzt, die die Gesundheit unserer Augen be- drohen!
Die Folgen: Immer häufiger kommt es zu Sehstörungen und Augenproblemen, wie trockenen Augen, Reizungen, Bindehaut-Entzündungen, Nachtblindheit etc.! Die Zahl der Schädigungen im Auge steigt: Neben bekannten Augen-Erkrankungen wie z.B. Netzhautablösung (Problem bei Diabetes) hört man immer häufiger von der so genannten AMD (altersbedingte Makula Degeneration).
Nachtblindheit
Lichtempfindlichkeit, erhöhte Blendungsempfindlichkeit bis hin zur Nachtblindheit sind Prob- leme, die mit einer mangelnden Versorgung der so genannten Stäbchen und Zapfen zusam- menhängen können. Diese Stäbchen und Zapfen liegen auf der Netzhaut und sind die beiden – sich ergänzenden – Sehzellen.
Die besonders lichtempfindlichen Stäbchen fangen schon geringe Mengen an Licht auf und ermöglichen es uns dadurch, auch bei schlechter Beleuchtung oder in der Nacht zu sehen. Die Zapfen hingegen sind vor allem dafür zuständig, dass wir Farben sehen können, ihre Licht- empfindlichkeit ist sehr gering! Deshalb funktionieren sie nur bei ausreichender Helligkeit. Die Folge: Bei Dunkelheit können wir Farben nicht oder nur schwer unterscheiden!
Sehpurpur nennen wir den Farbstoff, der in den Stäbchenzellen produziert wird und der ganz besonders lichtempfindlich ist. Trifft – auch nur ein kleines bisschen – Licht auf diesen Farb- stoff, zerfällt er und löst dadurch eine chemische Reaktion aus. Diese wiederum aktiviert über einen elektrischen Reiz die Nervenbahnen und informiert unser Hirn. Die Rückmeldung ans
Auge informiert uns, was wir gesehen haben. Kann nicht ausreichend Sehpurpur produziert werden, kommt es zu Nachtblindheit.
Am Tag oder bei hellem Lampenlicht sehen wir fast ausschließlich mit den Zapfen, weil dann auch für diese Zellen genug Licht vorhanden ist.
AMD (altersbedingte Makula Degeneration)
Eine der häufigsten Schädigungen der Netzhaut kann zu einem schwerwiegenden Krankheits- bild, zur sogenannten Makula Degeneration, führen. Häufig sind ältere Menschen betroffen.
Die Zahlen sind alarmierend: bei 25 Prozent aller über 65-Jährigen sind Anzeichen der noch immer unheilbaren Krankheit vorhanden. Über 80 Prozent aller Erblindungen sind auf diese unheilbare Erkrankung zurückzuführen.
Zuerst einmal zu der Frage, was ist die Makula?
Die nur wenige Millimeter große Makula lutea wird auch als der „gelbe Fleck“ bezeichnet und sitzt auf der Netzhaut des Augenhintergrundes. Sie wird auch als die „Stelle des schärfsten Sehens“ bezeichnet. Sie ermöglicht dem Gehirn eine gestochen scharfe Abbildung der Umwelt und ist deshalb für wichtige Sehleistungen verantwortlich: Lesen, Erkennen von Einzelheiten uvm. Der Stoffwechsel der Makula findet nicht über Blutgefäße statt. Der Abtransport der von
„Restmüll“ aus Zapfen und Stäbchen (z.B. verbrauchter Sehpurpur) findet vielmehr über eine Gewebsschicht, das sog. Pigmentepithelschicht, statt. Je mehr Sehpurpur verbraucht wird (z.B. bei Nachtarbeit), desto höher ist naturgemäß auch die Abfallbelastung!
Mit zunehmendem Alter kommt es immer häufiger Stoffwechselstörungen dieser Epithel- schicht. Unter der Netzhaut bilden sich Ablagerungen, die den „gelben Fleck“ zum „blinden Fleck“ werden. Unser Sehvermögen lässt nach. Setzt sich dieser Vorgang fort, kann es zu einem Absterben oder einer Wucherung der Epithelzellen kommen.
Eine der schlimmen Folgen der AMD kann das vollständige Erblinden sein. Klinische Studien haben gezeigt, dass die rechtzeitige Aufnahme bestimmter Vitalstoffe vor AMD schützen kann!
Vitalstoffe für gesunde Augen und einen Erhalt der Sehkraft
Die Wichtigkeit unserer Augen und deren wachsende Belastung haben dazu geführt, dass sich vermehrt wissenschaftliche Studien mit der Erhaltung der Sehkraft beschäftigen. Neben mo- dernen Arzneimitteln, neuesten optischen Details und möglichen operativen Eingriffen, hat man sich vor allem mit vorbeugenden Maßnahmen beschäftigt. Die Folge: Man kennt heute eine Vielzahl von Vitalstoffen, mit denen man die Gesundheit und Funktionsfähigkeit der Au- gen stärken und Erkrankungen vorbeugen kann.
Heidelbeeren
Vielleicht haben auch Sie schon die Geschichte aus dem 2. Weltkrieg gehört, bei der englische Piloten, die nachts fliegen mussten, besonders viel Brote mit Heidelbeer-Marmelade aßen, weil sie feststellten, dass sie dadurch nachts besser sehen konnten. Man kann sich sicherlich darüber streiten, wie angemessen und geschmackvoll diese Geschichte ist. Tatsache ist: es gibt wohl keine Pflanze, deren Zusammensetzung so ideal zum Erhalt von Gesundheit und Sehkraft unserer Augen geeignet ist, wie die Heidelbeere.
An erster Stelle steht hierfür der besonders hohe Gehalt des blauen Farbstoffes Anthocyan. Denn Anthocyan verbessert den Blutfluss in den feinsten Blutgefäßen, schützt die Netzhaut vor Umwelt- und Stoffwechselschadstoffen und aktiviert die Produktion von Sehpurpur.
Der Reichtum an verschiedenen Vitalstoffen stärkt die Augen und kann einer Reihe von Prob- lemen (z.B. der Netzhautablösung/Grauem Star-Vitamin C) vorbeugen.
Die Heidelbeere enthält neben allen möglichen Pflanzenstoffen die Vitamine A (in Form von pflanzlichem Beta-Carotin), B1, B2, B3, B5, B6, Biotin, Folsäure und Vitamin C sowie Calcium, Eisen, Chrom, Zink und Mangan.
Achten Sie bei der Auswahl eines passenden Produktes darauf, dass es sich um wilde und wild geerntete Beeren handelt! Wir empfehlen eine Tagesdosis von ca. 400 mg Heidelbeer- Extrakt (entspricht ca. 200 Gramm frischen Beeren).
Vitamin A
Vitamin A ist zweifelsohne eines der wichtigsten Augenvitamine! Aber: Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und wird im Körper unter Umständen auch in zu hohen Mengen eingelagert. Ein Zuviel an Vitamin A kann zu gesundheitlichen Problemen führen (z.B. Haar- ausfall, Hyperkalzämie, Kopfschmerzen uvm.) Deshalb ist es nur in ganz besonderen Fällen empfehlenswert, ein Vitamin-A-haltiges Präparat einzunehmen. Im Normalfall verwendet man Beta-Carotin. Dieses wird nur in der Menge zu Vitamin A umgewandelt, in der es benötigt wird. Beta-Carotin sollte am besten pflanzlicher Herkunft sein, da dies am vollständigsten und bes- ten zu Vitamin A umgewandelt werden kann. Die empfehlenswerteste Form von Beta-Carotin zur Versorgung der Augen ist das sogenannte Betathen, das aus besonderen Algen gewonnen wird (Betathen tritt nicht wie z.B. Lycopen oder andere Beta-Carotin-Lieferanten in Konkurrenz mit Lutein und Zeaxanthin).
Die Aufgaben von Vitamin A für die Augen sind vielfältig:
- Vitamin A ist Bestandteil und dadurch unabdinglich für die Herstellung von Sehpurpur (je mehr verbraucht wird, desto höher die benötigte Menge),
- es vermindert das Risiko von Grauem Star (wissenschaftliche Untersuchungen in USA beweisen eine um fast 60% geringeres Risiko),
- es sorgt dafür, dass das Auge gut befeuchtet wird (also wichtig bei trockenen Augen),
- Vitamin A verbessert die nächtliche Sehfähigkeit und
- wirkt als Antioxydans und fängt im Auge „Freie Radikale“ ab.
Lutein und Zeaxanthin
Diese beiden Stoffe haben in Sachen Sehvermögen und AMD in den letzten Jahren ganz be- sonders für Aufsehen gesorgt! Beide Stoffe sind sogenannte Carotinoide und damit mit dem Beta-Carotin eng verwandt. Der Unterschied: Sie werden vom Körper nicht in Vitamin A um- gewandelt, sondern gelangen unverändert in den Körper. Lutein und Zeaxanthin sind die Stoffe, aus denen der so genannte „gelbe Fleck“ (Makula) besteht.
Wissenschaftliche Untersuchungen konnten beweisen,
- dass eine erhöhte Zufuhr der beiden Stoffe zu einer Verdichtung der Makula führt – sie werden also tatsächlich unverändert dorthin transportiert,
- dass bei einer besonders stark verdichteten Makula (mit Lutein und Zeaxanthin) die Wahrscheinlichkeit einer Entstehung von AMD deutlich reduziert wird und
- dass beide Stoffe die Belastung des Innenauges durch Strahlung und Freie Radikale reduziert.
Zink
Eine ganz entscheidende Rolle für die Versorgung der Augen spielt Zink. Die höchste Zink- Menge im Körper findet man in der Netzhaut. Dabei ist besonders interessant, dass die Netz- haut von Nachttieren wie dem Fuchs über hundertmal mehr Zink enthält als die des Menschen. So konnte in mehreren Studien auch ein Zusammenhang zwischen Nachtblindheit bzw. einem eingeschränkten Nachtsichtvermögen und Zinkmangel nachgewiesen werden.
Zudem stärkt Zink die Wirksamkeit des Augenvitamins A. Neueste Studien weisen auf eine vielversprechende Anwendung von Zink bei AMD hin.
Zusätzlich empfehlen wir zur Erhaltung der Augengesundheit die Aufnahme der Vitamine E, B1 und B6 sowie Mangan und Selen.
Sehen gehört sicherlich zu den wichtigsten Gütern, die wir haben. Um gerade diesen wichtigen
„Sinn“ zu erhalten, sollte man neben einer ausgewogenen Ernährung auch regelmäßig auf Nahrungsergänzungsprodukte zurückgreifen. Und zwar nicht erst dann, wenn bereits Schäden aufgetreten sind. Auch hier – und hier ganz besonders – gilt der altbekannte Wahlspruch: Vor- beugen ist besser (und sicherer) als Heilen!
Zimt Complex Kapseln
Kurzübersicht „Zimt Complex Kapseln“
Mit Chrom, das zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels beiträgt. (gem. Health-Claim Verordnung HCVO)
Diabetes Typ 2 / Blutzucker Insulinresistenz Hoher Zuckerkonsum |
Ceylon Zimt Chrom Zink |
1 Kapsel nach jeder Hauptmahl- zeit. Bis zu 3 Kapseln täglich. | Sinnvolle Ergänzungen:
|
| Wirkstoffe | Pro 100 g | Pro 3 Kap- seln | NRV* | Zutaten: Ceylon Zimt Pulver gemahlen (67%), Kapsel-hülle: Hydroxypropylmethylcel- lulose; Zinkgluconat, Zimt Extrakt 10:1 (1,7%), Chrom(III)chlorid. |
| Zink | 1,2 g | 15,0 mg | 150% | |
| Chrom | 7,2 mg | 90,0 µg | 225% | |
| Zimt Pulver | 67,1 g | 840,0 mg | ||
| Zimt Extrakt | 1,7 g | 21,0 mg | ||
| *NRV = Nährstoffbezugswerte (Nutrient Reference Values) | ||||
Preise
| Packungsgröße | EK (zzgl. 7% MwSt.) | VK (inkl. 7% MwSt.) | |
| 30 Kapseln | 9,45 € | 15,75 € | |
| 90 Kapseln | 25,80 € | 41,50 € |
Ausführliche Informationen zu „Zimt Complex Kapseln“
Nach einer aufsehenerregenden Studie, die 2004 veröffentlich wurde, war schnell klar, dass für Zimt eine hohe antidiabetische Wirkung nachzuweisen war. Bis heute ist zwar klar, dass Zimt die Insulin-Akzeptanz der Zellen stark erhöht, allerdings sind die Gründe dafür nach wie vor unbekannt! Die Wirksamkeit scheint mit den enthaltenen Polyphenolen zusammenzuhän- gen. Was erklärt, dass verschiedene Zimtpulver bzw. -extrakte unterschiedliche Wirksamkei- ten erkennen lassen. Als erster Anbieter von Zimt-Kapseln in Deutschland im Jahre 2004 sind wir besonders erfahren in diesem Bereich und haben für Zimt Complex ein hoch wirksames Pulver eingesetzt. Zimt ist selbstverständlich nicht nur für Diabetiker geeignet. Es wirkt insu- linsparend und bringt z.B. für Sportler hohe Effizienz nach dem Training!
Als reine Marketing-Maßnahme erwies sich eine Medienkampagne, in der behauptet wurde, dass Zimt Leberschäden auslösen kann. Verantwortlich dafür sah man den Wirkstoff „Cuma- rin“, der allerdings in den gängigen Zimtsorten nicht enthalten ist, sondern ausschließlich in dem sogenannten Cassis-Zimt, der weder in Lebens- noch in Nahrungsergänzungsmitteln in Europa Verwendung findet. Das in Zimt Complex enthaltene Zimtpulver ist frei von Cumarin!
Chrom
- aktiviert die Aufnahme von Glucose in die Zelle
- beugt Insulin-Resistenz vor und kann sie rückgängig machen
- wirkt Insulin sparend
- unterstützt die Leerung von Fettzellen
Zink
- ist wichtiges Steuerungselement für den Zucker-Stoffwechsel, es verbessert die Insulin- Aktivität
- verhindert schwankende Insulinspiegel
- baut Insulin-Resistenz ab
- ist wichtig für Wundheilung (besonders auch bei Diabetikern), für ein gutes Immunsys- tem, schöne Haare, Haut und Nägel und vieles mehr
Wirksamkeiten
- wirkt insulinsparend – senkt somit den glykämischen Index von Kohlenhydraten
- ideal bei beginnendem und bestehenden Diabetes Typ 2
- wirkt verdauungsfördernd
Da alle Weihnachtsgewürze Wehen anregend sind, ist Zimt Complex für Schwan- gere leider nicht geeignet
Medikamentenbegleitende Nahrungsergänzung
In Deutschland lagen die Gesamtausgaben der Krankenkassen für Arzneimittel bereits 2012 bei 27,71 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Dies entspricht pro Kopf Ausgaben von 561,00 Euro im Jahr für Arzneimittel und Medikamente.
Personen, die bereits über 60 Jahre alt sind, nehmen regelmäßig im Durchschnitt fünf ver- schiedene Medikamente zu sich.
Dies ist nur ein bedeutend kleiner Teil der Zahlen über die Verwendung von Arzneimitteln und Medikamenten in Deutschland. Er ist jedoch erschreckend zugleich.
Fast jedes der verwendeten Präparate weist Wechselwirkungen mit Mikronährstoffen ver- schiedenster Art auf. Dies ist sowohl in einer Vielzahl von Studien als auch in unterschied- lichsten Publikationen dargestellt bzw. belegt worden.1
Die Folge dieser Wechselwirkungen können u.a. Nebenwirkungen der Medikamente sein.
Unser Anliegen ist es daher, begleitend zur Medikation die richtigen Mikronährstoffe zur Ver- fügung zu stellen, die einem Raubbau entgegenwirken können.
| Arzneimittel | Wechselwirkung mit Mikro- nährstoffen | Nahrungsergänzungsmittel |
| Antiallergika | Vitamin D, Vitamin C, Zink, Omega-3-Fettsäuren | Immucist InflaCare |
Kontrazeptiva (z.B. Antibabypille) | B-Vitamine (besonders B2, B6, B9, B12), Magnesium, Vitamin C, Vitamin E, Zink | MagnoCur LeciCare |
| Antibiotika | Magnesium, Probiotika, Folsäure, Kalium, Calcium, Vitamin C | DigestoCare RePower! Pulver |
| Antidepressiva | B-Vitamine (besonders B2, B3, B6, B9, B12), Coenzym Q10, Magnesium, Omega-3- Fettsäuren (EPA/DHA) | Ferro+ CalmCare |
| Schmerzmittel | L-Glutathion, L-Cystein, Vita- min C und E | NitroCare InflaCare |
1 Gröber, Kister (2015).
| Schilddrüse | Calcium, Eisen, Selen | Ferro+ Sango Mineral Care |
| Bluthochdruck | Vitamin D, L-Arginin, Omega- 3-Fettsäuren (EPA/DHA), Magnesium, Vitamin C, Coenzym Q10, Kalium, Vita- min B2, Zink | MitoCare Sango Mineral Care |
| Blutverdünner | Coenzym Q10, Omega-3- Fettsäuren (EPA/DHA), Vitamin E, Vitamin K1, Vitamin K2 | MitoCare |
| Cholesterinsenker | Coenzym Q10, Omega-3- Fettsäuren (EPA/DHA), Selen, Vitamin D | Omega-3-intense EnteroCare |
| Diabetesmittel | Coenzym Q10, Vitamin C, Chrom, Magnesium, Vitamin B12, Vitamin D | MitoCare Planta D |
| Harntreibende Medika- mente / Diuretika | Wasserlösliche Vitamine (z.B. B-Vitamine), Kalium, Magnesium | RePower! Pulver MagnoCur |
| Antiepileptika | Folsäure, Vitamin D, Vitamin K, L-Carnitin | MitoCare Planta D |
| Krebsmedikamente | L-Carnitin, Selen, Vitamin D, Coenzym Q10, Magnesium, Folsäure | Sango Mineral Care MitoCare Planta D |
Magen-Darm-Mittel (z.B. Omeprazol) | Alle Mikronährstoffe Im Besonderen: Calcium, Vitamin D, Zink, Ei- sen, Magnesium, B-Vitamine | DigestoCare LeciCare |
| Osteoporosemittel | Calcium, Magnesium, Eisen, Vitamin D | Sango Mineral Care Planta D |
Parkinson Medikamente
Coenzym Q10, Vitamin B6,
Vitamin D
MitoCare
Planta D
Quelle: Gröber/Kisters (2015): Arzneimittel als Mikronährstoffräuber
Zusatzstoffe bei Anusan
| Zusatzstoff | Anusan Qualität | Einsatzgebiete | Mögliche Quali- tätsprobleme bei anderen Herstel- lern |
| Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefett- säuren |
| Magnesiumsalze der Spei- sefettsäuren* werden als Trennmittel häufig in Arznei- mitteln und Nahrungsergän- zungsmitteln verwendet. Auch wir benötigen es bei einigen Kombinationen, um die Wirkstoffe in die Kapsel- hülle fließen zu lassen. * Verbindung von 95% pflanzlicher Stearinsäure und Palmitinsäure mit 4% elementarem Magnesium. Stearin- säure: Glycerid, das sowohl in tieri- schen Fetten als auch pflanzlichen Ölen vorkommt. Palmitinsäure: Glyce- rid-Ester, der aus pflanzlichen Stoffen gewonnen wird. | Problem bei die- sem Zusatzstoff ist, dass es auch aus tierischem Material und häufig auch als genmanipulier- tes Material ver- wendet wird. |
| Hydroxypropyl- methylcellulose | Hydroxypropylme- thylcellulose wird aus pflanzlichen Zellwänden ge- wonnen. Sie kann im Körper nicht verwertet werden und regt als Bal- laststoff die Ver- dauung an. | Kapselhülle | Keine |
| Natürliche Aro- men | Aromen natürli- chen Ursprungs | Bei Pulver-Präparaten zur Verbesserung des Ge- schmacks. Ohne diese Aro- men wären Pulverprodukte kaum bis gar nicht genieß- bar. | Häufig wird auf nicht natürliche Aromastoffe in rauen Mengen zu- rückgegriffen. |
| Säuerungsmittel | Äpfelsäure | Bei Pulver-Präparaten ver- wenden wir zur Säuerung die natürliche Äpfelsäure anstelle einer Zitronen- säure. Äpfelsäure wird, wie es der Name sagt, aus Äp- feln gewonnen und nicht unter der Verwendung von Aspergilus Niger hergestellt. | Zitronensäure ist das meistverwen- dete Säuerungs- mittel der Lebens- mittelindustrie und wird unter Verwen- dung von Schwarz- schimmel herge- stellt. |
Problematische Wirk- und Zusatzstoffe
Einige Beispiele von problematischen Wirk- und Zusatzstoffen, die nicht in Anusan-Produkten enthalten sind!
| Jod | Jod ist nicht nur unserem Salz, sondern über jodiertes Salz auch den meisten Fertiglebensmitteln (auch Brot etc.) beigefügt. Zu viel Jod kann neben hohem Blutdruck auch Probleme an der Schilddrüse aus- lösen und verstärken! |
| Citrate | Mineralstoff-Verbindungen mit relativ guter Bioverfügbarkeit – deutlich besser als andere Verbindungen (wie z.B. Carbonat). Aber:
Bakterien hergestellt! |
| Süßholz | Der typische Lakritze Inhaltsstoff. Häufig enthalten in Arzneimitteln. Vor allem bei Magen- und Rheuma-Produkten immer häufiger auch in Nahrungsergänzungsmitteln. Vorsicht: Führt häufig zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen… |
| Lactose | In vielen Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Arzneimit- teln als Zusatzstoff! Wird von ca. 10% der Bevölkerung nicht vertra- gen. Die Häufigkeit von Lactose-Intoleranz steigt mit dem Alter! |
| Aerosil, Siliciumdioxid, Kieselsäure o.ä. | Viele erlaubte Bezeichnungen (z.T. auch Warenzeichen) für ein und denselben Stoff. Es handelt sich dabei um eine künstlich hergestellte Kieselsäure, die Stoffen beigefügt wird, damit sie rieselfähiger sind, also leichter zu verarbeiten sind, ohne Wasser anzuziehen. Siliciumdioxid ist stark hygroskopisch – zieht also Wasser an. Das tut dieser Stoff auch im Darm und kann deshalb zu Verdauungsproble- men führen. Man kennt Aerosil z.B. von Verpackungen mit elektronischen Geräten. Hier sind häufig kleine Beutelchen mit Aerosil beifügt, damit die Geräte nicht feucht werden. Nicht verwechseln: Kieselerde ist ein Naturstoff, der aus besonderen Böden gewonnen wird. Immer häufiger wird Kieselsäure statt Kiesel- erde eingesetzt! |
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